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Im Bild: Rosengasse Arbesgasse (Foto: Watzek)

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Hinter die Kulissen der Wirtschaft geblickt

Das Offene Werkstor 2026 ermöglichte am Donnerstagabend fünfhundert TeilnehmerInnen spannende Betriebe in der Region bzw. im Bezirk kennen zu lernen. Zehn Unternehmen aus Hall in Tirol, Innsbruck, Sistrans, Völs und Volders präsentierten dabei in diesem innovativen, österreichweit einzigartigen Veranstaltungsform ihre Produkte und Dienstleistungen.

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen…“ lautet ein bekannter Spruch, der beim Offenen Werkstor auf TeilnehmerInnen und Unternehmen gleichermaßen zutrifft. Das Offene Werkstor wurde vor zehn Jahren ins Leben gerufen, um Wirtschaft und Bevölkerung zusammenzubringen. Sei es, wenn es um das Thema Arbeitsplätze geht als auch bei möglichen Spannungsfeldern in der Nachbarschaft. Bewusst haben die seit Beginn an teilnehmenden Unternehmen mit ihren Eigentümern und Geschäftsführungen ein Zeichen der Öffnung gesetzt, was sich längst zum beiderseitigen Nutzen positiv entwickelt hat.

Mit zehn Bussen reisten auf Einladung des Stadtmarketings Hall in Tirol Interessierte auch heuer wieder zu Weltmarktführern, Traditionsunternehmen und erfolgreichen Nischenanbietern. Erstmalig präsentierte sich GUTMANN und INNIO Group im Rahmen des Offenen Werkstor. GUTMANN lud zu diesem Anlass in den Pelletspeicher, ein 2020 mit neuem Leben erfülltes 50 Meter hohes Industriegebäude in Hall in Tirol. Nicht weit davon entfernt in der Oberen Lend, hat die INNIO Group mit Zentrale in Jenbach, ihre Produktionskapazitäten im ehemaligen Geppert-Areal deutlich erweitert und fertigt hier Motoren für die Jenbacher Werke. Weitere Ziele der Reise hinter die Kulissen der Wirtschaft waren: Tiroler Rohre GmbH, Hall AG mit dem Kraftwerk Volders, Bäckerei Therese Mölk, World-Direct eBusiness solutions GmbH, Brenner Basistunnel, Bauwaren CANAL & CO, ÖBB und Gebrüder Weiss.

Auch bei der Ausgabe 2026 waren die BesucherInnen von den Ein- und Ausblicken in den zehn Unternehmen begeistert. So konnte Mag. Michael Gsaller, der Leiter des Stadtmarketings Hall in Tirol, aufgrund des Feedbacks von TeilnehmerInnen und Unternehmensleitungen eine mehr als erfreuliche Bilanz ziehen. Für ihn gibt es mehrere Gründe für den Erfolg des Veranstaltungsformates: „Zum einen bietet es die Möglichkeit, Betriebe aus der Region kennenzulernen, die Tirolerinnen und Tiroler sonst nur vom Vorbeifahren kennen. Vielen ist gar nicht bewusst, welche interessanten Industrie- und Gewerbebetriebe in nächster Umgebung beheimatet sind. Den Unternehmen wiederum bietet das Format eine ideale Gelegenheit ihren Betrieb und ihre Produkte vorzustellen. Ein Gewinn für alle Beteiligten! Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Betriebe am Offenen Werkstor sowie unsere Partner von der Stadt Hall über das Land Tirol bis zur Wirtschaftskammer und der Industriellenvereinigung.“

 

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BU: Das Team des Stadtmarketings Hall in Tirol mit Mag. Michael Gsaller, Mag.a Petra Pöschl und Mag.a Anny Franzelin freute sich über den Besuch von Mag. Stefan Wanner, dem Bezirksstellenleiter der Wirtschaftskammer Tirol und seiner Mitarbeiterin Claudia Muigg. (Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol)