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Im Bild: Oberer Stadtplatz Foto: Watzek

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Neuigkeiten

Fred Ebner live am Haller Bauernmarkt (Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol)

Musik von Fred Ebner am Haller Bauernmarkt (Samstag, 1. Juni 2019)

Ein vielfältiges Programm voller Leidenschaft bringt Fred Ebner mit eigenen Songs, sowie unplugged Versionen von Kulthits und Klassikern aus mehreren Jahrzehnten.


Von 10 bis 13 Uhr am Oberen Stadtplatz Hall in Tirol.

Traditioneller Haller Bauernmarkt
Seit über 25 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.
Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstag von 9 bis 13 Uhr direkt verkostet und gekauft

 

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Halbmarathon Hall-Wattens: Nur noch wenige Tage bis zum Start (Foto: Gerhard Flatscher)

Halbmarathon Hall-Wattens: Nur noch wenige Tage bis zum Start

13. Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens: Nur noch wenige Tage bis zum Start


Das Motto des Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens „Hart, aber herzlich“ verspricht bei der 13. Auflage neben der großen sportlichen Herausforderung auch wieder jede Menge Herzlichkeit. Die Vorbereitungen für das sportliche Highlight des Jahres in der Region sind bereits weit fortgeschritten und die Organisation von Hall in Tirol bis Wattens quasi schon startbereit, wie Heinz Lutz, der Rennleiter und Obmann des durchführenden Vereins, Haller Lauftreff, erklärt: „Wir haben von Seiten des Vereins die Weichen gestellt, dass die größte Sportveranstaltung der Region bestens vorbereitet ist. Unser Ziel ist es, dass es auch heuer wieder gelingt, ein perfektes Lauffest für die vielen Teilnehmer jeden Alters auf die Beine zu stellen.“

Verein Lauftreff ist bereit
Sehr erfreulich sei die Entwicklung beim Staffellauf, so der Rennleiter: „Die Tendenz zeigt, dass die Volksläufer immer besser werden und sich dafür entscheiden, an der Staffel des Halbmarathons teilzunehmen. Was die sportliche Spitze angeht, freue ich mich darüber, dass mit Karin Freitag, Thomas Roach und dem deutschen Langstreckenläufer Marcel Bräutigam wieder starke Lauftalente an den Start gehen. ,Hart, aber herzlich‘ gilt als Motto für alle Läuferinnen und Läufer. Dass unser Halbmarathon mit seinen Höhenmetern hart ist, weiß jeder. Dass es herzlich wird, hängt nicht nur von unseren Vereinsmitgliedern von der Startnummernausgabe über die Labestationen ab, sondern auch von den Zuschauern, die unsere Sportler anfeuern. Wunderbar, dass so viele Gartenbesitzer bei Hitze mit einem Schlauch unsere Läufer mit Wasser besprengen, das alles ist wichtig und macht unseren Lauf so besonders.“

WATTNER LAUF´FESTL
Auch in der Marktgemeinde steigt die Vorfreude auf das Laufevent des Jahres. Bestens gerüstet für den 25. Mai sieht Organisationsleiter Josef Schuler sein Team: „Wattens ist startbereit für den Halbmarathon, aber auch für den Kinderlauf. Die Vorbereitungen sind bereits abgeschlossen. Auf viel Begeisterung und Unterstützung vom Publikum dürfen sich neben den jungen Teilnehmern an den Kinderläufen auch die Halbmarathon- und Staffellaufstarter freuen: „Ich glaube unser WATTNER LAUF´FESTL ist ein Gewinn für den Halbmarathon, aber auch für die Marktgemeinde, da viele Kinder für das Laufen begeistert werden.“

Hauptsponsor, Partner und Teilnehmer
Die Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol ist seit der ersten Auflage treuer Partner und Co-Veranstalter beim Halbmarathon Hall-Wattens. Für die beiden Direktoren Erich Plank und Peter Grassl ist der finanzielle Aspekt nur ein Teil der engen Verbindung: „Das zeigt sich darin, dass auch viel persönliche und ehrenamtliche Arbeit in verschiedenen notwendigen Funktionen rund um diese Veranstaltung – von der Basis unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hinauf in die Chefetage –  geleistet wird. Natürlich starten auch jedes Jahr einige Sportler aus unserem Haus, welche die Begeisterung für dieses Lauffest, ob beim Volkslauf oder beim Halbmarathon, für uns auf der Strecke mittragen. Ein sportliches Zeichen, für das wir als Hauptsponsor, Partner und Teilnehmer gemeinsam stehen.“

Rennleiter auf E-Motorräder
Einer modernen Entwicklung folgen die Organisatoren beim Einsatz von E-Motorrädern. Rennleiter und Fotografen sind auch heuer wieder auf elektrisch betriebenen Motorrädern im Einsatz. Der Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens steigert damit sein Bemühen für den Umweltschutz, im Zeichen eines sauberen Events.

Organisiert wird der Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens vom Verein Haller Lauftreff  gemeinsam mit dem Stadtmarketing Hall in Tirol und dem Team rund um den Turnverein Wattens. Beim Rennen wirken ca. 230 Personen inkl. der Blaulichtorganisationen in den beiden Zielorten und entlang der Strecke als Helfer mit.

Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens, am Samstag, den 25. Mai 2019
Online-Anmeldeschluss: Dienstag, 21. Mai 2019, Vormittag
Wer sich noch nicht angemeldet hat, hat online noch bis 21. Mai Vormittag Zeit dazu.
Nachnennungen sind am Freitag, den 24. Mai, von 16 bis 20 Uhr und am Veranstaltungstag problemlos möglich.

Alle Informationen zum Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens finden sich auf der Homepage www.halbmarathon-hall-wattens.at  oder auf Facebook.

 

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Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Portrait Biobetrieb Erler

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.


Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.


Wo aus Tradition veredelt wird


Als der Vorfahre der Familie von Franz und Silvia Erler den Bergbauernhof in Vögelsberg im Jahr 1847 erstand, hätte er sich wohl nicht träumen lassen, welche Köstlichkeiten heute hier oben am Biobetrieb produziert werden.
Dabei bewies der Zillertaler Landwirt vor 170 Jahren schon geschäftlichen Weitblick, wie Franz Erler erzählt: „Mein Vorfahre ist aus Lanersbach über die Lizum zum Markt nach Hall gewandert, um dort Butter zu verkaufen. Der ist damals, wie wir heute, auf den Bauernmarkt gegangen. Im Zillertal dürfte der Absatz nicht groß genug gewesen sein und was für uns heute ein weiter Weg ist, war damals normal. Beim Heimweg dürfte er dann den Hof erstanden haben.“


Vielleicht war es die herrliche Aussicht auf das Inn- und Wattental, welche ihn zum Kauf bewogen hat. Leicht war das Wirtschaften zu diesen Zeiten ganz gewiss nicht, was noch für viele Jahre gelten sollte. Denn bis in die 1980er gab es am Hof nur ein Plumpsklo und Wasser in der Küche. Kein Vergleich mit heute, doch dahinter steckt harte Arbeit über Generationen: „Mein Vater war Käsemeister im Unterland, bevor er 1972 den Hof übernommen hat. Sein Wissen war der Grundstein für die Veredelung, denn nur mit Milch alleine ging es damals wie heute nicht“, erklärt Franz Erler. Während zu seines Vaters Zeiten die Milch noch in der Küche verarbeitet wurde, arbeitet Silvia Erler heute im Untergeschoß in einer modernen kleinen Käserei.
Hier steht sie morgens und abends, um die frische Milch, die ihr Mann aus dem Stall bringt zu Butter, Graukäse, Frischkäse, Magertopfen, Frischmilch, Acidophilusmilch und Rahm zu verarbeiten.


Neben Kasknödel, Lebkuchen und Topfenkuchen bietet die Familie Erler am Hof und am Bauernmarkt auch noch Bergkäse, Weichkäse und Tilsiter von Biobetrieb Anton Fahringer an. Sie ist überzeugt: „Es braucht eine gescheite Palette. Nur mit Graukäse und Butter alleine lockst du niemanden an deinen Stand.“


Verantwortlich für die beste Qualität sind neben dem Können der Käserin die neun Kühe, die hinter dem Wohngebäude in einem modernen offenen Stall leben. Denn der Hof ist ein Biobetrieb. „Das war für uns ein schwieriger Lernprozess mit einer positiven Entwicklung. Heute haben wir dafür eine gleichbleibende Qualität, auch wenn es nicht immer leicht war, die Auflagen zu akzeptieren und umzusetzen“, berichtet Franz Erler und erinnert sich: „Früher war es ja so, dass der Käse einmal besser und einmal nicht so gut war, oder die Butter nach ein paar Tagen schon einen Stich hatte. Und was das Bauliche angeht, die Räumlichkeiten werden ohnedies nicht besser und eine Schmutzschleuse etwa, macht einfach Sinn. Es ist zwar hart zu investieren, wenn dir etwas vorgeschrieben wird, aber man sieht, dass es so besser ist.“


Neben den Kühen leben auch noch zwölf junge Schweine am Hof. Ein tierischer Kreislauf, denn gefüttert werden diese mit Molke, welche bei der Käseherstellung übrigbleibt. Ein nahrhaftes und biologisches Futtermittel, das ganz dem Geschmack des Abnehmers entspricht, der Metzgerei Juiffinger in Thiersee.


Biobetrieb Erler, Wattens, Vögelsberg 12, Tel./Fax 05224/53851,
Mobil 0664/205 14 32, franz.erler@gmx.at

 

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Baustellenbesichtigung1  v.l. Mag. Christian Holzknecht (Vorstandsvorsitzender Hall AG), Günter Wolf (Polier der Fa. Fröschl), DI Mag. Artur Egger (technischer Vorstand Hall AG), Projektmanager (Hall AG)

Neuer Wasser-Hochbehälter der Hall AG nimmt Form an

Derzeit entsteht an der Salzbergstraße in Absam der neue Trinkwasser-Hochbehälter Halltalerhof mit integriertem Trinkwasser-Kraftwerk, nachdem der Altbestand aus dem Jahr 1908 komplett abgetragen wurde. € 1,7 Mio. investiert dabei das Unternehmen in die neue Infrastruktur.


Zehn Jahre nach der Generalsanierung des Trinkwasser-Hochbehälters in der Walderstrasse wird nun sein kleinerer Ableger an der Salzbergstraße – der Hochbehälter Halltalerhof neu errichtet. Bereits im März wurde die in die Jahre gekommene Anlage an der Salzbergstraße endgültig abgerissen, um dem Neubau Platz zu machen. 111 Jahre wurde hier Trinkwasser gespeichert, seit den 60er Jahren auch Strom produziert. Ähnlich wie in der Vergangenheit wird dabei das gespeicherte Trinkwasser auch für die klimaschonende Erzeugung von Ökostrom genutzt. Zwei Turbinen erzeugen dabei mit einer Leistung von 60 Kilowatt rund 310 MWh. Damit können 150 Haushalte pro Jahr mit Strom versorgt werden.


Mit einer Höhe von knapp 4 Meter und einem Innendurchmesser von 11,5 Meter pro Kammer wird der Brillenbehälter künftig bis zu 600 m³ Wasser speichern können. Dabei wird der Hochbehälter die zeitlichen Schwankungen des Wasserdargebotes und des Wasserbedarfes ausgleichen und dadurch für einen konstanten Druck im Versorgungsnetz sorgen. Zudem werden Löschwasserreserven sowie Wasserreserven bei Störungen bereitgestellt. Der Hochbehälter sowie das Trinkwasser-Kraftwerk sollen ab Anfang November ihren Betrieb aufnehmen. Während der Bauarbeiten kann es zu Verkehrsverzögerungen im betroffenen Bereich entlang der Salzbergstraße kommen.

 

Wissenswertes zum Hochbehälter Halltalerhof

Der Hochbehälter Halltalerhof ist ein sogenannter Brillenbehälter. Insgesamt besteht die Anlage aus zwei Wasserkammern und einer vorgebauten Schieberkammer, die über den aufgesetzten Hochbauteil Zugang zu beiden Kammern bietet.

Mit einem Fassungsvermögen von jeweils ca. 300 m³ misst jede Kammer einen Durchmesser von 11,5 m und eine Wandhöhe von rund 4 m. Der Wasserstand erreicht bei maximalen Befüllung eine Höhe von 2,9 m. In der Schieberkammer befinden sich neben den betriebsnotwendigen technischen Anlagenteile, wie die Be- und Entlüftungsleitungen auch der Schaltschrank für die Steuerung und Versorgung der Anlage mit elektrischer Energie sowie für den Datenabgleich. Die Rohrleitungen dienen der Wasserentnahme aus dem Speicher und der Ableitung in das Leitungsnetz. Eine Entleerungs- und Überlaufleitung führt das Wasser in den nahen gelegenen Weißenbach.

 

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Zirbenweg/Inntaler Höhenweg (Foto: Sebastian Schels)

Österreich, du wunderbares Wanderland!

Unter diesem Titel findet seit 2. Mai 2019 die Publikumswahl zu Österreichs schönster Wanderregion 2019 statt. Der Tourismusverband Region Hall-Wattens ist gemeinsam mit 17 anderen Regionen aus ganz Österreich nominiert und hofft darauf, mit dem wunderbaren und einzigartigen Zirbenweg am Glungezer den ersten Platz zu belegen. Dazu benötigen wir Ihre Hilfe!

Stimmen Sie ab und helfen Sie dem Zirbenweg zum schönsten Wanderziel Österreichs zu werden.

Bis 31. Juli 2019 können Sie im Wahlstudio abstimmen. Hier der entsprechende Link dazu. Bitte klicken Sie auf Ferienregion Hall-Wattens/Zirbenweg, am Ende des ersten Abschnitts befindet sich der weiterführende Link zum Wahlstudio.
http://www.oesterreichs-schoenste-wanderwege.info/die-schonsten-wanderregionen.html

Zum Hintergrund der Wahl bzw. zum Veranstalter

Das Wandermagazin
•    ist seit 36 Jahren der Platzhirsch in der deutschen Wanderlandschaft.
•    hat die größte Wandermesse (TourNatur in Düsseldorf) initiiert.
•    hat die Entwicklung der „TopTrails of Germany“ möglich gemacht.
•    ist Printmedium, Internetportal und Social-Media-Plattform zugleich
•    kürt die Gewinner auf der Livebühne der TourNatur am 8.9.2019 in Düsseldorf
 
Das Medieninteresse ist bereits während der Wahlperiode (1.5. – 31.7.2019) riesig. Dadurch können wir unsere Bekanntheit beim deutschen Wanderpublikum massiv steigern. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Wahl zu Österreichs schönster Wanderregion und wünschen dem Zirbenweg am Glungezer viel Glück!

 

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Michael Prantl entführt rätselfreudige Teams für sechzig Minuten in eine spannende Welt. (Foto: Gerhard  Berger)

Haller Altstadt: Die Suche nach der rettenden Idee

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.
Die Suche nach der rettenden Idee


Die „Escape Rooms“ von Michael Prantl sind geheimnisvolle Zimmer, aus denen seine Kunden herauszufinden versuchen. Vier Räume mit unterschiedlichen Themen und Schwierigkeitsgraden versprechen beste Unterhaltung und fordern Teamwork.
Wenn sich die Türe geschlossen hat, startet der Countdown. Es gilt etwa eine verlorene Münze zu finden, oder eine Schatzkarte zu suchen und natürlich aus dem Gebäude zu entkommen. „Großvaters Schatz”, „Vermisst!”, „Verrat im Kloster” und „Raub im Salzlager” sind auf Hall in Tirol abgestimmte Hintergründe für die entscheidende Mission: 60 Minuten bleiben Zeit, um die Lösung zu finden!


Die Räume von Just Escape Austria, wie Michael Prantl sein Unternehmen getauft hat, sind schwierig, aber machbar. Gerne hilft er bei Bedarf und Nachfrage auch weiter.  Zwischen zwei und sechs Personen können gemeinsam eintreten. Kinder in Begleitung sind willkommen, ansonsten gilt eine Altersvorgabe von 14 Jahren bzw. 16 Jahren im dunklen „Vermisst-Raum“. In den außergewöhnlichen Situationen kristallisieren sich oft versteckte Talente, Führungsqualität, Organisationstalent, logisches und abstraktes Denken der Teilnehmer heraus. Dass die Schnitzeljagd in den vier Wänden immer beliebter wird, zeigt sich im zweiten Tätigkeitsbereich von Michael Prantl. Er errichtet auch „Escape Rooms“ für andere Anbieter.


Öffnungszeiten: nach Terminvereinbarung.


Michael Prantl, Salvatorgasse 19, 6060 Hall in Tirol, Tel. 0677/6214 7552,
office@justescape-austria.com, www.justescape-austria.com

 

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Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Guggu’s Gemüsestadel

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.


Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

 

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.

„Die Menschen mit Gemüse beglücken“
Mit rund sechzig Gemüsesorten ist die Angebotsvielfalt des Nebenerwerbsbauers Manfred Deiser groß. Der 1979 geborene Thaurer hat den landwirtschaftlichen Meisterlehrgang erfolgreich abgeschlossen und sprüht vor Ideen für seinen Hof. Mit der Umbenennung des Betriebes in Guggu‘s-Gemüsestadel will er auch marketingtechnisch neue Wege beschreiten.  


Die Liebe zur Landwirtschaft liegt ihm quasi im Blut, folgt er doch einer gewachsenen Familientradition. „Unser Hof wird schon seit Generationen von einem Motto getragen: Wo ein Wille ist, ist auch immer ein Weg. Flexibilität bei der Führung des Betriebes war immer und ist auch heute gefragt.  Meine Visionen zur Verbesserung betreffen den Werbebereich“, erklärt Manfred Deiser und präzisiert: „Mir ist klargeworden, dass ich mich als kleiner Nebenerwerbsbauer von den anderen abheben muss. Daher werde ich unseren Hof in Zukunft unter Guggu’s Gemüsestadel präsentieren. Den Namen leite ich von unserem zweiten Hausnamen ab, da man uns im Dorf als Familie Guggu kennt. Meiner Meinung nach passt dieser perfekt zu unserem Hof.“


Bekannt ist der Direktvermarkter nicht nur in Thaur, sondern auch in der Stadt Hall, wo die Familie seit 27 Jahren jeden Samstag am Bauernmarkt mit einem Stand vertreten ist. Mit seinem Hauptberuf als Techniker bei Swarovski lässt sich die Landwirtschaft gut verbinden: „Neben den Märkten in der Haller Altstadt und in Wattens am Parkplatz der Fa. Swarovski beglücken wir mit unserem Gemüse die Menschen auch in Brixlegg. Dazu beliefere ich auch noch einige regionale Gastronomiebetriebe. Das Ausprobieren neuer Sorten und Geschäftsideen, sowie das Lächeln und die Zufriedenheit meiner Kunden, aber auch das Verkaufen bestätigt mich immer und bereitet mir unendlich viel Spaß.“


Im Mittelpunkt stehen dabei immer ein vielfältiges Angebot und die beste Qualität. „Wie bieten rund sechzig verschiedene Gemüsesorten an, von Brokkoli über Gurken, Kraut, Karotten, Kohlrabi bis zu Paprika, Tomaten und Zucchini. Am Bauernmarkt ist Vielfalt gefragt, da kann man nicht nur Salat anbieten“, weiß der Thaurer aus Erfahrung. Rund drei Hektar bewirtschaftet Deiser von seinem Hof in der Bauerngasse 4a im Dorfzentrum aus. Die landwirtschaftlichen Flächen sind in einem Umkreis von fünf Kilometer verteilt und damit auf kurzem Wege erreichbar. Immer zur Hand gehen ihm neben seiner Freundin und deren Eltern, auch noch Vater und Mutter, sowie die jüngere Schwester und Freunde, da der Betrieb zu klein ist um einen Erntehelfer zu beschäftigen. Groß ist bei all diesem Einsatz daher sein Dank, denn er weiß: „Durch das Aufwachsen am elterlichen Betrieb habe ich, auch wenn nicht immer ganz freiwillig, schon sehr früh die reichlich anstehenden Arbeiten im Jahreskreis miterlebt. So wie es für viele das Größte ist, zu Sporteln, bin ich gerne am Feld, oder sitze am Traktor.

Mein Ziel ist es, mich stetig weiter zu bilden und mit viel Engagement und Ehrgeiz meinen kleinen Betrieb auch in Zukunft zu erhalten und bestmöglich zu führen.“

 

Guggu’s Gemüsestadel (Manfred Deiser), Bauerngasse 4a, Thaur, Tel. 0664/4367847, deiser-gemuese@live.de

 

 

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Eröffnung Europäische Fuggerstraße PK Augsburg Rathaus (Foto: Fuggerstraße.eu)

Eröffnung der „Europäischen Fuggerstrasse“

Hall in Tirol zählt neben Augsburg, Schwaz, Sterzing, Bad Hindelang und Banská Bystrica zu den Städten an der Kulturstraße

Mit einer großen Pressekonferenz im Fürstenzimmer des Augsburger Rathauses wurde die „Europäische Fuggerstraße“ feierlich eröffnet: Vom sagenhaften Reichtum der Fugger, von ihren Geschäften mit Päpsten und Kaisern, Königen, Kurfürsten und Kardinälen hat wohl schon fast jeder einmal gehört. Doch wie das Augsburger Familienunternehmen zu dem Vermögen kam, das solche Geschäfte erst ermöglichte, ist weit weniger bekannt: Ein Vierteljahrtausend – von 1410 bis 1663 – waren die Fugger im Geschäft mit Bergbau und Metallhandel.

Das Montanimperium der Fugger verdiente vor allem mit Kupfer, Silber, Blei und Quecksilber, aber auch mit Gold und Eisen, Zinn und Zink, Bronze und Messing sein Geld und organisierte dafür ein Geflecht an Abbaustätten, Handelsniederlassungen, Hüttenwerken und Transportwegen in fast einem Dutzend Ländern des heutigen Europa. Schiffswracks mit Kupfer der Fugger fand man vor den Küsten Afrikas und jüngst auch im Wattenmeer vor der niederländischen Küste. Doch kaum jemand weiß, dass der Montankonzern der Fugger ohne Startkapital aus Tirol und den dortigen „Bergsegen“, ohne das Erz und innovatives Ingenieurwissen aus der heutigen Slowakei nie so weit gekommen wäre.

Zu wesentlichen Standorten des Montankonzerns führt jetzt die „Europäische Fuggerstraße“: Stationen der neuen Kulturreiseroute sind die mittelalterliche Stadt Hall in Tirol, deren Nachbarstadt Schwaz, Sterzing in Südtirol, Banská Bystrica in der Slowakei (das frühere Neusohl war eine der deutschen Bergbaustädte im Königreich Ungarn) sowie Bad Hindelang im Oberallgäu. Ein Reiseziel an der „Europäischen Fuggerstraße“ ist natürlich auch die Fuggerstadt Augsburg, in der  sich die Erträge aus der Montanwirtschaft zum einen in Baukunst, Malerei, Bilderhauerei und Brunnenkunst „verwandelten“ – und zum anderen  in die von Jakob Fugger „dem Reichen“ 1521 gestiftete Fuggerei, die heute älteste Sozialsiedlung der Welt.


Die Faktorei der Fugger in Hall in Tirol nahm ab 1525, etwa gleichauf mit Schwaz, die erste Stelle der Faktoreien innerhalb  Tirols ein und wurde sogar zu einer der wichtigsten innerhalb der mittelgroßen Vertretungen. Bald stand die Haller Niederlassung in einer Reihe mit Nürnberg, Leipzig, Rom und Neapel. In den Jahren 1533 bis 1538 nahm Hall je nach Berechnungsmethode die vierte oder fünfte Stelle aller Fuggervertretungen ein. Mit dem Jahr 1539 ging die Bedeutung Halls allerdings gegenüber Schwaz zurück, bis die Niederlassung 1554 auch formal endgültig aufgelöst wurde. Das ehemalige Faktorei der Fugger in der Haller Altstadt befand sich zwischen etwa 1511 und 1539 im heutigen Haus Eugenstraße 9, wozu damals sehr wahrscheinlich auch das Haus Mustergasse 4 gehörte.

Die Bedeutung der Haller Faktorei lag vor allem in der Wahrung der Interessen des Augsburger Handelshauses gegenüber der „oberösterreichischen Regierung“ in Innsbruck. In Zusammenhang mit dem Tiroler Kupfer- und Silberhandel flossen über Hall große Geldsummen. Aber auch im Bankenwesen erfüllte die Haller Niederlassung eine sehr bedeutende Funktion. Grund dafür war, dass über die Haller Münze und die landesfürstliche Saline alle Einnahmen aus dem Tiroler Bergwerksregal abgewickelt werden mussten. Die Nähe zu diesen Einrichtungen war also für die Fugger essentiell. Als bedeutende Geldgeber Sigmunds, Maximilians I. und ihrer Nachfolger erhielten sie enorme Beträge aus deren landesfürstlichen Einnahmen, die in Hall verrechnet wurden. „Mi t spannenden Themenführungen wie z.B. „Geld regiert die Welt“ lässt sich faszinierende Geschichte der vergangenen Jahrhunderte in der pittoresken Haller Altstadt hautnah nacherleben“,  erklärte der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Region Hall-Wattens, Martin Friede, während der Pressekonferenz in Augsburg. Mehr Informationen zur „Europäischen Fuggerstrasse“ unter www.fuggerstrasse.eu

Kontakt für Rückfragen:
Tourismusverband Region Hall-Wattens
Martin Friede
Tel. +43 5223 4554441
Mail: m.friede@hall-wattens.at

 

 

 

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Dipl. Ing. Alexander Hußl sorgt als Statiker für notwendige Sicherheit eines Gebäudes. (Foto: Gerhard Berger)

Aufgaben mit viel Verantwortung


Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.

Von der Almhütte bis zum Bürogebäude, von der kleinen Erweiterung bis zum Neubau – für den Ziviltechniker Dipl. Ing. Alexander Hußl steht als Statiker bei jedem Bauprojekt die Standsicherheit an erster Stelle.


Um diese gewährleisten zu können, bedarf es genauer Berechnungen der Lasten vom Dach bis ins Fundament. Eine Aufgabe, die Alexander Hußl in der Regel für Architekten und Baumeister übernimmt: „Ich sehe mich dabei als Statiker für alle und möchte mich praxisnah positionieren. Es geht darum Lösungen für Planer und Ausführende zu finden und eine umsetzbare Stellungnahme abzugeben.“ Eine verantwortungsvolle Aufgabe, durch die der Statiker auch mit der Gewährleistung gebunden wird: „Dafür stehe ich gerade, denn ich bin für die Standhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit verantwortlich. Hier hilft mir meine Erfahrung. Vor meinem Start in die Selbständigkeit 2018 war ich erst als technischer Zeichner und die vergangenen Jahre als Statiker und Projektleiter über 14 Jahre bei einer namhaften Ziviltechniker-GmbH tätig.“


Dipl. Ing. Alexander Hußl, Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen, Milser Straße 5, 6060 Hall in Tirol, Tel. 0650/35 39 245, a.hussl@statik.tirol, www.statik.tirol

 

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In Klausen (v.l.): Bgm. Horst Pichler (Neumarkt), VBgm. Stefan Deporta (Klausen), Martin Stampfer (hds), Bgm. Maria Gasser-Fink (Klausen), Günther Botschen (RetailLab), Alois Schellhorn (WKT), Roland Murauer (CIMA), Maximilian Reitmeir (RetailLab).

12. Tiroler Orts- und Stadtmarketingtag in Klausen

Die Südtiroler Stadt war am 5. und 6. Mai 2019 Treffpunkt für Fachleute im Bereich Orts- und Stadtmarketing.

 

Der Tiroler Orts- und Stadtmarketingtag findet jährlich wechselnd in verschiedenen Orten und Städten Tirols und Südtirols statt. Heuer war Klausen Gastgeber der Fachtagung, die im besonderen auf die Stärkung von Ortskernen und Stadtzentren abzielt. Gemeinsam mit der Wirtschaftsgenossenschaft Klausen und dem hds Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol hatte die Sparte Handel der Tiroler Wirtschaftskammer ein spannendes Programm für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammengestellt.

Nach einem Netzwerktreffen am Abend des 5. Mai folgte am 6. Mai die eigentliche Fachtagung im historischen Walthersaal der Stadt. In fünf inhaltlich wertvollen und sehr ansprechenden Fachvorträgen am Montagvormittag sprachen die Referent Stefan Deporta, Vizebürgermeister der Stadt Klausen, Günther Botschen und Maximilian Reitmeir vom Retail Lab Innsbruck, Roland Murauer von der CIMA Beratungs- und Management GmbH, über die Vorteile einer strategischen Positionierung im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsprozesses, gaben Impulse zur Gestaltung einer attraktiven Ortsentwicklung sowie zu den Tätigkeitsfeldern und Möglichkeiten eines modernen und effektiven Standortmarketings. Martin Stampfer vom hds Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol eröffnete interessante Sichtweisen zu den Chancen für die Südtiroler Orte anhand der Geoanalyse und Horst Pichler, Bürgermeister von der Gemeinde Neumarkt, präsentierte das Konzept zum erst kürzlich eröffneten „Albergo Diffuso Neumarkt“.

Zum Abschluss der erfolgreichen Tagung begab sich die Gemeinschaft der Fachleute danach noch ins Gasthaus Zum Hirschen zu einem gemeinsamen Mittagessen. Im Rahmen des 12. Tiroler Orts- und Stadtmarketingtags wurden wertvolle Netzwerke geschaffen, alte Freundschaften aufgefrischt, neue Ansätze sowie Trends aufgezeigt und diskutiert und die zunehmende Wichtigkeit von Orts- und Stadtmarketingorganisationen, auch für kleinere Gemeinden, verdeutlicht.

 

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Haller Schwimmbad (Foto: Hall AG)

Schwimmbad-Auftakt am 9. Mai in Hall i.T.

Auf die Podeste, fertig, los! Ab Donnerstag, den 9. Mai öffnet die Hall AG die Tore des beliebten Schwimmbades in Hall  und lädt damit zur 78. Badesaison in die Salinenstadt.  


Hoch motiviert und zuversichtlich startet das Team im Haller Schwimmbad die neue Badesaison. Noch wird kräftig gestrichen, gemäht, geschnitten, und poliert – um pünktlich zum Saisonauftakt seine ersten Badegäste willkommen zu heißen. 500 Liter Farbe waren nötig, um das Sport-, Sprung- und Kinderbecken in karibischen Blautönen erstrahlen zu lassen. 27.000 m² Rasen wurde gemäht, 84 Bäume zurechtgeschnitten und die technischen Anlagen wie Pumpwerk und Filteranlagen funktionstüchtig gemacht. Die Holzpritschen, Sonnenschirme, Spielgeräte, Wasserrutschen, Sprungturm sowie der Beach-Volleyballplatz wurden allesamt auf Vordermann gebracht. Rund 3 Millionen Liter Wasser aus dem Halltal werden derzeit aufgeheizt, und laufend in die die vier Becken eingelassen.  Auch wird von der Stadtbücherei in Hall eine Bücherstation wieder bereitgestellt, an der sich die Gäste Bücher kostenlos mit nach Hause nehmen können.


 „Wir sind sehr zuversichtlich, dass es wieder ein guter Bade- und Campingsommer wird“, so Harald Graus, Leiter der Freizeitbetriebe der Hall AG.


Nachdem Herbert Niedrist – der langjährige Leiter des Campingplatzes mit 80 Jahren seinen wohlverdienten Ruhestand antritt – übernimmt die Betreuung des Campingplatzes jetzt das Team des Schwimmbades. „Herbert hat den Campingplatz mit viel Leidenschaft über 50 Jahre lang betreut. Wir werden unser Bestes geben, damit unsere Campinggäste auch weiterhin eine gute Zeit bei uns am Platz verbringen können“, so Graus.


Highlight der Saison sind wieder die von der Citynet Schwimmunion Hall ausgerichtete Stadtmeisterschaft am 26. Juni sowie das Mastersschwimmen am 6. und 7. Juli. Einen tollen Blick über die Badeanlage hat man übrigens auch von der sonnigen Terrasse des Schwimmbadrestaurants. Zum Surfen an den Smartphones und Tablets wird kostenloses WLAN der Hall AG bereit gestellt. Wer von Hause aus einen Blick ins Schwimmbad oder den Campingplatz werfen will, kann über die zwei Webcams unter www.hall.ag live ins Geschehen einsteigen.


Das Schwimmbad ist von 9. Mai bis voraussichtlich 10. September 2019, täglich von 9.00 – 19.00 Uhr geöffnet (wetterbedingte Änderungen vorbehalten). Besitzer von Saisonkarten parken kostenlos (dies gilt nicht für Inhaber des Freizeitticket Tirol).

 

Beim Kartenvorverkauf am 07. und 08.05.  zwischen 11:00 und  18:00 Uhr gibt es 5 % Rabatt beim Kauf einer Saisonkarte. Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen unter www.hall.ag.

Schwimmbad Hall / Hall AG, Scheidensteinstraße 24, Hall i. T., T. +43 5223 5855 570, www.hall.ag

 

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Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Portrait Bartlhof, Familie Plank

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.


Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

 

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.


Speck, Wurst und Fleisch in bester Qualität


Auf Tradition wird am Erbhof der Familie Plank in Thaur viel Wert gelegt, ohne dabei auf Innovationen zu verzichten. So entwickelte sich mit Ideenreichtum, Mut und Fleiß aus einer kleinen Landwirtschaft ein bäuerliches Familienunternehmen im Vollerwerb.


Dabei waren die Vorzeichen Anfang der 90er Jahre alles andere als erfreulich, denn die Milchviehhaltung musste aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben werden. Sich wie viele Thaurer dem Gemüseanbau zu verschreiben, wäre naheliegend gewesen – doch die Familie Plank entschloss sich dazu, einen anderen Weg zu gehen. Denn mit Romed Plank übernahm ein gelernter Metzger den Bartlhof und so wurde auf die Schweinefleischproduktion mit Direktvermarktung gesetzt.

Durch großen Fleiß und kaufmännisches Geschick konnte bald weiter investiert und ein modernes Schlachthaus mit Zerlegraum, Kühlraum und Selchen errichtet werden. Um die Produktpalette zu vergrößern, investierten die Planks in den folgenden Jahren auch in Fleckviehkühe. 2009 wurde der Viehstall aus dem Ortszentrum ausgesiedelt und ein moderner Freiluft-Laufstall nach Biorichtlinien gebaut. Neben den Kühen genießen dort auch die Mastschweine den Auslauf und die frische Luft. Die Tiere der Planks fühlen sich hier wohl, was sich sehr positiv auf die Fleischqualität auswirkt. Schlachtung und Verarbeitung werden von Vater und Sohn Romed, beide gelernter Metzger (Romed jun. Meister seit 2015) in der hofeigenen, kontrollierten Schlachtstätte bzw. Wursterei sehr gewissenhaft vorgenommen.


Der Bartlhof ist ein Erbhof und befindet sich seit 1736 im Besitz der Familie, mitten im Dorfzentrum von Thaur, wo Hildegard und Romed mit ihren drei Kindern und Opa Johann leben. Auch was die Vermarktung anbelangt, war die Familie immer schon sehr aktiv, so sind die Planks Gründungsmitglieder der Tiroler Bauernkiste. „Wir hatten bereits vor 25 Jahren die Gelegenheit am Haller Bauernmarkt anzubieten, haben uns aber nicht darüber getraut. Vor vier Jahren hat es dann zum Glück dann doch noch geklappt“, erinnert sich Romed Plank und beschreibt die heutige Vermarktungsschiene: „Wir bieten unsere Fleisch-, Speck- und Wurstprodukte ab Hof an (nach telefonischer Vereinbarung), neben dem Haller Bauernmarkt auch auf den Märkten am Innsbrucker Sparkassenplatz und am Wiltener Platzl, sowie im Bauernladen in Thaur und der Bauernkiste.“


„Stillstand ist Rückschritt“, nach diesem Motto werden bereits die nächsten Ideen und Weichen für die Zukunft gestellt, damit auch die nächste Generation am Bartlhof dem Vollerwerb nachgehen kann. Bereits 2013 begann Romed Junior mit der Haltung von Hühnern, ein Jahr später wurden erstmals Schweine auf der Alm gehalten. Almschweine sind bekannt dafür, sehr zartes und mageres Fleisch zu besitzen – eine besondere regionale Spezialität. „Auch unsere Rinder verbringen die Sommermonate auf der Alm im Sellraintal. Das wirkt sich sehr positiv auf die Fitness der Tiere und vor allem auf deren Fleischqualität aus“, erklärt Romed Plank. Für die Familie ist die Alm zudem ein Ort des Ausgleichs und des Ideenschmiedens für neue köstliche Produkte.


Bartlhof, Familie Plank, Solegasse 8, Thaur,
Tel. 05223/492454, 0664/737 467 46, bartlhof@aon.at

 

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Circo Paniko (Foto: Circo Paniko)

30 Jahre Stromboli vom 23.05. bis 02.06. / Projekt #konserviert

Das Kulturlabor Stromboli feiert vom 23. Mai bis 2. Juni 2019 sein 30-jähriges Bestehen mit einem Projekt, das sich #kon.serviert nennt und zu einer breitgefächerten Auseindandersetzung mit akuten gesellschaftspolitischen Themen anregen will.

Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, zwischen Alt und Neu sollen dabei die positiven und negativen Aspekte des Konservierens thematisiert werden – frei nach dem Motto „Wie viel Vergangenheit braucht die Zukunft?“. Dabei will sich das Kulturlabor Stromboli mit selbstkritischem und ironischem Blick auch mit der eigenen Rolle als gewachsenen und verwurzelten Kulturinstitution auseinandersetzen, ohne dabei die Perspektiven für die nächsten 30 Jahre aus dem Auge zu verlieren.


Das #kon.serviert-Jubiläumsprogramm gliedert sich in die Schwerpunkte "Circo Paniko", "Stars in der Manege", "Das Hallische Dorf" und "Rausch in der Konserve". Was darunter zu verstehen ist und welche Veranstaltungen, Installationen, Initiativen und teilnehmende KünstlerInnen bei diesem für uns großen Ereignis zu sehen sind, können Sie nachfolgende entnehmen.

30 Jahre Stromboli: Ein Blick zurück nach vorn

Wir schreiben das Jahr 1989. Die Mauer fällt. George Bush Senior bezieht das Weiße Haus. Der Teichrohrsänger wird Vogel des Jahres. Thomas Forstner, David Hasselhoff und Milli Vanilli liefern nacheinander Nummer-Eins-Hits für die Austro-Charts. Udo Proksch wird festgenommen. Die Exxon Valdez fährt vor Alaska auf ein Riff und verliert 40.000 Tonnen Rohöl. „Otto – Der Außerfriesische“ kommt ins Kino. Und in Hall werden die Grundsteine für einen Vulkan gelegt. Für einen Kulturvulkan, der bis heute brodelt.

Mittendrin in diesem bewegten Jahr, eingebettet in dieser Phase des gesellschaftspolitischen Umbruchs, traut sich am 10. Juni 1989 eine Gruppe junger Menschen, die bisweilen recht verschlafene Kleinstatdt Hall aus ihrem Nickerchen zu wecken: Es rumpelt und ruckelt gewaltig, als das Altstadtpflaster bei einem legendären Stadtfest unter dem Motto „Raus aus der Konserve“ in ein Kulturparkett verwandelt wird, das gleichzeitig die Geburtsstunde des Kulturlabors Stromboli markiert. Damals wie heute ist das Haus, das für viele HallerInnen (und auch etliche NichthallerInnen) zu einem zweiten Zuhause geworden ist, gierig nach zeitkulturellen und unkonventionellen Inhalten. Das Stromboli steht vom Keller bis zum Dach für Offenheit und will auch weiterhin ein Ort bleiben, in dem es erlaubt ist, ums Eck zu denken und nicht mit dem Strom zu schwimmen. Und zwar gerade in Zeiten, in denen sich auf politischer und sozialer Ebene neokonservative Trends breit machen, die oftmals zum Rückzug ins Private führen.

Die  Schattierungen der Begriffe Konservatismus, konservativ und konserviert stehen auch im Zentrum von #„kon.serviert – 30 Jahre Stromboli“, das zu einer breitgefächerten Auseinandersetzung mit akuten gesellschaftspolitischen Themen anregen will. Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, zwischen Alt und Neu sollen dabei die positiven und negativen Aspekte des Konservierens thematisiert werden – frei nach dem Motto „Wie viel Vergangenheit braucht die Zukunft?“. Dabei will sich das Kulturlabor Stromboli mit selbstkritischem und ironischem Blick auch mit der eigenen Rolle als gewachsenen und verwurzelten Kulturinstitution auseinandersetzen, ohne dabei die Perspektiven für die nächsten 30 Jahre aus dem Auge zu verlieren.

Highlight des Jubiläumsprogramms verspricht das Gastspiel des italienischen „Circo Paniko“ zu werden, der  im Hofratsgarten der Burg Hasegg Station macht und dabei Artistik mit Akrobatik, Tanz und Live-Musik verbindet. Die Stromboli-Fassade wiederum wird während der Projektdauer vom Haller Grafiker und Illustrator Peter Fejes mit einem Wimmelbild eingekleidet, das Szenen aus dem Haller Alltag zeigt. In diesen stürzt sich auch die Stromboli-Stadtschreiberin Lisa Krusche, die während ihres Aufenthalts eine literarisch-fotografische Instagram-Wunderkammer erschaffen will. Obendrein lädt eine mobile Wunschbox Passanten dazu ein, Ideen und Wünsche für die Zukunft der Stadt Hall zu postulieren, während die Performer Martin Fritz und Franz Xaver Franz zu einer fiktiv-performativen Quizshow laden und eine Gruppe heimischer Künstler ein „Hallisches“ Container-Dorf mit interaktiven Aktionen, grafischen Objekten sowie Klang- und Videoinstallationen bespielt.  

 

#kon.serviert – das Programm

 

Circo Paniko
23.5. bis 2.6. 2019 (Österreich-Premiere)
Hofratsgarten Hall (Burg Hasegg)
In Kooperation mit dem BurgSommerHall

Der Circo Paniko ist ein zeitgenössischer Zirkus aus Bologna, der 2009 von einer Gruppe von -ArtistInnen gegründet wurde, die allesamt keiner traditionellen Zirkusfamilie entstammen. Auf Tour präsentieren die knapp 20 internationalen KünstlerInnen einen packenden Mix aus Artistik, Akrobatik, Live-Musik und Tanz, der Groß und Klein gleichermaßen zum Träumen inspirieren will. Die ArtistInnen, SchaustellerInnen und MusikerInnen entführen das Publikum in eine Welt voller Magie, Phantasie und feinsinnigem Humor und verzichten dabei auf hierarchische Strukturen – im Circo Paniko sind nämlich einfach alle Direktor! Der Paniko-Familie geht es darum, Barrieren abzubauen, Raum für das Unerwartete zu schaffen, an das Unwirkliche zu glauben und Momente des Kindseins zu ermöglichen. Auch beim Circo-Paniko-Gastspiel im Haller Hofratsgarten wird die Manege zum Zentrum des Staunens und das Publikum mit Gewissheit zum Raunen verführt.
Übrigens: Mit seinem Gastspiel in Hall feiert der Circo Paniko seine Österreich-Premiere!
Neben den Zirkusvorstellungen gibt es auch noch das Begleitprogramm „Stars in der Manege“, bei dem heimische und internationale KünstlerInnen im Zirkusareal auftreten.

 

Zirkusvorstellungen:
Do 23.5. - 19.00 Uhr / Fr 24.5. - 19.30 Uhr /  Sa 25.5. - 18.00 / 21.00 Uhr
So 26.5. - 16.00 / 19.30 / Mi 29.5. - 19.30 Uhr / Do 30.5. - 19.30 Uhr
Fr 31.5. - 19.30 Uhr / Sa 1.6. - 19.30 Uhr / So 2.6. - 16.00 / 19.30 Uhr
Eintritt: Pay as you wish

 

Vorstellungen für Kindergärten/Schulen:
Di 28.5. und Mi 29.5. - 11.00 Uhr, Eintritt: € 6,00,/Kind

Reservierungen und Infos: www.stromboli.at

 

Stars in der Manege
Begleitprogramm zum Circo Paniko im Hofratsgarten Hall (Burg Hasegg)

Do 23.5. · 21.00 Uhr
OPEN MIC
mit Baiba Dekena (Bäckerei Innsbruck)

Zum Auftakt der Haller Zirkus-Saison gastiert die Open Mic Session der Bäckerei Innsbruck in der Manege vom Circo Paniko und lädt mutige Gäste dazu ein, die Bühne zu stürmen. Erfahrung braucht man dafür keine: Interessierte können einfach vorbei kommen, egal ob mit Instrument, Stimme oder Worten im Gepäck.
Anmeldung um 18.30 Uhr (bitte pünktlich sein!), KünstlerInnen, die noch nie aufgetreten sind, werden bevorzugt. MusikerInnen sollten drei Songs vorbereiten, Schreiberlinge und PoetInnen dürfen eine Redezeit von 7 Minuten nicht überschreiten.
Auf der Bühne gibt es: ein Keyboard, eine elektronische Akustikgitarre, zwei Mikros mit Ständer, ein Mikro für Instrumente und einen Notenständer.  


Sa 25.5. · 20.00 Uhr            
FAINSCHMITZ

Das Gypsy-Swing-Chanson-Jazz-Pop-Punk-Quartett Fainschmitz (AT, DE, ITA) kennt keine musikalischen Grenzen – und lädt mit seinem Sound nicht nur zum Kuscheln, sondern auch zum wilden Tanz ein. Angetrieben von einer Rhythmusgitarre in Gypsy-Swing-Tradition und einem wuchtigen Bass feiern Saxophon, Trompete und Klarinette eingängige Melodien mit ausgelassenen Soli, während aus dem Megaphon krächzender Gesang erklingt. Nach mehr als 100 Konzerten binnen zwei Jahren (u.a. beim FM4 Frequency Festival) erschien 2018 mit „Fainschmitz begins“ das erste Album der vier studierten Jazz-Musiker, die im Herbst ihr zweites Album auf den Markt bringen wollen. Im Vorprogramm von Fainschmitz lässt DJ Ben Wine die Herzen von Rock‘n‘Roll-LiebhaberInnen höher schlagen.


So 26.5. · 17.30 und 18.30 Uhr
ARPHAN & SEŇOR STETS LONELY ORKESTAR

Die Band Arphan lädt zu einer musikalischen Reise, die von Irland über Frankreich, vom Balkan bis in die Türkei und von der Mongolei bis nach Afghanistan führt: Der rote Faden des grenzenlosen Sound-Trips ist die Folk-Musik, deren internationale Schattierungen von den MusikerInnen geschickt miteinander verknüpft werden.
Das Lonely Orkestar ist ein mitreißendes Multi-Instrumental-Projekt, das in den geschickten Händen von Senor Stets liegt: Der Däne und Wahl-Spanier spielt mehrere Instrumente gleichzeitig und kombiniert dabei virtuos und humorvoll klassische Melodien mit modernen Klängen. Muss einen nur wundern, dass sich das mit zwei Händen ausgeht.  

 

Do 30.5. · 21.30 Uhr
MARINA & THE KATS

Mit heißen Grooves, variantenreichen Melodien, fetzigen Beats und einer verführerischen Stimme sorgen Marina & The Kats als kleinste Bigband der Welt für gute Laune und schwingende Tanzbeine im Publikum. Das charmant-glamouröse Trio aus Österreich swingt kraftvoll, verspielt und lässig – wie eine lebendig gewordene postmoderne Jukebox. Hinter dem nostalgischen Ambiente der 1940er Jahre verbergen sich Unbekümmertheit und Lebensfreude in hochdosierter Form. Marina & The Kats machen Jazz als Tanzmusik salonfähig und bringen heißen Retrosound aufs Parkett: Freuen darf man sich auf ins Ohr und in die Beine gehenden Eigenkompositionen und liebevoll arrangierte Coverversionen, die noch lange nachhallen.

 

Sa 1.6. · 21.30 Uhr
ROYAL CIRCUS OSTRICA

Die quirlige Zirkus-Kapelle Royal Circus Ostrica umschmeichelt die Trommelfelle mit einer transozeanischen Klangfülle aus Blechblasinstrumenten, Rohrblättern, Trommeln und Stimmen – und garniert das Ganze mit einer gehörigen Prise Wahnsinn und Ironie. Mit im Gepäck hat die italienische Band ihr Album „DixieBalkanCumbia“, das mit einem Mix aus temperamentvollem 30er-Jahre Dixieland-Jazz, balkanischen Rhythmen und karibischem Cumbia zum Tanzen verführt.  

 

So 2.6. · 17.30 Uhr
RED EAGLE TYROLEAN PIPE BAND

G‘standene Tiroler, die Röcke tragen? Wo gibt‘s denn sowas? Ganz einfach: bei der Red Eagle Tyrolean Pipe Band, die sich der schottisch-irischen Dudelsack-Musik verschrieben hat und bei ihren Auftritten in korrekter Original-Tracht auftritt. Kenner werden darin den Kilt-Tartan des Campbell Clans erkennen. Gespielt wird in einer für diese Musik üblichen Besetzung von Dudelsackspielern, Snare-, Tenor und Basstrommlern. Was die Mannen unter ihren Röcken tragen, kann womöglich vor Ort geklärt werden.

 

Das Hallische Dorf
Kurpark-Vorplatz
ab 23.5.2019

Wir befinden uns im Jahr 2019 nach Christus. Ganz Hall ist von KleinstädterInnen besetzt. Ganz Hall? Nein. Am Kurpark-Vorplatz macht sich ab 23. Mai ein Hallisches Dorf breit, das den klingenden Namen „Tirila Holln“ trägt und von einer umtriebigen Gruppe heimischer KünstlerInnen mit Leben erfüllt wird, um den um sich greifenden neokonservativen Strömungen entgegen zu steuern. In fünf zum artifiziellen Dorf formierten Transport-Containern treffen hier Video-, und Klanginstallationen auf (foto)grafische Objektkunst und interdisziplinäre Aktionen – und hoffentlich auf neugierige Besucher, die sich nicht davor scheuen, kurzzeitig zu Village-People zu mutieren.


Bespielt wird das Hallische Dorf von Riki „Rikifix“ Jausz (Bildende Künstlerin), Roman „Agricolix“ Bauer (Bildender Künstler), Christoph „Tuslix“ Pirker (Bildender Künstler), Stephan „Recycletrix“ Pirker (Bildender Künstler), Philipp „Guitarix“ Ossanna  (Musiker) und Michael „FM-X“ Guggenberger (Tonmeister, Filmemacher).


Darüber hinaus positioniert der Verein KUNSTtransPORT auf dem Dorf-Gelände eine mobile Wunschbox, die als Dokumentationsbox dienen soll. Passanten sind dazu eingeladen, per Telefonhörer Statements zu zehn Fragen der KünstlerInnen zu hinterlassen, die sich um die Zukunft der Stadt Hall drehen. Das Audiomaterial wird in der Folge verfremdet, aufgearbeitet und für weitere künstlerische Arbeiten konserviert.  

 

Open Dorf:
Mo bis Fr 16.00–20.00 Uhr | Sa 10.00–20.00 Uhr | So 18.00–20.00 Uhr

 

Gründungsfeier:  
Fr 24.5. ab 18.00 Uhr

Eröffnung und Einweihung des Dorfes „Tirila Holln“ mit Live-Musik und der Kunstperformance „Mull-Muller“ von Stephan „Recyletrix“ Pirker.

 

Dorf-Fest:
Fr 31.5. ab 12.00 Uhr

Die Dorfmütter und -väter laden die Haller Bevölkerung (und natürlich auch weltoffene Nicht-HallerInnen) zum „Tirila-Holln-Dorffest“, das nach Lust und Laune mitgestaltet werden kann, sei es durch ein musikalisches Ständchen oder ein Quäntchen Poesie. Nota bene: Erlaubt und erwünscht sind auch kulinarische Mitbringsel – Zaubertrank-Variationen und Wildschwein-ereien werden besonders gewürdigt. Überdies werden die beteiligten KünstlerInnen vor Ort Einblicke in ihre Arbeiten geben und spätestens dann verraten, welche Bedeutung sich hinter „Tirila Holln“ verbirgt. Den majestätischen Ehrenschutz übernimmt dabei kein Geringerer als Euer Hochwohlgeboren Franz from Austria, der mehrsprachig und multi-instrumental (musikalische) Klischees sezieren wird, während er huldvoll an seinem Schnauzbart zwirbelt.


Rausch in der Konserve
Quiz-Show & Partys im Kulturlabor Stromboli


FR 24. 5. · 22.00 UHR
Soundkillaz-Special
LOUIE AUSTEN UND THE WAZ EXP.
Soundtüftler ohne Ablaufdatum

„Ich werde nie in Rente gehen. Wahrscheinlich werde ich auf der Bühne sterben, aber des is mir wurscht“, sagt Louie Austen, der Gentleman unter den Croonern, der seit knapp 20 Jahren in der elektronischen Musikszene beheimatet ist und schlichtweg keine Lust auf halbe Sachen hat. Oder wie der 72-jährige Wiener befindet: „In der Kunst muss es um Leben und Tod gehen. Sonst ist es keine Kunst.“ Mit Anfang 50 tauchte der weitgereiste Jazzvirtuose, Barsänger und Entertainer, für den Stillstand schon immer ein Gräuel war, in die Wiener Electro-Szene ein und arbeitete in der Folge unter anderem mit Patrick Pulsinger und Parov Stelar. Er erfand sich neu – und hielt sich damit jung. Bis heute. Beim Soundkillaz-Special stürmt Louie Austen die Stromboli-Bühne. Mit DJ the Waz exp. bringt ein weiterer Soundkünstler ohne Ablaufdatum das tanzwütige Publikum in Stimmung. Übrigens: Der Freund und Weggefährte von Louie Austen, der seit jeher auch eng mit dem Stromboli verbunden ist, feiert heuer seine ersten 30 Jahre als DJ.  


Di 28. und Mi 29. 5. · 20.30 Uhr
WHAT THE FRANZ?
Quizshow mit Franz-Xaver Franz & Martin Fritz

Kennt ihr Mansplaining? Moment, wir erklären es euch kurz. Mansplaining ist ein neuer Trend aus Amerika, bei dem es darum geht, dass Männer die Welt erklären. Auch in Europa gewinnt das Konzept zunehmend an Beliebtheit. Die Stromboli-Veteranen Franz-Xaver Franz und Martin Fritz haben da jetzt ein paar Seminare besucht und nachdem Martin alles und Franz-Xaver alles besser weiß, haben die beiden beschlossen, ihre erworbenen Fähigkeiten gleich in die Tat umzusetzen und eine Quiz-Show  mit dem super Namen „WHAT THE FRANZ?“ entwickelt.
„WHAT THE FRANZ?“ ist aber kein normales Quiz, sondern eine Mischung aus Theater, Show und Kabarett und echt gut. Und interaktiv. Oft ist interaktiv ja scheiße, bei uns aber nicht.
Die abgefragten Rate- und Wissensgebiete umfassen alles fürs große 30.000 Jahre Stromboli Jubiläum relevante: Konservierungsmethoden für Gemüse (Räuchern, Pökeln, Dörren), Stratovulkanismus und konservative TV-Serien wie z.B. Game of Thrones. Also schnappt eure klügsten FreundInnen, eure liebsten Nerds und eure besserwisserischsten Verwandten – oder kommt alleine. Geraten wird in zusammengewürfelten Teams, verloren wird gemeinsam! You never guess alone!
Die Mothers Of Mansplaining
Franz-Xaver Franz and Martin Fritz freuen sich auf euch!


Special:
Im  Anschluss an die Quiz-Show am 29. Mai gibt sich im Stromboli die Zirkusband Royal Circus Ostrica die Ehre.

SA 1. 6. · 23.00 UHR
RATTENSCHARF
Das etwas andere Ratpack

Drei Ratten, drei Musiker, drei Freunde: Das ist das Trio Rattenscharf, das für und auf Techno und Deep House steht. Und zwar live und instrumental. Enzo Kogleck, David Sieberer und Stefan Huber wollen dem Publikum zeigen, woher die Klänge ursprünglich kommen und setzen dabei auf Gitarren, Synthesizer und Drums. Computer? Nein, danke. Bei Rattenscharf wird der Fortschritt der Technik mit traditionellen, analogen Klängen und Instrumenten vereint. Vorprogrammiert ist nur das Staunen.


#kon.serviert – das Programm auf einen Blick

Donnerstag 23.5.

19.00 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

21.00 Uhr: Open Mic mit Baiba Dekena
Hofratsgarten, Burg Hasegg

 

Freitag 24.5.

18.00 Uhr:  Eröffnung des Kunstprojekts
„Tirila Holln“
Kurpark-Vorplatz

19.30 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

22.00 Uhr: Soundkillaz-Special
mit Louie Austen und DJ the Waz exp.
Kulturlabor Stromboli

 

Samstag 25.5.

18.00 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

19.30 Uhr: DJ Ben Wine
Hofratsgarten, Burg Hasegg

20.00 Uhr: Konzert Fainschmitz
Hofratsgarten, Burg Hasegg

21.00 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

 

Sonntag 26.5.

16.00 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

17.30 Uhr: Konzert Arphan
Hofratsgarten, Burg Hasegg

18.30 Uhr: Seňor Stets Lonely Orkestar
Hofratsgarten, Burg Hasegg

19.30 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

 

Montag 27.5.

11.00 Uhr: Circo Paniko Schulvorstellung
Hofratsgarten, Burg Hasegg

 

Dienstag 28.5.

11.00 Uhr: Circo Paniko Schulvorstellung
Hofratsgarten, Burg Hasegg

20.30 Uhr: Quizshow „WHAT THE FRANZ?“
Kulturlabor Stromboli

 

Mittwoch 29.5.

19.30 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

20.30 Uhr: Quizshow „WHAT THE FRANZ?“
Kulturlabor Stromboli

 

Donnerstag 30.5.

19.30 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

21.30 Uhr: Konzert Marina & The Kats
Hofratsgarten, Burg Hasegg

 

Freitag 31.5.

ab 12 Uhr: Tirila-Holln-Dorffest
Kurpark-Vorplatz

19.30 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

 

Samstag 1.6.

19.30 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

21.30 Uhr: Royal Circus Ostrica – Zirkusband
Hofratsgarten, Burg Hasegg

23 Uhr: Konzert Rattenscharf
Kulturlabor Stromboli

 

Sonntag 2.6.

16.00 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

17.30 Uhr: Red Eagle
Tyrolean Pipe Band
Hofratsgarten, Burg Hasegg

19.30 Uhr: Circo Paniko
Hofratsgarten, Burg Hasegg

 

Kontakt:
Julia Mumelter
mobil: 0676 4457260
kutluralbor@stromboli.at
www.stromboli.at

Kulturlabor Stromboli
Krippgasse 11
6060 Hall in Tirol

 

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Barbara Knoflach-Zingerle und Christian Kayed  (Foto: Gerhard Flatscher)

Haller Stadtrundgänge 2019

„Herzlich willkommen“ heißt es am Eingang des Hospizhaus Tirol, das in einem neuen Haller Stadtrundgang vorgestellt wird. Mit „Herzlich willkommen“ begrüßen die Hall-Kenner Barbara Knoflach-Zingerle und Christian Kayed ihre Gäste bei ihren Spezialführungen in und außerhalb der mittelalterlichen Haller Altstadt.

 

In der ersten Führung am 5. Mai werden kunstvolle Gräber auf dem Haller Friedhof vorgestellt und wird an Persönlichkeiten erinnert, die ihre Spuren in der Stadt hinterließen.

 

Am 17. Mai werden die Neubauten der Kinderpsychiatrie und des Hospiz-hauses besucht. Die Führungsteilnehmer können Einblicke in die Aufgaben und den Alltag dieser beiden wichtigen sozialen Einrichtungen nehmen.

 

Und am 9. Juni werden der Pfaffenbichl (die heutige Ritter-Florian-Waldauf-Straße) und seine Geschichte erkundet ¬– ein echter Schwertkampf darf dabei nicht fehlen ...

 

Der Treffpunkt für alle Führungen ist vor dem Gasthof Goldener Engl am Unteren Stadtplatz.

Das vollständige Programm liegt in Hall im Tourismusverband und in der Stadtbücherei auf. Infos unter: www.hall-fuehrungen.at / 0676 – 410 30 71.

 

Das Programm im Detail:

 

So, 5. Mai         16 Uhr    Halls Friedhöfe: Spiegel und Erinnerung

So, 12. Mai       16 Uhr    Oft vorbeigegangen, nie beachtet

Fr, 17. Mai        16 Uhr    Kinderpsychiatrie und Hospizhaus

So, 19. Mai       16 Uhr    Halls versteckte Höfe

So, 2. Juni         16 Uhr    Schönes erhalten – Geschichte gestalten

So, 9. Juni         16 Uhr    Über’n Pfaffenbichl zur Daoschule

So, 23. Juni       16 Uhr    Im Villenviertel von Hall

 

Die Führungen finden bei jeder Witterung statt, es ist keine Anmeldung nötig.

Preis: € 10,– / ermäßigt € 8,¬– / Kinder und Jugendliche frei

Dauer: circa 1,5 Stunden

 

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Absolute Laufspezialisten gehen beim Halbmarathon Hall-Wattens an den Start

„Hart aber herzlich“, nach diesem Motto werden am 25. Mai 2019 beim 13. Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens wieder über 1.000 Laufbegeisterte an den Start gehen. Mit Thomas Roach, Marcel Bräutigam und Karin Freitag sind auch in diesem Jahr wieder absolute Halbmarathonspezialisten am Start.


Am 25. Mai 2019 geht der Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens zum 13. Mal über die Bühne. Ob beim Halbmarathon (21,9 Km), beim Halbmarathon Staffelbewerb (12,6 Km + 9,3 Km) oder beim 4,4 Km langen Volkslauf, die zahlreichen Laufbegeisterten werden wieder alles geben und ihr Können unter Beweis stellen.
Insgesamt werden neun Gemeinden (Hall in Tirol, Absam, Wattens, Fritzens, Baumkirchen, Volders, Ampass, Tulfes und Mils) miteinbezogen bzw. durchlaufen, bis die Athleten wieder zurück in Hall in Tirol ins Ziel einlaufen und sich von zahlreichen Zusehern feiern lassen dürfen.


Mit Thomas Roach, Marcel Bräutigam und Karin Freitag sind in diesem Jahr wieder absolute Laufspezialisten am Start. Thomas Roach konnte den Hall-Wattens Halbmarathon bereits vier Mal für sich entscheiden und zählt natürlich auch in diesem Jahr wieder zu den ganz großen Favoriten. Der gebürtige Engländer lebt schon seit vielen Jahren in Tirol und kennt die Strecke so gut wie fast kein anderer. Neben Roach zählt Marcel Bräutigam zu den absoluten Top-Favoriten. Der deutsche Langstreckenläufer wird in diesem Jahr zum ersten Mal beim Hall-Wattens Halbmarathon an den Start gehen und freut sich schon auf diesen ganz speziellen Lauf: „Ich werde den Lauf als Frühjahresabschluss 2019 nutzen und so schnell wie möglich laufen. Ob es dann für die Bestzeit reicht, werden wir sehen.“

Bei den Damen ist Karin Freitag, die den Halbmarathon in Hall-Wattens bereits fünf Mal für sich entscheiden konnte, die große Favoriten. Die gebürtige Steirerin hat im Marathon und Berglauf schon so ziemlich alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt und wird auch in diesem Jahr nur schwer zu schlagen sein.


Um 16 Uhr fällt der Startschuss. Wer sich noch nicht angemeldet hat, hat online noch bis 20. Mai Zeit, dabei zu sein und sich der ganz speziellen Herausforderung in den verschiedenen Distanzen zu stellen.


Zwergerl-, Kinder- & Schülerlauf
Bevor die „Großen“ an den Start gehen, stehen auch in diesem Jahr wieder die Jüngsten im Mittelpunkt. Ab 12:30 Uhr werden die Nachwuchstalente von drei bis 15 Jahren ihr Können unter Beweis stellen und zeigen, dass sie den Erwachsenen um nichts hinterher stehen. Auch beim Zwergerl-, Kinder- und Schülerlauf gibt es noch freie Startplätze, einfach anmelden und das besondere Flair des Hall-Wattens Halbmarathons hautnah miterleben.


Homepage vom Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens:
www.halbmarathon-hall-wattens.at
oder Facebook
https://www.facebook.com/halbmarathon.hall.wattens


Karin Freitag (Österreichische Vize-Staatsmeisterin Marathon 2019)
Thomas Roach (Österreichischer Staatsmeister Marathon 2019)
Marcel Bräutigam (Deutscher Meister im 50 km Straßenlauf 2019)


Links/Kontakt zu Marcel Bräutigam:
www.marcel-braeutigam.de/
https://www.facebook.com/marcelbraeutigam/
 Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Bräutigam

 

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Fabio Valentis Kreationen aus Eis versüßen die Auszeit vom Alltag.

Eisgenuss auf höchster Stufe

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.


Eisgenuss auf höchster Stufe


Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art verspricht das „Gelato“ von La Brioche am Oberen Stadtplatz in Hall in Tirol. Eigentümer Fabio Valenti verführt seine Kunden mit italienischen Eisspezialitäten aus eigener Herstellung.


Dabei legt der gebürtige Italiener großen Wert auf Regionalität und Inhaltsstoffe. Die Milch bezieht Fabio Valenti vom Weberhof aus Mils. Auf Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker verzichtet er und verwendet nur ausgesuchte Früchte und Gewürze. Das Ergebnis und die zufriedenen Kunden geben ihm Recht. Einfach köstlich und dem Gast bleibt die Qual der Wahl beim großen und wechselnden Angebot. Neben klassischen Sorten wie Vanille, Erdbeere, Pistazie oder Schokolade kreiert Fabio Valenti auch Spezialitäten wie Bitterschokolade mit Orangenduft, Ingwer-Minze-Limette oder Apfelstrudel. Serviert wird das Eis je nach Gusto zum Brioche, auf der Tüte oder im Becher. Dolce Vita!


Öffnungszeiten: Täglich ab März von 10 bis 20 Uhr, ab April bis Ende von 10 bis 21 Uhr und im Winter von 11 bis 20 Uhr.
La Brioche Eisgeschäft, Fabio Valenti, Oberer Stadtplatz 12, Tel. 0676/9500197, valentifabio@hotmail.it, www.facebook.com/La-Brioche-887147401464748

 

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Liebevolle Kostbarkeiten für „Dahoam“

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.

 

Sie suchen ein Präsent, oder wollen sich selbst eine Freude bereiten? Im ausgesuchten Sortiment von Evelyn’s Geschenkestüberl in der Haller Altstadt werden Sie bestimmt fündig.


Besitzerin Evelyn Ebner liebt Geschenke und deren Originalität. Bei der Auswahl achtet sie darauf, dass für jeden Geschmack kleinere und größere Kostbarkeiten rund ums Jahr erhältlich sind. Präsente sollen das Leben und das Wohnen schöner, liebens- und lebenswerter machen. Wie beispielsweise mit Gmundner Keramik Geschirr, Qudo Schmuck, bestickter Leinenwäsche, Tischdekor, Teppiche und Vorhänge samt Gestänge, oder viele weitere Dekor-Stücke und Accessoires. Besonders zu erwähnen ist, dass Tischwäsche, Vorhänge und Teppiche individuell nach Maß und Design gefertigt werden können.


Gerne nimmt sich Evelyn Ebner die Zeit, um bei der Wahl des Geschenkes behilflich zu sein. Zudem wird ein kostenloser und liebevoller Einpack-Service angeboten, damit die ausgesuchten Aufmerksamkeiten gleich hübsch verpackt mitgenommen werden können.

 


Evelyn’s Geschenkestüberl, Evelyn Ebner, Wallpachgasse 2, Hall in Tirol, Tel. 0676/922 7340, info@geschenkestueberl.at,

www.geschenkestueberl.at


Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 bis 12:30 Uhr, 14:30 bis 18 Uhr, Samstag: 9 bis 12:30 Uhr.

 

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Werner Nuding (TVB-Obmann Region Hall-Wattens), Mag. Roland Murauer (CIMA Beratung + Management GmbH), Dr. Eva Maria Posch (Bürgermeisterin Hall  in Tirol) und Thomas Oberbeirsteiner (Bürgermeister Wattens).

Positives Zeugnis für beide Standorte

Die neue CIMA-Studie ist für Hall in Tirol und Wattens die bislang umfangreichste Untersuchung zur aktuellen Struktur im Einzelhandel. In rund 1.100 Interviews wurden Bewohner und Betriebe u.a. über Kaufkraft, Besuchsmotive, Zufriedenheit befragt. Positiv bewertet werden etwa die Bedeutung als Nahversorger, Branchenmix, Ambiente und Erreichbarkeit. Aufholbedarf gibt es bei digitalen Trends und Ansiedelungen. 


Mit großem Interesse wurde die Präsentation der vom Tourismusverband Region Hall-Wattens in Auftrag gegebenen CIMA-Studie „Qualitätsoffensive Hall-Wattens 2022“ von rund neunzig Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Bevölkerung verfolgt. Inhalte der umfangreichen Untersuchung waren u.a. eine Kaufkraftstromanalyse und Besuchsmotivforschung, eine Branchenmixanalyse sowie ein Wettbewerbscheck, Unternehmensbefragungen und ein Mysterycheck inkl. Stammkundenbefragung und online-Präsenzcheck. „Mit der zu erwartenden positiven Bevölkerungsentwicklung in Hall in Tirol und Wattens, dem steigenden Tourismus und dem der über dem Bundesland liegenden Kaufkraft sind die Rahmenbedingungen für die lokale Wirtschaft als grundlegend gut einzustufen“, erklärte Studienautor Mag. Roland Murauer (CIMA Beratung + Management GmbH) in seiner Einleitung: „Die Handelsunternehmen sind wichtige Nahversorger, was sich vor allem im täglichen Bedarf zeigt. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten führt der Kaufkraftabfluss von beiden Gemeinden nicht zuerst ins Internet sondern in Einkaufszentren von Innsbruck, Rum und Schwaz. So betragen die Kaufkraftabflüsse aus Hall insgesamt 43,8 Mio. Euro (5,6 Mio. Euro davon online), aus Wattens 24,2 Mio. Euro (3,4 Mio. Euro davon online). Es ist aber davon auszugehen, dass die Stärke des Online-Handels weiter zunimmt.“ Umso wichtiger sei es als Leitstrategie, sich klar mit Service, Fachberatung, Individualität und Qualität zu profilieren. Man dürfe sich dem Online-Handel und der Digitalisierung aber nicht verschließen. Daher empfiehlt der Experte das Heranführen und die fachliche Begleitung der Betriebe an die digitalen Trends und Herausforderungen.

 

Positive Flächenproduktivität und niedrige Wettbewerbsfähigkeit

Sehr positiv zu bewerten sei die Flächenproduktivität in beiden Gemeinden, welche mit rund 3.850,- Euro pro/m²/Jahr deutlich über dem österreichischen Durchschnitt liegt. Das Einkaufsflair und das Ambiente in der Haller Altstadt sind die stärksten Besucheranreize für die regionalen Konsumenten. In Wattens schätzen die Einheimischen vor allem die gute Erreichbarkeit des Ortskerns. Allerdings wäre in beiden Gemeinden bei den Ortskernbetrieben die Gefahr groß (15% Hall in Tirol und 17% Wattens), dass einige in ein bis zwei Jahren aufgrund niedriger Wettbewerbsfähigkeit schließen müssten. Um zukunftsfähig zu bleiben schlägt der Studienautor ein forciertes Standortmarketing zur Verdichtung und Erweiterung des Branchenmix vor, um die Ortszentren als Handelsplätze zu stärken. Murauer regt dazu u.a. eine „stadt-up“-Offensive an, eine aktive Franchise-Beratung, die Intensivierung der Qualitätsoffensive, digitale Einkaufsstadtinitiativen sowie eine Altstadt-Imagekampagne und die verstärkte Zusammenarbeit der beiden Gemeinden im Bereich Stadt- und Standortmarketing. 

 

Miteinander und engere Zusammenarbeit

Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch über die grundsätzlich positive Bewertung: „Wir sind im Handel gut aufgestellt, aber um gut zu bleiben, müssen wir uns ständig verbessern. Ich freue mich, dass diese Studie aufzeigt, welche Möglichkeiten sich uns bieten. Wir haben zum Glück bereits ein professionelles Stadtmarketing, um vieles zu verwirklichen. Ich bin dankbar für die Ratschläge des Experten, aber auch für den Einsatz der Kaufleute und Dienstleister, die im nicht einfachen Umfeld der Altstadt erfolgreich ihre Geschäfte führen. Das ist eine besondere und tägliche Herausforderung und ich bin stolz darauf, was hier geleistet wird.“  Um für die Zukunft gerüstet zu sein, sei es notwendig mehr miteinander zu arbeiten, so Posch: „Das betrifft Handel, Dienstleister, Gastronomie, Hausbesitzer, Stadtverwaltung und Stadtmarketing. Es ist ein Miteinander, das uns als Stadt stärker macht. Ich unterstütze auch die Idee einer noch engeren Zusammenarbeit mit Wattens, was die Vermarktung angeht.“

 

Den Ortskern gestalten und die Region weiterentwickeln

Wattens Bürgermeister Thomas Oberbeirsteiner sprach die unterschiedlichen Voraussetzungen aber auch Gemeinsamkeiten an: „Wir haben keine Altstadt wie Hall in Tirol, wo seit Jahrhunderten Handel betrieben wird. Wattens ist als Industriegemeinde bekannt, aber wir wollen ein anderes Image aufbauen. Mit der „Werkstätte Wattens“, wo 200 Jungunternehmer beste Voraussetzungen vorfinden, können wir Strahlkraft erzeugen, die uns als Gemeinde zu Gute kommt. Wattens hat aber auch als Handelsstandort viel zu bieten, was sich schon daran zeigt, dass sich bei den Kaufleuten bereits hundert Mitglieder zusammengeschlossen haben. Wir müssen unseren Ortskern aber noch attraktiver gestalten. Mit Hall in Tirol verbindet uns viel, das reicht vom Wirtschaften über den Verkehr bis zum Tourismus. Die beiden Gemeinden ergänzen sich und gemeinsam können wir die Region stärken und weiterentwickeln.“
 

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Reliquienkreuz, Tiroler Arbeit (?), um 1500 (Foto: Stadtmuseum Hall)

Stadtmuseum Hall: Florian Waldauf – Eine Karriere unter Maximilian I.

Das Maximilianjahr gibt Anlass, mit Ritter Florian Waldauf von Waldenstein einen besonderen Protegé des Kaisers in den Mittelpunkt einer Ausstellung zu setzen.

 

Nach Anfängen in der Innsbrucker Hofkanzlei Herzog Sigmunds gelang Waldauf im Dienst des jungen Königs Maximilian der soziale Aufstieg. Er war sowohl in der lokalen Verwaltung Tirols tätig, als auch im Gefolge Maximilians in zentrale diplomatische und kriegerische Geschehnisse Europas eingebunden. Dabei war er auch in die Verhandlungen zur spanischen Doppelhochzeit von Maximilians Kindern involviert.

 

Auf einem Gelöbnis in Seenot beruht seine umfangreiche Stiftung, die er mit Hilfe Maximilians und seiner beruflichen Verbindungen realisieren konnte.


Die Waldauf-Kapelle in der Haller Pfarrkirche St. Nikolaus ist als wichtiger Teil der Stiftung noch heute bekannt. Dorthin ließ Waldauf 1501 in einer spektakulären Prozession seine exklusive Reliquiensammlung übertragen. Diese wurde jährlich in einer umfangreichen Heiltumsschau am Oberen Stadtplatz dem Volk präsentiert. Dafür wurde ein Heiltumsstuhl installiert, der an die von Floraina Waldauf gestiftete Wolfgangskapelle anschloss.

 

Im Zusammenhang mit Florian Waldauf und seiner Stiftung entstanden Kunstwerke und Schriftstücke von höchstem Rang. Erhalten geblieben sind Teile der Kapellenausstattung und kostbare Reliquienmonstranzen, die in der Ausstellung zu sehen sind.


Zahlreiche Archivalien, wie der Stiftsbrief, Reliquienzertifikate, das von Waldauf eigenhändig verfasste Heiltumsbuch und persönliche Briefe ergänzen die Schau. Sie ermöglichen Einblicke in die Persönlichkeit Waldaufs. Nachvollziehbar werden auch seine Strategien zur Realisierung einer der bedeutsamsten Reliquiensammlungen Europas am Vorabend der Reformation.

 

Vernissage:                       Donnerstag, 28. März 2019, um 18.00 Uhr
Musikalische Umrahmung: Ensemble rosarum flores


Im Anschluss dürfen wir Sie zu einem Umtrunk einladen.

 


Ausstellungsdauer:         29. März – 27. Oktober 2019

Öffnungszeiten:              Fr, Sa, So von 10.00 – 17.00 Uhr, Eintritt frei

Kontakt:                            www.stadtmuseumhall.at

 

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Verantaltungen Hall in  Tirol 2019

Veranstaltungen in der Altstadt Hall in Tirol 2019

Zahlreiche Veranstaltungen laden im heurigen Jahr wieder in die Altstadt von Hall in Tirol ein.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Download PDF:

 

Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und einen erweiterten Veranstaltungskalender finden Sie auf der Homepage der Stadt Hall www.hall-in-tirol.at.


Bitte teilen Sie auch unseren Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/hallintirol

 

 

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Lauftreff Hall (Foto: Gerhard Flatscher)

Komm in die Gänge mit dem kostenlosen Haller Lauftreff

Der Lauftreff ist eine Gruppe von bewegungsfreudigen Menschen, die gerne in lockerer Runde für ca. eine Stunde dem Körper etwas Gutes tun wollen ohne sich jedoch zu überfordern. Zum Lauftreff kommen sowohl erfahrene Läufer, die gerne Tipps und Tricks verraten, als auch Anfänger, die einmal das Laufen ausprobieren möchten. Anschluss an die Gruppe ist schnell gefunden, da bei allen der Spaß und der Genuss an der Natur im Vordergrund steht.


Einige Lauftreffler nehmen an Laufwettbewerben teil und reisen gemeinsam zu Wettkämpfen, andere nehmen es lockerer und erfreuen sich an der gemütlichen Bewegung und an der Geselligkeit.


Wer sich laufend verbessern möchte, bekommt beim Lauftreff unter der Anleitung von Lauftrainer Markus Schuster und Obmann Heinz Lutz eine gute Gelegenheit dazu! Neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen!

 

Haller Lauftreff


Vom Beginn bis zum Ende der Sommerzeit: jeden Dienstag um 19 Uhr. Treffpunkt und Ende ist immer am Oberen Stadtplatz Hall in Tirol.
Der Saisonstart des heurigen Lauftreffs findet am Dienstag 2. April 2019 um 19 Uhr am Oberen Stadtplatz statt.  
Informationen zum Haller Lauftreff findest du hier: www.lauftreff-hall.at

 

Hier geht's zur Anmeldung zum Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens: www.halbmarathon-hall-wattens.at

Besuche uns auch auf Facebook: https://www.facebook.com/halbmarathon.hall.wattens

Mit sportlichen Grüßen, euer Organisationsteam vom Halbmarathon Hall-Wattens

 

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Echte Freunde teilen beim Staffellauf am 25. Mai 2019 (Foto: Gerhard Flatscher)

Echte Freunde teilen!

HART ABER HERZLICH lautet das Motto des 13. Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens, der am 25. Mai 2019 startet. Wer den Halbmarathon teilen möchte, kann dies beim Staffellauf tun: halbe halbe für gute Freunde.

 

Der Läufer A hat dabei zwar die längere Strecke mit 12,6 KM zu absolvieren, dafür bietet sich für den Läufer B mit 9,3 KM ein etwas anspruchsvollerer Teil mit einigen Anstiegen.

 

Die Wechselzone für den Chip (der mit einem Klett am Fußgelenk befestigt wird) befindet bei der Labe beim Wattener Lauffestl.

 
Für den Transport sorgt in beide Richtungen ein Shuttlebus.

 

Seid dabei und teilt den Lauf!

Nähere Infos findest du auf unser Homepage
www.halbmarathon-hall-wattens.at
oder auf Facebook unter
https://www.facebook.com/halbmarathon.hall.wattens

 

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Als langjähriger Dampfer kennt Patrick Egger auch die neuesten Trends und Mischungen. (Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol)

Der Dampferladen mit Geschmack

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.

 

Süß, salzig, sauer oder fruchtig – Dampfer sind experimentierfreudig und damit in der Haller Altstadt bei Elusive Chemistry und Patrick Egger in guten Händen.


Bestens ausgestattet finden im Fachgeschäft von Patrick Egger alle Neueinsteiger, ehemalige Raucher und langjährige Dampfer eine große Auswahl an Equipment. Anfängertaugliche E-Zigaretten-Startersets gibt es ebenso wie Tröpfler und Backendampfer. Verdampferflüssigkeiten wie Liquids und Aromen werden als fertige Mischung, aber auch zum selber Mischen angeboten.  Geschmacksrichtungen gibt es in Hülle und Fülle, von klassisch Fruchtigem bis zu Zimtkuchen oder Cola. Für den vollen Genuss des Dampfens berät Patrick Egger gerne bei der Auswahl und den Mischmöglichkeiten. Mit der richtigen E-Zigarette und dem richtigen Liquid kann jeder vom Raucher zum Dampfer werden.


Elusive Chemistry, Patrick Egger, Agramsgasse 18, Hall in Tirol, Tel. 0660/4186709, info@elusive.industries, www.elusive.industries
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9:30 bis 19 Uhr, Samstag von 9:15 bis 16 Uhr.

 

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Lisa Krusche (Foto: Charlotte Krusche)

Lisa Krusche wird die erste Stromboli-Stadtschreiberin


Literarische Instagram-Wunderkammer für Hall
Aus dem Alltag heraus schreiben: Die Braunschweiger Schriftstellerin Lisa Krusche wird die erste Stadtschreiberin des Kulturlabors Stromboli.

Das Echo auf die Ausschreibung für das erste StadtschreiberIn-Stipendium des Kulturlabors Stromboli in Hall war enorm: 51 Bewerbungen aus dem deutschsprachigen Raum landeten in den vergangenen Wochen im Haller Kulturvulkan, 32 Literaten und 19 Literatinnen im Alter zwischen 23 und 67 Jahren beeindruckten dabei mit gleich spannenden wie abwechslungsreichen Texten und kreativen Konzepten zum Jubiläumsprojekt „#kon.serviert“ und machten der fünfköpfigen Jury (bestehend aus der Autorin, Slam-Poetin und Schauspielerin Rebecca Heinrich, dem Literaturwissenschafter und Schriftsteller Martin Fritz, dem Dramatiker Martin Plattner, der freien Journalistin Christiane Fasching und dem Sprachinstallateur Markus Köhle) die Qual der Wahl alles andere als leicht.


Am überzeugendsten war letztlich die Einreichung der 28-jährigen Braunschweigerin Lisa Krusche, die als Stadtschreiberin eine literarische Instagram-Wunderkammer für Hall erschaffen will. Oder wie Krusche es selbst ausdrückt: „Ich möchte das Porträt der Stadt Hall und des Kulturlabors Stromboli als Mosaik aus Prosa-Miniaturen zeichnen und dabei Alltagsbeobachtungen, Dialoge, schnelle Notizen und tiefergreifende Überlegungen mit Subjektivem, Fotografien und Filmen mixen.“ Ihre Erkundungen erlebbar machen will Krusche dabei auf einem eigenen Instagram-Account, der nicht nur mit filmischen und fotografischen Momentaufnahmen, sondern auch mit literarischen Notizen gespeist werden soll.

Zusätzlich zu wöchentlichen Lesungen ist auch eine analoge Ausstellung angedacht, in der die Streifzüge durch Hall hör- und sehbar gemacht werden sollen. Während Krusches Aufenthalt als Stromboli-Stadtschreiberin (26. April bis 7. Juni) sind auch Kooperationen mit Haller Schulen geplant.


Statemtent der Jury: „Lisa Krusche überzeugte durch ein klar strukturiertes Konzept, das sich durch die bestmögliche Umsetzung des Projekts #kon.serviert in der zeitgeistigen Form des StadtschreiberInnen-Instagram-Accounts auszeichnete sowie durch die Beherrschung der Kurzprosaform, bei der besonders ihr Talent zur realistischen Nachzeichnung von Mündlichkeit und Dialogizität auffiel.


Mit Krusche erhält Hall eine talentierte, junge, intermedial arbeitende Schriftstellerin, deren literarische Einreichung kraftvoll die Erschütterungen einer prekären Existenz nachzeichnet, aber stets durchdrungen von ironischen Akzenten.“


Zur Person:

Die Braunschweigerin Lisa Krusche (geb. 1990) arbeitet zur Zeit an ihrer Masterarbeit für Literarisches Schreiben an der Universität Hildesheim. Parallel dazu steckt sie im Masterstudium für Kunstwissenschaften an der Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig. Veröffentlichungen von Krusche finden sich in der „Mosaikzeitschrift“ für Literatur und Kultur, der Literaturzeitschrift „Metamorphosen“ sowie „Merkur“, der Zeitschrift für europäisches Denken. Krusche schreibt gerade an ihrem zweiten Roman „TrotzDemJetzt“, dessen Handlung in Berlin startet und in einer Kleinstadt mündet.


Ihrem Aufenthalt als Stadtschreiberin in Hall fiebert Krusche, die Tirol bislang nur von einem 20 Jahre zurückliegenden Urlaub kennt, voll Euphorie entgegen: „Ich freue mich auf den Austausch mit neuen Leuten, auf das Berg-Panorama und darauf, aus dem Alltag heraus zu schreiben – und Beobachtetes mit Erfundenem zu vermischen, um eine halb-fiktive, halb-authentische Dokumentation zu schaffen.“ Und gibt‘s auch was, wovor sie Bammel hat? „Naja, vor dem Föhn. Der soll ja nicht ganz so ohne sein.“
 
Das Kulturlabor Stromboli wiederum freut sich auf Lisa Krusche. Und hofft auf mediale Unterstützung. Nicht nur, weil heute Weltfrauentag ist.

 

kulturlabor stromboli
krippgasse 11
a-6060 hall in tirol
---
fon/fax: +43-(0)5223-45111
mobil: +43-(0)676-4457260
mail: kulturlabor@stromboli.at
www.stromboli.at

 

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Hall in Tirol: 500 Jahre Maximilian I.

Hall in Tirol: 500 Jahre Maximilian I.

Der Tod eines der wohl größten Herrscher der Geschichte jährt sich 2019 zum 500. Mal. Eine gute Gelegenheit, die sagenumwobene Persönlichkeit Kaiser Maximilian I. und seinen Bezug zu Hall näher zu beleuchten. Ein umfangreiches Programm begleitet das Maximilianjahr 2019 in Hall in Tirol.

 

Tag der offenen Rathaustür
16.3.2019
9 bis 14 Uhr
Rathaus Hall in Tirol
www.hall-in-tirol.at

 

Drei Stationen zum virtuellen Rundgang Hall360Tirol
Stadtarchäologie Hall in Tirol
www.stadtarchaeologie-hall.at

 

Florian Waldauf. Eine Karriere unter Maximilian I.
29.3. bis 27.10.2019
Ausstellung im Stadtmuseum Hall
www.stadtmuseumhall.at

 

Ausstellung von Wolfgang Sinwel: Weltbilder & Kaiser Max
18.4. bis 9.6.2019
Burg Hasegg / Münze Hall
www.muenze-hall.at

 

Wissensrallye „Maximilian go“
ab 24.4.2019
Termine nach Vereinbarung
Die Geschichte Kaiser Maximilians I. wird für Schulklassen in Kufstein, Hall und Innsbruck interaktiv und altersgerecht erfahrbar gemacht.
www.stadtarchaeologie-hall.at

 

„Auf den Spuren des Kaisers“
Bildungsfahrt nach Südtirol und ins Trentino
11. 5. & 15. 6. 2019
www.tiroler-bildungsforum.at

 

„Auf den Spuren des Kaisers“
Bildungsfahrt nach Arco und Riva
1.6.2019
www.tiroler-bildungsforum.at

 

Die sieben Leben des Maximilian – Festival für aktuelles Musiktheater, Uraufführung „Münzwurf“
Sonntag, 23.6.2019, ab 17 Uhr
Mitwirkende: Salinenmusik Hall, Speckbacher Stadtmusik Hall, die Chöre Stimmsalz und Stimmpfeffer sowie SchülerInnen des Franziskanergymnasiums Hall und der Schlagzeugklassen der Musikschule Hall
Altstadt Hall in Tirol
www.musikplus.at/maximilian

 

max@hall.1499 – ein Mittelalterfest
20.9. bis 22.9.2019
Lagerleben, Armbrustschießen, Söldner und Wallfahrt um 1500
Stiftsgarten, Stadtgraben und Altstadt Hall in Tirol
www.hall-in-tirol.at

 

Buchpräsentation: Stadtführer Maximilian in Hall und Schwaz
(Herbst 2019)
stadthistoriker@stadthall.at

 

Maximilian I. – „ain sonder liebhaber der perkwerch“
18. Internationaler Montanhistorischer
Kongress
25.9 bis 28.9.2019
Schwaz, Hall & Sterzing
www.bergbaukongress.eu

 

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Büchereileiterin Gabriele Demetz, Johannes Posch und Linda Pletzenauer vor der Stadtbücherei in der Salvatorgasse (v.r.)

Stadtbücherei Hall in Tirol: Für lehrreiche Abenteuer im Kopf

Ob Reisen in ferne Länder oder in längst vergangene Zeiten, aufregende Liebesgeschichten oder spannende Biografien – die Haller Stadtbücherei und ihre Außenstelle in Schönegg verführen mit ihren Medien zum Lesen, Hören, Staunen und Lernen.


Seit 1903 wird in Hall in Tirol das Lesen durch eine städtische Bücherei als Kulturauftrag gefördert. An die 80.000 Entlehnungen werden jährlich gezählt, wobei darunter längst nicht mehr nur das klassische Buch zu finden ist. „Wir bieten einen Bestand von ca. 35.000 verschiedensten Medien an, von der Kinder- und Jugendliteratur, über Belletristik bis zu Sachbüchern, aber auch Zeitungen und Zeitschriften. Dazu gibt es noch Hörbuch-CD’s, DVD’s, Lernhilfen oder Spiele“, erklärt Büchereileiterin Gabriele Demetz. Nicht in diesen Zahlen inbegriffen sind e-Medien, welche über die Plattform www.onleihe.at/tirol ausgeliehen werden, welche den Mitgliedern ebenfalls zur Verfügung stehen.


Gut besucht werden nicht nur die beiden Standorte, sondern auch die Bücherei-Homepage unter www.hall.web-opac.at. Hier sind alle angebotenen Medien informativ aufgelistet und können reserviert werden. Über 300.000 Online-Besucher wurden im Vorjahr gezählt. Zahlen über die sich die Büchereileiterin ebenso freut, wie über die rund 25.000 persönlichen Gäste:

„Unsere Aufgabe ist es, eine nette Atmosphäre und einen guten Bestand anzubieten, damit die Leute gerne zu uns kommen. Bei der Auswahl von Büchern sind mehrere Faktoren entscheidend. Krimi und Thriller werden z.B. ausgesprochen gut angenommen, aber auch der normale Gesellschafts- oder Frauenroman. Natürlich findet der Leser bei uns auch hochwertigere Literatur und Klassiker vor. Schließlich fragen unsere Leser auch immer wieder nach Neuem oder bekannten Bestsellern. Grundsätzlich gilt, wir sind kein Archiv, sondern eine Bücherei, die aktuell sein soll. Zudem erhalten wir eine Förderung vom Bibliotheksverband, wenn wir einen Erneuerungskoeffizienten von 7,5% erreichen. Das ist eine Vorgabe, die bedeutet, dass wir rund 2.500 bis 3.000 Bücher jährlich austauschen.“


Zum Lesen animieren wollen die Büchereimitarbeiter auch auf ungewöhnlichen Wegen, wie Gabriele Demetz beschreibt: „Wir führen viele Veranstaltungen durch. Das reicht von Schul- und Kindergartenbesuchen, dem regelmäßig stattfindendem Kasperltheater bis zur Hall-Aktiv-Messe. Dazu gibt es auch Aktionen, bei denen wir mit unseren Büchern nach draußen zu den Lesern gehen, wie mit der büchergefüllten Telefonzelle in der Unteren Lend oder der Bücherstation im Schwimmbad, was sehr gut angenommen wird.“


Eine oft und gerne gestellte Frage an die Büchereimitarbeiter lautet: „Haben Sie ein nettes Buch?“ Eine Herausforderung, denn das Spektrum reicht hier von Müttern von Kleinkindern über Jugendliche bis zum älteren männlichen Leser. Doch diese Aufgabe nimmt das Bücherei-Team gerne und mit viel Fachkompetenz war. Fragen Sie einfach nach!

 

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Start der Vorbereitungen für den 13. Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens am 25. Mai (Foto: Gerhard Flatscher)

Start der Vorbereitungen für den 13. Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens am 25. Mai

Anmelden als sportliche Extra-Motivation


Ob lästiger Winterspeck, kleiner Fitnessmangel oder unbändiger Bewegungsdrang – die Gründe für den Start in die Laufsaison sind so unterschiedlich wie das Leistungsvermögen. Ein wenig sportliche Extra-Motivation schadet da garantiert nicht. Daher nützen Sie bereits jetzt die Gelegenheit und melden sich für den 13. Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens an, der neben der „Langdistanz“ über 21,9 Kilometer, dem Volkslauf über 4,4 Kilometer und den Zwergerl-, Kinder- und Schülerläufen ein weiteres besonderes Angebot bietet: den Staffellauf, bei dem sich 2er-Teams die Strecke teilen. So kann jeder der die Langdistanz scheut in das außergewöhnliche Erlebnis Halbmarathon hineinschnuppern.


ORGANISATION UND STARTPLATZ


Damit die 13. Ausgabe des Raiffeisen Halbmarathons Hall-Wattens wieder zu einem vollen Erfolg wird, begannen im Hintergrund bereits erste Vorarbeiten, wie Heinz Lutz, der Rennleiter und Obmann des durchführenden Vereins, Haller Lauftreff, berichtet: „Ich freue mich, dass bereits alle Mitglieder Feuer und Flamme für unser großes Lauffest am 25. Mai sind. So wie die Vorbereitungen auf organisatorischer Seite müssen sich natürlich auch die Teilnehmer für die sportliche Herausforderung in Form bringen. Eine frühzeitige Anmeldung ist da die beste Möglichkeit, um sich einerseits für das Training zu motivieren, aber auch um sich einen Startplatz zu sichern.“
Die Eigenheit des Raiffeisen Halbmarathons Hall-Wattens mit seinen vielen unterschiedlichen Distanzen sind für Heinz Lutz beste sportliche Voraussetzungen: „Wir freuen uns schon jetzt auf alle Teilnehmer, die sich in den verschiedenen Bewerben und Altersklassen messen. Das gilt besonders für die Läuferinnen oder Läufer, welche sich steigern können. Etwa wenn sie vom Volkslauf zum Staffellauf wechseln, oder sich sogar für die lange Distanz, dem eigentlichen Halbmarathon entscheiden.“ Auf viel Unterstützung dürfen sich alle Läufer von den zahlreichen Helfern und Zuschauern entlang der Strecke freuen, ganz nach dem Motto: „Hart, aber herzlich!“


WATTNER LAUF´FESTL


Auch in Wattens wird bereits an der Organisation des Laufevents gefeilt. Im Mittelpunkt steht auch heuer wieder viel Begeisterung für Bewegung in jeglicher Form zu vermitteln. Durchgeführt wird das Wattner Lauffestl vom Turnverein Wattens rund um das bewährte Team um Obmann Lukas Steiner und Kassier Jochen Rast, das auch heuer wieder ein anspruchsvolles Begleitprogramm am Wattener Pavillon anbieten wird. Lukas Steiner, als Freerunner und Parkourspezialist bestens bekannt, wird sein Können demonstrieren. Für alle Bewegungshungrige besteht auf der Mattenanlage die Möglichkeit zum ausgiebigen Testen. Das gilt auch für den Skate-Workshop, der zusätzlich angeboten wird. Die auflockernde Moderation wird von DJ Fabio musikalisch begleitet wird und sorgt garantiert für beste Stimmung unter den Sportlern und Zuschauern.


LANGJÄHRIGE UNTERSTÜTZUNG


Die Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol ist seit der der ersten Auflage treuer Partner beim Halbmarathon Hall-Wattens. Für die beiden Direktoren Erich Plank und Peter Grassl ist der finanzielle Aspekt nur ein Teil der engen Verbindung: „Das zeigt sich darin, dass auch viel persönliche und ehrenamtliche Arbeit in verschiedenen notwendigen Funktionen rund um diese Veranstaltung – von der Basis unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hinauf in die Chefetage –  geleistet wird. Natürlich starten auch jedes Jahr einige Sportler aus unserem Haus, welche die Begeisterung für dieses Lauffest, ob beim Volkslauf oder beim Halbmarathon, für uns auf der Strecke mittragen. Ein sportliches Zeichen, für dass wir als Hauptsponsor, Partner und Teilnehmer gemeinsam stehen.“

 

 

13. Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens
Samstag, 25. Mai 2019
www.halbmarathon-hall-wattens.at
https://www.facebook.com/halbmarathon.hall.wattens

 

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Univ. Prof. Dr. Christa Them (Foto: UMIT/Kern)

Universität UMIT: Neue pflegewissenschaftliche Master-Studien ermöglichen berufliche Entwicklungsmöglichkeiten

Master-Studien „Advanced Nursing Practice“, „Pflege- und Gesundheitspädagogik“ und „Pflege- und Gesundheitsmanagement“ starten im Herbst 2019

 

Durch die Novelle des Gesundheits- Krankenpflegegesetzes 2016, in deren Rahmen die Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege auf Bachelor-Niveau gehoben wurde, haben sich auch die pflegewissenschaftlichen Qualifikationsprofile geändert. Damit gewinnen pflegewissenschaftliche Hochschulausbildungen auf Master-Niveau zunehmend an Bedeutung.

 

Diesem Umstand trägt nun das Institut für Pflegewissenschaft der Tiroler Privatuniversität UMIT Rechnung. Sie hat kürzlich drei pflegewissenschaftliche Master-Studien bei der für die Qualitätssicherung an Österreichischen Hochschulen zuständigen AQ Austria  zur Akkreditierung eingereicht.

 

Die viersemestrigen Master-Studien „Advanced Nursing Practice“, „Pflege- und Gesundheitspädagogik“ und „Pflege- und Gesundheitsmanagement“ werden – vorbehaltlich der Genehmigung – ab Herbst 2019 starten und geblockt und damit mit dem Beruf vereinbar angeboten. Die Master-Studien „Pflege- und Gesundheitspädagogik“ und „Pflege- und Gesundheitsmanagement“ sind dabei gemäß §65a GuKG gleichgehalten mit der Ausübung von Lehraufgaben bzw. für Führungsaufgaben.

 

„Mit den drei pflegewissenschaftlichen Master-Studien wollen wir Pflegepersonen des gehobenen Dienstes beim Aufbau ihrer wissenschaftlichen und beruflichen Kompetenz unterstützen und ihnen damit einen individuellen Karrieresprung im Gesundheitswesen ermöglichen“, sagte dazu die Leiterin des UMIT-Institutes für Pflegewissenschaft, Univ.-Prof. Dr. Christa Them. „Unser Team am UMIT-Institut für Pflegewissenschaft bringt dabei inhaltlich das Wissen aus 15 Jahren universitärer Forschung und Lehre ein. Vor allem unser Ansatz, dass Pflegewissenschaft nur dann erfolgreich sein kann, wenn wir Pflegewissenschaft für die Praxis machen, garantiert den Absolventen der Master-Studien eine qualitativ hochwertige universitäre Ausbildung und gleichzeitig ideale Voraussetzung für die berufliche Weiterentwicklung in Gesundheitseinrichtungen“, stellt Them weiter fest. Die Absolventen der Master-Studien können sich aber auch wissenschaftlich Weiterentwickeln, da der Master-Abschluss auch zu einem Doktorats-Studium der Pflegewissenschaft berechtigt.

 

UMIT- Institut für Pflegewissenschaft ist Vorreiter für wissenschaftliche Forschung und universitäre Lehre im Bereich der Pflege in Österreich


Im Herbst 2003 fiel mit der Gründung der Abteilung Pflegewissenschaft der Startschuss für wissenschaftliche Forschung im Bereich der Pflege an der UMIT- Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall in Tirol und damit auch der Startschuss für die Akademisierung der Pflege in Österreich.

 

Damit hat die UMIT vor 15 Jahren eine Vorreiterrolle bei der Akademisierung der Pflege in Österreich eingenommen, innovative universitäre Ausbildungen entwickelt und ein starkes nachhaltiges Forschungsnetzwerk aufgebaut. Die wesentlichen Forschungsschwerpunkte setzt das  Department in den Bereichen „Menschen in Alter“, „Pflegeintervention und Pflegequalität“, „Bildung und Professionalisierung“ und „Innovative Versorgungskonzepte“. Oberster Grundsatz dabei ist es, Wissenschaft für die Praxis zu machen. Pflegewissenschaft kann nur solange erfolgreich sein, so lange der Transfer von der Theorie in die Praxis und umgekehrt sichergestellt ist.

 

Die neuen Masterstudien in aller Kürze
(vorbehaltlich der Genehmigung durch die AQ Austria)
•    Master-Studium Advanced Nursing Practice
•    Master-Studium Pflege- und Gesundheitspädagogik
(gemäß §65a GuKG gleichgehalten mit der Sonderausbildung für Lehraufgaben)
•    Master-Studium Pflege- und Gesundheitsmanagement
(gemäß §65a GuKG gleichgehalten mit der Sonderausbildung für Führungsaufgaben)
Zulassungskriterien


Bachelor-Pflegewissenschaft, Bachelor Gesundheits- und Krankenpflege, Abschluss eines Universitätsstudiums in Verbindung mit einer Ergänzungsprüfung, Abschluss eines Universitäts- bzw. FH-Lehrganges mit (120 ECTS) in Verbindung mit einer Lehrveranstaltungsprüfung

 

Abschluss
Nach erfolgreichem Abschluss des Master-Studiums wird der akademische Grad Master
of Science in Nursing (MScN), Master of Health Professions Education (MHPE) bzw. Master of Arts (MA) verliehen.

 

Dauer
Die Regelstudiendauer für das Master-Studium beträgt vier Semester und entspricht
einem Arbeitsaufwand von 120 ECTS-Punkten.

 

Studienform
Die Master-Studien sind modular geblockt und damit mit dem Beruf vereinbar konzipiert

 

Information
Informationen zum pflegewissenschaftlichen UMIT-Studienportfolio unter: www.umit.at/pflege, E: lehre@umit.at oder T: +43(0)508648-3817

 

Für Rückfragen: hannes.schwaighofer@umit.at, Tel: 0664/4618201

 

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Haller Bauernmarkt (Stadtmarketing Hall in Tirol)

Jeden Samstag am Oberen Stadtplatz: Haller Bauernmarkt

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.


Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.


Winteröffnungszeiten (bis Ende Feber): jeden Samstag von 9 bis 12 Uhr

 

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Der Haller Lauftreff freut sich über Deine Anmeldung – Sei dabei!

Halbmarathon Hall-Wattens: Hab auch Du einen Lauf!

Vier Monate vor dem Sport-Highlight läuft die Anmeldung zum 13. Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens auf Hochtouren. Am 25. Mai 2019 werden wieder etwa 1.000 Läuferinnen und Läufer vom

 

„Hart aber Herzlich“, das ist auch heuer wieder das Motto des außergewöhnlichen Halbmarathons. „Hart“, weil er mit 21,9 KM etwas länger ist und auch einige Steigungen aufweist und „Herzlich“, weil sich der Haller Lauftreff und alle an der Organisation beteiligten Personen besonderes Engagement zeigen.

 

Alle Läufe starten auch diesmal wieder im Herzen der Haller Altstadt und führen durch die traumhafte Kulisse der Nachbardörfer. Der Halbmarathon misst seine Zwischenzeit im für die Kristallwelten berühmten Wattens, der Staffellauf hat dort seine Wechselzone.

 

Melde dich an:
www.halbmarathon-hall-wattens.at

 

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Denn Hunde sind Engel mit Fell

Bei Susis Pfotenwelt finden Hundebesitzer praktische und stylische Accessoires von handgefertigten Halsbänder und Leinen bis zu lustigem Spielzeug.


Mit dem kleinen Laden am Langen Graben in der Haller Altstadt erfüllte sich die Tierliebhaberin Susanne Keller einen Traum und machte ihr Hobby zum Beruf.

Für die Vierbeiner bietet sie hochwertige und handgefertigte Produkte an. So wird jedes Halsband und jede Leine von Susis Pfotenwelt zur besonderen Einzelanfertigung.

 

Der Kunde kann Farbe, Material, Design selbst auswählen, oder sich für ein fertiges Produkt entscheiden. Weiters im Angebot sind kleine Leckereien und viele Accessoires wie Futtergläser, Schlüsselanhänger, Stofftiere, Geschirr, u.v.m.


Susis Pfotenwelt, Susanne Keller, Langer Graben 3, 6060 Hall in Tirol, Tel.: 0043-69912265965, susis-pfotenwelt@outlook.at, www.susis-pfotenwelt.at


Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 12:30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr (Mittwochnachmittag geschlossen), Samstag von 9:30 bis 12:30 Uhr.

 

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Evelyn Ebner nimmt sich gerne die Zeit, um bei der Auswahl behilflich zu sein (Foto: Gerhard Berger)

Liebevolle Kostbarkeiten für „Dahoam“ Sie suchen ein Präsent, oder wollen sich selbst eine Freude bereiten?

 Im ausgesuchten Sortiment von Evelyn’s Geschenkestüberl in der Haller Altstadt werden Sie bestimmt fündig.

Besitzerin Evelyn Ebner liebt Geschenke und deren Originalität. Bei der Auswahl achtet sie darauf, dass für jeden Geschmack kleinere und größere Kostbarkeiten rund ums Jahr erhältlich sind. Präsente sollen das Leben und das Wohnen schöner, liebens- und lebenswerter machen.

 

Wie beispielsweise mit Gmundner Keramik Geschirr, Qudo Schmuck, bestickter Leinenwäsche, Tischdekor, Teppiche und Vorhänge samt Gestänge, oder viele weitere Dekor-Stücke und Accessoires. Besonders zu erwähnen ist, dass Tischwäsche, Vorhänge und Teppiche individuell nach Maß und Design gefertigt werden können.


Gerne nimmt sich Evelyn Ebner die Zeit, um bei der Wahl des Geschenkes behilflich zu sein. Zudem wird ein kostenloser und liebevoller Einpack-Service angeboten, damit die ausgesuchten Aufmerksamkeiten gleich hübsch verpackt mitgenommen werden können.


Evelyn’s Geschenkestüberl, Evelyn Ebner, Wallpachgasse 2, Hall in Tirol, Tel. 0676/922 7340, info@geschenkestueberl.at,

www.geschenkestueberl.at


Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr, 14:30 bis 18 Uhr, Samstag: 9 bis 12:30 Uhr.

 

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Viola Fischer: Damen beraten, einzukleiden und Styling-Tipps zu geben, ist mein’s!  (Foto: Gerhard Berger)

„Mode ist meine Leidenschaft“

Neueste Trends, coole Teile aus Italien und Deutschland sowie fachkundige Beratung – in der Boutique Viola in der Haller Altstadt werden jungen und junggebliebene Damen ihre modischen Wünsche erfüllt.


Dafür bietet Boutique-Besitzerin Viola Fischer eine feine und preiswerte Auswahl an Mode aus Bologna, Mailand und Florenz an, ergänzt um die mega-coole Marke „Rich&Royal“ aus Deutschland. Das top-aktuelle Sortiment reicht von T-Shirts, über Pullover, Jacken, Röcken, Hosen bis hin zu Schuhen und Accessoires wie Gürtel, Mützen, Schals und Schlüsselanhängern.

 

Ehrliche Beratung und die Erfüllung von Kundenwünschen sind der auch auf Social-Media sehr aktiven Viola Fischer ein großes Anliegen. Neben ihrem Shop lebt sie auch online ihre Liebe zur Mode aus, ob als eigenes Model oder auf der Suche nach den neuesten Trends. Vorbeischauen lohnt sich!  

 

Viola Fischer, Krippgasse 10, 6060 Hall in Tirol, Tel. 0660/4685088, boutique.violafischer@gmail.com, www.facebook.com/viola.boutique.viola/ oder auch auf Instagram unter boutique.viola.hall
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 – 13 Uhr, 14 – 18 Uhr, Samstag: 9 bis 14 Uhr.

 

 

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Haller Guldiner (Foto: Gerhard Flatscher)

Haller Guldiner - Der Star unter den Geschenkmünzen

Er ist rund, attraktiv im Design, glänzt in dezentem Silber, hat einen Wert von 10 bzw. 50 Euro, ist zeitlich unbegrenzt einlösbar und bei Jung und Alt als Präsent gleichermaßen beliebt eben ein richtiger Star!

Seit vielen Jahren ist der HALLER GULDINER als Geschenkmünze ein beliebtes Präsent, vor allem dann, wenn man sich über die Art des Geschenkes nicht festlegen will. Der HALLER GULDINER ist zeitlich unbegrenzt einlösbar und daher für viele Anlässe und Gelegenheiten eine Top-Geschenksidee!

Das problemlose Einlösen der Geschenkmünzen in fast allen Haller Geschäften, Betrieben, Cafes und Gasthäusern macht ihn zu einem beliebten Zahlungsmittel.

An folgenden Stellen sind die HALLER GULDINER inklusive eines Geschenksäckchens erhältlich:

 

Raiffeisen-Regionalbank-Hall in Tirol
Zollstraße 1, 6060 Hall in Tirol:
Mo, Di, Do: 8.00–12.00 Uhr, 14.00–16.00 Uhr;
Mi: 8.00–12.00 Uhr
Fr: 8.00–15.00 Uhr

Tourismusverband Region Hall-Wattens
Unterer Stadtplatz 19, 6060 Hall in Tirol
Mo–Fr: 9.00–18.00 Uhr
Sa: 9.00–13.00 Uhr

Stadtservice Rathaus
Oberer Stadtplatz 1-2, 6060 Hall in Tirol
Mo–Do: 7.30–12.15 Uhr, 13.15–17.15 Uhr
Fr: 7.30–12.30 Uhr

Weitere Informationen zum Haller Guldiner und zu den Einlösestellen finden Sie hier:

www.einkaufen-hall-tirol.at

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