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Häuserfront

Im Bild: Fassaden der Haller Altstadt Foto: Watzek

Im Bild:

Neuigkeiten

Adventkranzbinden (Foto: Familienverband Schönegg)

16.11.2018

Adventkranzbinden am 1. Dezember im Pfarrzentrum St. Franziskus – Schönegg

Wir möchten wieder ganz herzlich zum
Adventkranzbinden
ins Pfarrzentrum St. Franziskus – Schönegg
(Eingang Faistenbergerstraße – neben der Bücherei)

am Samstag, den 1. Dezember 2018
von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
einladen.

 


Bitte mitbringen: Gartenschere, Kerzen, Strohring, Dekomaterial und ev. vorhandenen Bindedraht...

Grünzeug und Bindedraht stehen ausreichend bereit und auch Ringe und Kerzen für die Kränze stellen wir gerne gegen einen kleinen Unkostenbeitrag zur Verfügung.

 

Die Adventskränze können dann direkt im Anschluss beim Abendgottesdienst um 19 Uhr oder beim Sonntagsgottesdienst um 9:30 Uhr, welcher vom Schönegger Chor „ConVoce“ musikalisch umrahmt werden wird, zur Segnung gebracht werden.

 

Wir bereiten wieder eine kleine Jause, Kaffee, Kuchen und Getränke vor, damit auch der gemütliche Teil nicht zu kurz kommt.

Die Unkostenbeiträge und freiwilligen Spenden werden wir wieder einem sozialen Zweck zugutekommen lassen und bedanken wir uns schon im Vorhinein recht herzlich dafür.

 

Auf Euer Kommen und viele Kranzbinder/innen freut sich das Team des Familienverbandes Schönegg / Hall.

Nähere Informationen bei Daniela Rettl: 0650 /551 6 551

 

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Trio Chemirani (Foto: Thomas Dorn)

16.11.2018

musik+ | Trio Chemirani: Faszinierendes einer fremden Welt! Donnerstag 29.11.2018 im Kurhaus in Hall in Tirol

Von Zeit- und Weltreisen


Lange ist es her, dass Djamchid Chemirani, der Meister der persischen Bechertrommel, mit seinen beiden Söhnen Bijan und Keyvan bei musik+ zu Gast war. Es ist eine Freude, den drei Musikern zuzuhören. Faszinierend ist die Vielfalt des Klanges und der Emotionen, die mit diesen einfachen Instrumenten – Tombak oder Zarb, das wichtigste Perkussionsinstrument der klassischen persischen Musik ¬– ausgedrückt werden.

 

Jedes Stück entfaltet sich zu einem kunstvollen, mit rhythmischen Mustern gewebten Teppich. Bereits 1962 kam Djamchid Chemirani nach Paris. In Teheran war er Schüler des legendären Hossein Tehrani. Seine begabtesten Schüler sind seine Söhne. Als Vertreter der klassischen persischen Musik erweitern sie den musikalischen Horizont, indem sie Klänge und Emotionen unterschiedlichster kultureller Traditionen der Welt auf überzeugende Weise integrieren.

Wenn der Altmeister mit seinen Söhnen spielt, sich über dem Grundrhythmus die Improvisationen und Variationen entfalten, ist es, als würde man orientalischer Dichtkunst lauschen.


Trio Chemirani
Djamchid Chemirani – Zarb
Keyvan Chemirani – Zarb, Daf
Bijan Chemirani – Zarb, Saz, Daf

 

 

musik+ | OSTERFESTIVAL TIROL | ORGELfest
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Galerie St. Barbara
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Poetry Slam/Köhle: Andreas Schlagin (Foto: Rebecca Heinrich)

16.11.2018

Am 01. und 06. Dezember Literatur im Stromboli

Ein turbulenter Dichterwettstreit am 01.12. bringt Schwung ins Stromboli. Wer einen selbstgeschriebenen Text vortragen und mit diesem gegen andere antreten möchte, ist herzlich eingeladen: Der Stromboli-Poetry-Slam ist wie immer alles andere als langweilig!


Am 06.12. geht es weiter mit Literatur: Die Autorin und Lyrikerin Rebecca Heinrich, die längst durch ihre Auftritte bei Poetry Slams bekannt ist, präsentiert ihr erstes Buch "Aus gegebenem Anlass", und der Schriftsteller Martin Amanshauser liest aus seinem Buch "Die Amerikafalle, oder: Wie ich lernte, die Weltmacht zu lieben". Sehr unterhaltsam!

 

Sa 01.12.18 20:30
STROMBOLI POETRY SLAM
Slam oida!

Ihr Slammerlein kommet, so kommet doch all!

Markus Köhle ruft am 1. Dezember zum halbjährlichen Stromboli-Slam. Es gibt wie immer zwei Runden und fünf Minuten Zeit, um die eigenen Texte vor dem Publikum und der auch in der besinnlichen Zeit gnadenlosen Jury zu performen.

 


Do 06.12.18 20:30
AUS GEGEBENEM ANLASS AMERIKA
Ein Lesebühnenabend mit Rebecca Heinrich und Martin Amanshauser

Rebecca Heinrich ist (nicht nur im Stromboli) längst bekannt und beliebt durch ihre Auftritte bei Poetry Slams und der Lesebühne FHK5K - jetzt liegen ihre Texte endlich auch in Buchform vor.
Bei der Buchgeburtstags-Party trifft sie auf Martin Amanshausers skeptische Liebeserklärung an das uns gleichzeitig so fremde und nahe Amerika - eine hoch unterhaltsame und informative Mischung.

Rebecca Heinrich, *1995, Studium der Pädagogik, Romanistik und Germanistik an der Universität Innsbruck und an der Université Aix-Marseille. Literarische Auftritte seit 2011 u.a. in Österreich, Deutschland, Italien, Luxemburg und Frankreich. Gründungsmitglied der Innsbrucker Lesebühne FHK5K, Teil des Künstlerinnenkollektivs „dreiundzwanzigminuseins“ und des Slam-Teams „Keine halbe Beschreibung“, nahm an zahlreichen internationalen Poetry-Slam-Meister*innenschaften teil. 2018 Preisträgerin des Autorenwettbewerbs „In seinem Namen“ in der Gattung Kurzprosa (im Rahmen des „Schwazer Silbersommers“). Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien sowie „aus gegebenem anlass“ (Edition BAES 2018).
 
Martin Amanshauser, *1968 in Salzburg geboren und lebt in Wien. Er arbeitet als Autor, Übersetzer aus dem Portugiesischen und Journalist, u.a. für die Süddeutsche Zeitung. Für die Freitagsbeilage der Presse verfasst er die wöchentliche Reisekolumne „Amanshausers Album“. Wenn er nicht gerade unterwegs ist, schreibt er Romane, Lyrik und Sachbücher. Zuletzt erschienen sein Roman „Der Fisch in der Streichholzschachtel“ (2015), das Kinderbuch „Pedro und der Drachen“ (2016) sowie die Reisereportagen „Typisch Welt. 111 Geschichten zum weiter Reisen“ (2016) und nun bei Kremayr & Scheriau die skeptische Liebeserklärung an Amerika: „Die Amerikafalle. Oder: Wie ich lernte, die Weltmacht zu lieben“ (2018).

 

mag. tina zeilinger-torggler
medienarbeit, büro
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José Terán (Foto: Harry Triendl)

14.11.2018

Am 29.11. José Terán mit Latinfusion Band und am 30.11. Tiroler Rockquintett AT&D im Kulturlabor Stromboli

Der aus Mexico stammende Gitarrenspieler José Terán hat sich durch seine Virtuosität internationale Anerkennung verschafft. Ins Stromboli kommt er am 29.11. mit seiner Latinfusion Band.
Das Tiroler Rockquintett AT&D, dessen Name sich von den Berufen der Musiker ableitet - architects, teachers and doctors - spielt nicht zum ersten Mal im Stromboli. Am 30.11. kommen die 5 Musiker mit ausgesuchten Rockklassikern und Eigenkompositionen ins Stromboli.  

Do 29.11.18 20.30

JOSÉ TERÁN: LATINFUSION BAND

Feinster Latin-Fusion-Jazz

Der aus Mexiko City stammende und in Tirol lebende Gitarren-Virtuose José Terán kann bereits auf eine erfolgreiche Karriere in Mexiko zurückblicken.

Als Mitglied der Band ,,Arbol",  einer der besten Rock- und Blues-Gruppen der mexikanischen Szene, und mit seiner eigenen Band ,,Caja de Pandora", mit der er weltweit unterwegs ist, macht er sich dort bald einen Namen.


Nach dem Umzug nach Europa lernt er bald exzellente Musiker kennen und gründet die ,,Latinconnection". Er verzeichnet eine Erfolgsserie im Bereich der Latin-Jazz-Fusion und produziert insgesamt fünf CDs. Auf seinem jüngsten Werk ,,White Nights" demonstriert er ein weiteres Mal mit unverwechselbarem Stil, seine Virtuosität - sowohl als Komponist, als auch als Musiker und Arrangeur.  
Line-up: Christian Unsin (Schlagzeug), Rene Shützenhofer (Keyboard), Albert Greinecker (Bass), José Terán (Gitarren), Gastmusiker Leonardo G. Mrak (Harmonic)

 Fr 30.11.18 21.00

A T & D (A)

Tiroler Rockquintett

Anton Widauer (guitar, vocals), Berndt Hanak (guitar), Hans Hauser (drums), Thaddaeus Gotwald (keyboard, vocals) und Wolfgang Leja (bass, vocals) spielen Rockklassiker und Eigenkompositionen.

 

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John Tilbury in Hall zu Gast (Foto: zVg)

14.11.2018

musik+ | John Tilbury in Hall zu Gast am 21. und 22.11. im Kurhaus in Hall in Tirol

SALON Zeitreise: Begegnung mit John Tilbury

John Tilbury im Gespräch mit Gerhard Crepaz

Mittwoch 21.11.2018
Hall, Kurhaus – 19 Uhr


John Tilbury ist einer der längsten Weggefährten der Galerie St. Barbara. Bereits in den 70er Jahren war er gemeinsam mit Cornelius Cardew und dem London Scratch Orchestra in Hall in Tirol. Neben Improvisation und britischen Komponisten wie Howard Skempton, Michael Parsons und Christian Wolff (USA), stellte er dem Tiroler Publikum die Musik des großen amerikanischen Komponisten Morton Feldman vor und veröffentlichte gemeinsam mit der Galerie St. Barbara (LondonHALL) vier CDs mit dem kompletten Solo-Klavierwerk Feldmans, die bis heute als Referenzaufnahmen gelten. Im Salon erzählt und zeigt er anhand von Musikbeispielen am Klavier von seiner Arbeit mit u.a. Morton Feldman.

 

 

Zeitreise: Begegnung mit John Tilbury


Morton FELDMAN
Crippled Symmetry (1983)

Donnerstag 22.11.2018
Hall, Kurhaus – 20.15 Uhr

 

Morton Feldman zählt zu den wichtigsten und außergewöhnlichsten Komponisten der Moderne. Diese Schönheit der Musik entsteht unter anderem durch außermusikalische Impulse wie Malerei (Mark Rothko, Philip Guston, Robert Rauschenberg etc.) oder das Studium anatolischer Nomaden-Teppiche, dem das Stück Crippled Symmetry (Verkrüppelte Symmetrie) zugrunde liegt.

 

Bei den Yürüks verschwindet das Gewebte unter dem Webstuhl, aus der Erinnerung heraus wird das Muster weitergewebt, es entstehen Veränderungen und Fehler. Feldman nimmt dieses Vergessen in sein Komponieren auf – die Zeit und ihre Entwicklung sind ausschlaggebend. Stockhausen glaubte tatsächlich, daß Zeit etwas wäre, das er manipulieren und nach Gutdünken aufteilen könnte. Offengestanden langweilt mich dieser Umgang mit der Zeit.

Ich bin kein Uhrmacher. Ich bin an Zeit in ihrem unstrukturierten Zustand interessiert. Das heißt, mich interessiert, wie dieses wilde Tier im Dschungel, nicht im Zoo lebt. Mich interessiert die Art, wie Zeit existiert, bevor wir unsere Klauen hineinschlagen, unsere Ideen und Vorstellungen.
Ein Fest für die Ohren.

John Tilbury – Klavier, Celesta
Carla Rees – Flöte
Simon Allen – Schlagzeug

19.15 Uhr – Einstimmung

 

 

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Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik

14.11.2018

UMIT-Vortragsreihe „Pflege im Diskurs“ „(Un-)sichtbarkeit von Pflege – Geld löst nicht alle Probleme“ am 22.11.2018

Am Donnerstag, den 22. November findet an der Tiroler Health and Life Sciences Universität UMIT in Hall ab 17.00 Uhr eine weiterer Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Pflege Im Diskurs“ des UMIT-Departments für Pflegewissenschaft und Gerontologie statt. Unter dem Titel „(Un-)Sichtbarkeit von Pflege – Geld löst nicht alle Probleme“ führt Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik vom Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke aus, welch schiefes Bild von Pflege in der Öffentlichkeit diskutiert wird: Ziele von Warm-Satt-Sauber in der Langzeitpflege stehen im Vordergrund bzw. wird in der Akutversorgung in Deutschland ausschließlich über die Arztassistenz diskutiert. Pflegen selbst als intellektuell herausfordernder Beruf bleibt dabei ziemlich unsichtbar. So kommen Kernaufgaben der Pflegenden und die zu meisternden Herausforderungen der Zukunft  in der Diskussion um die Gestaltung der Gesundheitsversorgung viel zu kurz. Diese Diskrepanz wird beim Vortrag von Prof. Bartholomeyczik thematisiert und diskutiert.
 
Die Vortragende Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik ist Diplomsoziologin und emeritierte Professorin für Pflegewissenschaft der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke. Sie wirkte maßgeblich an der Überarbeitung des Expertenstandards zum Ernährungsmanagement im Rahmen des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) mit und war von 2009 bis 2012 Gründungssprecherin des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) am Standort Witten. Die ausgebildete Gesundheits-und Krankenpflegeperson ist als Mitglied im Lenkungsausschuss des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) tätig sowie Vorsitzende der Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Pflegeepidemiologie, Pflegediagnostik, Ernährung in der Pflege und Demenz.

Interessierte sind zu dieser Veranstaltung recht herzlich eingeladen.

 

Zeit: Donnerstag 22. November 2018, 17.00 Uhr
Ort: Hörsaal 002 am UMIT-Campus, Eduard-Wallnöfer Zentrum I, 6060 Hall in Tirol.

Für Rückfragen: hannes.schwaighofer@umit.at, Tel: 0664/4618201

 

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Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel (Foto: Kulturlabor Stromboli)

06.11.2018

23.11. Classixs; 25.11. Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel; 28.11. Literarisches Hausquartett

Wir möchten Sie darüber in Kenntnis setzen, dass die Vorstellung am Fr 23.11.18 "Das Ei ist hart" von und mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann im Kurhaus Hall ausverkauft ist! 
Um 22.00 Uhr - ebenfalls am 23.11. - findet eine Party im Stromboli statt: Classixs - vol 4 mit Dj Jeff Smart.
Wie immer in der Vorweihnachtszeit trifft sich im Stromboli das Literarische Hausquartett mit schönen Büchern am 28.11.
Für Kinder ab 4 Jahren zeigen wir am 25.11. die szenische Lesung "Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel" mit Musik und Tanz.
Fr 23.11.18, 22.00 Uhr
CLASSIXS - vol 4
Funk & Disco

Funk und Disco ist die Passion des DJ-Urgesteins Jeff Smart. Neben ihm wird natürlich auch Gastgeber der Alte seine besten Tracks aus der Plattenkammer servieren.
Einem weiteren Abend mit viel Hüftschwung steht somit nichts im Wege! Eintritt: frei!

So 25.11.18 15:00VALERIE UND DIE GUTE-NACHT-SCHAUKEL 4+Sehr szenische Lesung mit Juliana Haider und Alexander SacklTheater StromBomBoli (A)

,,Valerie, die will nie abends in ihr Bett." Viel lieber setzt sie sich auf ihre Schaukel: ,,Papa, gib mit einen Schubs! Papa, gib mir einen Stups!" - und schon schwingt Valerie in eine aufregende, fremde Welt:

ins Turbanland, wo es Kamele, Minarette und fliegende Teppiche gibt; auf ein Schiff, das von Delphinen und Seerobben begleitet wird; auf einen Bauernhof mit Kühen, Schafen und Ziegen; zum Schlitten- fahren in den kalten Norden und als Dompteuse in den Zirkus. Schließlich murmelt sie: ,,Papa, bitte bring mich, sei so nett, schnell ins Bett!"
Eine Geschichte über und für Kinder, die nicht zu Bett gehen wollen. Mit viel Witz, Spielfreude und Musik präsentiert von Juliana Haider und Alexander Sackl. Juliana liest, singt und tanzt. Alexander macht Musik und spielt sich mit ihr durch allerlei Abenteuer, bis die Müdigkeit nicht mehr aufzuhalten ist.

Mit: Juliana Haider, Alexander Sackl
Dauer: ca. 40 min

Mi 28.11.18 20.30LITERARISCHES HAUSQUARTETTSchöne Bücher

Im November tagt wieder das Literarische Hausquartett im Stromboli und gibt, vorbereitend auf das Christkind, vier Buchtipps ab.

Und da Geschenke ja schön sein sollen, ist das Motto diesmal ,,schöne Bücher". Wir sind schon gespannt, welche Werke aus welchen Gründen von den Schauspielerinnen Michaela Posch und Christina Matuella, dem aktuellen Stromboli-Literaturdealer  Martin Fritz und unserem Ex-Literaturdealer Robert Renk als solche klassifiziert werden.
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Otto Grünmandl (Foto: privat)

02.11.2018

Otto Grünmandls Zimmertheater 2018

„Otto Grünmandls Zimmertheater" findet heuer zum neunten Mal statt statt. Zum vierten Mal kooperieren wir dabei mit dem Innsbrucker Forschungsinstitut Brenner-Archiv, das seit 2012 im Besitz des Nachlasses von Otto Grünmandl ist und sich seither intensiv damit beschäftigt.

Otto Grünmandls Zimmertheater 2018Kleinkunst. Literatur. GedankenspieleMit: Die drei Haxn, Grissemann und Stermann


Inspiriert von Grünmandls künstlerischem Erbe, seinem einzigartigen Humor, seiner Liebe zu Wortwitz, Sprachspiel und Nonsens hat das Kulturlabor Stromboli 2010 das Projekt „Otto Grünmandls Zimmertheater" in Leben gerufen. Was als einmaliger Schwerpunkt anlässlich des 10. Todestages des Haller Autors und Kabarettisten begann, ist mittlerweile zu einem fixen, kleinen und feinen Kleinkunst- und Satirefestival geworden, das sich sowohl mit Otto Grünmandl auseinandersetzt als auch aktuelle Beiträge zeigt, die – im engeren und weiteren Sinn – seinen Weg weitergehen oder kreuzen.Wir beginnen den diesjährigen Grünmandel-Schwerpunkt nicht zufällig am 31. Oktober, jenem Tag an dem im angloamerikanischen Raum und seit einiger Zeit auch bei uns gespenstische Figuren ihr Unwesen treiben:

MI 31.10.2018, 20:00 UhrTRANSSYLVANISCHE HÖRSPIELNACHTDer Jodler vom Karpatenschloss von Otto GrünmandlHerr Dracula zu Besuch in Hall von SchülerInnen des Haller Gymnasiums


Als sich die damalige 4a Klasse des Haller Gymnasiums, die im Frühjahr 2018 gemeinsam mit Irene Prugger und Florian Grünmandl ein humoristisches Hörspiel erarbeitete, für eine Dracula-Geschichte entschied, ahnte sie nicht, dass der Großmeister des Hörspiels selbst einst von den sagenumwobenen Fledermäusen inspiriert wurde. Grünmandls „Der Jodler vom Karpatenschloss“ erschien 1996, über 20 Jahre später entsteht ein weiteres, von SchülerInnen kreierte Haller Vampirhörspiel, das den Titel „Herr Dracula zu Besuch in Hall“ trägt. (Moderation: Martin Sailer)

 

Der Jodler vom Karpatenschloss (1996)Von Otto Grünmandl


Silvia Gräfin von Blutenstein, die auf einem transsylvanischen Schloß residiert, ist eine tüchtige, moderne Geschäftsfrau. Der Schwarzhandel mit Knoblauch – einem bei der Jugend Transsylvaniens sehr beliebten Rauschmittel – bringt ihr genug ein, um kostbares menschliches Frischblut zu erwerben. Außerdem verkauft sie regelmäßig Vampirasche an eine Pharma-Firma.Einer ihrer ehemaligen Gatten, der Volksmusik-Impresario Kraxenbichler, versteht es, sie für ein anderes gewinnträchtiges Projekt zu interessieren. Gräfin Silvia soll auf ihrem Schloß ein Folklore-Festival veranstalten, denn Kraxenbichler will sich den Volksmusikmarkt von Transsylvanien sichern. Die beiden Geschäftspartner verbindet allerdings nicht nur Geldgier und ihre frühere Ehe, sondern auch die sprichwörtliche „Leiche im Keller".Mit: Ulrike Beimpold (Vroni), Georg Schuchter (Franz), Krista Posch (Kathi), Otto Grünmandl, (Kraxi), Wolfgang Böck (1. Lakai), Hermann Scheidleder (2. Lakai), Adi Hirschal (3. Lakai), Toni Böhm (4. Lakai), Marion Degler (Gräfin), Fritz Hammel (Hilfsgendarm), Peter Matic (Präsident)Regie: Götz Fritsch, Musik: Christoph Well, Produktion, ORF / BR (Wiederholung), Assistenz: Fritz Oberhofer, Schnitt: Herta Schumlitsch, Ton: Gerhard WieserDauer: 65:40 min

 

Herr Dracula zu Besuch in Hall (2018)Eine kleine Nonsens GeschichteEin Hörspiel der 4a des Schuljahres 17/18 des Gymnasiums Hall

 

Auf dem weiten Weg nach Transsylvanien kommt Graf Dracula an einem hübschen Städtchen namens Hall vorbei. Hungrig und durstig nach ein wenig Blut verschlägt es ihn in ein Restaurant mit dem vielversprechenden Namen Geisterburg, in dem ein von Heimweh geplagter italienischer Koch und der Lehrlingskellner Thaddäus am Werk sind. Dort begegnet er der hübschen Vegetarierin Frau Sellerie, von der er sofort angetan ist. Mit seinen Vampirdämpfen sorgt er nicht nur bei ihr, sondern auch bei den anwesenden Gästen für Verwirrung …Mit: David Giner (Erzähler, Gast), Maximlian Haslinger (Graf Dracula), Naomi Karosin (Frau Sellerie), Yannick Rainer (Thaddäus), Lorenzo Linser (Koch), Anna Walder (Gast), Selina Nagl (Gast)Regie: Florian Grünmandl, Textwerkstatt: Irene Prugger, Ton/Tonschnitt: Christian MartinekAufgenommen im Freirad Studio am 29.5.2018 unter der Leitung von Geli Kugler.Dauer: ca. 20 minEin Projekt des Kulturlabor Stromboli in Zusammenarbeit mit dem Franziskanergymnasium Hall und Radio Freirad Innsbruck. Die Termine zu den Grünmandl-Veranstaltungen und deren genaue Beschreibungen finden Sie hier: http://www.stromboli.at/index.php/projekte/otto-gruenmandls-zimmertheater/zimmertheater-2018

 

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Sönke Meinen (Foto: Pollert)

29.10.2018

Haller Saitenspiele: strintango am 16.11. und Sönke Meinen am 21.11.

Zum zwölften Mal sind die Haller Saitenspiele den Geheimnissen der akustischen Gitarre im stilvollen Ambiente der Burg Hasegg auf der Spur.

Im November werden hochklassige Konzerte veranstaltet, welche die reiche Vielfalt der Gitarre im gewohnt intimen Rahmen präsentieren. Starke Musikerpersönlichkeiten, individuelle Solisten und Kammermusik mit weitem Horizont prägen das diesjährige Programm 2018.

 

„stringtango“ / Freitag, 16. November 2018, 20 Uhr

Florian Wilscher, Violine - Martin Wesely, Gitarre

 

Una Zamba in Ottakring? Ein Heuriger in Misiones – das andere Argentinien? Lauter Unfug? Travesuras! Gubitsch, Ramirez, Areco sind die Hauptzutaten. Eine Prise Jazz, ein Löfferl Kreisler (der Fritz!), ein Hauch Nostalgie und ein Zipferl Gitarrenrock. stringtango serviert das alles - con pimienta negra.
In eigenen, raffiniert gewürzten Arrangements kreieren Florian Wilscher (Violine) und Martin Wesely (Gitarre) eine Klangwelt, die trotz stilistischer Unterschiede und musikalischer Eigenständigkeit der einzelnen Werke ein homogenes und dennoch vielgestaltiges Ganzes entstehen lässt. Konzerte führen sie um den ganzen Globus, u.a. ins Teatro Colon de Buenos Aires, ins Radiokulturhaus Wien, ins Porgy & Bess, ins Austrian Cultural Forum New York sowie zu den unterschiedlichsten Festivals. CD-Produktionen und Rundfunkauftritte dokumentieren ihren musikalischen Weg.

 

Sönke Meinen - Acousticguitar / Mittwoch, 21. November 2018, 20 Uhr

Sönke Meinen hat sich mit seiner Musik, in der er virtuosen Fingerstil mit Einflüssen aus klassischer Konzertmusik, Jazz und Weltmusik verbindet, in der nationalen und internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt.

Seit er auf der Bühne steht, war er Preisträger diverser Wettbewerbe und im Jahre 2016 gleich bei zwei der renommiertesten weltweit: als Gewinner des „Guitar Masters“-Wettbewerbs und Sponsoring-Preisträger des „European Guitar Awards“. Gitarrenlegende Tommy Emmanuel nennt ihn „einen der kreativsten Gitarristen der aktuellen Gitarrenszene“. Sönke Meinen studierte bei den renommierten Musikern Thomas Fellow, Stephan Bormann und Reentko Dirks an der Hochschule für Musik in Dresden. Heute spielt Sönke Meinen Konzerte auf der ganzen Welt, Tourneen führten und führen ihn u. a. nach Australien, Japan und China.

Neben seinen Solokonzerten steht er regelmäßig mit Jazzgitarrist Philipp Wiechert, dem dänischen Virtuosen an der Violine Bjarke Falgren oder Jazzsängerin Anna-Lucia Rupp auf der Bühne. Sönke Meinens Soloalbum „Perpetuum Mobile“ erschien 2016 bei DR. HEART MUSIC.

Veranstalter, Künstlerischer Leiter: Mag. art. Martin Wesely

www.saitenspiele.com

 

Kontakt und Informationen:

Mag. art. Martin Wesely
Sparberegg 9
6060 Hall in Tirol
(0650) 8919720
info@martinwesely.com
www.martinwesely.com

 

Kartenreservierung:

Burg Hasegg / Münze Hall
Werner Anfang
Burg Hasegg 6
6060 Hall in Tirol
(05223) 58 55 520
info@muenze-hall.at
www.muenze-hall.at
www.saitenspiele.com

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Jazzpianistin Myra Melford (Foto: Michael Wilson)

29.10.2018

KULTURLABOR STROMBOLI INFORMIERT: 15.11. Myra Melford: Snowy Egret

Anfang der neunziger Jahre galt Myra Melford als der Shooting Star der New Yorker Jazzszene. Mit ihrem dynamischen und expressiven Spiel sorgte die Pianistin bei internationalen Festivals für Aufsehen und zählt mittlerweile zu den herausragendsten Jazz-PianistInnen der Gegenwart. Am 15. November bietet sich die einmalige Gelegenheit, diese Ausnahme-Künstlerin mit ihrer Band Snowy Egret im Rahmen unserer Saudades-Konzertreihe im Stromboli zu sehen und zu hören. Ein zeitgenössischer Jazzabend erster Klasse!

 

Do 15.11.18 20.30

MYRA MELFORD:

SNOWY EGRET (USA)

Herausragende Jazz-Pianistin im Quintett
Stromboli-Saudades-Konzert

In ihrer Musik beschäftigt sie sich mit dem reichen Erbe der amerikanischen Musik: Blues, Boogie und Latin-Rhythmen sind in ihren Kompositionen genauso präsent wie Bebop, Romantik und Impressionismus.Mit Snowy Egret, ihrem aktuellen Quintett, spielt sie Eigenkompositionen, die sie speziell für die Bandmitglieder geschrieben hat: Ron Miles (Horn), Liberty Ellman (Gitarre), Stomu Takeishi (Bass guitar) und Tyshawn Sorey (Drums). Snowy Egret gab sein Debut 2012 mit Konzerten in New York und Los Angeles und ist seither international erfolgreich unterwegs. Das erste und unter anderem von der New York Times und dem Wall Street Journal hochgelobte Album des Quintetts ,,Language of Dreams" erschien 2015 und trägt den selben Namen wie Melfords 2013 in San Francisco aufgeführtes Multimediaprojekt, für das Snowy Egret die treibende musikalische Kraft war.Das Publikum darf sich auf einen zeitgenössischen Jazzabend erster Klasse freuen!

Kulturlabor Stromboli
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6060 Hall in Tirol
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Haller Guldiner (Foto: Gerhard Flatscher)

15.10.2018

Haller Guldiner - Der Star unter den Geschenkmünzen

Er ist rund, attraktiv im Design, glänzt in dezentem Silber, hat einen Wert von 10 bzw. 50 Euro, ist zeitlich unbegrenzt einlösbar und bei Jung und Alt als Präsent gleichermaßen beliebt eben ein richtiger Star!

Seit vielen Jahren ist der HALLER GULDINER als Geschenkmünze ein beliebtes Präsent, vor allem dann, wenn man sich über die Art des Geschenkes nicht festlegen will. Der HALLER GULDINER ist zeitlich unbegrenzt einlösbar und daher für viele Anlässe und Gelegenheiten eine Top-Geschenksidee!

Das problemlose Einlösen der Geschenkmünzen in fast allen Haller Geschäften, Betrieben, Cafes und Gasthäusern macht ihn zu einem beliebten Zahlungsmittel.

An folgenden Stellen sind die HALLER GULDINER inklusive eines Geschenksäckchens erhältlich:

 

Raiffeisen-Regionalbank-Hall in Tirol
Zollstraße 1, 6060 Hall in Tirol:
Mo, Di, Do: 8.00–12.00 Uhr, 14.00–16.00 Uhr;
Mi: 8.00–12.00 Uhr
Fr: 8.00–15.00 Uhr

Tourismusverband Region Hall-Wattens
Unterer Stadtplatz 19, 6060 Hall in Tirol
Mo–Fr: 9.00–18.00 Uhr
Sa: 9.00–13.00 Uhr

Stadtservice Rathaus
Oberer Stadtplatz 1-2, 6060 Hall in Tirol
Mo–Do: 7.30–12.15 Uhr, 13.15–17.15 Uhr
Fr: 7.30–12.30 Uhr

Weitere Informationen zum Haller Guldiner und zu den Einlösestellen finden Sie hier:

www.einkaufen-hall-tirol.at

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TAGESHOSPIZ im HOSPIZHAUS TIROL (Foto: Hospiz Hall in Tirol)

15.10.2018

TAGESHOSPIZ im HOSPIZHAUS TIROL

Angehörige, die einen schwer kranke Menschen zu Hause pflegen, sind häufig massiv belastet und haben kaum bis sehr wenig Zeit für sich selbst.

Das neue Tageshospiz im Hospizhaus in Hall in Tirol will PatientInnen, die zu Hause betreut werden und Angehörigen Lebensqualität und Entlastung ermöglichen. Ein multiprofessionelles Team unter der Leitung von Piet Wolters sorgt in Kooperation mit der Ärztin der Palliativambulanz für die nötige medizinisch-pflegerische Betreuung. Dabei wird das Team von ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt. Die Betreuung im Tageshospiz ist kostenlos.

Anmeldung für das Tageshospiz ab sofort möglich:

Hospizhaus Tirol, Milser Straße 23, 6060 Hall in Tirol
Tel.: 05223/43700-33600
E-Mail: office@hospiz-tirol.at

Es ist ein Ort, an dem sich PatientInnen in einer ähnlichen Situation treffen und austauschen können. In enger Zusammenarbeit mit der Palliativambulanz kümmert sich unser multiprofessionelles Team um körperliche, seelische, soziale und spirituelle Bedürfnisse unserer PatientInnen.

WIR BIETEN UNTER ANDEREM

• Unterstützung bei der Behandlung von Schmerzen, Atemnot, Übelkeit und anderen Symptomen.
• Pflegerische Leistungen wie z.B.: Verbandwechsel, Pflegbäder, Füllungen von Schmerzpumpen oder Infusionstherapien.
• Alltagsgestaltung, gemeinsames Kochen und Essen, kreatives Arbeiten, Spazierengehen und Unterhaltung
• Beratung zu Hilfsmitteln und Unterstützungsangeboten für zu Hause

Öffnungszeiten:

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 9:00 bis 16:30 Uhr. An gesetzlichen Feiertagen ist das Tageshospiz geschlossen.

Kosten:

Die Betreuung im Tageshospiz ist kostenfrei.

Transport:

Der Transport zum und vom Tageshospiz sollte privat organisiert werden.

Verpflegung:

Es gibt Frühstück, Mittagessen und eine kleine Nachmittagsjause. Der Selbstkostenanteil beträgt 10 € pro Betreuungstag. Getränke sind im Selbstkostenanteil inkludiert.

Anmeldung:

Anmeldungen sind telefonisch unter Tel.: 05223 43700-33600 möglich.

WEITERE INFORMATIONEN UND ANFAHRT

HOSPIZHAUS TIROL
Tageshospiz
Milser Straße 23, 6060 Hall in Tirol
E-Mail: office@hospiz-tirol.at

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Barocker Stadtsaal Hall in Tirol: Wenn s still isch: Das Adventprogramm von BLUATSCHINK (Foto: Marie Christin Wolf)

15.10.2018

„Wenn´s still isch“ – das Adventprogramm von BLUATSCHINK am 13. und 14. 12. 2018

Wenn man gerade eben noch ein breites Lachen im Gesicht gehabt hat und sich gefreut hat wie ein Schneekönig und im nächsten Moment wird einem schon wieder wohlig warm ums Herz – dann sitzt man vermutlich in einem Adventkonzert von Bluatschink und hört Songs, die ein bisschen nach Vanillekipferl duften und durch die das Christkind leuchtet.

Toni Knittel – auch bekannt unter dem Künstlernamen „Bluatschink“ – tourt seit vielen Jahren mit seiner Frau Margit durch die Lande und singt Musik aus der eigenen Feder mit Texten im Lechtaler Dialekt. Dabei präsentiert „Bluatschink“ immer einen sehr unterhaltsamen Mix aus lustigen, nachdenklichen und romantischen Liedern.

Vor allem der harmonische zweistimmige Gesang wurde zum Markenzeichen des Lechtaler Musiker-Ehepaares. Und die Harmonie dieser Stimmen kommt jetzt auch in einem speziellen Adventprogramm voll zum Tragen.

Dabei ist es egal, ob es in den Texten direkt um Weihnachten geht wie im Song „A bissle Weihnacht“ oder im Lied „Bethlehem“ – ob Themen angesprochen werden, die gerade in der ruhigen Zeit perfekt passen wie beim Titelsong „Wenn’s still isch“ und „Zum Niederkniala schea“ – oder ob in den Liedern und Geschichten der Humor im Mittelpunkt steht: Bei den beiden Lechtalern merkt man vom ersten Ton an, dass für sie der Advent eine besonders wertvolle Zeit ist.

 

Die Lechtaler Heimat von Margit und Toni Knittel darf man sich in der Vorweihnachtszeit noch wirklich so vorstellen, wie man es woanders vielleicht nur noch aus der Erinnerung an die „gute, alte Zeit“ kennt: Bei ihren zahlreichen Spaziergängen durch tief verschneite Winterlandschaft, beim gemeinsamen Erarbeiten von Songs auf dem eigenen Kachelofen und bei der behutsamen Pflege von alten Traditionen im Kreise der eigenen Familie lassen sich die beiden von einem tief empfundenen Gefühl tragen, das sie bei den Konzerten perfekt auf ihr Publikum zu übertragen verstehen.

 

Barocker Stadtsaal, Schulgasse 1, 6060 Hall in Tirol
13.12 und 14.12, Beginn 19:30, Einlass 19:00 Uhr
Vorverkauf: an allen Ö-Ticketverkaufsstellen
Veranstalter: Knoll Musik Management und Michael Stecher

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Umfangreiche Befragung des Einkaufs- und Besuchsverhaltens in Hall und Wattens.

01.08.2018

Die Konsumenten sind am Wort - Umfrage rund ums Einkaufen

Sehr geehrte BewohnerInnen der Region Hall-Wattens!

Wir möchten herausfinden, wie überzeugt und zufrieden unsere Besucher mit den Einkaufsmöglichkeiten und der Aufenthaltsqualität in Hall und Wattens sind. Deshalb bitten wir Sie, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und an unserer Befragung teilzunehmen.

Sie haben die Chance, einen von fünf Geschenksbeutel mit je 50 Euro in Guldinern zu gewinnen. Für Ihre Teilnahme möchten wir uns im Voraus ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

 

Hier geht’s zur Befragung: Link Befragung

 

Rückfragen:
CIMA Beratung + Management GmbH: Ulrike Marschner, marschner@cima.co.at
Tourismusverband Hall-Wattens / Stadtmarketing Hall in Tirol: Michael Gsaller, info@hall-in-tirol.at

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Besondere Dessous über maßgefertigte Bademode gibt es bei Kaier's in der Rosengasse (Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol)

24.07.2018

Wo Wäscheträume wahr werden

Von verführerischen Dessous über Bademode bis zu Strümpfen und Frotteeware – im stilvollen Ambiente ihres Geschäfts in der Haller Altstadt bietet Bettina Kaier ein exklusives Sortiment in allen Größen für Sie und Ihn an. Außergewöhnlich sind dabei nicht nur Angebote wie der selbstdesignte Badeanzug oder Bikini, sondern auch das private Abendshopping mit Miniparty und die Kosmetik von Carita.

Der Charme des geschichtsträchtigen Altstadthauses in der Rosengasse 6 hat Bettina Kaier bewogen, geschäftlich zu übersiedeln: „Nach dem ich selber gerne in Hall einkaufe und in der Nähe wohne, war das naheliegend. Das Geschäft ist ideal gelegen und mit dem vorderen Raum zur Präsentation und dem hinteren privateren Bereich optimal eingeteilt.“ Seit November begeistert Bettina Kaier auf diesen 80 m2 ihre Kunden mit einem exklusiven Sortiment aus Wäsche- und Bademode, Homewear, Strümpfen oder Kosmetikprodukten. „Wäsche, Bademode und Strümpfe führe ich in meinem Fachgeschäft in allen Größen – BH‘s und Bikinioberteile auch in Cups bis Größe K. Mir geht es darum, dass jede Frau die Passform bekommt, die ihre Figur am besten zur Geltung kommen lässt, denn Sinnlichkeit hört nicht bei Cup B und Kleidergröße 36 auf“, betont Bettina Kaier, die viel Wert auf persönliche und individuelle Beratung legt: „Damit sich meine Kunden bei mir noch wohler als bisher fühlen, gibt es in meinem neuen Geschäft geräumige, beheizte Umkleidekabinen. Hier stehen ein Bademantel und Hausschuhe bereit – das  erspart beim Probieren mehrmaliges Umziehen.“

Neu in Österreich ist das Selbst-Designen von Bademode: „May Etè, italienischer Hersteller von Bademoden und Dessous, fertigt den Badeanzug oder Bikini nach Maß an. Die Kundin kommt einfach in mein Geschäft, wählt ihren Lieblingsstoff für das individuelle Einzelstück und erhält zehn Tage später ihren selbst kreierten Bikini oder Badeanzug“, beschreibt Bettina Kaier diese einzigartige Möglichkeiten für alle Frauen. Weitere Top-Marken von Freya, Fantasie Swim, Cyell, Renata Male, Free Voogue und Basmar laden zum Träumen und Entspannen unter der Sonne ein.

Auch die Herren werden bei Kaier’s wäschetechnisch bestens ausgestattet: Neu sind herrliche Frotteeware von Fischbacher, sowie Boxershorts, Shirts und Pyjamas für Herren. Männer staunen über den Tragekomfort, den die Produkte von Calida vermitteln. Wer keine Zeit zum genussvollen Shopping während der Öffnungszeiten hat, dem öffnet Bettina Kaier ihr Geschäft zum Abendshopping im kleinen Kreis: „Diese Stunden eignen sich bestens zum Stöbern in meinen erotischen Dessous und Strümpfen. Für Herren eine ideale Gelegenheit, die Liebste mit einem Geschenk zu überraschen. Damen nützen das Abendshopping immer wieder gerne für einen Einkaufstreff mit Freundinnen.“  

Dass Bettina Kaier zusätzlich auch Kosmetikprodukte von Carita anbietet, hat einen einfachen Grund: „Ich bin gelernte Drogistin und habe dabei die Liebe zur Kosmetik entdeckt. Zur Mode und Wäsche bin ich erst später gekommen.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und Samstag von 9.30 bis 13 Uhr, sowie nach Vereinbarung.
Kaier´s, Elisabeth Kaier, Rosengasse 6, 6060 Hall in Tirol, Telefon: 0699/110 01 035,info@kaiers.at, www.kaiers.at

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Karin und Michael Forster von Immo Forster und Fortis (Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol)

24.07.2018

Immobilien vermitteln und Startups unterstützen

Eine Immobilienmaklerin und ein Ingenieur für Maschinenbau haben vielleicht auf den ersten Blick wenig gemeinsam. Ein Besuch im Gemeinschaftsbüro des Ehepaares Karin und Michael Forster in der Haller Altstadt zeigt aber, dass es durchaus Parallelen zwischen der Vermittlung von Immobilien und dem Unterstützen von Erfindern und Startups gibt.

Für Karin und Michael Forster steht das Begleiten ihrer Kunden im Vordergrund, denn sie stehen bis zum positiven Abschluss persönlich beratend zur Seite. Dieser kann in Form einer veräußerten oder zu vermietenden Wohnung liegen oder dem Vermitteln eines kreativen Geistes mit einem Entwicklungspartner oder Investor. Den Standort für ihr gemeinsames Büro in der Wallpachgasse 6 wählte das Paar nach zwei Kriterien aus: „Unser Lebensmittelpunkt ist in Hall und wir mögen die Altstadt, denn hier fühlen wir uns gleich wie angekommen.“

Karin Forster ist seit dreißig Jahren mit viel Leidenschaft als Immobilienmaklerin tätig: „Warum. Weil ich es liebe, das Beste für meine Kunden zu finden und zu erreichen. Der persönliche Kontakt mit ihnen ist mir sehr wichtig, da hinter jeder Immobilie eine persönliche Geschichte steht. Ich interessiere mich für den Menschen und stelle ihn in den Mittelpunkt, damit gemeinsam eine Lösung gefunden wird.“ Entscheidend ist dabei neben der Vertrauensbasis die realistische Einschätzung für den Wert der Immobilie: „Das spart Zeit und Geld. Viele stecken ihr Herzblut in eine Immobilie und daher muss man sehr diplomatisch sein. Ein neuer Besitzer sieht manches vielleicht ganz anders. Wichtig ist, dass es für beide Seiten stimmig ist.“ Karin Forster arbeitet in der Regel auf Empfehlungen. Geografisch bleibt sie dabei zumeist im Großraum Innsbruck tätig und vermittelt Miet- und Kaufobjekte von der Garconniere bis zum Wohnhaus und Grundstücken, sowie Büros und Geschäftslokale.

Rechtsfragen, Steuern, Finanzierung und Kaufabwicklung – die Tätigkeiten der Immobilienmaklerin sind vielfältig: „In der Beratung gibt es da durchaus Parallelen zu Michael. Denn er muss, so wie ich, manchmal vor zu großen Erwartungen warnen, aber trotzdem unterstützend eingreifen. Da unterscheidet sich eine Idee für ein neues Produkt nicht großartig von einer Immobilie, die vielleicht ein wenig liebevolle Sanierung benötigt, um zum Schmuckstück zu reifen.“

Dip.-Ing. Michael Forster studierte in München Maschinenbau und war zwanzig Jahre in den Bereichen Entwicklung und Produktion tätig: „Aus dem hat sich spät berufen der Wunsch nach mehr Flexibilität und Selbstbestimmung beim Arbeiten entwickelt. Mit 45 Jahren habe ich den Sprung in die Selbständigkeit gewagt. Als Ingenieurbüro für Maschinenbau ist es das Ziel, die Zukunft unserer Umwelt aktiv mit zu gestalten. Erfindergeist und Kreativität sind mehr denn je gefragt, wenn es darum geht, neue Produkte oder Geschäftsfelder zu schaffen - wir sehen uns dabei als Partner für eine schnelle und kostenoptimierte Umsetzung einer Idee.“

Michael Forsters Fokus liegt im Projektmanagement – unterstützt von einem Netzwerk aus Konstrukteuren, Produktdesignern, Elektronikentwicklern und  Fertigungsunternehmen. „Es gibt sehr viele kreative Leute mit super Ideen, die aber keine Ahnung haben, wie sie das umsetzen könnten. Meistens scheitert es bei der Umsetzung am Geld.  Als eingetragener Berater kann ich technische Unterstützung und Beratung anbieten, Patentrecherchen durchführen und bei Anmeldungen von Patenten und Geschmacksmustern helfen, sowie die Förderungsberatung und Hilfe bei der Einreichung weiterführender Förderungen und Finanzierungen durchführen“, erklärt Michael Forster.

Karin Forster Immobilien, Wallpachgasse 6, 6060 Hall in Tirol, Tel. 05223/24111,hallo@immo-forster.at, www.immo-forster.at

Dip.-Ing. Michael Forster, Fortis GmbH, Wallpachgasse 6, 6060 Hall in Tirol, Tel. 0650/521 86 10, skype: forster.m10, office@fortis.at, www.fortis.at

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Familie Marra begrüßt ihre Gäste im Gasthaus zur Krippe (Foto: Gasthaus zur Krippe)

24.07.2018

Italienische Gaumenfreude und viel Tradition

Schon im 15. Jahrhundert wurde am östlichen Eingang in die Haller Altstadt, dem sogenannten Milsertor, eine Gaststätte geführt. Heute werden dort im „Gasthaus zur Krippe“ die Gäste kulinarisch von der Familie Marra aus Jesolo verwöhnt.

Italienische Kultur und mediterrane Küche hauchen dem altwürdigen Gasthof seit 2010 neues Leben ein. Die Entscheidung in Hall einen Gastronomiebetrieb zu eröffnen, fiel Guiseppe Marra und seiner Gattin damals leicht: „Wir waren schon seit dem Jahr 2000 in Tirol in der Gastronomie tätig. Bekannte haben uns damals von diesem Traditionsgasthaus und dem Standort erzählt. Uns gefällt zum einen der fast schon italienische Flair der Altstadt und auch dass viele Freunde aus der alten Heimat hier leben.“

Südländische Gastfreundschaft trifft in der Trattoria und Pizzeria auf typisch italienische Küche. Alle Speisen werden täglich frisch zubereitet. Von Pizza über Nudeln, zu Fleisch-Spezialitäten (nur Kalb- und Rindfleisch) und hausgemachte Nachspeisen wie Panna Cotta oder Tiramisu, wird ein abwechslungsreiche Speisekarte geboten. Am Buffet findet man die klassische Antipasti und Salate, die Pasta-Auswahl reicht von den typischen Rezepten aus Italien bis zu hauseigenen Variationen. Dienstag bis Freitag werden zwei Mittagsmenüs zu sehr günstigen Preisen angeboten.

Wer wie die Marras direkt von der adriatischen Küste stammt, weiß auch die kulinarischen Genüsse aus dem Meer zu schätzen. „Freunde von feinen Fischgerichten dürfen sich auf Meeresfrüchte und ,Pesce alla italiana‘ freuen. Fisch-Liebhabern empfehlen wir den Mittwoch oder Freitag, da hier ganz frische Ware angeliefert wird“, erklärt Guiseppe Marra und verweist auch auf die ausgezeichnete Weinkarte: „Für Wein-Gourmets führen wir viele Weine aus ganz Italien, vom Trentino, über Apulien bis in die Toskana, die den Gaumen unserer Gäste bestimmt erfreuen werden.“

Ein Hauch von Urlaub weht nicht nur kulinarisch, sondern auch optisch durch die Räume des Traditionsgasthauses. 2017 wurde die Krippe behutsam designtechnisch aufgefrischt. So wurde der Eingangsbereich samt Bar und vorderem Gastraum neu gestaltet. Auf einen Umbau der wunderschönen Gaststube im Nebenraum wurde bewusst verzichtet. Ein architektonisches und historisches Juwel ist auch das Kellergewölbe. Dieses kann für private Veranstaltungen (Polter-Abend, Geburtstagsfeier, Versammlungen, etc.) gemietet werden. Je nach Wunsch können Getränke und Speisen selbst mitgebracht werden, oder das Team der Krippe übernimmt die Verköstigung. Besonders schön und gemütlich präsentiert sich der Gastgarten, der mit den ersten Frühlingstagen wieder zum angenehmen Aufenthalt im Freien lädt.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11:30 bis 14 Uhr und von 18 bis 22 Uhr.

Gasthaus zur Krippe, Familie Marra, Milserstraße 5, Hall in Tirol, Tel. 05223/55833,info@gasthaus-krippe.at, www.gasthaus-krippe.at und facebook.com/GasthausZurKrippe/.

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