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Im Bild: Oberer Stadtplatz Foto: Watzek

Im Bild:

Neuigkeiten

Flügeltafel Waldauf-Altar, Marx Reichlich, um 1502 (Foto: Stadtmuseum Hall, Watzek Photografie)

Stadtmuseum Hall: Mehrsprachiges Angebot bei Ausstellung "Florian Waldauf - Eine Karriere unter Maximilian I."

Ab September 2019 gibt es bei der laufenden Ausstellung zur Haller Stiftung des Florian Waldauf im Stadtmuseum Hall ein mehrsprachiges Angebot auf Türkisch und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch (BKS). Eine kurze Zusammenfassung der Ausstellung sowie die Beschreibung einiger wesentlicher Exponate (Ausstellungsstücke) wurden in Zusammenarbeit zwischen KOMM ENT Hall – Integration und Stadtmuseum Hall erstellt und liegen nun in gedruckter Form im Stadtmuseum Hall auf.

"Die Ausstellung im Maximilian-Gedenkjahr erweitert damit auch ihren möglichen Besucher_innen-Kreis. Neben Deutsch sind Türkisch und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch die meist gesprochenen Sprachen in Hall.

Mit dem zusätzlichen Angebot können Besucher_innen die Ausstellung sowohl in Deutsch als auch in zwei weiteren Sprachen selbstständig begehen und sich einen wichtigen Teil der Haller Geschichte aneignen", zeigen sich Christine Weirather und Sonja Fabian vom Stadtmuseum Hall sowie Stephan Blaßnig von KOMM ENT Hall - Integration erfreut.

 

Die Öffnungszeiten sind Freitag, Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr.
Die Ausstellung ist kostenlos und noch bis 27. Oktober 2019 zu sehen.

 

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Sanierung des Kreuzungsbereiches Alte Landstraße / Trientlstraße in Hall in Tirol (Foto: Stadtamt Hall in Tirol)

Verkehrsumleitungen: Sanierung der Kreuzung Alte Landstraße / Trientlstraße in Hall in Tirol

Vom 12. bis zum 23. August 2019 wird im Auftrag der Stadt Hall der Kreuzungsbereich Alte Landstraße / Trientlstraße saniert. Zu diesem Zwecke wird die Kreuzung in diesem Zeitraum gesperrt.

Bitte beachten Sie die folgenden Umstellungen im Busverkehr:
 
Hall Linie 2: Entfall der Haltestellen: Schwimmbad, Ziegelweg, Trientlstraße, Brixner Straße, Kugelangergasse
 
Die Linie 504 wird wie folgt umgeleitet:

Richtung Innsbruck: Ab der Haltestelle „Gerbergasse“ über die Gerbergasse links in die Amtsbachgasse und weiter rechts über die B171 zur Regiobushaltestelle „Abzweigung Bahnhof“, über die die B171 zur Haltestelle „Burgfrieden“ und dann weiter die normale Linienführung.
Die Haltestellen Kugelanger, Brixner Straße und Trientlstraße entfallen! Die Regiobushaltestelle Abzweigung Bahnhof wird bedient.
 
In Richtung Hall in Tirol bis zur Milserstraße verkehrt die Linie 504 in normaler Linienführung.

 

Rückfragen und Informationen:
Bauamt der Stadtgemeinde Hall in Tirol
bauamt@stadthall.at

 

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Immer mehr Haller Altstadtbetriebe bieten ihren Kunden einen gratis Internetzugang (Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol)

Gratis-WLAN als Dienst am Kunden

Immer mehr Haller Altstadtbetriebe bieten ihren Kunden einen kostenlosen Internetzugang

Geschäfte, Arztpraxen, Hotels, Cafes: nach Herzenslust im Internet surfen und das noch dazu einfach und kostenlos. Immer mehr Unternehmen in der Haller Altstadt bieten das ihren Kunden und Gästen an. Was sie verbindet ist das vom Stadtmarketing Hall geförderte System „free-key“. „Als Stadtmarketing sind wir daran interessiert, dass Internetnutzer eine möglichst flächendeckende und gleichbleibende WLAN-Lösung vorfinden. Wer sich einmal in unser WLAN einloggt – und das ist ohne Angabe von Userdaten und Passwörtern möglich – soll innerhalb der Altstadt eine möglichst nahtlose Verbindung haben“, erklärt Michael Gsaller vom Stadtmarketing Hall.

Die Reaktionen von Kunden- und Unternehmerseite sind sehr positiv und daher soll dieser Service weiter ausgebaut werden.

Im Bild: Christoph Weiler (Geschäftsleitung) und Andreas Erhard (Leitung Technik) - AlpenEDV

 

Im Bild: Architekt DI Alexander Sunitsch - Cafe im Zeindlhaus

 

Bild: Geschäftsführerin Mag.a (FH) Regina Fischer und Projektleiter Dipl.Soz.Päd. Thomas Sölder - Haller Börsl

 

Im Bild: Kathrin Zingerle-Witting, Geschäftsfüherin Weltladen Hall in Tirol

Für Fragen bzw. weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Stadtmarketing Hall in Tirol unter info@hall-in-tirol.at .

 

 

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Kostenloser Veranstaltungskalender auf www.hall-in-tirol.at

Stadtmarketing Hall in Tirol: Kostenlose Bewerbung Ihrer Veranstaltung

Nutzen Sie die große Reichweite der Homepage der Stadt Hall in Tirol für Ihre Veranstaltung! Der Veranstaltungskalender verzeichnet hohe Zugriffszahlen und der wöchentlich versendete Newsletter erreicht über 2.000 interessierte Abonnenten! 

Über eine einfache Eingabemaske auf https://www.hall-in-tirol.at/Veranstaltungen/Veranstaltung-Eintragen können Veranstalter Ihr Event selber eintragen. Aus Sicherheitsgründen wird der Eintrag von der Redaktion überprüft und anschließend freigeschaltet. Nachträgliche Änderungswünsche mailen Sie bitte an info@hall-in-tirol.at. 

Die eingetragenen Events werden je einmal mit dem wöchentlichen Newsletter versendet. 

Dieser Service steht für alle Veranstaltungen in den elf Gemeinden der Region Hall-Wattens kostenlos zur Verfügung. 

Bitte beachten Sie folgende Formatvorgaben: 

  • Befüllen Sie den Veranstaltungskalender mit umfassenden Informationen und legen Sie besonderes Augenmerk auf ein gutes Foto!
  • Mit dem Newsletter mitgeschickt werden für die Öffentlichkeit relevante Veranstaltungen, die Entscheidung darüber obliegt der Redaktion. Voraussetzung für den Versand mittels Newsletter ist eine vollständig beschriebene Veranstaltung mit einem druckfähigen Foto (jpg-Format, bevorzugt Querformat, unter Angabe der Urheberrechte). Reine Terminankündigungen (ohne ausführliche Veranstaltungsbeschreibung) und Werbemittel wie Logos, Flyer, Plakate werden im Newsletter nicht verschickt.

Informationen: 

Stadtmarketing Hall in Tirol
info@hall-in-tirol.at

Melden Sie sich gleich in unserem Newsletter an und erfahren Sie wöchentlich Interessantes aus Hall in Tirol und der Region! 
 

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Tigermücke (Foto: WikiImages auf Pixabay.com)

Tigermücken in Tirol weiterhin überwacht - Keine für den Menschen gefährliche Viren nachweisbar

Das Amt der Tiroler Landesregierung Abteilung Landessanitätsdirektion informiert:

Invasive Mückenarten können im Gegensatz zu einheimischen Mückenarten gefährliche Krankheitserreger in sich bergen und auf den Menschen übertragen. Darum sollen diesen Mückenarten so wenig Brutplätze entlang der Hauptverkehrsrouten wie nur möglich geboten werden, um eine dauerhafte Ansiedelung zu unterbinden.

In den letzten Jahrzehnten sind invasive Mückenarten weltweit durch Warentransporte und Reisetätigkeiten verschleppt worden, wodurch sie sich seit den 1990er Jahren auch in Europa verbreiten. Dazu gehört die asiatische Tigermücke, eine ursprünglich in den süd- und südostasiatischen Tropen und Subtropen lebende Stechmückenart. Sie kann Überträger von Krankheiten wie dem Zika-, dem Chikungunya- und dem Dengue-Virus sein, die vor allem in den Tropen und Subtropen vorkommen. Der Stich der asiatischen Tigermücke kann somit Erkrankungen beim Menschen auslösen. Meist treten dabei die Symptome einer Grippe auf. In einigen Fällen können neurologische Probleme hinzukommen. Solche Erkrankungen sind in Österreich jedoch nur bei Fernreisenden bekannt.

Das Land Tirol betreibt seit 2016 gemeinsam mit dem Osttiroler Virologen Gernot Walder ein intensives Überwachungsprogramm, um das Auftreten von invasiven Mückenarten wie der Tigermücke oder der Japanischen Buschmücke zu erfassen. Die Verbreitung der Insekten wird aus südlichen Ländern entlang der Autobahn durch Autoreisen und Transporte erwartet. Asiatische Tigermücken kommen sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten vor. Sie sind in Südtirol bereits bis in den Raum Bozen vertreten. Bei diesen Beständen konnten keine für den Menschen gefährlichen Viren nachgewiesen werden.
2016 wurden in Nordtirol zum erstmals Tigermückeneier an einem Autobahnrastplatz in Fahrtrichtung Norden entdeckt, wo die Art allerdings nicht bestehen konnte. 2017 und 2018 gab es im Unterinntal und in Osttirol eine Reihe von größeren Eiablagen beider Mückenarten. Trotzdem ist derzeit nicht von einer dauerhaften Ansiedelung in Nordtirol auszugehen, aber die Verteilung der Fundorte sowie der Zeitpunkt des Auftretens schließen die Möglichkeit nicht aus. Dr. Anita Luckner-Hornischer von der Landessanitätsdirektion beruhigt: „Es konnten bei keiner der untersuchten Mücken in Tirol krankheitserregenden Viren festgestellt werden. Wichtig ist es diesen Mückenarten so wenig Lebensraum wie nur möglich zu bieten. Vor allem wohnortnahe sollten die Möglichkeiten zur Eiablage stark kontrolliert werden.“ 

Tigermücken legen ihre Eier bevorzugt in kleine Wasseransammlungen in Astlöchern, Blattachseln von Pflanzen, Bambusstumpfen oder Kokosnussschalen. In der städtischen Umgebung sind es meist verstopfte Regenrinnen, Gullys oder mit Wasser gefüllte Behälter wie Regentonnen, Blumenvasen, Pflanzenuntersetzer, Eimer, Dosen, Flaschen oder Gläser. Besonders attraktiv sind auch im Freien gelagerte Autoreifen. Die Eier können Trockenheits- und Kälteperioden trotzen, brauchen aber Wasser zur Entwicklung, die zwischen wenigen Tagen und zwei Wochen dauert.

Eingeschleppte Mücken sollten in der warmen Jahreszeit so wenig geeignete Brutplätze wie möglich finden. Die Landessanitätsdirektion rät der Bevölkerung entlang der Hauptverkehrsrouten deshalb, kleine Wasseransammlungen in privaten Gärten, aber auch in öffentlichen Bereichen (z.B. Friedhöfen) zu vermeiden und gegebenenfalls zu beseitigen.

WAS KANN DER/DIE EINZELNE UNTERNEHMEN? 

•    Von April bis November jeden noch so kleinen Behälter, in dem sich Wasser sammeln kann, 
    regelmäßig (mindestens einmal  in der Woche) entleeren oder umkippen. Planschbecken, Vogeltränken  
    usw. mindestens einmal in der Woche ausleeren und austrocknen lassen. 
•    Regentonnen dicht abdecken. 
•    Dachrinnen auf Verstopfungen kontrollieren (stehendes Wasser vermeiden!) 
•    Bieten Sie den Tigermücken keine wohnraumnahen Möglichkeiten für Eiablage. 

Mehr Informationen unter: https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/west-nil-virus/vorbeugung/

Amt der Tiroler Landesregierung
Abteilung Landessanitätsdirektion
Bozner Platz 6, 6020 Innsbruck
Tel: +43 512 508 2896
sanitaetsdirektion@tirol.gv.at
https://www.tirol.gv.at/landessanitaetsdirektion 
 

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Barbara Vonmetz vereint mit ihrem Konzept Damenmode und eine kleine, aber feine Gastronomie. (Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol)

Haller Altstadt: s’VONMETZ - Damenmode trifft auf Gastronomie

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.

Damenmode trifft auf Gastronomie

s’VONMETZ serviert neben sportlich eleganter Kleidung auch kleine kulinarische Genüsse

Im gemütlich urigen Ambiente des neu gestalteten Geschäftes in der Haller Altstadt vereint Inhaberin Barbara Vonmetz ihre beiden beruflichen Leidenschaften: Damenmode und Gastronomie. Ihre Anfänge als Unternehmerin lagen mit dem Weinlokal Ombra im Gastgewerbe. Fünfzehn Jahre lang hat sich die Hallerin seitdem ganz dem Verkauf von Damenmode, Accessoires und Schuhen verschrieben: „Mode hat mich immer schon interessiert, aber ich habe schöne Erinnerungen an die Zeit als Gastronomin und möchte nun eine Kombination daraus anbieten. Es gibt bei mir eine kleine Jause oder Antipasti, Kaffee oder ein gutes Glas Wein. Dazu kann die Dame nach Herzenslust zwischen sportlich und eleganter zeitgemäßer Mode auswählen, während dem Herrn die Wartezeit kulinarisch verkürzt wird.“ 

Mit Bekleidung von YAYA und ANIA SCHIERHOLT sind bei s’VONMETZ zwei verschiedenen Marken und Preiskategorien erhältlich. „Bei mir finden Sie Mode in kleinen Auflagen, um einen fast exklusiven Modegenuss zu ermöglichen. Als Hallerin ist mir auch wichtig, die Belebung in der Altstadt zu forcieren. Mit der Mischung aus Café und zeitgemäßer Mode hoffe ich, meinen Teil dazu beitragen zu können“, freut sich Barbara Vonmetz auf den Neustart, bei dem sie tatkräftig von ihren beiden Töchtern unterstützt wird.

 

S’VONMETZ, Barbara Vonmetz, Wallpachgasse 10, 6060 Hall in Tirol, Tel. 0650/56 60 500, barbara.vonmetz@cnh.at
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7:30 bis 13 Uhr, 16 bis 19 Uhr, Samstag von 9 bis 13 Uhr

 

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Hiandlhof aus Tulfes ist am Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Frische Eier vom Hiandlhof Kirchmair

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.
Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden. 

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor. 

Glück der Hennen bestimmt den Tagesablauf 

Wenn im Stall des Hiandlhofs in Tulfes stolzes, rhythmisches Gackern ertönt, dann weiß Kathi Kirchmair, dass gerade eine ihrer 350 Hennen ein Ei gelegt hat. Sie und ihr Mann Josef betreiben als Vollerwerbsbauern ihre Landwirtschaft nach dem Agrar- und Umweltprogramm ÖPUL.

Mit der Namensgebung beim Hiandlhof und dem Hiandlweg, der Adresse der Familie Kirchmair in Tulfes, ist es fast so wie mit der Frage, was war zuerst da, die Henne oder das Ei? „Der Hof hat eigentlich immer schon so geheißen, die Hennen kamen später, denn ursprünglich wurde hier – bevor die Autobahn kam – Viehwirtschaft betrieben“, erklärt Kathi Kirchmair und sieht die passende Bezeichnung im Dialekt als zufällig. Seit über fünfzig Jahren gibt es nur noch Hennen am Hiandlhof und heute zusätzlich noch vierzig Schafe, sowie zwei Esel, die Maskottchen des Hofes. „Ich bin eingeheiratet und habe vor 42 Jahren die Hennen übernommen. In der Käfighaltung hatten wir damals über 3.000 Hennen“, erinnert sich Kirchmair und berichtet vom Wandel am Hof: „Mit den Käfigen haben wir Mitte der 90er Jahre abgeschlossen und sind sehr radikal auf Bodenhaltung mit nur noch 1.000 Hennen umgestiegen. Heute, seit wir die Direktvermarktung alleine betreiben, sind nur noch 350 Hennen im Stall.“  

Den Tieren geht es sichtlich gut am Hiandlhof. Futter und Wasser erhalten die Hennen automatisch gesteuert. Neben der großzügigen Stallfläche finden sie die von ihnen benötigten dunklen Rückzugsorte zum Eierlegen. Von den Abrollnestern aus kann die Bäuerin problemlos die Eier zwei- bis dreimal am Tag einsammeln. Drei verschiedene Eiergrößen werden anschließend durch die Eiersortiermaschine geführt. „Dadurch können wir den Kunden eine preisgerechtere Auswahl anbieten. Die Eier werden gleich direkt verkauft. Alles was ich am Haller Bauernmarkt nicht brauche, liefere ich meinen Stammkunden nach Hause oder verkaufe ab Hof“, beschreibt Kirchmair den Arbeitsablauf. Neben den Eiern aus Bodenhaltung bietet Kirchmair auch noch ihren sehr beliebten Eierlikör und Küchenkräuter an, sowie Schnäpse und Obst von Josef Zimmermann (Fritzens). Zudem gibt es noch selbstgeschlachtete Suppenhennen.

Die Landwirtschaft führen die Kirchmair im Rahmen eines ÖPUL-Programms: „Das bedeutet, dass wir keinen  Kunstdünger und keine Spritzmittel verwenden. Zum Vergleich: Als Biobauern müssten wir auch Bio-Hennenfutter kaufen, aber wir haben seit dreißig Jahren denselben Lieferanten und wollen daher nicht umstellen.“ Für die Zukunft wünschen sich die Kirchmairs den Einstieg ihrer jüngsten Tochter in die Landwirtschaft: „Unsere Nachzüglerin wird zwanzig Jahre alt und wir hoffen, dass sie den Hof übernimmt. Sie will aber erst noch die Welt kennenlernen, und deshalb arbeiten mein Mann und ich ein wenig länger.“

Familie Josef und Kathi Kirchmair, Hiandlweg 13, Tulfes
Tel. 0650/793 01 90, kathi.kirchmair@gmx.at

 

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Für Gerda Mühlburger und ihr Team steht die Kundenzufriedenheit an erster Stelle. (Stadtmarketing Hall in Tirol)

Neu in der Haller Altstadt: Kreatives Team für perfekte Frisuren

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.

Mit dem Charme von Vintage-Möbeln, Kronleuchtern und goldenen Spiegelrahmen kreierte Gerda Mühlburger gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer Tochter Alina in den urigen Räumlichkeiten der Salvatorgasse 20 einen stilvollen Friseursalon. „Das Design drückt ein wenig aus, wie wir und unser Team sind, ein wenig schräg aber mit viel Herz, denn für uns steht immer das Kundenwohl an erster Stelle. Die Räumlichkeiten und die Steinmauern haben uns gleich gut gefallen, denn sie passen in unser Konzept, dass sich in jedem unserer Läden wiederspiegelt“, erklärt die Unternehmerin aus Matrei in Osttirol. Dort, in Lienz, Leutasch, Innsbruck und seit Anfang des Jahres auch in Hall in Tirol betreibt Gerda Mühlburger gemeinsam mit ihrer Tochter Alina mittlerweile fünf Friseurläden mit 29 Angestellten.


„Mir persönlich ist extrem wichtig, dass meine Friseure gerne bei mir arbeiten und auch Spaß dabei haben. Mein oberstes Gebot ist, dass alle im Team zu schätzen wissen, dass die Kunden uns vertrauen, das gilt für Damen, Herren und Kinder. Dass wir unser Handwerk verstehen, ist für mich selbstverständlich“, betont Gerda Mühlburger und weist auf die Spezialitäten ihres Teams hin: „Bekannt sind wir für unsere professionelle Balayage Technik, unsere trendigen Schnitte und das moderne Finish. Speziell ist auch unsere Haarverlängerung, welche ohne Kleber gemacht wird und somit unschädlich für das Eigenhaar ist.

Damit wir auch weiterhin am neuesten Stand der Technik bleiben, lege ich viel Wert auf Fortbildung. Ich nehme mir dafür jedes Jahr Zeit, um bei den Besten zu lernen. So war ich z.B. schon in Los Angeles, Dublin und Bangkok. Zurück in Tirol gebe ich die neuesten Trends dann an meine Friseurinnen und Friseure weiter. Mir ist wichtig, dass mein Team interessiert und kreativ bleibt.“


Gerda M -  the art of hair, Gerda Mühlburger, Salvatorgasse 20, Hall in Tirol, Tel.0676/67 31 900, www.gerdam.at | Facebook: gerda m the art of hair | Instagram: gerdam_
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 – 20 Uhr

 

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Auch den Winter in der Haller Altstadt in Zukunft im Gastgarten genießen (Foto: TVB Region Hall Wattens)

Den kommenden Winter in der Haller Altstadt auch im Gastgarten genießen

Einheimische und Besucher der Haller Altstadt dürfen sich künftig auch in den kühleren Monaten über ein gastronomisches Angebot im Freien freuen. Neben dem Aspekt der Stadtbelebung bieten ganzjährige Gastgärten allen Rauchern einen angemessenen Aufenthaltsort.


Ob beim gemütlichen Kaffeeplausch am Oberen Stadtplatz oder beim Treff zum Feierabendgetränk in einer der Gassen – die Haller Gastgärten werden nicht nur in den Sommermonaten gerne besucht. Bisher war aufgrund einer städtischen Regelung die Bewirtschaftung im Freien nur von 1. März bis 31. Oktober in der Altstadt gestattet. Mit dem neuen Wintergastgarten-Bescheid wurde hier Abhilfe geschaffen und dieser Zeitraum um rund zweieinhalb Monate verlängert, wie die Haller Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch erklärt: „Es ist im Interesse unserer Stadt, dass die Gastronomie auch im Winter für Einheimische und Gäste ihre Gastgärten öffnet. Ein gemütlich eingerichteter Außenbereich vor dem Lokal sorgt für eine wohlige Atmosphäre, verschönert das Stadtbild und trägt damit zur Stadtbelebung in der kalten Jahreszeit bei. Daher appelliere ich an die rund dreißig betroffenen Gastgartenbetreiber diese Möglichkeit in Anspruch zu nehmen und im Stadtamt um die Bewilligung für die Betreibung eines Wintergastgarten bzw. eines ganzjährigen Gastgartens anzusuchen. Die zuständigen Beamten stehen bei Fragen gerne zur Verfügung.“

 

Geänderte Auflagen und Ausnahme

Der Betrieb der Wintergastgärten wird neben organisatorischer Vorgaben auch auf Wunsch der Gastronomen in kleinerer Form als während des Sommers erfolgen. „Grund hierfür ist zum einen der geringere Bedarf an Sitzplätzen in diesem Zeitrahmen, sowie die nötige tägliche Entfernung des Mobiliars am Abend. Da sich die Gastgärten auf öffentlichen Flächen der Altstadt befinden, muss von Seiten der Stadt Hall die Schneeräumung garantiert bleiben“, erläutert die Bürgermeisterin. 

Mit den neuen zusätzlichen Öffnungszeiten vom 1. bis 15. November, sowie vom 27. Dezember bis zum 28./29. Februar, werden zwei zeitliche Lücken geschlossen. Ausgenommen von der neuen Wintergastgarten-Regelung ist der Zeitraum während des Haller Adventmarktes. Dr. Eva Maria Posch abschließend: „Ich freue mich, dass wir mit diesem neuen Angebot für die Gastronomie eine gewisse Vorreiterrolle im Land übernehmen. Im Winter geöffnete Gastgärten werden bisher vor allem in Wintersportorten und größeren Städten angeboten. Ich bin überzeugt, dass die neuen Öffnungszeiten zur Belebung der Haller Altstadt beitragen werden und Gastronomie und Gäste gleichermaßen profitieren werden.“

Informationen zum „Wintergastgarten“ in der Haller Altstadt:

Stadtamt Hall in Tirol: 

DI (FH) Andreas Mayrhofer, andreas.mayrhofer@stadthall.at, 05223-5845/263
Markus Schöpf, markus.schoepf@stadthall.at, 05223 - 5845 /265

Stadtmarketing Hall in Tirol:

Mag. Michael Gsaller, info@hall-in-tirol.at, 05223-45544/36
 

 

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Haller Bauernmarkt (Stadtmarketing Hall in Tirol)

Haller Bauernmarkt: Portrait Fischzucht Geroldsmühle

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.
Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.


Paradies für Feinschmecker und Angler


In einem kleinen Tal im Westen Götzens gelegen, befindet sich die Fischzucht Geroldsmühle. Sauberes Tiroler Wasser aus dem Geroldsbach und hochwertiges Futter sorgen in der Aquakultur für perfekte Bedingungen zur Aufzucht von Saiblingen, Karpfen und Co..


Die alteingesessene Fischzucht Geroldsmühle wurde im Jahr 2002 wiedereröffnet und ist heute der Treffpunkt für Angler aus Nah und Fern. Große Karpfen mit über zwanzig Kilogramm oder Welse mit eineinhalb Metern Länge werden vor allem als sportliche Herausforderung geschätzt. Die Feinspitze unter den Kunden erhoffen sich klarerweise die kleineren und in der Regel schmackhafteren Exemplare, welche entweder selbst geangelt oder beim Ab-Hof-Verkauf erworben werden können. „Die Fischzucht Geroldsmühle bewirtschaftet neun Naturteiche und einen Absetzteich. Viele verschiedene Forellenarten und Bachsaiblinge finden sich in unseren Teichen in Götzens. Die wunderbaren Fische können frisch, geräuchert oder auch weiterverarbeitet in Form von Aufstrichen und Pasteten hier, aber auch auf den Bauernmärkten in Hall in Tirol, am Sparkassenplatz in Innsbruck oder am Wiltener Platzl erworben werden“, erklärt Peter Abenthung von der Fischzucht Geroldsmühle.


Private und Gastronomen schätzen die Qualität und Fachkenntnis des Teams von Besitzer Christian Singer, der selbst gerne Hand an das Fischfilet anlegt. Bis der Speisefisch allerdings seine perfekte Größe erreicht, bedarf es allerdings Monate bzw. Jahre der Aufzucht und Pflege. So kommt etwa der Menge und Qualität des zufließenden Wassers eine große Bedeutung zu. Fische mögen es sauber, daher werden alle ein bis zwei Monate die Becken geleert und gesäubert, denn sonst droht die Gefahr, dass sich Schmutz in den Kiemen der Fische verfängt und diese ersticken. Die Fischzucht und damit der Verkauf in Götzens sind ganzjährig geöffnet. Im Winter bestimmen die Temperaturen und damit das Zufrieren des Angelteiches die Saison. „Die Leute können bei uns aber nicht nur fischen. Wir haben eine schöne Terrasse, wo rund fünfzig Leute im Sommer Platz zum Feiern finden“, bewirbt Peter Abenthung die Geselligkeit der Fischzucht-Anlage.


Der beliebteste Fisch bei den Kunden ist der Saibling, wie Abenthung verrät. Sein Erfolgsgeheimnis für die perfekte Zubereitung: „Das mit Salz, Pfeffer und Ingwer-Pulver gewürzte Filet in Butter oder Butterschmalz, aber nur auf der Hautseite, braten. So ist der Saibling in einer Pfanne mit Deckel in drei, vier Minuten fertig.“


Christian Singer, Geroldsmühle 17, Götzens, Tel. 0664/2134 500, fische.geroldsmuehle@gmail.com

 

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Mit der neuen APP 1519 zehn spannende und informative Routen durch Tirols historische Altstädte entdecken  ( Bildrechte: Agentur Fundus GmbH)

Mit der neuen APP 1519 zehn spannende und informative Routen durch Tirols historische Altstädte entdecken

10 Routen, 54 Stationen, mehrere Stunden Audio-Erzählungen und Videos sowie zahlreiche Visuals von internationalen Gestaltern und Designbüros gepaart mit Graffiti-Montagen, Tanzchoreografien und musikalischen Neukompositionen entführen Einheimische und Gäste in die Zeit Maximilians I.


Maximilian I. hinterließ in Tirol als Zeugnis seiner Herrschaft zahlreiche herausragende Baudenkmäler. Innsbruck wurde zum Regierungs- und Verwaltungszentrum ausgebaut, er förderte den für die Kriegskassen wichtigen Bergbau und die Geldwirtschaft sowie die Rüstungsindustrie. Er stand an der Wende zwischen Spätmittelalter und Neuzeit in spannungsvoller Beziehung zwischen prunkvoller Hofhaltung und dem selbstbewusst gewordenen städtischen Bürgertum. Eine mobile App für Smartphones führt daher ab 11. Juni 2019 alle Interessierten in die Welt Maximilians I. ein. Manuel Lampe, BA, Geschäftsführer der Agentur fundus und Projektträger der von Land Tirol und Stadt Innsbruck geförderten APP 1519:: „Die tirolweit übergreifende APP gewährt beispielhafte Einblicke in die Zeit Maximilians I. Abseits gängiger Mittelalterklischees wird das Leben vergangener Gesellschaften anhand von 10 Routen mit jeweils mehreren Stationen erklärt.“ Schauplatz für die einzelnen Rundgänge sind die historisch zentralen Orte Hall i. Tirol, Imst, Innsbruck, Kitzbühel, Kufstein, Landeck, Lienz, Rattenberg, Reutte und Schwaz.

1519 Tirol + Maximilian x 10
Werner Nuding, Obmann der TVB Region Hall Wattens: „1519 macht Geschichte hörbar und sichtbar. Hall als einer der zentralen Standorte Maximilians I. bietet sich für diese Art der Präsentation von Geschichte und für die neue Art von Führungen an.“ So wird beispielsweise in Hall die Station Kaplanei, welche vor 500 Jahren an einer der wichtigsten Straßen Halls lag und von Ritter Florian Waldauf gestiftet wurde, durch ein Wandbild zu neuem Leben erweckt. Die Audioerzählungen der 10 Tiroler Orte vermitteln generell einen akustischen Eindruck vom Leben in den Gassen und auf den Plätzen um 1519. Visuell aufbereitetes Quellenmaterial setzt die Vorstellungskraft in Gang und ermöglicht den Vergleich mit dem Heute. An besonderen Orten spiegelt sich die Gegenwart in der Geschichte wider. Dabei übersetzen Streetart, Animationen und Tanzperformance historische Spuren in zeitgenössische Ausdrucksformen.

Tanzchoreografien und Autorenerzählungen

„Wir freuen uns sehr, dass mit der APP 1519 ein nachhaltiges touristisches Angebot geschaffen wurde, das auch von Touristen gut genutzt werden kann und Besucher u.a. nach Anpruggen führt.“, ergänzt Dr. Karl Gostner,  Obmann von Innsbruck Tourismus. Eine Tanzchoreografie interpretiert beim Goldenen Dachl die Moriskentänzer auf den Reliefs des Goldenen Dachls neu. Beim Zeughaus und im Waltherpark/Anpruggen stellen Autorenerzählungen die jeweiligen Stadtteile zur Zeit Maximilians I. in Videos vor. Dr. Isabelle Brandauer, Koordinatorin des Maximilianjahres von Seiten des Landes Tirol freut sich auf die neue APP: „In 1519 erfährt man jede Menge über den herrschaftlichen Glanz, aber auch das alltägliche Leben in einer Zeit des Wandels.“

Download der APP 1519

Die APP 1519 kann sowohl für Android als Apple Smartphones im APP-Store kostenlos herunter geladen werden.
Die Inhalte finden sich auch auf: https://www.1519.tirol/

 

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Haller Bauernmarkt (Foto: Stadtmarketing Hall in Tirol )

Jeden Samstag am Oberen Stadtplatz Hall in Tirol: Haller Bauernmarkt

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.


Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

 

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Ende der Engstelle Breitweg

Gemeinsam mit der Gemeinde Absam und der Hall AG wird derzeit im Bereich der Kreuzung Breitweg und Reimmichlstraße gearbeitet, um die dortige Engstelle zu entschärfen und die Verkehrssicherheit besonders für Fußgänger durch einen Gehsteig erheblich zu verbessern.

Bei dieser Gelegenheit werden auch sämtliche Leitungen in diesem Bereich erneuert. Die Bauphase wird noch bis voraussichtlich Anfang September für größere Umleitungen sorgen. Entsprechende Umleitungen wurden beschildert. Geeignete Ersatzhaltestellen für die Buslinien der IVB sind im Betrieb. Beachten Sie die Aushänge an den Haltestellen und in den Bussen. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass dieser Bereich über die Sommerferien nur für Fußgänger offen sein wird.  

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Zwei Minuten machen Lust auf Sommer in Hall (Foto: HallAG)

Zwei Minuten machen Lust auf Sommer in Hall

In einem rund zweiminütigen Video lädt die Hall AG zu einem witzig-spritzigen Streifzug durch das Haller Schwimmbad ein. Neben den zahlreichen Badegästen, die sich als Schauspieler und Statisten an diesem Filmprojekt beteiligten, sind auch Herbert Holzhammer sowie Herbert Niedrist zu sehen, die jahrzehntelang das Schwimmbad bzw. den Campingplatz neben geprägt haben. Am besten selbst reinschauen unter 

www.youtube.com

Den Live-Einblick in das Schwimmbad gibt es unter http://www.hall.ag/de/Freizeit/Schwimmbad-Hall/Webcam

Wir wünschen viel Spaß und einen schönen Badesommer 2019 im Schwimmbad Hall. 
 

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Diana Bar und Goldener Löwe: Mag. Anny Franzelin (Stadtmarketing Hall in Tirol), Markus Steinmayr (Restaurant Goldener Löwe/Diana Bar) und Walter Innerebner (IT Innerebner GmbH)

Perfekte Verbindung trotz dicker Mauern

Stadtmarketing Hall in Tirol fördert den sicheren, kostenlosen und einfachen WLAN-Zugang für Gäste und Kunden in Haller Altstadtbetrieben.


Bequem beim Warten auf das Mittagessen die Mails checken, im Büro der Grafikerin eine fehlende Datei per Smartphone weiterleiten oder bei der Wahl der neuen Geschmacksrichtung im Dampferladen die persönlichen Apps aktualisieren – mit einem WLAN-Zugang sind selbst dicke Mauern kein Hindernis. Bereits seit mehreren Jahren betreibt das Stadtmarketing Hall in Tirol am Oberen und Unteren Stadtplatz, in der Stadtbücherei und in Absam beim Eingang zum Halltal einen kostenlosen Hotspot. Der Einstieg für den Internet-Gast ist einfach: von den angezeigten WLAN das Netz „free-key“ auswählen und lossurfen.


„Als Stadtmarketing sind wir daran interessiert, dass Besucher eine möglichst flächendeckende und gleichbleibende WLAN-Lösung vorfinden. Aus diesem Grund fördern wir die dazu notwendigen Router“, erklärt Mag. Michael Gsaller vom Stadtmarketing Hall in Tirol und präzisiert: „In Kooperation mit der Firma IT-Innerebner GmbH in Rum, die in über 450 Städten Free-key-hotspots betreibt, bieten wir diese Lösung den Haller Altstadtbetrieben an. Die Firma IT-Innerebner erledigt für unsere teilnehmenden Unternehmen die monatliche Wartung - ohne weitere Gebühr - für einen rechtssicheren Betrieb und übernimmt bei Missbrauch oder eventuellen Abmahnungen die Störerhaftung.“


Rund ein Dutzend Geschäfte und Lokale in der Haller Altstadt hat dieses Angebot bereits angenommen. Die Reaktionen von Kunden- und Unternehmerseite sind durchwegs sehr positiv. Ein sicherer, kostenloser und einfacher WLAN-Zugang gilt heute als Standard. Die Vorteile in Bezug auf die Kundenbindung für die Betriebe liegen auf der Hand.
Für Fragen bzw. weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Stadtmarketing Hall in Tirol unter info@hall-in-tirol.at .

 

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Schnuppertauchen beim Ferienexpress (Foto: Tauchclub Innsbruck)

Alles einsteigen in den Ferienexpress Hall-Absam

Für den Ferienexpress 2019 wurde wieder eine spannende "Route" zusammengestellt, die "Haltestellen" bieten abwechslungsreiche Ferienfreude und lassen nicht den leisesten Gedanken an Langeweile aufkommen. Alle Kinder und Jugendlichen sind wieder herzlich eingeladen „mitzufahren“ und gemeinsam eine Zeit voller Abenteuer und neuer Eindrücke zu erleben. 

Als familienfreundliche Stadt ist es uns ein besonderes Anliegen, dass Kinder und Jugendliche auch in den Sommerferien bestens betreut und unterhalten werden. 

Neben den beliebten Fixstartern, wie zu Besuch am Bauernhof, Skateworkshop  oder Klettern, gehen diesen Sommer auch wieder neue Angebote an den Start. Ob bei der „Kräutersafari“ aus allerlei essbaren Pflanzen ein Waldbuffet zusammenzustellen oder bei „Knochen so wertvoll wie Gold“ eine Reise in die Zeit Kaiser Maximilians zu unternehmen, für jeden Geschmack dürfte etwas dabei sein.    

Das vielfältige Programm bietet aber nicht nur Spaß und Action, sondern auch die Gelegenheit, viele andere Kinder kennen zu lernen und neue Freundschaften zu schließen. 

Der Ferienexpress-Fahrplan wird an den Schulen verteilt, weitere Exemplare sind im Stadtservice der Stadtgemeinde Hall (Rathaus, Erdgeschoss, Tel. 05223-5845-273) erhältlich, wo ab Montag, 3. Juni 2019, zu folgenden Zeiten auch die Anmeldung möglich ist:

Montag bis Freitag, 7.30 bis 12.00 Uhr
Montag bis Donnerstag, 13.15 bis 17.00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass bei der Anmeldung für jedes Kind ein eigener, vom Erziehungsberechtigten unterschriebener Anmeldeschein (auch im Stadtservice erhältlich) auszufüllen ist! Gleichzeitig ist auch der jeweilige Kursbeitrag zu entrichten. 

Abschließend darf ich allen „Fahrgästen“ des Ferienexpress Hall-Absam unterhaltsame und erholsame Sommerferien mit viel Freude, Spannung und Spaß wünschen. 

Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch

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1. Haller Foto Stadtmeisterschaft

Zum ersten Mal veranstaltet die Stadt Hall in Tirol gemeinsam mit dem Fotoklub Hall in Tirol eine Foto-Stadtmeisterschaft.
Mach mit und zeig uns deine besten Fotos (freies Thema)!
Von Handyfoto bis Spiegelreflexkamera - alles ist zugelassen.

Teilnahmeberechtigt sind
> die Schüler und Schülerinnen der Haller Schulen
> die Mitglieder der Haller Vereine
> alle in Hall wohnhaften und arbeitenden Personen

DIE TEILNAHME IST KOSTENLOS!

Jeder Teilnehmer kann maximal 4 Bilder im Zeitraum 1.6.2019 bis 31.8.2019 einreichen. Unter allen Teilnehmern werden Preise verlost. 

Die Besten Aufnahmen werden am 5. Oktober 2019 in der Neuen Mittelschule Dr. Posch in einer Ausstellung präsentiert. An diesem Abend wird auch der/die StadtmeisterIn geehrt. 

Teilnahmebedingungen: https://www.fotoklubhall.at/teilnahmebedingungen--52845191-de.html 

 

Allgemeines über den Fotoklub Hall in Tirol:

Seit 1959 treffen sich in Hall die Hobbyfotografen zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch und messen sich intern in der Klubmeisterschaft. Dadurch motiviert haben die Mitglieder des Haller Fotoklubs auch immer wieder an nationalen und internationalen Bewerben sehr erfolgreich teilgenommen. Einer der größten Vereinserfolge war der VÖAV-Staatsmeistertitel im Jahre 1996. Heuer wurde bereits intensiv daran gearbeitet, diesen Titel wieder nach Hall zu holen. 
Alle interessierten Hobbyfotografen laden wir recht herzlich zu einem unserer Klubabenden ein. Die genauen Termine, die Jahresvorschau sowie viele Bilder aus den internen Bewerben sind auf der Homepage des Fotoklub Hall in Tirol (www.fotoklubhall.at) zu finden.

 

 

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Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Portrait Biobetrieb Erler

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.


Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.


Wo aus Tradition veredelt wird


Als der Vorfahre der Familie von Franz und Silvia Erler den Bergbauernhof in Vögelsberg im Jahr 1847 erstand, hätte er sich wohl nicht träumen lassen, welche Köstlichkeiten heute hier oben am Biobetrieb produziert werden.
Dabei bewies der Zillertaler Landwirt vor 170 Jahren schon geschäftlichen Weitblick, wie Franz Erler erzählt: „Mein Vorfahre ist aus Lanersbach über die Lizum zum Markt nach Hall gewandert, um dort Butter zu verkaufen. Der ist damals, wie wir heute, auf den Bauernmarkt gegangen. Im Zillertal dürfte der Absatz nicht groß genug gewesen sein und was für uns heute ein weiter Weg ist, war damals normal. Beim Heimweg dürfte er dann den Hof erstanden haben.“


Vielleicht war es die herrliche Aussicht auf das Inn- und Wattental, welche ihn zum Kauf bewogen hat. Leicht war das Wirtschaften zu diesen Zeiten ganz gewiss nicht, was noch für viele Jahre gelten sollte. Denn bis in die 1980er gab es am Hof nur ein Plumpsklo und Wasser in der Küche. Kein Vergleich mit heute, doch dahinter steckt harte Arbeit über Generationen: „Mein Vater war Käsemeister im Unterland, bevor er 1972 den Hof übernommen hat. Sein Wissen war der Grundstein für die Veredelung, denn nur mit Milch alleine ging es damals wie heute nicht“, erklärt Franz Erler. Während zu seines Vaters Zeiten die Milch noch in der Küche verarbeitet wurde, arbeitet Silvia Erler heute im Untergeschoß in einer modernen kleinen Käserei.
Hier steht sie morgens und abends, um die frische Milch, die ihr Mann aus dem Stall bringt zu Butter, Graukäse, Frischkäse, Magertopfen, Frischmilch, Acidophilusmilch und Rahm zu verarbeiten.


Neben Kasknödel, Lebkuchen und Topfenkuchen bietet die Familie Erler am Hof und am Bauernmarkt auch noch Bergkäse, Weichkäse und Tilsiter von Biobetrieb Anton Fahringer an. Sie ist überzeugt: „Es braucht eine gescheite Palette. Nur mit Graukäse und Butter alleine lockst du niemanden an deinen Stand.“


Verantwortlich für die beste Qualität sind neben dem Können der Käserin die neun Kühe, die hinter dem Wohngebäude in einem modernen offenen Stall leben. Denn der Hof ist ein Biobetrieb. „Das war für uns ein schwieriger Lernprozess mit einer positiven Entwicklung. Heute haben wir dafür eine gleichbleibende Qualität, auch wenn es nicht immer leicht war, die Auflagen zu akzeptieren und umzusetzen“, berichtet Franz Erler und erinnert sich: „Früher war es ja so, dass der Käse einmal besser und einmal nicht so gut war, oder die Butter nach ein paar Tagen schon einen Stich hatte. Und was das Bauliche angeht, die Räumlichkeiten werden ohnedies nicht besser und eine Schmutzschleuse etwa, macht einfach Sinn. Es ist zwar hart zu investieren, wenn dir etwas vorgeschrieben wird, aber man sieht, dass es so besser ist.“


Neben den Kühen leben auch noch zwölf junge Schweine am Hof. Ein tierischer Kreislauf, denn gefüttert werden diese mit Molke, welche bei der Käseherstellung übrigbleibt. Ein nahrhaftes und biologisches Futtermittel, das ganz dem Geschmack des Abnehmers entspricht, der Metzgerei Juiffinger in Thiersee.


Biobetrieb Erler, Wattens, Vögelsberg 12, Tel./Fax 05224/53851,
Mobil 0664/205 14 32, franz.erler@gmx.at

 

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Michael Prantl entführt rätselfreudige Teams für sechzig Minuten in eine spannende Welt. (Foto: Gerhard  Berger)

Haller Altstadt: Die Suche nach der rettenden Idee

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.
Die Suche nach der rettenden Idee


Die „Escape Rooms“ von Michael Prantl sind geheimnisvolle Zimmer, aus denen seine Kunden herauszufinden versuchen. Vier Räume mit unterschiedlichen Themen und Schwierigkeitsgraden versprechen beste Unterhaltung und fordern Teamwork.
Wenn sich die Türe geschlossen hat, startet der Countdown. Es gilt etwa eine verlorene Münze zu finden, oder eine Schatzkarte zu suchen und natürlich aus dem Gebäude zu entkommen. „Großvaters Schatz”, „Vermisst!”, „Verrat im Kloster” und „Raub im Salzlager” sind auf Hall in Tirol abgestimmte Hintergründe für die entscheidende Mission: 60 Minuten bleiben Zeit, um die Lösung zu finden!


Die Räume von Just Escape Austria, wie Michael Prantl sein Unternehmen getauft hat, sind schwierig, aber machbar. Gerne hilft er bei Bedarf und Nachfrage auch weiter.  Zwischen zwei und sechs Personen können gemeinsam eintreten. Kinder in Begleitung sind willkommen, ansonsten gilt eine Altersvorgabe von 14 Jahren bzw. 16 Jahren im dunklen „Vermisst-Raum“. In den außergewöhnlichen Situationen kristallisieren sich oft versteckte Talente, Führungsqualität, Organisationstalent, logisches und abstraktes Denken der Teilnehmer heraus. Dass die Schnitzeljagd in den vier Wänden immer beliebter wird, zeigt sich im zweiten Tätigkeitsbereich von Michael Prantl. Er errichtet auch „Escape Rooms“ für andere Anbieter.


Öffnungszeiten: nach Terminvereinbarung.


Michael Prantl, Salvatorgasse 19, 6060 Hall in Tirol, Tel. 0677/6214 7552,
office@justescape-austria.com, www.justescape-austria.com

 

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Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Guggu’s Gemüsestadel

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.


Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

 

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.

„Die Menschen mit Gemüse beglücken“
Mit rund sechzig Gemüsesorten ist die Angebotsvielfalt des Nebenerwerbsbauers Manfred Deiser groß. Der 1979 geborene Thaurer hat den landwirtschaftlichen Meisterlehrgang erfolgreich abgeschlossen und sprüht vor Ideen für seinen Hof. Mit der Umbenennung des Betriebes in Guggu‘s-Gemüsestadel will er auch marketingtechnisch neue Wege beschreiten.  


Die Liebe zur Landwirtschaft liegt ihm quasi im Blut, folgt er doch einer gewachsenen Familientradition. „Unser Hof wird schon seit Generationen von einem Motto getragen: Wo ein Wille ist, ist auch immer ein Weg. Flexibilität bei der Führung des Betriebes war immer und ist auch heute gefragt.  Meine Visionen zur Verbesserung betreffen den Werbebereich“, erklärt Manfred Deiser und präzisiert: „Mir ist klargeworden, dass ich mich als kleiner Nebenerwerbsbauer von den anderen abheben muss. Daher werde ich unseren Hof in Zukunft unter Guggu’s Gemüsestadel präsentieren. Den Namen leite ich von unserem zweiten Hausnamen ab, da man uns im Dorf als Familie Guggu kennt. Meiner Meinung nach passt dieser perfekt zu unserem Hof.“


Bekannt ist der Direktvermarkter nicht nur in Thaur, sondern auch in der Stadt Hall, wo die Familie seit 27 Jahren jeden Samstag am Bauernmarkt mit einem Stand vertreten ist. Mit seinem Hauptberuf als Techniker bei Swarovski lässt sich die Landwirtschaft gut verbinden: „Neben den Märkten in der Haller Altstadt und in Wattens am Parkplatz der Fa. Swarovski beglücken wir mit unserem Gemüse die Menschen auch in Brixlegg. Dazu beliefere ich auch noch einige regionale Gastronomiebetriebe. Das Ausprobieren neuer Sorten und Geschäftsideen, sowie das Lächeln und die Zufriedenheit meiner Kunden, aber auch das Verkaufen bestätigt mich immer und bereitet mir unendlich viel Spaß.“


Im Mittelpunkt stehen dabei immer ein vielfältiges Angebot und die beste Qualität. „Wie bieten rund sechzig verschiedene Gemüsesorten an, von Brokkoli über Gurken, Kraut, Karotten, Kohlrabi bis zu Paprika, Tomaten und Zucchini. Am Bauernmarkt ist Vielfalt gefragt, da kann man nicht nur Salat anbieten“, weiß der Thaurer aus Erfahrung. Rund drei Hektar bewirtschaftet Deiser von seinem Hof in der Bauerngasse 4a im Dorfzentrum aus. Die landwirtschaftlichen Flächen sind in einem Umkreis von fünf Kilometer verteilt und damit auf kurzem Wege erreichbar. Immer zur Hand gehen ihm seine Eltern sowie die jüngere Schwester, aber auch Freunde, da der Betrieb zu klein ist um einen Erntehelfer zu beschäftigen. Groß ist bei all diesem Einsatz daher sein Dank, denn er weiß: „Durch das Aufwachsen am elterlichen Betrieb habe ich, auch wenn nicht immer ganz freiwillig, schon sehr früh die reichlich anstehenden Arbeiten im Jahreskreis miterlebt. So wie es für viele das Größte ist, zu Sporteln, bin ich gerne am Feld, oder sitze am Traktor.

Mein Ziel ist es, mich stetig weiter zu bilden und mit viel Engagement und Ehrgeiz meinen kleinen Betrieb auch in Zukunft zu erhalten und bestmöglich zu führen.“

 

Guggu’s Gemüsestadel (Manfred Deiser), Bauerngasse 4a, Thaur, Tel. 0664/4367847, deiser-gemuese@live.de

 

 

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Haller Schwimmbad (Foto: Hall AG)

Schwimmbad-Auftakt am 9. Mai in Hall i.T.

Auf die Podeste, fertig, los! Ab Donnerstag, den 9. Mai öffnet die Hall AG die Tore des beliebten Schwimmbades in Hall  und lädt damit zur 78. Badesaison in die Salinenstadt.  


Hoch motiviert und zuversichtlich startet das Team im Haller Schwimmbad die neue Badesaison. Noch wird kräftig gestrichen, gemäht, geschnitten, und poliert – um pünktlich zum Saisonauftakt seine ersten Badegäste willkommen zu heißen. 500 Liter Farbe waren nötig, um das Sport-, Sprung- und Kinderbecken in karibischen Blautönen erstrahlen zu lassen. 27.000 m² Rasen wurde gemäht, 84 Bäume zurechtgeschnitten und die technischen Anlagen wie Pumpwerk und Filteranlagen funktionstüchtig gemacht. Die Holzpritschen, Sonnenschirme, Spielgeräte, Wasserrutschen, Sprungturm sowie der Beach-Volleyballplatz wurden allesamt auf Vordermann gebracht. Rund 3 Millionen Liter Wasser aus dem Halltal werden derzeit aufgeheizt, und laufend in die die vier Becken eingelassen.  Auch wird von der Stadtbücherei in Hall eine Bücherstation wieder bereitgestellt, an der sich die Gäste Bücher kostenlos mit nach Hause nehmen können.


 „Wir sind sehr zuversichtlich, dass es wieder ein guter Bade- und Campingsommer wird“, so Harald Graus, Leiter der Freizeitbetriebe der Hall AG.


Nachdem Herbert Niedrist – der langjährige Leiter des Campingplatzes mit 80 Jahren seinen wohlverdienten Ruhestand antritt – übernimmt die Betreuung des Campingplatzes jetzt das Team des Schwimmbades. „Herbert hat den Campingplatz mit viel Leidenschaft über 50 Jahre lang betreut. Wir werden unser Bestes geben, damit unsere Campinggäste auch weiterhin eine gute Zeit bei uns am Platz verbringen können“, so Graus.


Highlight der Saison sind wieder die von der Citynet Schwimmunion Hall ausgerichtete Stadtmeisterschaft am 26. Juni sowie das Mastersschwimmen am 6. und 7. Juli. Einen tollen Blick über die Badeanlage hat man übrigens auch von der sonnigen Terrasse des Schwimmbadrestaurants. Zum Surfen an den Smartphones und Tablets wird kostenloses WLAN der Hall AG bereit gestellt. Wer von Hause aus einen Blick ins Schwimmbad oder den Campingplatz werfen will, kann über die zwei Webcams unter www.hall.ag live ins Geschehen einsteigen.


Das Schwimmbad ist von 9. Mai bis voraussichtlich 10. September 2019, täglich von 9.00 – 19.00 Uhr geöffnet (wetterbedingte Änderungen vorbehalten). Besitzer von Saisonkarten parken kostenlos (dies gilt nicht für Inhaber des Freizeitticket Tirol).

 

Beim Kartenvorverkauf am 07. und 08.05.  zwischen 11:00 und  18:00 Uhr gibt es 5 % Rabatt beim Kauf einer Saisonkarte. Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen unter www.hall.ag.

Schwimmbad Hall / Hall AG, Scheidensteinstraße 24, Hall i. T., T. +43 5223 5855 570, www.hall.ag

 

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Haller Bauernmarkt (Foto: Gerhard Berger)

Haller Bauernmarkt: Portrait Bartlhof, Familie Plank

Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben.


Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden.

 

Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt in einer Portraitserie die Betriebe des Haller Bauernmarktes vor.


Speck, Wurst und Fleisch in bester Qualität


Auf Tradition wird am Erbhof der Familie Plank in Thaur viel Wert gelegt, ohne dabei auf Innovationen zu verzichten. So entwickelte sich mit Ideenreichtum, Mut und Fleiß aus einer kleinen Landwirtschaft ein bäuerliches Familienunternehmen im Vollerwerb.


Dabei waren die Vorzeichen Anfang der 90er Jahre alles andere als erfreulich, denn die Milchviehhaltung musste aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben werden. Sich wie viele Thaurer dem Gemüseanbau zu verschreiben, wäre naheliegend gewesen – doch die Familie Plank entschloss sich dazu, einen anderen Weg zu gehen. Denn mit Romed Plank übernahm ein gelernter Metzger den Bartlhof und so wurde auf die Schweinefleischproduktion mit Direktvermarktung gesetzt.

Durch großen Fleiß und kaufmännisches Geschick konnte bald weiter investiert und ein modernes Schlachthaus mit Zerlegraum, Kühlraum und Selchen errichtet werden. Um die Produktpalette zu vergrößern, investierten die Planks in den folgenden Jahren auch in Fleckviehkühe. 2009 wurde der Viehstall aus dem Ortszentrum ausgesiedelt und ein moderner Freiluft-Laufstall nach Biorichtlinien gebaut. Neben den Kühen genießen dort auch die Mastschweine den Auslauf und die frische Luft. Die Tiere der Planks fühlen sich hier wohl, was sich sehr positiv auf die Fleischqualität auswirkt. Schlachtung und Verarbeitung werden von Vater und Sohn Romed, beide gelernter Metzger (Romed jun. Meister seit 2015) in der hofeigenen, kontrollierten Schlachtstätte bzw. Wursterei sehr gewissenhaft vorgenommen.


Der Bartlhof ist ein Erbhof und befindet sich seit 1736 im Besitz der Familie, mitten im Dorfzentrum von Thaur, wo Hildegard und Romed mit ihren drei Kindern und Opa Johann leben. Auch was die Vermarktung anbelangt, war die Familie immer schon sehr aktiv, so sind die Planks Gründungsmitglieder der Tiroler Bauernkiste. „Wir hatten bereits vor 25 Jahren die Gelegenheit am Haller Bauernmarkt anzubieten, haben uns aber nicht darüber getraut. Vor vier Jahren hat es dann zum Glück dann doch noch geklappt“, erinnert sich Romed Plank und beschreibt die heutige Vermarktungsschiene: „Wir bieten unsere Fleisch-, Speck- und Wurstprodukte ab Hof an (nach telefonischer Vereinbarung), neben dem Haller Bauernmarkt auch auf den Märkten am Innsbrucker Sparkassenplatz und am Wiltener Platzl, sowie im Bauernladen in Thaur und der Bauernkiste.“


„Stillstand ist Rückschritt“, nach diesem Motto werden bereits die nächsten Ideen und Weichen für die Zukunft gestellt, damit auch die nächste Generation am Bartlhof dem Vollerwerb nachgehen kann. Bereits 2013 begann Romed Junior mit der Haltung von Hühnern, ein Jahr später wurden erstmals Schweine auf der Alm gehalten. Almschweine sind bekannt dafür, sehr zartes und mageres Fleisch zu besitzen – eine besondere regionale Spezialität. „Auch unsere Rinder verbringen die Sommermonate auf der Alm im Sellraintal. Das wirkt sich sehr positiv auf die Fitness der Tiere und vor allem auf deren Fleischqualität aus“, erklärt Romed Plank. Für die Familie ist die Alm zudem ein Ort des Ausgleichs und des Ideenschmiedens für neue köstliche Produkte.


Bartlhof, Familie Plank, Solegasse 8, Thaur,
Tel. 05223/492454, 0664/737 467 46, bartlhof@aon.at

 

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Fabio Valentis Kreationen aus Eis versüßen die Auszeit vom Alltag.

Eisgenuss auf höchster Stufe

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.


Eisgenuss auf höchster Stufe


Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art verspricht das „Gelato“ von La Brioche am Oberen Stadtplatz in Hall in Tirol. Eigentümer Fabio Valenti verführt seine Kunden mit italienischen Eisspezialitäten aus eigener Herstellung.


Dabei legt der gebürtige Italiener großen Wert auf Regionalität und Inhaltsstoffe. Die Milch bezieht Fabio Valenti vom Weberhof aus Mils. Auf Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker verzichtet er und verwendet nur ausgesuchte Früchte und Gewürze. Das Ergebnis und die zufriedenen Kunden geben ihm Recht. Einfach köstlich und dem Gast bleibt die Qual der Wahl beim großen und wechselnden Angebot. Neben klassischen Sorten wie Vanille, Erdbeere, Pistazie oder Schokolade kreiert Fabio Valenti auch Spezialitäten wie Bitterschokolade mit Orangenduft, Ingwer-Minze-Limette oder Apfelstrudel. Serviert wird das Eis je nach Gusto zum Brioche, auf der Tüte oder im Becher. Dolce Vita!


Öffnungszeiten: Täglich ab März von 10 bis 20 Uhr, ab April bis Ende von 10 bis 21 Uhr und im Winter von 11 bis 20 Uhr.
La Brioche Eisgeschäft, Fabio Valenti, Oberer Stadtplatz 12, Tel. 0676/9500197, valentifabio@hotmail.it, www.facebook.com/La-Brioche-887147401464748

 

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Reliquienkreuz, Tiroler Arbeit (?), um 1500 (Foto: Stadtmuseum Hall)

Stadtmuseum Hall: Florian Waldauf – Eine Karriere unter Maximilian I.

Das Maximilianjahr gibt Anlass, mit Ritter Florian Waldauf von Waldenstein einen besonderen Protegé des Kaisers in den Mittelpunkt einer Ausstellung zu setzen.

 

Nach Anfängen in der Innsbrucker Hofkanzlei Herzog Sigmunds gelang Waldauf im Dienst des jungen Königs Maximilian der soziale Aufstieg. Er war sowohl in der lokalen Verwaltung Tirols tätig, als auch im Gefolge Maximilians in zentrale diplomatische und kriegerische Geschehnisse Europas eingebunden. Dabei war er auch in die Verhandlungen zur spanischen Doppelhochzeit von Maximilians Kindern involviert.

 

Auf einem Gelöbnis in Seenot beruht seine umfangreiche Stiftung, die er mit Hilfe Maximilians und seiner beruflichen Verbindungen realisieren konnte.


Die Waldauf-Kapelle in der Haller Pfarrkirche St. Nikolaus ist als wichtiger Teil der Stiftung noch heute bekannt. Dorthin ließ Waldauf 1501 in einer spektakulären Prozession seine exklusive Reliquiensammlung übertragen. Diese wurde jährlich in einer umfangreichen Heiltumsschau am Oberen Stadtplatz dem Volk präsentiert. Dafür wurde ein Heiltumsstuhl installiert, der an die von Floraina Waldauf gestiftete Wolfgangskapelle anschloss.

 

Im Zusammenhang mit Florian Waldauf und seiner Stiftung entstanden Kunstwerke und Schriftstücke von höchstem Rang. Erhalten geblieben sind Teile der Kapellenausstattung und kostbare Reliquienmonstranzen, die in der Ausstellung zu sehen sind.


Zahlreiche Archivalien, wie der Stiftsbrief, Reliquienzertifikate, das von Waldauf eigenhändig verfasste Heiltumsbuch und persönliche Briefe ergänzen die Schau. Sie ermöglichen Einblicke in die Persönlichkeit Waldaufs. Nachvollziehbar werden auch seine Strategien zur Realisierung einer der bedeutsamsten Reliquiensammlungen Europas am Vorabend der Reformation.

Ausstellungsdauer:         29. März – 27. Oktober 2019

Öffnungszeiten:              Fr, Sa, So von 10.00 – 17.00 Uhr, Eintritt frei

Kontakt:                            www.stadtmuseumhall.at

 

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Verantaltungen Hall in  Tirol 2019

Veranstaltungen in der Altstadt Hall in Tirol 2019

Zahlreiche Veranstaltungen laden im heurigen Jahr wieder in die Altstadt von Hall in Tirol ein.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Download PDF:

 

Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und einen erweiterten Veranstaltungskalender finden Sie auf der Homepage der Stadt Hall www.hall-in-tirol.at.


Bitte teilen Sie auch unseren Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/hallintirol

 

 

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Hall in Tirol: 500 Jahre Maximilian I.

Hall in Tirol: 500 Jahre Maximilian I.

Der Tod eines der wohl größten Herrscher der Geschichte jährt sich 2019 zum 500. Mal. Eine gute Gelegenheit, die sagenumwobene Persönlichkeit Kaiser Maximilian I. und seinen Bezug zu Hall näher zu beleuchten. Ein umfangreiches Programm begleitet das Maximilianjahr 2019 in Hall in Tirol.

 

Tag der offenen Rathaustür
16.3.2019
9 bis 14 Uhr
Rathaus Hall in Tirol
www.hall-in-tirol.at

 

Drei Stationen zum virtuellen Rundgang Hall360Tirol
Stadtarchäologie Hall in Tirol
www.stadtarchaeologie-hall.at

 

Florian Waldauf. Eine Karriere unter Maximilian I.
29.3. bis 27.10.2019
Ausstellung im Stadtmuseum Hall
www.stadtmuseumhall.at

 

Ausstellung von Wolfgang Sinwel: Weltbilder & Kaiser Max
18.4. bis 9.6.2019
Burg Hasegg / Münze Hall
www.muenze-hall.at

 

Wissensrallye „Maximilian go“
ab 24.4.2019
Termine nach Vereinbarung
Die Geschichte Kaiser Maximilians I. wird für Schulklassen in Kufstein, Hall und Innsbruck interaktiv und altersgerecht erfahrbar gemacht.
www.stadtarchaeologie-hall.at

 

„Auf den Spuren des Kaisers“
Bildungsfahrt nach Südtirol und ins Trentino
11. 5. & 15. 6. 2019
www.tiroler-bildungsforum.at

 

„Auf den Spuren des Kaisers“
Bildungsfahrt nach Arco und Riva
1.6.2019
www.tiroler-bildungsforum.at

 

Die sieben Leben des Maximilian – Festival für aktuelles Musiktheater, Uraufführung „Münzwurf“
Sonntag, 23.6.2019, ab 17 Uhr
Mitwirkende: Salinenmusik Hall, Speckbacher Stadtmusik Hall, die Chöre Stimmsalz und Stimmpfeffer sowie SchülerInnen des Franziskanergymnasiums Hall und der Schlagzeugklassen der Musikschule Hall
Altstadt Hall in Tirol
www.musikplus.at/maximilian

 

max@hall.1499 – ein Mittelalterfest
20.9. bis 22.9.2019
Lagerleben, Armbrustschießen, Söldner und Wallfahrt um 1500
Stiftsgarten, Stadtgraben und Altstadt Hall in Tirol
www.hall-in-tirol.at

 

Buchpräsentation: Stadtführer Maximilian in Hall und Schwaz
(Herbst 2019)
stadthistoriker@stadthall.at

 

Maximilian I. – „ain sonder liebhaber der perkwerch“
18. Internationaler Montanhistorischer
Kongress
25.9 bis 28.9.2019
Schwaz, Hall & Sterzing
www.bergbaukongress.eu

 

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Univ. Prof. Dr. Christa Them (Foto: UMIT/Kern)

Universität UMIT: Neue pflegewissenschaftliche Master-Studien ermöglichen berufliche Entwicklungsmöglichkeiten

Master-Studien „Advanced Nursing Practice“, „Pflege- und Gesundheitspädagogik“ und „Pflege- und Gesundheitsmanagement“ starten im Herbst 2019

 

Durch die Novelle des Gesundheits- Krankenpflegegesetzes 2016, in deren Rahmen die Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege auf Bachelor-Niveau gehoben wurde, haben sich auch die pflegewissenschaftlichen Qualifikationsprofile geändert. Damit gewinnen pflegewissenschaftliche Hochschulausbildungen auf Master-Niveau zunehmend an Bedeutung.

 

Diesem Umstand trägt nun das Institut für Pflegewissenschaft der Tiroler Privatuniversität UMIT Rechnung. Sie hat kürzlich drei pflegewissenschaftliche Master-Studien bei der für die Qualitätssicherung an Österreichischen Hochschulen zuständigen AQ Austria  zur Akkreditierung eingereicht.

 

Die viersemestrigen Master-Studien „Advanced Nursing Practice“, „Pflege- und Gesundheitspädagogik“ und „Pflege- und Gesundheitsmanagement“ werden – vorbehaltlich der Genehmigung – ab Herbst 2019 starten und geblockt und damit mit dem Beruf vereinbar angeboten. Die Master-Studien „Pflege- und Gesundheitspädagogik“ und „Pflege- und Gesundheitsmanagement“ sind dabei gemäß §65a GuKG gleichgehalten mit der Ausübung von Lehraufgaben bzw. für Führungsaufgaben.

 

„Mit den drei pflegewissenschaftlichen Master-Studien wollen wir Pflegepersonen des gehobenen Dienstes beim Aufbau ihrer wissenschaftlichen und beruflichen Kompetenz unterstützen und ihnen damit einen individuellen Karrieresprung im Gesundheitswesen ermöglichen“, sagte dazu die Leiterin des UMIT-Institutes für Pflegewissenschaft, Univ.-Prof. Dr. Christa Them. „Unser Team am UMIT-Institut für Pflegewissenschaft bringt dabei inhaltlich das Wissen aus 15 Jahren universitärer Forschung und Lehre ein. Vor allem unser Ansatz, dass Pflegewissenschaft nur dann erfolgreich sein kann, wenn wir Pflegewissenschaft für die Praxis machen, garantiert den Absolventen der Master-Studien eine qualitativ hochwertige universitäre Ausbildung und gleichzeitig ideale Voraussetzung für die berufliche Weiterentwicklung in Gesundheitseinrichtungen“, stellt Them weiter fest. Die Absolventen der Master-Studien können sich aber auch wissenschaftlich Weiterentwickeln, da der Master-Abschluss auch zu einem Doktorats-Studium der Pflegewissenschaft berechtigt.

 

UMIT- Institut für Pflegewissenschaft ist Vorreiter für wissenschaftliche Forschung und universitäre Lehre im Bereich der Pflege in Österreich


Im Herbst 2003 fiel mit der Gründung der Abteilung Pflegewissenschaft der Startschuss für wissenschaftliche Forschung im Bereich der Pflege an der UMIT- Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall in Tirol und damit auch der Startschuss für die Akademisierung der Pflege in Österreich.

 

Damit hat die UMIT vor 15 Jahren eine Vorreiterrolle bei der Akademisierung der Pflege in Österreich eingenommen, innovative universitäre Ausbildungen entwickelt und ein starkes nachhaltiges Forschungsnetzwerk aufgebaut. Die wesentlichen Forschungsschwerpunkte setzt das  Department in den Bereichen „Menschen in Alter“, „Pflegeintervention und Pflegequalität“, „Bildung und Professionalisierung“ und „Innovative Versorgungskonzepte“. Oberster Grundsatz dabei ist es, Wissenschaft für die Praxis zu machen. Pflegewissenschaft kann nur solange erfolgreich sein, so lange der Transfer von der Theorie in die Praxis und umgekehrt sichergestellt ist.

 

Die neuen Masterstudien in aller Kürze
(vorbehaltlich der Genehmigung durch die AQ Austria)
•    Master-Studium Advanced Nursing Practice
•    Master-Studium Pflege- und Gesundheitspädagogik
(gemäß §65a GuKG gleichgehalten mit der Sonderausbildung für Lehraufgaben)
•    Master-Studium Pflege- und Gesundheitsmanagement
(gemäß §65a GuKG gleichgehalten mit der Sonderausbildung für Führungsaufgaben)
Zulassungskriterien


Bachelor-Pflegewissenschaft, Bachelor Gesundheits- und Krankenpflege, Abschluss eines Universitätsstudiums in Verbindung mit einer Ergänzungsprüfung, Abschluss eines Universitäts- bzw. FH-Lehrganges mit (120 ECTS) in Verbindung mit einer Lehrveranstaltungsprüfung

 

Abschluss
Nach erfolgreichem Abschluss des Master-Studiums wird der akademische Grad Master
of Science in Nursing (MScN), Master of Health Professions Education (MHPE) bzw. Master of Arts (MA) verliehen.

 

Dauer
Die Regelstudiendauer für das Master-Studium beträgt vier Semester und entspricht
einem Arbeitsaufwand von 120 ECTS-Punkten.

 

Studienform
Die Master-Studien sind modular geblockt und damit mit dem Beruf vereinbar konzipiert

 

Information
Informationen zum pflegewissenschaftlichen UMIT-Studienportfolio unter: www.umit.at/pflege, E: lehre@umit.at oder T: +43(0)508648-3817

 

Für Rückfragen: hannes.schwaighofer@umit.at, Tel: 0664/4618201

 

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Haller Guldiner (Foto: Gerhard Flatscher)

Haller Guldiner - Der Star unter den Geschenkmünzen

Er ist rund, attraktiv im Design, glänzt in dezentem Silber, hat einen Wert von 10 bzw. 50 Euro, ist zeitlich unbegrenzt einlösbar und bei Jung und Alt als Präsent gleichermaßen beliebt eben ein richtiger Star!

Seit vielen Jahren ist der HALLER GULDINER als Geschenkmünze ein beliebtes Präsent, vor allem dann, wenn man sich über die Art des Geschenkes nicht festlegen will. Der HALLER GULDINER ist zeitlich unbegrenzt einlösbar und daher für viele Anlässe und Gelegenheiten eine Top-Geschenksidee!

Das problemlose Einlösen der Geschenkmünzen in fast allen Haller Geschäften, Betrieben, Cafes und Gasthäusern macht ihn zu einem beliebten Zahlungsmittel.

An folgenden Stellen sind die HALLER GULDINER inklusive eines Geschenksäckchens erhältlich:

 

Raiffeisen-Regionalbank-Hall in Tirol
Zollstraße 1, 6060 Hall in Tirol:
Mo, Di, Do: 8.00–12.00 Uhr, 14.00–16.00 Uhr;
Mi: 8.00–12.00 Uhr
Fr: 8.00–15.00 Uhr

Tourismusverband Region Hall-Wattens
Unterer Stadtplatz 19, 6060 Hall in Tirol
Mo–Fr: 9.00–18.00 Uhr
Sa: 9.00–13.00 Uhr

Stadtservice Rathaus
Oberer Stadtplatz 1-2, 6060 Hall in Tirol
Mo–Do: 7.30–12.15 Uhr, 13.15–17.15 Uhr
Fr: 7.30–12.30 Uhr

Weitere Informationen zum Haller Guldiner und zu den Einlösestellen finden Sie hier:

www.einkaufen-hall-tirol.at

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