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Im Bild: Oberer Stadtplatz Foto: Watzek

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Neuigkeiten

Welttag der Fremdenführer (Foto: TVB Hall-Wattens)

Welttag der Fremdenführer

Wie jedes Jahr veranstaltet der Verein ITF - Interessengemeinschaft Tiroler Fremdenführer - auch heuer, am Samstag, dem 22. Februar 2020 zwischen 09:30 Uhr und 19:30 Uhr, den Aktionstag "Welttag der Fremdenführer".

An diesem Tag bieten die Tiroler Fremdenführer in 8 Tiroler Städten und Gemeinden, nämlich in Innsbruck, Hall in Tirol, Volders, Schwaz, Rattenberg, Kufstein, Kitzbühel und Reutte knapp 60 kostenlose Führungen zu verschiedenen Themen an. 

Zudem eine Fahrt zu den Swarovski Kristallwelten und eine Abendführung in der Glockengießerei Grassmayr.

Die Tiroler Fremdenführer – austriaguides - erhoffen sich von dieser Veranstaltung nicht nur eine rege Teilnahme an den unterschiedlichen Führungen, sondern auch eine Stärkung ihres Images vor allem bei den Einheimischen. 

Die Führungen in Hall starten ab 10:00 Uhr ab Tourismusbüro im Eineinhalbstundentakt und dauern zirka eine Stunde.

Der Welttag der Fremdenführer unterstützt einen guten Zweck. Die gesamten Spendeneinnahmen werden abzugsfrei an „Licht ins Dunkel - Soforthilfe Tirol“ weitergeleitet.

Informationen und Programme sind erhältlich bei der Innsbruck-Information und in vielen Tourismusverbänden sowie unter www.itf-tirol-guides.at oder per Email an kontakt@itf-tirol-guides.at

Anmeldungen per E-mail: kontakt@itf-tirol-guides.at
 

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Gemeinderat Christian Hofmann, Vertretung Thaurer Bauern Josef Posch, Radieschenprinzessin 2020 Raffaela Puelacher, Altprinzessin Bernadette Posch, Ortsbäuerin Verena Müssigang, Jungbauernobmann Romed Plattner, Jungbauern Ortsleiterin Laura Giner. (Foto: Klickfisch Simon Fischler)

Radieschenprinzessin 2020 Raffaela gekürt

Die neue Radieschenprinzessin 2020 wurde traditionell am Thaurer Jungbauernball gekürt.

Am Freitag, den 17.01.2020 übergab die amtierende Radieschenprinzessin Bernadette Posch ihre Krone an die diesjährige Trägerin dieses Titels Raffaela Puelacher.

Prinzessin Raffaela wird nun für ein Jahr die Gemüsebauern der Region Thaur repräsentieren. Raffaela Puelacher, 23 Jahre, ist am Puelacher Hof zuhause und im Familienbetrieb im Einsatz. Mit ihren zwei Geschwistern unterstützt sie ihre Eltern bei der täglichen Feldarbeit oder Gemüseverarbeitung am Hof. Der Puelacher Hof hat sich der „Gemüsekiste“ verschrieben und füllt viele der Abo-Kisten, die einmal wöchentlich an Kunden in der Region ausgeliefert werden.

Jubiläumsausgabe
Am Samstag, 25. April 2020, hat Prinzessin Raffaela die feierliche Aufgabe, das 20. Haller Radieschenfest zu eröffnen. Es startet mit einem Festumzug um 10 Uhr durch die Haller Altstadt zum Festgelände in der Bachlechnerstraße.

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Organisatoren, Partner und die teilnehmenden Firmen freuen sich bereits auf den 26. März, wenn das 5. Offene Werkstor Hall in Tirol zum Blick hinter die Kulissen heimischer Betriebe bittet. (Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol)

Offenes Werkstor Hall in Tirol 2020

12 Betriebe, 6 Touren, 2 mal 99 Minuten
Offenes Werkstor Hall in Tirol geht mit aufregendem Programm ins neue Jahrzehnt
In seiner bereits fünften Auflage bietet das Offene Werkstor Hall in Tirol ein spannendes Programm für die Besucher: Paradebetriebe aus der Region wie das Bauunternehmen Fröschl, der ORF Tirol oder der Brennerbasistunnel öffnen am 26. März 2020 ihre Pforten für alle Interessierten. 


2020 bringt einige Neuerungen beim Offenen Werkstor Hall in Tirol: Mit der Spedition Gebrüder Weiss und der Firma Hollu aus Zirl sind gleich zwei Betriebe zum ersten Mal mit dabei. 

Halls Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch freut sich über diese neue, neue zukunftsweisende Initiative, „die für den Nachwuchs und dessen Erwerb an Wirtschaftskompetenz besonders wertvoll ist“. Dennoch ist auch der Blick zurück für Posch relevant: „Hätte es das ‚Offene Werkstor‘ bereits vor Jahrhunderten gegeben, dann wäre wohl sicher auch einiges, das wir heute als Kulturschatz betrachten, auf dem Programm gestanden – wie beispielweise die Münzprägestätte in Hall.“

Unternehmertum im Vordergrund
Für Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf steht das Unternehmertum selbst im Vordergrund: „Unser Land haben stets jene Menschen vorangebracht, die bereit waren, Risiken einzugehen und ihre Ideen zu verwirklichen. Es ist deshalb besonders wichtig, dass sich die Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Damit werden Ängste abgebaut, Informationen verbreitet und Verständnis für die Anliegen der Unternehmen aufgebaut.“ Dr. Beate Palfrader, Landesrätin für Bildung, Kultur, Arbeit und Wohnen, schlägt in dieselbe Kerbe: „Der Erfolg unserer Unternehmen spiegelt sich auch im Arbeitsmarkt in Tirol wider. Seit Jahren weisen wir Spitzenwerte in der Arbeitsmarktstatistik auf. Das verdanken wir gut ausgebildeten Fachkräften sowie mutigen und engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern, aber auch zahlreichen Initiativen, die das Land Tirol gemeinsam mit seinen arbeitsmarktpolitischen Partnern ins Leben gerufen hat.“ 

Als Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Tirol ergänzt Dr. Eugen Stark „Erfolg bedeutet für die Tiroler Industrie vor allem, so erfolgreich zu wirtschaften, dass die Produktion im Land gehalten werden kann und damit Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung, um damit Wohlstand und sozialen Frieden zu sichern.“ 

Erfolgsfaktor Mensch
Für Bernhard Vettorazzi, Innsbruck Marketing gilt: „Die Schlüsselfigur hinter jedem unternehmerischen Erfolg ist und bleibt der Mensch. Genau diesem Umstand wird dieses Projekt auf seine einzigartige Art und Weise gerecht, indem Menschen mit den Verantwortlichen vor Ort ins Gespräch kommen, hinter die Kulissen blicken und sich austauschen.“ Karl Josef Ischia, Bezirksobmann Bezirksstelle Innsbruck-Stadt der Wirtschaftskammer Tirol, ist überzeugt: „Erfolg ist nichts Kurzfristiges, sondern etwas Nachhaltiges und langfristig Geplantes. Beste Beispiele für erfolgreiches Wirtschaften sind die teilnehmenden Betriebe bei der fünften Ausgabe vom ‚Offenen Werkstor‘. Sie sind über die Jahre gewachsen und konnten sich in dieser Zeit sehr gut an ihrem Standort etablieren. Diesen Erfolg haben sie sich hart erarbeitet und können so zu Recht stolz auf ihr Unternehmertum sein.“
Allgemeine Informationen zu Anmeldung & Ablauf

Das bewährte Konzept wird auch in der 5. Auflage unverändert beibehalten: 6 Touren führen die Besucher am 26. März 2020 zu jeweils zwei Betrieben, in denen sie an 99-minütigen Führungen teilnehmen. Für den reibungslosen Ablauf sorgt die durchdachte Organisation durch das Stadtmarketing Hall in Tirol: Von der Anmeldung für die Wunschtour (ausschließlich online) bis hin zum Boarding für den Transfer am Busparkplatz in Hall – die Besucher können sich auf ein perfektes System verlassen. 

Teilnehmende Betriebe 2020:
Bäckerei Therese Mölk, BERNARD Gruppe, Brenner Basistunnel, Friedrich Deutsch Metallwerk, Fröschl, Gebrüder Weiss, hollu Systemhygiene GmbH, ORF Tirol, Physiotherm, Recheis Teigwaren, Sistro Präzisionsmechanik, Tiroler Rohre GmbH.

Anmeldung / Tour - Zuteilung / Boardingpass:
Für den Besuch der Veranstaltung ist eine Anmeldung unter www.offeneswerkstor.at erforderlich. Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, werden sowohl die Teilnahme als auch die Tour den Bewerbern zugelost. Der Zeitpunkt der Anmeldung spielt bei der Zuteilung somit keine Rolle. Nur mit einer schriftlichen Zusage (Boarding Pass), die auf dem Postweg übermittelt wird, ist eine Teilnahme möglich. Anmeldeschluss ist am 16. Februar 2020.

Ablauf:
Pro Tour werden zwei Betriebe besucht, dort findet jeweils eine 99minütige Betriebsbesichtigung statt. Treffpunkt für die Abfahrt: Busparkplatz Hall in Tirol um 16:45 Uhr, die Besucher werden per Bustransfer – begleitet von einem Reiseleiter - zum Betrieb A gebracht (17:30 Uhr), anschließend Transfer zum Betrieb B (19:30 Uhr), Rücktransfer (ca. 21:30 Uhr) zum Busparkplatz Hall in Tirol.

Kurzinfos zu den teilnehmenden Betrieben:

Bäckerei Therese Mölk
Rund 150 Mitarbeiter erzeugen in der 2013 neu errichteten Bäckerei 12.000 Tonnen Brot und Gebäck pro Jahr für alle MPREIS- und Baguette-Filialen. Die Verbindung von modernster Technologie und traditionellem Bäckerhandwerk stellt sicher, dass die Kunden natürliches Brot und Gebäck ohne künstliche Zusatzstoffe genießen können.

BERNARD Gruppe
Die BERNARD Gruppe steht seit mehr als 35 Jahren für interdisziplinäre Ingenieurleistungen, bietet umfassende technische und wirtschaftliche Beratung, realisiert komplette Planungen, steuert Projektentwicklungen und kontrolliert Projektabläufe in der Ausführung. Insgesamt sind rund 400 Mitarbeiter in der Gruppe beschäftigt. Die BERNARD Gruppe ist ein Familienunternehmen in der zweiten Generation, das aus sechs Unternehmen mit 18 Standorten in Österreich, Deutschland, Russland, China, Indien, Irak, Algerien und Uganda besteht.

Brenner Basistunnel
Rechnet man die seit 1994 bestehende Eisenbahnumfahrung Innsbruck dazu – in sie mündet der BBT – ist der Alpendurchstich 64 km lang. Damit ist der Brenner Basistunnel künftig die weltweit längste unterirdische Eisenbahnverbindung für den Personen und Güterverkehr, die Fertigstellung des Tunnels ist für das Jahr 2027 geplant.

Friedrich Deutsch Metallwerk
Das Herz des mittelständischen Innsbrucker Unternehmens schlägt als Technologie- und Weltmarktführer im Bereich der Skistahlkantenherstellung im Takt der Skiindustrie. Als bedeutender Zulieferer der Automobil-Industrie wird das Knowhow in diesem Bereich stetig ausgebaut und durch zukunftsweisende Innovationsprojekte erweitert.

Fröschl
Das 1937 von Maurermeister Eduard Fröschl gegründete und nun bereits in der dritten Generation geführte Unternehmen beschäftigt 1250 Mitarbeiter und ist in den Geschäftsbereichen Bau (Hochbau, Tiefbau, Straßenbau, Ingenieurbau, Bahnbau), mineralischer Rohstoffe, Beton, Asphalt, Baustoffe, Projektentwicklung und Tourismus tätig.

hollu Systemhygiene GmbH
hollu entwickelt innovative Systemlösungen, die den Reinigungsalltag branchenübergreifend vereinfachen. Seit über 110 Jahren verfolgt das Unternehmen dabei die Vision, Hygiene zum Wohlfühlen zu gestalten – im Einklang mit Mensch und Umwelt. Mit eigener Forschung und Entwicklung sowie der Produktion am Hauptsitz in Zirl sichert hollu damit Innovation und Top-Qualität „Made in Austria“. Über 430 Mitarbeiter an neun Standorten in Österreich und Südtirol tragen zum Erfolg der Marke hollu bei.

Gebrüder Weiss
Mit rund 7.500 Mitarbeitern und 150 firmeneigenen Standorten zählt Gebrüder Weiss zu
den führenden Transport- und Logistikunternehmen Europas. Unter dem Dach der Gebrü-
der Weiss Holding AG mit Sitz in Lauterach, Vorarlberg, fasst das Unternehmen neben
den Hauptgeschäftsbereichen Landtransporte, Luft- & Seefracht sowie Logistik auch
eine Reihe von leistungsfähigen Speziallösungen und Tochterunternehmen zusammen.

ORF Tirol
Der ORF Tirol produziert Radio Tirol, die tägliche TV-Sendung Tirol Heute sowie den online-Auftritt tirol.ORF.at, darüber hinaus Montag bis Freitag die TV-Sendung Südtirol Heute, die nationale TV-Volksmusiksendung „Mei Liabste Weis“ sowie eine Reihe von nationalen TV-Dokumentationen.

Physiotherm
Das Tiroler Unternehmen Physiotherm Infrarotkabinen nutzt seit rund 25 Jahren die Kraft
der Wärme. Das Physiotherm-Prinzip bewirkt mit innovativen Ansätzen der Infrarottechnologie eine besonders schonende, effiziente und sichere Wärmeanwendung. Die Infrarotkabine können so Beschwerden lindern und zu einem nachhaltigen Wohlbefinden und zur Stärkung des Immunsystems beitragen. Die zwei wichtigsten Bausteine sind die patentierten, mit Lava-Sand gefüllten Keramikstrahler und die Niedertemperatur-Infrarottechnik.

Recheis Teigwaren
1889 legte Josef Recheis den Grundstein für die erste Teigwarenmanufaktur Österreichs. Heute stellen über 100 Mitarbeiter Österreichs beliebteste Nudeln aus bestem Hartweizen, reinem Wasser aus dem Tiroler Naturschutzgebiet Karwendel und hochwertigen, herkunftsgesicherten, österreichischen Eiern her.

Sistro Präzisionsmechanik
Als Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von mechanischen Systembaugruppen und hochpräzisen Komponenten beliefert Sistro vor allem die Medizintechnik und Luftfahrtindustrie. Komplexe Problemlösungen in der Prototypen-, Einzelteil- und Kleinserienfertigung sowie in der Baugruppenmontage werden geboten

Tiroler Rohre GmbH
Als europaweit führender Anbieter im Bereich Wasserwirtschaft, Beschneiung, Turbinen und Spezialtiefbau entwickeln, produzieren und vermarkten die Tiroler Rohre hochwertige Systeme aus duktilem Guss für den Wassertransport und für den Spezialtiefbau. 

Alle Infos zum Offenen Werkstor Hall in Tirol und zu den einzelnen Betrieben: www.offeneswerkstor.at 


 

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Der direkte Klick zur Stadtverwaltung

Mit einem Klick können unbürokratisch und auf direktem Weg Anliegen und Anregungen an die Stadtverwaltung Hall in Tirol gerichtet werden. Diese Möglichkeit ist Teil der aktiven Bürgerbeteiligung und soll auch für ganz konkrete Verbesserungsvorschläge genutzt werden.
Dabei können auf der Homepage www.hall-in-tirol.at der Stadt Hall in Tirol Nachrichten und Anlagen wie Fotos über ein Formularfeld eingegeben werden. 


So mancher möchte vielleicht Anregungen, Ideen oder Beschwerden anonym anbringen, was bei diesem Service auch möglich ist, allerdings kann das jeweilige Anliegen dann nicht beantwortet werden. Wer also eine Rückmeldung erhalten möchte, muss dazu Kontaktdaten wie eine Telefonnummer oder eine Email-Adresse bekannt geben. 


Bitte gestalten Sie die Zukunft unserer Stadt Hall in Tirol mit Ihren Vorschlägen, Ideen und Anregungen mit!
 

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Buch-Neuerscheinung in Hall: Auf den Spuren Kaiser Maximilians I. in Hall in Tirol und Schwaz

Anlässlich des Maximilian-Gedenkjahres 2019 stellen die Städte Hall in Tirol und Schwaz eine gemeinsame Publikation mit dem Titel „Auf den Spuren Kaiser Maximilians I. in Hall in Tirol und Schwaz“ vor.

Wie dem Untertitel zu entnehmen ist, will das Buch ein Stadtführer und Lesebuch sein. In 22 Kapiteln, geschrieben von acht AutorInnen, werden ausgewählte historische Episoden aus der Zeit Maximilians vorgestellt, die beide Städte mit der Herrscherpersönlichkeit und ihrem Umfeld direkt in Verbindung bringen. Die fünf bis neun Seiten umfassenden Beiträge decken in zeitlicher Abfolge die gesamte Periode von der Übernahme Tirols 1490 bis zum Tod des Kaisers 1519 ab. Thematisch bieten sie einen breiten Querschnitt mit zum Teil überraschenden Einblicken.

Historische Hintergrundinformationen erlauben es, die Geschehnisse auch in einem weiteren Kontext zu sehen. Beigegebene, herausklappbare Stadtpläne ermöglichen den interessierten LeserInnen, Orte des Geschehens aufzusuchen und so den Spuren Maximilians zu folgen. Mit seinen 192 Seiten und dem handlichen Format ist das Buch schnell griffbereit. Es ist reich bebildert und ansprechend gestaltet.

Die Städte Hall und Schwaz verbindet vor allem Schwazer Silber und Kupfer, die gerade für die Politik Maximilians eine bedeutende Rolle spielten. Als zentrale Verschleißstelle für die landesfürstlichen Metalle nahm die Haller Münze eine wichtige Stellung ein. Entsprechend häufig lässt sich Maximilian mit seiner Entourage in Hall und Schwaz nachweisen. Und entsprechend ihrer wirtschaftlichen Bedeutung zogen die beiden Städte auch wichtige Akteure des Finanz- und Handelssektors jener Zeit an. Aber auch höfisches Leben, Kunst und Religiosität kommen in den Beiträgen nicht zu kurz.

Erhältlich ist das Buch beim Tourismusverband Region Hall-Wattens und in der Schwazer Rathaus-Info.
 

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Das Team für Wasser & Wärme der Hall AG sorgt Tag und Nacht für die ausgezeichnete Trinkwasserqualität in Hall i. T. (Foto: C. Neuzil )

Halls Trinkwasser besticht durch top Qualität

Erneut wurde die Hall AG für seine hohe Trinkwasserqualität ausgezeichnet. 
Bereits zum vierten Mal in Folge wurde die Hall AG mit dem „Blauen Tropfen“ ausgezeichnet. Für die Auszeichnung des Qualitäts-Siegels muss die einwandfreie Trinkwasserqualität in über 30 Wasserproben über das gesamte Jahr verteilt nachgewiesen werden. Zudem müssen die Gutachter der Arge Umwelt-Hygiene GmbH  den einwandfreien Zustand der  Wasseranlagen bescheinigen -  von der Quellfassung über die Speicheranlagen bis hin zum Abnehmer. 
 
Kürzlich konnte die Hall AG den Neubau des Trinkwasser-Hochbehälters Halltalerhof abschließen. Dieses Jahr plant das Unternehmen die Trinkwasser-Hauptleitung entlang der Salzbergstraße zwischen dem Hochbehälter Halltaler Hof in Absam und dem Hötzendorfplatz in Hall auf einer Länge von 1,5 km auszutauschen. Dank solcher aufwendiger Maßnahmen kann die hohe Wasserqualität auch für die Zukunft sichergestellt werden. 


Daten & Fakten zum Haller Trinkwasser 
Das Wasser aus dem Trinkwasserstollen im Halltal besticht durch größte Reinheit. Durch den speziellen Aufbau des Gesteins im Berginneren - hauptsächlich Wetterstein und Dolomit– sickert das Wasser in eine Art natürliche Wanne, die gut 1.000 Meter in die Tiefe reicht. Das hier angesammelte Wasser zapft der Trinkwasserstollen an, das rund zehn Jahre vom Berg auf natürliche Weise gefiltert wurde. Je nach Jahreszeit fließen zwischen 250 und 450 Liter Wasser pro Sekunden aus dem Trinkwasserstollen ins Tal. Über die rund 70 Kilometer Versorgungsleitungen sowie 30 Kilometer Hausanschlussleitungen erhalten rund 15.000 Menschen sowie zahlreiche Betriebe das kühle Nass aus dem Berg. Damit werden in Hall i. T. rund 1,1 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr genutzt.


Rückfragen richten Sie bitte an k.dupan@hall.ag
 

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Der Haller Lauftreff freut sich über Deine Anmeldung – Sei dabei! (Foto: Gerhard Flatscher)

Halbmarathon Hall-Wattens: Hab auch Du einen Lauf!

Fünf Monate vor dem Sport-Highlight läuft die Anmeldung zum 14. Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens auf Hochtouren. Am 6. Juni 2020 werden wieder etwa 1.000 Läuferinnen und Läufer vom Zwergerl aufwärts dabei sein. Neben der sportlichen Ambition steht auf jeden Fall der Volksfestcharakter im Vordergrund. 

„Hart aber Herzlich“, das ist auch heuer wieder das Motto des außergewöhnlichen Halbmarathons. „Hart“, weil er mit 21,9 KM etwas länger ist und auch einige Steigungen aufweist und „Herzlich“, weil sich der Haller Lauftreff und alle an der Organisation beteiligten Personen besonderes Engagement zeigen. 

Alle Läufe starten auch diesmal wieder im Herzen der Haller Altstadt und führen durch die traumhafte Kulisse der Nachbardörfer. Der Halbmarathon misst seine Zwischenzeit im für die Kristallwelten berühmten Wattens, der Staffellauf hat dort seine Wechselzone. 

Melde dich an: 
www.halbmarathon-hall-wattens.at
 

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Haller Bauernmarkt (Foto: Anna Lang)

Haller Bauernmarkt: Start ins neue Jahr ab 11. Jänner 2020 – jeden Samstagvormittag

Ein Blogbeitrag von Anna Lang / NarrischGuat

Samstag, ganz früh am Morgen, auch bei Minusgraden werden inmitten der historischen Haller Altstadt Marktstände aufgebaut. Der schöne Platz umgeben von kleinen Geschäften wird zum Wochenmarkt. Bereits ab 9 Uhr, Sommer wie auch Winter, sammeln sich hier umliegende Bauern um ihre, vom Hof frisch geernteten Produkte, zu verkaufen. Die Auswahl ist groß, von Gemüse und Obst, frischen Fisch, Fleischwaren, Honig, besonderen Pilzen, bis hin zu frisch gebackenem Bauernbrot, Eier, Milch und Käse bekomme ich alles für mein Herbst/Wintermenü. Es macht unheimlich Spaß von Stand zu Stand zu schlendern und die schöne Vielfalt der Produkte zu betrachten. Der Platz füllt sich, die Schlange an manchen Ständen ist lang und die begehrten Produkte schnell vergriffen. Die Bauern erzählen mit Stolz und strahlenden Augen von ihren Erzeugnissen und geben mir Tipps für die Zubereitung meiner Gerichte. Um meine Einkaufsliste war ich froh, ansonsten hätte ich meine ohnehin schon prall gefüllten Einkaufstaschen nicht mehr tragen können, denn die Vielfalt ist groß.

Aber wer steht jetzt genau hinter den Ständen des Haller Bauernmarktes?!

Hildegard Posch ist eindeutig die „Chefin“ des Haller Bauernmarktes. Sie ist seit 1990 Sprecherin und Obfrau des Marktes. Am Urbanhof in Hall in Tirol backt sie ihr ausgezeichnetes Bauernbrot und baut auch Kartoffeln, Kürbis, saisonales Obst/Gemüse und von Juni bis Oktober auch Sonnenblumen an. 
Der Experte für Speck, Wurst und Fleisch ist Romed Plank vom Bartlhof in Thaur. Vor allem die Almschweine des Erbhofes sind bekannt für ihr besonders zartes Fleisch. 
Glänzende Fischfilets haben mich an den Stand von Christian Singer gelockt. Bei der Fischzucht Geroldsmühle in Götzens kann man nicht nur Ab-Hof kaufen sondern auch selbst zur Angel greifen. Wer sich’s einfacher macht so wie ich kauft beim Stand am Haller Bauernmarkt schön filetierte Filets. 


Bei Hennen-Mama Kathi Kirchmair bekommt man für Eierspeisen und Bäckereien, Eier von Hühnern die nach dem Agrar- und Umweltprogramm ÖPUL gehalten werden. Nach diesem Programm werden keinerlei Kunstdünger oder Spritzmittel verwendet. 
In Sachen Milchprodukte wurde ich beim Stand des Bio-Familienbetriebes Erler fündig. Eine breite Palette von Butter, Graukäse, frischen Topfen über Acidophilusmilch und verschiedene Käsearten werden verkauft. Das Biosiegel war anfangs eine richtige Herausforderung für Franz und Silvia Erler aber bürgt für eine top Qualität. 


Beim Guggu’s Gemüsestandl dampft es so schon aus der Ferne. Das macht mich neugierig. Frisch gekochte Rote Beete Knollen des Nebenerwerbsbauern Manfred Deiser wandern in meine Einkaufstasche. Seit mittlerweile 27 Jahren steht er jeden Samstag mit einer saisonalen Auswahl seiner rund 60 Gemüsesorten, am Marktplatz in Hall. 


Honig Experte, Walter Schöpf ist mit Leib und Seele Imker. In Oberperfuss betreibt ein einen kleinen Laden Honig sondern auch Kerzen, Liköre und Cremes zu kaufen bekommt. Besonders beeindruckt haben mich seine Bienenstöcke auf über 2.000 Metern. 
Den größten Stand am Platz betreibt die Familie Lutz. Ihre Produkte vom Biohof Lumperer in Fritzens bringen mich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Eine sagenhafte Gemüseauswahl bei der man die Disziplin der Einkaufliste schnell vergisst. Frische, biologische und kontrollierte angebaute Produkte füllen meine Taschen. 


Auf den Stand von Petra und Peter Apltauer war ich bereits im Voraus schon besonders gespannt. Hier gibt es ganz besondere Produkte. Mandelpilze die beim Anbraten eine Marzipannote entwickeln, Eier von Wachtel- und sogar Perlhühner, Chutneys, Pestos und vieles mehr. Da ich immer gerne neue Produkte verkoche war die Freude groß. 
Der Sprengerhof in Absam zählt zu den ältesten Höfen. Markus Klausner verkauft am Markt vielseitige Produkte. Bauernbrot aus eigenem Getreide, Marmeladen, Liköre, Eier usw. 


Zu guter Letzt hat mich ein Stück Schafsfrischkäse, welchen ich beim Stand von Daniel Hollaus probieren durfte, zum Schwärmen gebracht. Der Jungbauer des Schulerhofes in Rettenschöss übernahm mutig mit 21 Jahren den Betrieb seiner Eltern. Der Frischkäse und der Camembert sind ein Genuss und landen bei meinem Dinner auf dem Käseteller. 

Frische, Qualität und mit gutem Gewissen

Am Haller Bauernmarkt einzukaufen ist eine Freude für jeden der gerne kocht. Die Vielfalt, die frischen Produkte und genau zu wissen wo welches Lebensmittel herkommt lässt jedes Kulinarikherz höher schlagen. Da versteht man es sehr gut, dass Jung und Alt sich am Samstagvormittag in der Haller Altstadt sammeln um ihren Kühlschrank mit regionalen Köstlichkeiten zu füllen. 
Ich hatte nicht nur beim Bauernmarkt eine riesen Gaudi sondern auch bei der Zubereitung meines Wintermenüs. 

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Adventmarkt Hall in Tirol (Foto: Gerhard Flatscher)

Einladung zur Teilnahme am Haller Adventmarkt 2020

Der Adventmarkt Hall in Tirol gilt als einer der schönsten Märkte im Land und hat sich als Gründungsmitglied der Gruppe „Advent in Tirol“ ganz der Tradition und Qualität verschrieben. Aussteller und Ausstellerinnen mit selbst hergestellten Unikaten, Kunsthandwerk und hochwertigen Produkten bzw. einem niveauvollen Gastronomiekonzept sind eingeladen, sich für eine Teilnahme am Haller Adventmarkt 2020 zu bewerben, wobei Stände teilweise auch tageweise vergeben werden. 
Bewerbungsfrist ist 31. März 2020, über die Zuteilung der Stände entscheidet eine Jury. 
Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen bzw. Fragen zum Adventmarkt 2020 können an info@hall-in-tirol.at geschickt werden. 

Haller Adventmarkt 2020
Freitag, 20. 11. bis Donnerstag, 24. 12. 2020
Montag bis Freitag von 15 bis 20 Uhr
Samstag: 10 bis 20 Uhr
Sonntag von 13 bis 20 Uhr 
Dienstag, 8. Dezember: 10 bis 20 Uhr
Donnerstag, 24. Dezember: 10 bis 13 Uhr
Die Sperrstunde für die Gastronomiestände ist täglich um 21 Uhr

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Saisonstart am Glungezer: Wintergenuss und Sonnenskilauf auf über 23 Pistenkilometern ((Foto: TVB Hall-Wattens)

Saisonstart am Glungezer: Wintergenuss und Sonnenskilauf auf über 23 Pistenkilometern

Tulfes - Am Samstag, den 14. Dezember 2019 startet die Glungezerbahn in die kommende Wintersaison. Die neue Beschneiungsanlage garantiert auf über 23 Pistenkilometern perfekten Wintergenuss und Skivergnügen pur. Am Startwochenende gehen zunächst die Sektion 1 und 2 in Betrieb.

Ideal präparierte Pisten
Die neue Beschneiungsanlage samt attraktivem Speicherteich sorgt ab dieser Saison für perfekt präparierte Pisten am Glungezer. Griffiger Schnee, ein unvergleichlicher Ausblick und 23 Pistenkilometer versprechen einen unvergesslichen Wintertag am Glungezer. Kleine Schneefüchse lernen die ersten Schwünge im liebevoll gestalteten Kinderland auf einfachen Pisten, während fortgeschrittene Skifahrer die anspruchsvolleren Strecken im oberen Bereich des Skigebiets bevorzugen. „In den letzten beiden Jahren wurde im Skigebiet Glungezer sehr viel modernisiert. Wir möchten für unsere Gäste den besten Service und pures Skivergnügen bieten“, erläutert Walter Höllwarth, Geschäftsführer der Glungezerbahn.

Bequem ins Skigebiet
Die topmoderne 10er-Gondelbahn fährt in nur sechseinhalb Minuten von der Talstation in Tulfes in Tirol bis zur Mittelstation Halsmarter auf 1565 Metern Seehöhe. Für zusätzlichen Komfort sorgen die großflächigen Glasscheiben der geräumigen Kabinen, sodass man den herrlichen Ausblick auf die umliegende Berglandschaft schon bei der Fahrt auf sich wirken lassen kann.
 

Kostenloser Transportservice, Skidepot, Skischulen und Verleih am Glungezer
Die Buslinie 4134 bringt begeisterte Schi- und Snowboard-Fans von Hall und Innsbruck bequem zum Skigebiet. Bushaltestelle direkt an der Talstation der Glungezerbahn. Für Gäste mit Gästekarte ist die Benutzung aller Busse in der Region Hall-Wattens kostenlos.
Stress beim Aus- und Einpacken der Skiutensilien ins Auto gehört ab diesem Winter auch der Geschichte an: An der Talstation der Glungezerbahn kann man ab sofort die Skiausrüstung für einen tollen Skitag deponieren. Mit der Liftkarte lässt sich das Kästchen öffnen.
Für Neulinge und Wiedereinsteiger steht der Glungezer als optimaler Standort zum Einstieg in den Skisport. Kompetente Skischulen bieten nützliche Hilfe und vermitteln das nötige Know-how.
 

Winterwanderweg auf 1600 Metern Höhe
Für Nicht-Skifahrer lohnt sich die Fahrt mit der neuen Gondelbahn ebenfalls: Unmittelbar neben der Mittelstation startet ab sofort nämlich der neue, präparierte „Glungezer Panoramaweg“. Die leichte Wanderung führt auf fast ebenem Weg auf 1600 Metern Seehöhe durch einen herrlichen Winterwald, vorbei an Fichten, Lärchen und Tannen. Immer wieder bieten sich auch hier beeindruckende Ausblicke ins Voldertal, das Inntal und den verschneiten Volderberg. Nach circa eineinhalb Kilometern gelangt man zum Wendepunkt - von dort geht es auf demselben Weg zurück zum Ausgangspunkt. Die gesamte Gehzeit beträgt etwa eine Stunde. Am Glungezer Panoramaweg erwarten dem Wanderer ursprüngliche Natur, herrlich klare Luft und wunderbare Ruhe; diese wird vom Knirschen des Schnees und dem Rauschen eines nahen Gebirgsbachs begleitet.
 

Betriebszeiten und Events 2019/20
Von 14. Dezember 2019 bis 14. April 2020 hat die Glungezerbahn täglich von 08:30 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Letzte Bergfahrt um 16 Uhr und letzte Fahrt von der Mittelstation ins Tal um 16:30 Uhr.
Am Samstag, den 18. Jänner 2020 macht der Ö3-Pistenbully Station am Glungezer. Ein musikalischer Mix aus den aktuellen Charthits, Dance– und House-Sounds sowie den besten Pop– und Rocksongs sorgen für einen Skitag der besonderen Art vor Ort.
Nähere Informationen unter https://www.glungezerbahn.at/

RÜCKFRAGENHINWEIS
Glungezerbahn GmbH & Co KG
Walter Höllwarth
Geschäftsführer
Schmalzgasse 27
6075 Tulfes
M +43 676 83445834
w.hoellwarth@glungezerbahn.at

 

 

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Info-Kampagne für das neue Mobilitätskonzept in der Region Hall  (Foto: VVT)

Info-Kampagne für das neue Mobilitätskonzept in der Region Hall

Verteilaktion am Haller Adventmarkt

Mit 15. Dezember 2019 gilt in Hall und den umliegenden Gemeinden das durch den Verkehrsverbund Tirol gemeinsam mit dem Planungsverband der Region neu ausgearbeitete Mobilitätskonzept. Um die zahlreichen Neuerungen den Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen, startet der VVT gemeinsam mit dem Tourismusverband Region Hall-Wattens und dem Stadtmarketing Hall in Tirol eine Informationskampagne am Haller Adventmarkt.
 
Zur Verbesserung der Verkehrssituation in Hall haben sich die Gemeinden des Planungsverbandes entschieden, den Regiobus weiter zu optimieren und haben daher gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Tirol (VVT) ein neues Konzept erarbeitet. Mit Fahrplanwechsel am 15. Dezember tritt somit in Hall, Absam, Mils und Gnadenwald ein neuer Fahrplan inklusiver neuer Linienführung in Kraft. Nun gilt es die Öffi-NutzerInnen über die konkreten Änderungen zu informieren. Dazu gibt es neben klassischen Online & Offline Informations- und Werbemaßnahmen auch die Möglichkeit, sich direkt vor Ort zu informieren.
 
Verteilaktion am Haller Adventmarkt
Am Donnerstag, 12. und Freitag, 13. Dezember, jeweils von 15 bis 19 Uhr, werden am Haller Adventmarkt Informationsflyer und Lebkuchen verteilt. Öffi-NutzerInnen bekommen dabei die Gelegenheit, sich persönlich über die Neuerungen zu informieren. Die Lebkuchen sind handgemacht von der Haller Konditorei Pfister.
 
„Das neue Mobilitätskonzept in der Region Hall bringt einen wichtigen Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Die zahlreichen Veranstaltungen in unseren Gemeinden während der Adventszeit sind eine gute Gelegenheit, die neuen Linienführungen in Anspruch zu nehmen. Bitte nutzen Sie das Angebot des VVT zum Besuch unserer Stadt.“, so die Bürgermeisterin der Stadt Hall Dr. Eva Maria Posch.
 
VVT Geschäftsführer Alexander Jug: „Mit dem neuen Mobilitätskonzept in der Region Hall haben wir es geschafft, die Interessen aller Gemeinden zu bündeln. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Projekt nun umsetzen können und wünschen allen Öffi-NutzerInnen der Region eine gute Fahrt!“.
 
Alle Informationen zum neuen Konzept finden Sie auch unter: www.vvt.at/hall

 

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Urbanhof Familie Posch am Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Urbanhof Familie Posch

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.
Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.

Abwechslung und Ausgefallenes
Mit dem Haller Bauernmarkt verbindet Hildegard Posch vom Urbanhof sehr vieles. Fungiert sie doch seit dessen Start im Jahr 1990 als Sprecherin. An ihrem Stand selbst ist die Bäuerin aus Heiligkreuz aber vor allem für ihre selbstgemachten Brote, schmackhafte Kartoffel, Sonnenblumen und Kürbis, aber auch für saisonales Obst und Gemüse, bekannt.
Seit seiner Gründung unterliegt der Haller Bauernmarkt einem ständigen Wandel, was Angebote und Kundenwünsche anbelangt. Auch Hildegard Posch musste sich beruflich den wachsenden Anforderungen anpassen: „Ich bin durch die Heirat mit meinem Mann Josef zur Bäuerin am Urbanhof geworden und hatte anfänglich keine Ahnung von Landwirtschaft und Direktvermarktung. Am Bauernmarkt war zu Beginn auch wieder alles neu. Wir hatten ja nicht einmal eine geeichte Waage und auch der Umgang mit den Kunden und der Verkauf selbst war ungewohnt.“
Viele der Bauern, die damals ihre ersten Schritte als Direktvermarkter gewagt hatten, sind auch heute noch jeden Samstag am Haller Bauernmarkt. Hildegard Posch, die Sprecherin und Obfrau der Arbeitsgemeinschaft der Standbetreiber, ist immer noch dankbar, dass die Idee den regionalen Bauern die Möglichkeit ihre Produkte anzubieten, umgesetzt wurde. Der damalige Bürgermeister Dr. Josef Posch, sein Stellvertreter Fred Hafner und TVB-Obmann Winfried Lampe wollten damit auch die Altstadt beleben, was gelungen ist. „Heute sind wir als Arbeitsgemeinschaft sehr viel professioneller aufgestellt. Wichtig ist uns, wir wollen nur Bauern aus der Region dabei haben, die ihre Produkte selbst herstellen, also keine Händler. Da sind wir streng in unseren Aufnahmekriterien.“


Besonders freut die Bäuerin, dass so viele Stammkunden jeden Samstag vorbeikommen: „Es ist wirklich unglaublich und ein Phänomen. Da stehen manchmal zwanzig sich fremde Menschen in der Schlange an, warten bis sie dran kommen und ,ratschen‘ miteinander. Ganz egal welches Wetter gerade herrscht.“ Und die Kunden wissen die Mühen zu schätzen: "Die Direktvermarktung ist natürlich sehr arbeitsintensiv, aber wir bekommen so einen Preis, der dem Wert entspricht. Gerade die Kundschaft am Bauernmarkt schätzt die Qualität unserer regionalen Produkte und hat Verständnis dafür, dass wir einen Preis verlangen, mit dem wir diese garantieren können (bzw. davon leben können). Wichtig ist aber immer, Qualität und Abwechslung zu bieten.“  
Am Urbanhof wird daher neben Brot, Kartoffeln, Obst und Gemüse der Saison auch auf spezielle Angebote Wert gelegt: „Erdäpfel hatten wir immer schon viele. Heuer bieten wir aber z.B. auch „Blaue Schotten“, eine Besonderheit, an. Das wohlschmeckende, festkochende Fleisch dieser alten Landsorte aus Schottland ist blau marmoriert. Ein Mix mit gelbfleischigen Sorten als bunter Kartoffelsalat schaut besonders schön aus.“ Auch bei den Kürbissen wird mit dem „Sweet Dumpling“, neben vielen anderen Sorten, auf eine ausgefallenere Sorte gesetzt. Der kleine Kürbis ist für seinen ausgezeichneten Geschmack bekannt. Und ein großer Vorteil: Er muss nicht geschält werden!


Hildegard Posch ist sich sicher: „Die Leute mögen die Abwechslung und wenn sie auf den Bauernmarkt gehen, erwarten und bekommen sie etwas Besonderes. Das macht den Markt aus. Von Juni bis Oktober gibt es auch Sonnenblumen ab Hof und am Markt.  


Urbanhof Familie Posch, Purnerstraße 5, Hall in Tirol/Heiligkreuz, Tel./Fax 05223/41231
Mobil: 0676/719 97 99, urbanhof@gmx.at

 

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Der neu gewählte Vorstand vom Verein der Haller Kaufleute: Obmann Richard Madersbacher, Petra Kaminsky, Katrin Stiller, Titus Jindra und Günther Vettori (Foto: Verein der Haller Kaufleute)

Verein der Haller Kaufleute wählt neuen Vorstand

Der 11. November bedeutete für den Verein der Haller Kaufleute einen Schritt in eine neue Ära. Bei der diesjährigen Vollversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die neue Linie ist klar: Es geht in Richtung Zukunft.

Im Parkhotel in Hall in Tirol wurde am 11. November ein neuer Vorstand für den Verein der Haller Kaufleute gewählt. Dieser will sich künftig gezielter für die Handelsbetriebe der historischen Stadt einsetzen. Der neue Vorsitzende Richard Madersbacher sieht die Zukunft der Stadt auch weiterhin im Handel: „Ich bin überzeugt, dass wir als stationäre Händler auch in Zukunft am Markt eine Berechtigung haben werden.“ Neue Möglichkeiten des E-Commerce Geschäfts sollen im stationären Handel genutzt werden und zunehmend miteinander verschmelzen, somit werden die Kaufleute viel mehr davon profitieren. Einkaufen soll wieder zum Erlebnis werden. Die historische Stadt Hall in Tirol mit ihren Geschäften soll den Kunden eine einzigartige Kulisse und ein unvergessliches Erlebnis bieten, zu dem die Kaufleute beitragen sollen: „Wir sind privilegiert mit der schönen, historischen Altstadt von Hall und ich sehe diese Altstadt als Bühne, die wir emotional in Szene setzen müssen“, so Madersbacher.

Die Ausrichtung ist deutlich: Geschichte nutzen um Zukunft zu ermöglichen. Der neue Vorstand will sich in den nächsten Jahren für noch bessere Infrastruktur in der historischen Hochburg einetzten. Auch auf Service-Ebene soll es Verbesserungen geben: Er setzt sich unter anderem für einen besseren W-Lan Zugang oder neue Beleuchtung der Gassen ein. Am wichtigsten sind dem Verein jedoch die Veranstaltungen sowie eine bessere Inszenierung der Altstadt und der Geschäfte, um seinen Kunden ein einzigartiges Kauferlebnis zu ermöglichen. Erreichen will man diese Ziele durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing Hall

Verein der Haller Kaufleute
Pfannhausstraße 1, 6060 Hall in Tirol
info@haller-kaufleute.at   

Kontaktperson für Rückfragen:
Richard Madersbacher, Obmann des Vereins der Haller Kaufleute
Telefon: 0650-8262470
E-Mail: info@haller-kaufleute.at

 

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Eröffnung Kindergarten Kaiser-Max-Straße Hall in Tirol: Alexandra Strommer, Leiterin Angela Flock, Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch, Landesrat Mag. Johannes Tratter, Amela Kovacevic (Foto: Stadt Hall in Tirol)

Eröffnung Kindergarten Kaiser-Max-Straße

Nach der Inbetriebnahme im Herbst dieses Jahres, der ein Probebetrieb vorangegangen war, wurde nun dieser neue Kindergarten feierlich eröffnet.

In Räumen der ins Schulzentrum Hall übersiedelten NMS Schönegg ist auf etwa 500 Quadratmetern diese neue Kinderbetreuungseinrichtung realisiert worden. Der Kindergarten hat Platz für drei Gruppen, wird derzeit mit zwei Gruppen geführt und bietet für Kinder berufstätiger Mütter auch einen Mittagstisch an.

Der Kindergarten wurde im Erdgeschoß des Gebäudes eingerichtet, durch eine neu errichtete Rampe beim Haupteingang ist er barrierefrei.
Neben den Gruppenräumen gibt es auch einen Bewegungsraum sowie eine Küche mit Essraum und im Osten steht eine kleine Fläche mit Spielgeräten als Freiraum zur Verfügung. Daneben kann natürlich auch der große Park samt Kinderspielplatz genutzt werden.

Neben der Leiterin dieses Kindergartens, Angela Flock, kümmern sich hier noch zwei weitere pädagogische Fachkräfte, zwei Kindergartenassistentinnen sowie eine Stützkraft um die Kinder.

Der Kindergarten Kaiser-Max-Straße ist Montag bis Freitag von 7 bis 14 Uhr geöffnet. Es stellt im Osten der Stadt Hall eine ideale Ergänzung zum Kindergarten Schönegg in der Weißenbachstraße mit vier Gruppen (geöffnet Montag bis Freitag von 6.45 bis 17 Uhr) dar.

Die Stadtgemeinde Hall hat für den Kindergarten Kaiser-Max-Straße mit kräftiger Unterstützung des Landes Tirol Investitionen in der Höhe von 760.000 Euro getätigt. Eingerechnet die Plätze in privaten Einrichtungen kann die Stadtgemeinde Hall für jedes 3-jährige Kind einen Kindergartenplatz zur Verfügung stellen.

Information der Stadtgemeinde Hall in Tirol.

Rückfragehinweis:
Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch
Stadtamt Hall in Tirol
buergermeisterin@stadthall.at
0043 / 5223 / 5845-220

 

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Markus Klausner am Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Familie Klausner

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.
Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.

Schmankerln aus naturnaher Produktion
Am Absamer Sprengerhof der Familie Klausner wird seit jeher sehr vielseitig gewirtschaftet. Wie in einem bäuerlichen Feinkostladen liest sich die Angebotsliste, die vom Bauernbrot über Marmeladen und Liköre bis zu Fleisch- und Wurstspezialitäten reicht.  


Der Sprengerhof zählt zu den ältesten Höfen in Absam. 1968 erwarb die Familie Klausner den im Süden der Gemeinde gelegenen Bauernhof und bewirtschaftet diesen seitdem. Viel Zeit bleibt nicht um den Blick auf die Tuxer Alpen mit dem Glungezer im Vordergrund zu genießen, denn Arbeit gibt es am Sprengerhof immer, wie Markus Klausner erzählt: „Wir sind Nebenerwerbsbauern und produzieren naturnah, eigentlich wie ein Biobetrieb. Wir spritzen nicht und verwenden keinen Kunstdünger.“ Vier Kühe, acht Ochsen, zwölf Schweine, zwanzig Schafe und neunzig Hühner fühlen sich am Sprengerhof tierisch wohl. Ihr Wohlergehen liegt der Familie besonders am Herzen.   


Neben dem Haller Bauernmarkt betreibt die Familie Klausner einen Ab-Hof-Verkauf, bietet Geschenkskörbe an und stellt auf Bestellung ein Bauernbuffet zusammen: „Es ist sicher unsere Stärke, dass wir so vielseitig sind. Bis auf den Käse, den wir zukaufen, produzieren wir alles selber. Unser Bauernbrot wird z.B. aus unserem eigenen Getreide gebacken. Wir haben eine alte Mühle wieder in Betrieb genommen und mahlen sogar selber.“ Verschiedene Marmeladen, Eier, Schinken-, Karre- und Bauchspeck, Boxerlen, Dauerwurst, Bratwurst, Leberstreichwurst, Schwein- und Rindfleischpakete, Apfelsaft, verschiedene Schnäpse, Liköre und Obst nach Saison bilden die breite Angebotspalette.


„Unser Bauernbuffet ist speziell in der Gemeinde sehr bekannt und beliebt. Wir kamen damit sogar einmal bei einem Gemeindeausflug bis ins Parlament nach Wien. Das war schon sehr interessant, einmal für 150 Leute aufzutischen. Normal bieten wir unser Bauernbuffet aber nur für bis zu vierzig Personen an“, erklärt Markus Klausner. Ein weiteres wirtschaftliches Standbein des Sprengerhofs sind die Geschenkskörbe mit den hofeigenen Schmankerln. Auf Wunsch werden diese mit Bier und Wein erweitert, hergestellt von befreundeten Absamer Produzenten.


Familie Klausner, D. Swarovski Straße 14, Absam, Tel. 0676/840532610, markus-klausner@gmx.at

 

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Werkstattbericht

Mobilität in der Planungsregion Hall und Umgebung: Das Straßennetz

Interessierten Bürgern darf auf diesem Weg der Werkstattbericht zum Thema Mobilität in der Planungsregion Hall und Umgebung (erstellt von Dr. Köll und DI Dr. Rosinak), welcher am 21.11.2019 im Kurhaus präsentiert wurde, zur Verfügung gestellt werden. 

 

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HALLER GULDINER – die runde Geschenksidee (Foto: Gerhard Flatscher)

HALLER GULDINER – die runde Geschenksidee

HALLER GULDINER – die runde Geschenksidee
Die Stars unter den GESCHENKMÜNZEN sind im Wert von 10,– und 50,– Euro erhältlich.
Sind Sie auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für Ihre Mitarbeiter? Wollen Sie einem Familienmitglied eine Freude bereiten und können sich nicht über die Art des Präsentes einigen? Wie wäre es mit einem Haller Guldiner? Ob Weihnachten, Geburtstag oder Mitarbeiterjubiläum – die beliebten Geschenkmünzen aus Alpacca-Neusilber im schlichten und zeitlosen Design sind wahre Hingucker, welche nicht an Wert verlieren. Das problemlose Einlösen dieses Zahlungsmittels ist in fast allen Haller Geschäften, Betrieben, Cafés und Gasthäusern möglich.


TRADITION DES GULDINERS
Die Einkaufsstadt Hall in Tirol ist geradezu prädestiniert für die Verwendung einer Geschenk- und Einkaufsmünze. Im 15. Jahrhundert revolutionierte Siegmund der Münzreiche von der Burg Hasegg in Hall aus mit der Einführung des silbernen Guldiners, dem Vorläufer des Talers und Dollars, das Münzsystem. Diese Tradition des Haller Guldiners wird vom Auftraggeber, dem Verein der Haller Kaufleute, heute in Form von Geschenkmünzen im Wert von 10,– und 50,– Euro weitergeführt.


Für Unternehmer steuerfrei
Ein Vorteil für Unternehmen: Weihnachtsgeschenke sind in Form von Gutscheinen wie dem Haller Guldiner laut § 3 (1) Z 14 EStG jährlich in der Höhe von 186 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei. Auf Bestellung wird die gewünschte Menge an Guldinern gerne für Sie vorbereitet.

 

HALLER GULDINER
Die Haller Guldiner sind inklusive eines Geschenk-Säckchens erhältlich:
Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol
Zollstraße 1:
Mo bis Do: 8 bis 12 Uhr, Fr: 8 bis 15 Uhr
Stadtservice Rathaus
Oberer Stadtplatz 1–2:
Mo bis Do: 7.30 bis 12 Uhr, 13.15 bis 17 Uhr; Fr: 7.30 bis 12 Uhr
Tourismusverband Region Hall-Wattens
Unterer Stadtplatz 19:
Mo bis Fr: 9 bis 18 Uhr, Sa: 9 bis 13 Uhr

www.guldiner.at

 

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v.l.n.r.: Heinz Lutz, LH-Stv. Josef Geisler Verleihung Tiroler Sportehrenzeichen Foto (zur freien Verfügung / © Land Tirol / Simon Rainer)

Verleihung des Tiroler Sportehrenzeichens an den Haller Heinz Lutz

Das Tiroler Sportehrenzeichen wird an Personen verliehen, die sich als Trainer oder Funktionäre durch langjährige ehrenamtliche, außerordentliche Leistungen um den Tiroler Sport besonders verdient gemacht haben.

Am 23. Oktober 2019 wurde dem Haller Heinz Lutz das Tiroler Sportehrenzeichen durch Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler im großes Saal des Landhauses verliehen.

Hubert Piegger, Präsident des ASVÖ Tirol, bedankt sich beim „verdienten Obmann Heinz Lutz, der bei der letzten ASVÖ Tirol Generalversammlung 2018 auch das goldene Ehrenzeichen des ASVÖ verliehen bekommen hat“ und führt weiter aus: „Ich möchte betonen, dass der ASVÖ Tirol die Arbeit des Lauftreffs Hall und die von Heinz Lutz als Obmann sehr schätzt und dass ich als Präsident des Dachverbandes sehr froh darüber bin, solche Funktionäre in unseren Reihen zu wissen.“

 

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Moserhof (Familie Peter und Petra Apltauer) am Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Moserhof, Familie Peter und Petra Apltauer

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.
Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.

Kreatives und Gesundes von der Pilz-Farm

Der Moserhof in Tulfes ist das jüngste Mitglied der Haller Bauernmarkt-Familie. Mit kontrolliert biologisch angebauten Mandelpilzen produzieren Petra und Peter Apltauer ein vielseitig anwendbares Lebensmittel. Wachtel-, Puten- und Perlhuhneier runden als weiteres Standbein der jungen Familie ihr kreatives Angebot ab.


2015 fassten Petra und Peter Apltauer den Entschluss, eine Landwirtschaft zu betreiben und übernahmen den Moserhof in Tulfes: „Wir sind eine junge, aufstrebende Familie, die schon immer von Pilzen begeistert war, daher stand von Anfang an fest, dass unser Bauernhof eine Pilzfarm werden sollte. Da wir etwas Besonderes erzeugen wollen, haben wir uns für Bio-Mandelpilze entschieden, da uns der delikate Geschmack dieser Pilze sehr imponiert.“


Der Mandelpilz ist ursprünglich im Regenwald Brasiliens beheimatet. Aroma und Geschmack erinnern, wie schon der Name sagt, stark an frische Mandeln. Für den Anbau ist viel Handarbeit, aber auch viel Erfahrung und Verantwortung gefragt, wie Petra Apltauer, die schon seit zwei Jahrzehnten Pilze züchtet, erklärt: „Das beginnt schon beim beimpften Pilzkompost. Wir achten darauf, dass alle Rohstoffe biozertifiziert sind und wenn möglich aus Österreich stammen. Die Bio-Mandelpilze wachsen am Moserhof in einem Reinraumgewächshaus mit einem Feinstaubfilter auf. Alle Pilze werden sorgfältig von Hand gepflegt, geerntet und verpackt, damit wir bestmögliche Qualität liefern können“, verspricht die Pilz-Bäuerin. Überzeugt habe sie nicht nur das einzigartige Mandel- und Marzipanaroma, sondern auch die wertvollen Inhaltsstoffe, die gerade im Bio-Mandelpilz besonders zahlreich vorkommen.


Mandelpilze sind vielseitig einsetzbar und können als Rohkost, in Salaten oder gekocht eingesetzt werden. Pilze sind mit ihrem variantenreichen Eigengeschmack, den wertvollen Aminosäuren und Ballaststoffen und ihrem geringen Fettgehalt eine wunderbare Nahrungsquelle. Als Fleischersatz bringen sie bunte Vielfalt in die vegetarische und vegane Küche. Durch das feine Mandelaroma eignet sich der Mandelpilz auch hervorragend für Süßspeisen und Desserts. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt – wie der Mandelpilz-Tee und der Tiroler Mandelpilz-Likör vom Moserhof beweisen.


„Da wir so nachhaltig als möglich arbeiten wollen, bringen wir den verbrauchten Pilzkompost als Dünger auf unsere Felder aus. Ein natürlicher Kreislauf liegt uns sehr am Herzen. Besonders freuen wir uns daher darüber, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit einem renommierten Züchter das erste Tiroler Mandelpilzmilchkalb aufzuziehen. Das Kalb wurde mit einem Zusatz von Bio-Mandelpilzpulver in der Milch gemästet. Die Testproben wurden mit sehr gut beurteilt“, erklären Petra und Peter Apltauer stolz und verraten, dass mit dem ersten Tiroler Mandelpilzschwein bereits die nächste Idee vor der Ausführung steht.


Die Bio-Mandelpilze und auch Kräuterseitlinge vom Moserhof sind am Haller Bauernmarkt, Ab-Hof, bei MPREIS und in ausgewählter Gastronomie der Region erhältlich.


Moserhof, Familie Peter und Petra Apltauer, Tulfes, Kolbenturm 5,
Tel. 0664/999 2647, petra.apltauer@gmx.at

 

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Sämtliche Informationen und Daten über die Altstadt-Wirtschaft können unter www.einkaufen-hall-tirol.at abgerufen werden.

Hall in Tirol, vielseitig und charmant

Die traditionsreiche Münz- und Salinenstadt Hall in Tirol liegt im Herzen Tirols und damit nur wenige Kilometer östlich von Innsbruck. Schon  seit jeher gilt die Stadt Hall als eines der bedeutendsten Handelszentren des Landes. Westösterreichs größte Altstadt beheimatet über dreihundert Betriebe, Handwerker, Gewerbetreibende und Freiberufler und hat etwa 2.000 Einwohner. Rund 14.000 Menschen leben im gesamten Stadtgebiet, das eine Fläche von 5,54 km 2 umfasst. Hall in Tirol ist Universitäts-,  Gerichts- und Wirtschaftsstandort, so wie Sitz des Landeskrankenhauses Hall, traditionsreiche Schulstadt und kultureller Treffpunkt.

Die einladende Altstadt bietet mit ihrem Branchenmix ein charmantes Einkaufserlebnis abseits der üblichen Hektik eines Shoppingcenters. Einkaufsmöglichkeiten gibt es aber nicht nur in den Geschäften. Im Advent, oder das ganze Jahr über jeweils samstags am Bauernmarkt, wird das Stadtzentrum zur Einkaufsmeile mit Frischluftgarantie. Zahlreiche Veranstaltungen und Märkte, wie der Ostermarkt, das Radieschenfest, die Lange Einkaufsnacht, der Koffermarkt, der Töpfermarkt, das Biobergbauernfest oder das Nightseeing bilden für jeden Besucher ein abwechslungsreiches Einkaufsprogramm.

Sämtliche Informationen und Daten über die Altstadt-Wirtschaft können unter www.einkaufen-hall-tirol.at abgerufen werden.

 

 

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Otto Grünmandl (Foto: Brennerarchiv)

GRÜNMANDL. GESCHICHTE. GEDANKEN. BILDER. Ausstellung und Kulturprojekt

Eine Kooperation von Stadtmuseum Hall, Forschungsinstitut Brenner-Archiv und Kulturlabor Stromboli

Er war eine der wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten aus Tirol: Otto Grünmandl (1924–2000) wurde mit seinen Arbeiten für Film, Rundfunk und Theater, aber auch mit seinen absurd-komischen Kabarettprogrammen international bekannt. Das Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Universität Innsbruck hütet seit 2012 den umfangreichen Nachlass – ein Schatz, der viel zu schade ist, um in Kisten zu verschwinden. Das Stadtmuseum Hall, das Kulturlabor Stromboli und das Forschungsinstitut Brenner-Archiv haben daher gemeinsam mit Otto Grünmandls Sohn Florian die Ausstellung „Grünmandl. Geschichte. Gedanken. Bilder“ konzipiert: Damit wird nicht nur an Otto Grünmandls 20. Todestag erinnert, sondern auch sein 95. Geburtstag sowie das zehnte Grünmandl-Zimmertheater des Kulturlabor Stromboli gefeiert. Ins Zentrum gerückt wird darüber hinaus das vielseitige Werk eines Künstlers, der nicht nur ein Meister des höheren Blödsinns war, sondern auch als nachdenklicher Novellist und kritischer Poet seine Spuren hinterließ. 

Den Schwerpunkt der Schau bildet der jüdische Hintergrund der Haller Kaufmannsfamilie Grünmandl, deren Schicksal in einen zeitgeschichtlichen Kontext mit der NS-Zeit in Tirol und insbesondere in Hall gesetzt wird. Wegen der jüdischen Abstammung von Otto Grünmandls Vater wurde die Familie zum Opfer von antisemitischer Anfeindung, Enteignung und Verfolgung. Die Ausstellung zeichnet diese Wege nach: Von der Wanderung der Grünmandls von Böhmen nach Tirol, einer glücklichen Zeit in Hall, die 1939 ein jähes Ende findet, den schwierigen Neuanfängen nach 1945 bis hin zu Grünmandls Durchbruch als Künstler, der – feinsinnig, aberwitzig und hintergründig-böse – vor Dummheit und Mitläufertum warnt. Als Ausstellungs-Materialien dienen die anschaulich geschriebenen Briefe aus der Grünmandl‘schen Familienkorrespondenz sowie historische Fotos, Filmausschnitte, Ton- und Textdokumente.  
Beleuchtet werden darüber hinaus auch die weniger bekannten literarischen Anfänge von Otto Grünmandl: Seine ersten Texte sind geprägt von der Erfahrung eines sinnlosen Krieges und des nationalsozialistischen Rassenwahns, dem er und seine Lieben unmittelbar ausgesetzt waren. 

„Als Wappenadler bin ich eine Schildkröte.“   (Otto Grünmandl)

Parallel zur Ausstellung wird ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten, das sich über mehrere Monate erstreckt und Literatur, Kleinkunst, Film und Gesprächsrunden beinhaltet. Auf die Bühne kommen Weggefährten von Otto Grünmandl, Grünmandl-Originale und von Grünmandl inspirierte Werke.

Vernissage: 14. November 2019 (19 Uhr)

Ausstellungsdauer: 15. November 2019 bis 8. März 2020
Öffnungszeiten: Fr, Sa, So, 10 bis 17 Uhr
Ort: Stadtmuseum Hall, Burg Hasegg 3, 6060 Hall in Tirol

Vermittlungsangebote: 

KuratorInnenführungen mit Maria Piok und Florian Grünmandl
An sechs Terminen zwischen 15. November 2019 und 3. März 2020
Teilnahme kostenlos

Szenische Führungen mit Günter Lieder

25. und 26. Jänner 2020 sowie 1. Februar 2020 (17 Uhr)
(Begrenzte Teilnehmerzahl)
Führungsbetrag: 5 Euro

Darüber hinaus sind Führungen durch die Ausstellung auch auf Anfrage möglich. 

Information und Anmeldung: 

www.stadtmuseumhall.at
Mail: stadtmuseum@stadthall.at
Telefon: 05223/5845/282 und -283
 

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Rosanna Pascal, die neue Inhaberin der Boutique Da Vinci in der Haller Altstadt (Foto: Gerhard Berger)

Da Vinci - Accessoires in Haller Altstadt von Jungunternehmerin übernommen

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.

Rosanna Pascal leitet seit Februar 2019 die traditionsreiche Modeboutique Da Vinci in der Agramsgasse 1 in der Haller Altstadt.

Die Schwazerin übernahm das Geschäft von Franz Stuflesser, der ihr sein Lebenswerk anvertraute. „Ich kenne Franz und sein kleines feines Geschäft schon seit ca. 15 Jahren als ich noch selber eine Stammkundin von ihm war. Ich liebe Mode und mein Wunsch war immer mein eigenes kleines Geschäft zu eröffnen. Als ich ihm meinen Wunsch und Idee erzählte, einmal mein eigenes Geschäft zu haben, hatte er mir sein Geschäft im Zuge seiner anstehenden Pensionierung angeboten, eine tolle Chance, welche mich natürlich sehr gefreut hat und ich gerne angenommen habe.“


Gemeinsam mit Mitarbeiterin Mona werden die Kundinnen nun im renovierten und helleren Ambiente stilvoll, aber preiswert eingekleidet.


„Was die Mode anbelangt, bleibt alles beim Alten, wir beziehen unsere Mode bei den gleichen Händlern wie der Vorbesitzer. Bei uns findet die Frau jeden Alters alles, was Sie für ein perfektes Outfit benötigt, von der italienischen Damenmode, über Schuhe bis Accessoires wie Schmuck, Gürtel, Tücher, Schals und Taschen.“

Da Vinci - Fashion und Accessoires, Agramsgasse 1, 6060 Hall in Tirol, Inhaberin Rosanna Pascal
Telefon/Fax  05223 / 43190, boutique.davinci.hall@gmail.com
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr und von 14:30 bis 18:00 Uhr, Samstag von 9:00 bis 16:00 Uhr.

 

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HALLAG Kommunal GmbH  (Foto: Hall AG)

Umstrukturierung der Hall AG erfolgreich abgeschlossen. Aus drei mach eins.

Seit Mitte Oktober ist es nun offiziell: die Fusionierung der drei Tochtergesellschaften der Hall AG in eine einzige – die HALLAG Kommunal GmbH - konnte erfolgreich umgesetzt werden. Dies bedeutet, dass die HALLAG Kommunal GmbH - bisher Stadt Hall in Tirol Immobilien GmbH - die bisherigen Geschäftstätigkeiten der Stadtwerke Hall i. T. GmbH und der Parkhotel Hall i. T. Betriebsgesellschaft mbH übernimmt. Somit kümmert sich künftig eine einzige Gesellschaft um die kommunalen Anliegen der Region.


„Durch die Vereinfachung der Gesellschaftsstruktur können wir unsere Leistungsfähigkeit und Servicequalität im Sinne unserer Kunden weiter steigern“, zeigt sich der Vorstand der Hall AG unisono mit der vollzogenen Firmierung zufrieden.  Für die Kunden ändert sich lediglich die Fußzeile in den Rechnungen und Postsendungen. Die laufenden Verträge bleiben unverändert bestehen, ebenso wie die bereits bekannten Ansprechpartner in den jeweiligen Fachabteilungen.

 

 

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Daniel Hollaus (Schulerhof) am Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Daniel Hollaus, Schulerhof

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.
Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.


Auf die Vielseitigkeit des Schafs gesetzt
Nur die besten Gräser und Kräuter stehen auf dem Speiseplan der kleinen Schafherde von Daniel Hollaus. Der Jungbauer und Käsermeister entschied sich nach der Übernahme des elterlichen Biobetriebes in Rettenschöss für die Schafzucht und die Direktvermarktung.


Seit Sommer 2017 leitet Daniel Hollaus den Familienbetrieb in Rettenschöss im Bezirk Kufstein. Mit 21 Jahren übernahm er damals den Schulerhof von seinen Eltern, die diesen im Nebenerwerb geführt hatten. „Nach meiner Ausbildung und der Meisterprüfung habe ich mich entschlossen, die Landwirtschaft im Vollerwerbsbetrieb mit Direktvermarktung von Schafmilchprodukten zu betreiben. Wir sind ein kontrollierter Bio-Betrieb und das schon seit vielen Jahren. Mein Opa war damit ein Vorreiter und auch ich lege viel Wert darauf, nur mit Heu und natürlichen Mineralstoffen zu füttern.“


Aufgrund des exzellenten und neutralen Geschmacks und ihrer guten Verdaulichkeit wird Schafmilch seit jeher geschätzt. Schafe statt Kühe war auch eine Entscheidung für Qualität statt Quantität. Und diese zahlt sich aus, denn die Produkte des jungen Käsermeisters sind gefragt: „Die Schafmilch ist von den Inhaltsstoffen her extrem hochwertig. Darum ist mir auch besonders wichtig, ohne Zusätze zu produzieren. Während eine Kuhmilch etwa 4 Prozent Fett beinhaltet, sind es bei der Schafmilch 8 Prozent Fett. Ein Schaf gibt etwa zwei Liter Milch am Tag, daher sind die Mengen beschränkt.“


Mit viel Wissen und handwerklichem Geschick veredelt der Käsermeister den wertvollen Rohstoff zu Käsespezialitäten wie Frischkäse, Weißes Schaf (eine Art Camembert), gereifter Frischkäse, Schnittkäse oder Joghurt. „Erhältlich ist alles über den Ab-Hof-Verkauf, den Bauernmarkt am Samstagvormittag in der Haller Altstadt sowie bei der Sennereigenossenschaft Hatzenstädt und einem Bauernladen“, erklärt Hollaus das Geschäftsmodell seines Hofes, der sich bereits seit fünf Generationen im Familienbesitz befindet: „Wir sind in einer Bergregion beheimatet, daher kann man schon von einem Biobergbauernhof sprechen. Wir haben 16 Hektar Grund und sind damit ein eher kleinerer Betrieb. Meine Eltern und Großeltern helfen noch viel mit, denn mit den dreißig Milchschafen und zehn Milchkühen, sowie den Kleintieren wie Enten, Hühner und Bienen geht die Arbeit nie aus.“


Daniel Hollaus, Schulerhof, Ritzgraben 10, Rettenschöss, Tel. 0676/4196916, dhollaus@icloud.com

 

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Filialleiterin Martina (rechts) und Rosmarie in der Wallpachgasse 8 in Hall freuen sich auf Ihren Besuch. (Foto: Gerhard Berger)

Haller Altstadt: TACHEZY Parfümerie mit neuem Standort und Reformabteilung in der Wallpachgasse 8

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.
Schönheit, Wohlbefinden und Gesundheit


Mitten im Herzen der Haller Altstadt wird in der neu gestalteten Parfümerie TACHEZY dem Zeitgeist für einen bewussten Lebensstil entsprochen. Viel Wert wurde am neuen Standort auf genügend Platz für Beratungszonen und Schminkzonen gelegt. Im reformstark-Depot finden Kunden ein Best-off der wichtigsten Reformwaren von vollwertigen Lebensmitteln über sinnvolle Nahrungsergänzungen bis hin zur Kosmetik aus der Natur

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Geschäftsführerin Barbara Sponring über die neuen Möglichkeiten: „Wir haben viele Jahre in Hall in Tirol am Langen Graben eine Drogerie geführt und sind nun an den Standort Wallpachgasse übersiedelt, da wir hier zum einen ein größeres Sortiment anbieten können, aber zum anderen auch, da dieses Geschäft leichter zugänglich ist. Besonders freut uns, dass wir die Reformabteilung erweitern konnten und somit eine Kombination von Schönheit, Wohlbefinden und Gesundheit vereinen.“

Besonderen Wert wird bei Tachezy auf gute Beratung gelegt. Das seit 1905 familiengeführte Traditionsunternehmen versteht sich seit jeher als ein Parfümerie-Drogerie-Reformhaus mit Persönlichkeit.

Dieser Anspruch wird durch die kompetente, persönliche Beratung der bestens ausgebildeten Mitarbeiterinnen gelebt. Dienstleistung am Kunden steht an erster Stelle. Teil des Service sind z.B. eine Kunden-Rabatt-Vorteilscard, kostenlose Probiergrößen, kostenlose Profi-Make-up-Auffrischung oder eine professionelle Hautanalyse. Ergänzend finden Kunden trendige und lässige Accessoires wie Schals, Hand- und Kosmetiktaschen sowie Modeschmuck. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen!


TACHEZY, Wallpachgasse 8, Hall in Tirol, Telefon 05223/57 226, www.tachezy.at
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag von 9 bis 13 Uhr und jeden 1. Samstag: 9 bis 17 Uhr

 

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