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Im Bild: Oberer Stadtplatz Foto: Watzek

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Neuigkeiten

Gewinnspiel der Haller Kaufleute – Heimatreise Auf einer Urlaubsreise vor der eigenen Haustüre kann man in Hall so richtig abschalten und genießen

Ein Besuch in der mittelalterlichen Altstadt von Hall fühlt sich immer wie Urlaub an, denn sie versprüht neben ihrem italienischen Flair auch einen ganz besonderen Zauber. Mit gezielten Aktionen soll während der Sommermonate noch mehr Urlaubsstimmung in Hall aufkommen. Aufgrund der schwierigen letzten Monate, hat sich der Verein der Haller Kaufleute die besondere Initiative “heimatreise – Kurzurlaub in Hall” einfallen lassen. Die lokale Bevölkerung soll dazu animiert werden, ihre Erledigungen und Einkäufe in Hall zu tätigen. Ganz nebenbei lässt sich dabei auch entspannt der Urlaub genießen – egal ob beim Bummeln, bei kulturellen Aktivitäten oder kulinarischen Köstlichkeiten.

Alle Passagiere bitte in den Papierflieger einsteigen und auf geht’s nach Balkonien

Unter diesem Motto freuen sich die Haller Kaufleute auf die bevorstehenden Sommermonate. Das Design der Kampagne ist elegant und schlicht: ein weißer Papierflieger auf hellblauem Hintergrund begleitet den Schriftzug “heimatreise”. Man fliegt sozusagen nicht um die Welt, sondern nur wie ein Papierflieger ums nächste Eck. Neben diversen Drucksorten tragen auch eigens dafür entworfene Liegestühle, Willkommensmatten, Boardingpässe und Gewinnspiele diese grafischen Elemente.

Wöchentlich 100 mal 50 Euro in GULDINERN zu gewinnen – und das 10 Wochen lang!

Wie dies genau aussieht erklärt Richard Madersbacher, Obmann des Vereins der Haller Kaufleute: „Wir verlosen wöchentlich unter den Kunden der über sechzig teilnehmenden Betriebe GULDINER. Die Teilnahmescheine sehen wie Boardingpässe aus, um das Thema „heimatreise“ auch hier weitzuführen. Vielen Dank an die Stadtgemeine Hall, die uns die GULDINER zur Verfügung stellt!

Und so kann man die heimatreise in GULDINERN gewinnen:

Beim nächsten Einkauf in Hall in Tirol in einem der über 60 teilnehmenden Betriebe den Boardingpass vollständig ausfüllen und gleich im jeweiligen shop abgeben. Wöchentlich werden aus allen Boardingpässen die 100 Gewinner im Beisein eines Notars gezogen. Die Gewinner werden vom Stadtmarketing Hall in Tirol verständigt.

www.heimatreise.at
www.guldiner.at
www.hall-in-tirol.at

 

 

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Ein Haller Sommer mit viel Unterhaltung und großen Gewinnchancen

Auf ein abwechslungsreiches Angebot dürfen sich die Besucher der Haller Altstadt freuen: Neben einem bunten Kinderprogramm und Gratis-Kinderkonzerten jeden Samstag im Altstadtpark schicken die Kaufleute ihre Kunden auf eine „Heimatreise“. Teil dieser Aktion ist ein Gewinnspiel bei dem sich auch die Stadtgemeinde Hall in Tirol mit 50.000 Euro beteiligt. Die Gewinnchancen für Kunden auf  Guldiner im Wert von 50,- Euro sind damit riesig!


Mit dem gemeinsamen Ziel die Attraktivität der Stadt Hall in Tirol weiter zu erhöhen, erarbeiteten Stadtgemeinde, Stadtmarketing und Verein der Haller Kaufleute ein vielseitiges Konzept. „Gerade die Handels- und Dienstleistungsunternehmen in der Altstadt und der unmittelbaren Umgebung haben in der Corona-Zeit dafür gesorgt, dass die Versorgung der Bevölkerung in bester Qualität aufrechterhalten wurde. Ein großer Dank an alle Unternehmer, die in dieser schwierigen wirtschaftlichen Zeit durchhalten“, betont Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch und erklärt die aktuellen Maßnahmen zur Stärkung der Betriebe in der Altstadt: „Es gibt mehrere  Punkte: Zum einen das Programm des Stadtmarketings mit der Bühne im Altstadtpark. Diese ist primär für Veranstaltungen des Kinderprogramms ausgelegt. Ich begrüße diese Initiative, zumal auch Vereine im kulturellen Bereich eingeladen werden, diese Bühne ebenfalls zu nützen. Das ist ein sehr schöner Zugang für alle Kulturschaffenden, um sich zu präsentieren. Aber auch die Bevölkerung, Kunden und Gäste wird es freuen, wenn während des Sommers ein attraktives kulturelles Programm angeboten wird.“
Einladung zur Teilnahme am Gewinnspiel


Mit einer Wirtschaftsförderung von 100.000 Euro unterstützt die Stadtgemeinde neben dem kulturellen Projekt im Altstadtpark auch eine Idee der Wirtschaftstreibenden: „Wir haben im Gemeinderat entschieden, uns der wunderbaren Aktion des Vereins der Haller Kaufleute unter dem Motto „Heimatreise“ und der Verlosung von Guldinern anzuschließen. Als Stadt werden wir Gewinne im Wert von 50.000 Euro verlosen“, berichtet die Haller Bürgermeisterin und präzisiert: „Es gibt verschiedene Zugänge von Städten Österreichs, um den Einkauf in der eigenen Gemeinde anzukurbeln. Mir geht es darum, die Menschen jetzt zum Konsumieren und Besuchen der Altstadt zu animieren, um den Umsatz zu steigern.“  Neben den Mitgliedsbetrieben des Vereins der Haller Kaufleute sind auch weitere Unternehmer eingeladen, an diesem Gewinnspiel teilzunehmen. Die Ausschreibung erfolgt durch den Verein der Haller Kaufleute.


www.heimatreise.at
www.guldiner.at
www.hall-in-tirol.at

 

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Kunst und Klima: Das Kulturlabor Stromboli ist Klimabündnis-Betrieb

„Der Schutz unserer Umwelt hat gegenwärtig die höchste Priorität“, sagt die Geschäftsführerin des Stromboli in Hall, Julia Mumelter. In diesem Sinne hat sich das Kulturlabor auf den Weg gemacht und ist seit Kurzem Klimabündnis-Betrieb.

Von Energie, Mobilität und Abfall bis hin zu Beschaffung, Verpflegung und Kommunikation – Das Klimabündnis Tirol begleitet Unternehmen mit einem KlimaCheck auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Auf den Zug aufgesprungen ist nun auch das Kulturlabor Stromboli. Das weit über Hall hinaus bekannte Kulturzentrum möchte seine Rolle als Kunstvermittler nutzen, um das Thema Nachhaltigkeit an den Mann und die Frau zu bringen. „Mit rund 150 Veranstaltungen im Jahr erreichen wir sehr viele Menschen in der Region. Das gibt uns die Möglichkeit gesellschaftspolitische Denkanstöße zu geben. Die Klimakrise ist die Herausforderung dieses Jahrhunderts, dafür möchten wir das Bewusstsein schärfen“, so die Geschäftsführerin Julia Mumelter.

Mit gutem Beispiel voran
Aber nicht nur in der Bewusstseinsbildung und Kommunikation nach außen hat sich das Stromboli Ziele gesetzt. Auch bei den internen Abläufen wird sich einiges tun. Gemeinsam mit dem Team von Klimabündnis Tirol wurden vielfältige Maßnahmen für die kommenden Jahre ausgearbeitet, die Schritt für Schritt zu einer nachhaltigen Kulturarbeit führen. Ein Fokus liegt dabei auf einer durchdachten Veranstaltungsorganisation im Sinne von Green Events Tirol: Geschirrverleih statt Einweggeschirr bei Großveranstaltungen, Verzicht auf Portionsverpackungen zum Beispiel beim Zucker, Fairtrade-Kaffee, fleischlose Speiseangebote im Café und vieles mehr steht auf der Agenda. Durch die Umstellung möchte sich das Kulturlabor als Green Event Tirol Location qualifizieren.

Ein starkes Netzwerk
„Schon kleine Änderungen im Betrieb können Großes bewirken“, beteuert Klimabündnis-Geschäftsführer Andrä Stigger. „Wenn alle an einem Strang ziehen, können wir das gemeinsame Ziel der Energieautonomie Tirol 2050 erreichen.“ Über 1.200 Betriebe haben sich österreichweit bereits der Klimabündnis-Idee verschrieben. In Tirol wird das Programm mit Unterstützung des Landes Tirol seit drei Jahren für Betriebe angeboten. Bisher haben sich rund 35 Unternehmen dem KlimaCheck unterzogen – darunter die Tirol Kliniken, das BFI, die Burg Hasegg und das Salzlager Hall.

Über das Klimabündnis Tirol
Beim Klimabündnis wird das Credo „Global denken, lokal handeln“ wörtlich genommen. Eine globale Partnerschaft verbindet lokale AkteurInnen – wie Gemeinden, Betriebe oder Schulen – mit Organisationen im Amazonas-Gebiet in Brasilien. Gemeinsames Ziel der solidarischen Partnerschaft ist der Erhalt des Regenwaldes und der Rechte indigener Menschen. Gleichzeitig setzt sich das Klimabündnis für einen klimafreundlichen Lebensstil in Tirol ein. „Es braucht ein globales Netzwerk um der Klimakrise – der Herausforderung des 21. Jahrhunderts – entgegen zu treten“, sagt Klimabündnis-Geschäftsführer Andrä Stigger.

 

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Erstmals nach vier Monaten fand an der UMIT TIROL wieder eine akademische Feier statt

Erstmals nach vier Monaten, an denen die Universität wegen des Corona Virus geschlossen war, fand Anfang Juli an der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL wieder eine Veranstaltung statt. Im Rahmen einer akademischen Feier wurde an 32 Absolventen der UMIT TIROL unter Beisein der Angehörigen die Abschlussurkunden überreicht. Der Festakt fand unter den Corona-bedingten Sicherheits- und Hygienevorschriften statt. "Es war uns ein großes Anliegen unseren Absolventen in einem festlichen Rahmen ihre Abschlussurkunden zu überreichen und damit unsere Wertschätzung für ihre Leistungen an unserer Universität auszudrücken", sagte dazu Vizerektor Philipp Unterholzner.

Corona-bedingt wurde an der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL im März der allgemeine Lehr- und Prüfungsbetrieb auf „Distance Learning“ umgestellt. Unter strengen Sicherheits- und Hygienebestimmungen finden bereits seit Anfang Mai ausgewählte Prüfungen und Laborübungen im Präsenzbetrieb statt. Die Lehrveranstaltungen der UMIT TIROL werden aber jedenfalls bis zum Ende des Sommersemesters im Distance Learning abgewickelt. „Mit den Erfahrungen, die wir in den vergangenen Monaten im Distance Learning gemacht haben, sind wir für den Studienstart im Herbst – sei es im Präsenzbetrieb, sei es im Distance Learning-Betrieb – bestens gerüstet“, sagte der Vizerektor.

Bildunterschrift: Unter Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienebestimmungen fand in der Aula der Universität UMIT TIROL mit der akademischen Feier zum Semesterabschluss erstmals seit März wieder eine Veranstaltung statt. (Foto UMIT/Niederklapfer)

Für Rückfragen: hannes.schwaighofer@umit.at, Tel: +43(0)664/4618201

 

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KLANGstadt Hall in Tirol, 25. Juli 2020

 Aufgrund der Corona-Situation wird das Festival diesmal in einer reduzierten Form stattfinden, kürzer als gewöhnlich und ohne das Wandern der Musikgruppen und des Publikums. Von 17.00 bis 19.30 Uhr werden in den Gastgärten und Plätzen von Restaurant Geisterburg, Kulturlabor Stromboli und Rathauscafé insgesamt sechs Gruppen der traditionellen und innovativen Volksmusik musizieren. Der Eintritt ist frei, doch ist es erwünscht, sich bei den genannten Lokalen anzumelden, um einen Sitzplatz zu reservieren. Ohne Sitzplatz ist diesmal leider kein Zutritt möglich. Bei Schlechtwetter finden die Konzerte in den Lokalen statt.

Das diesjährige Programm bringt mit nur einer Ausnahme Gruppen, die zum ersten Mal in Hall gastieren. Alpkan (Oberösterreich) schlägt auf eine pfiffige Weise Brücken von der Musik des Alpenraums zur Rhythmik und Klanglichkeit des Balkans. Die Gruppe wurde 2018 mit dem oberösterreichischen Volkskultur-Förderpreis ausgezeichnet. Hotel Palindrone (Wien) zählt zu den renommierten Gruppen der Neuen Volksmusik und verbindet archaische Klänge mit Jazz, Pop, Elektronik und Jodeln. Jung & Frisch (Tirol) hat sich der traditionellen alpenländischen Volksmusik verschrieben. Die drei jungen Frauen auf Harmonika, Geige und Harfe arrangieren alte Stücke neu. Das Quartett Klakradl (Kärnten) hingegen durchstreift den Jazz, das traditionelle Kärntnerlied und gängige Filmmusik-Tunes. 
Pflanzplätz (Schweiz) mit Andreas Gabriel an der Geige als Gast ist eine Größe der Neuen Volkmusik in der Schweiz. Auf Instrumenten wie Langnauerli, Halszither, Trümpi, Gitarre, Cajon und Geige spielt das Quartett Eigenes auf der Grundlage schweizerischer und europäischer Musiktraditionen. Die Jazzmer-Band Ziganoff begeistert nunmehr zum dritten Mal bei der KLANGstadt. Das mitreißende Sextett aus Trient spielt Musik der Minderheiten in Italien, Partisanenlieder, Jazz und Klezmermusik.

Infos: siehe auch www.klangstadt.at

Programm

Restaurant Geisterburg – www.geisterburg.at

17:00 Alpkan
18:15 Klakradl

Rathauscafé – www.rathauscafe-hall.at

17:00 Jung & Frisch
18:15 Ziganoff Jazzmer-Band

Kulturlabor Stromboli – www.stromboli.at

17:00 Hotel Palindrone
18:15 Pflanzplätz

Gruppenporträts

 

Alpkan (Oberösterreich)

Alpkan (Foto: Künstler)

… ist ein Quintett aus dem Raum Linz/Perg/Steyr und spielt laut Eigendefinition „Musik von irgendwo zwischen Alpen und Balkan“. Auf der Suche nach der Zuordnung eines Musikstils könnte man auch „Neue Volksmusik“ oder „Alpine Weltmusik“ dazu sagen. Mit der Besetzung Trompete, Tuba, Posaune, Gitarre, Schlagzeug und Gesang wird traditionelle Volksmusik aus Österreich und Südosteuropa mit Einflüssen aus Funk, Rock und Jazz fusioniert – teils mit Mundart-Texten, teils auf Kroatisch, teils instrumental, immer mit humorvollen Untertönen.  
Ende 2018 erhielt Alpkan den oö. Volkskultur-Förderpreis – der Jury-Kommentar beschreibt die Intention der fünf Musiker wie folgt: „In diesem Fall war es der Grundgedanke, Volksmusik weiter zu denken, der die Jury überzeugt hat. Der Name der Gruppe steht zugleich für das Programm: Alpine Volksmusik wird mit Musik aus den Balkanländern zu einem neuen Sound vermischt. Das höchst aktive Quintett fügt sich damit wunderbar in die ‚Neue Volksmusik‘ ein, die damit einen weiten Interessentenkreis ansprechen wird.“

Doktor Kastler: Trompete, Flügelhorn, Kornett, Gesang
El Castlero: Posaune, Tenorhorn, Gesang
Steri Geiner: Gitarre, Gesang
Herr Stockinger: Tuba, Gesang
Sherwig Hinnerl: Schlagzeug, Gesang
Website: www.alpkan.at

Hotel Palindrone (Wien)

Hotel Palindrone (Foto: Steiermarkhof Kipper)

… ist europäische Volksmusik im neuen Jahrtausend. Sie schauen auf den ersten Blick wie ganz normale Musiker aus, doch der Schein trügt! Schon allein ihre unzähligen teils eigenartigen Instrumente geben Rätsel auf. In jedem steckt nämlich ein unbeirrbarer Querdenker, der nur ein Ziel hat: das musikalisch Unmögliche zu wagen. Sie schaffen es, die verrücktesten Kombinationen aus Folk und Volksmusiktraditionen, archaischen Klängen, Jazz, Elektronik, Pop, Klassik und sogar Jodeln zu einem neuen, sprühenden, kraftgeladenen Stil zu vereinen, „und das Hinreißende daran: man fühlt keine Schweißnähte. Alles ist einfach: Musik“ (Guido Tartarotti, Kurier).

Albin Paulus: Klarinette, Maultrommeln, Dudelsäcke (Bock, Sackpfeife), Flöten, Bombarde, Stimme, Jodeln
Stephan Steiner: Violine, Drehleier, Diatonisches Akkordeon, Nyckelharpa, Stimme
Andreas Neumeister: Gitarre, Stimme
Peter Natterer: E-Bass, Saxofon, Klavier
Website: www.hotelpalindrone.com

Jung und Frisch (Tirol)

Jung und Frisch (Foto: Künstler)

… war 2004 ursprünglich ein Gesangsduo und wurde von den Eltern an der Gitarre begleitet. Allmählich wuchs die Idee, beim Alpenländischen Volksmusikwettbewerb in Innsbruck teilzunehmen und aus dem Gesangsduo wurde ein Volkmusik-Trio. Dem Erfolg beim Wettbewerb folgten viele weitere unvergessliche Auftritte in Österreich, in der Schweiz, in Bayern und in Südtirol. Mittlerweile erschienen bereits drei CDs.
Das Repertoire der Gruppe besteht großteils aus traditionellen alpenländischen Volksmusikstücken. Die Musikantinnen arrangieren alte Stücke neu und schneidern sie für ihre Gruppe zurecht. Außerdem spielen sie auch neu komponierte Stücke junger und älterer Volksmusikbegeisterter aus dem Alpenraum. Neben dem Musizieren darf auch das Singen alter Volkslieder im dreistimmigen Satz nicht fehlen.

Katharina Kuen: Harmonika, Ziehharmonika, Stimme
Anna Rausch: Geige, Stimme
Maria Schnegg: Harfe, Stimme
Website: www.jungundfrisch.at

Klakradl (Kärnten)

Klakradl (Foto: Stefan Grauf-Sixt)

Beim Singen kommen die Leut’ zamm – und manchmal bleiben sie dann auch beieinander. Beim Musikerduo [:klak:] und dem Kabarettduo RaDeschnig ist genau das passiert und seitdem tourt das Kärntner Quartett voll Karacho auf ihrem „Klakradl“ durch das vielseitige Repertoire der Musikstile. Dabei trifft musikalische Virtuosität auf bodenständige Texte, strenge Kammermusik auf experimentelle Auszucker und geselliges Humptata auf große Lyrik. „Von Kamot bis Radau“ durchstreift man den Jazz, das traditionelle Kärntnerlied oder gängige Filmmusik. Man begegnet Enten, Katholiken, sowie Blaskapellen und erlebt einen äußerst abwechslungsreichen Konzertabend.

Stefan Kollmann: Akkordeon, Stimme
Markus Fellner: Klarinette, Stimme, Cajón
Birgit Radeschnig: Stimme, Akkordeon, Gitarre
Nicole Radeschnig: Stimme, Klarinette
Website: www.klakmusic.com

Pflanzplätz (Schweiz)

Pflanzplätz (Foto: Janosch Hugi)

… spielt einen Mix aus traditioneller und moderner Schweizer Volksmusik, wobei auch ausländischer Folk nicht zu kurz kommt. Alles wird mit einem Schuss Improvisation angereichert. Dominierend sind das Schwyzerörgeli und der Kontrabass, andere Instrumente wie Gitarre, Cajon, Langnauerli, Halszither, Trümpi oder Gesang werden aber auch ab und zu eingesetzt. Den drei Musikanten ist es wichtig, jedem Stück den eigenen Stil zu verleihen, der sich von der heute gängigen „Örgelimusig“ unterscheiden soll. Mit Experimentier- und Spielfreude, speziellen Eigenkompositionen sowie Einbezug stilfremder Elemente wird diese Eigenständigkeit noch zusätzlich gefördert. Sehr gerne musizieren die drei Pflanzplätzler mit anderen Musikern, zum Teil auch aus anderen Stilrichtungen zusammen.

Thomas Aeschbacher: Schwyzerörgeli, Langnauerli, Cajón
Jürg Nietlispach: Kontrabass, Gitarre, Halszither, Trümpi
Simon Dettwiler: Schwyzerörgeli, Langnauerli
plus Gast Andreas Gabriel: Geige
Website: www.pflanzplaetz.ch

Ziganoff Jazzmer-Band (Trient)

Ziganoff (Foto: Künstler)

„Vom Klezmer zum Jazz über die Route Tzigane.“ – Das Anliegen der von Renato Morelli gegründeten Ziganoff Jazzmer-Band ist es, die verschütteten Verbindungen zwischen Klezmer, den Anfängen des Jazz und dem Gipsy-Swing Manouche freizulegen. Der Name der Gruppe ist mit der rätselhaften Persönlichkeit Mishka Ziganoff verbunden. Dabei handelt es sich um einen Ziehharmonikaspieler, der Jiddisch sprach, in Odessa geboren wurde und nach New York auswanderte, wo er in diversen Formationen Klezmer und Jazz spielte. Von ihm stammt die legendäre Einspielung von Koilen, einem Stück, das als Urform des Partisanenliedes Bella Ciao gilt. Mishka Ziganoff stellt den idealen roten Faden dar, der nicht nur den Klezmer, den Jazz und den Manouche-Swing verbindet, sondern auch an unsere musikalischen Wurzeln heranreicht.

Rossana Caldini: Violine
Renato Morelli: Akkordeon, Gitarre
Gigi Grata: Tuba, Susafon
Michele Ometto: Gitarre
Christian Stanchina: Trompete
Fiorenzo Zeni: Saxofon
Website: www.ziganoff.it

 

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Neu in der HallerAltstadt: HEIL & GANZ – Raum für Gesundheit

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.
HEIL & GANZ – Raum für Gesundheit


Von der klassischen Massage über die Migräne- und Kopfschmerzbehandlung bis zur integrativen Schulter- und Nackenbehandlung bieten Michaela Stalzer und Thomas Widner in ihrer Heilmassagepraxis in der Schlossergasse 6 in Hall in Tirol ein breites gesundheitsförderndes Angebot an.


„Mein Schwerpunkt ist zudem die Schwangerschaftsmassage. Wir behandeln auch auf ärztliche Verordnung – ambulante Zusatzversicherungen übernehmen zum Teil die Behandlungskosten. Außerdem bieten wir eine kleine, aber feine Auswahl von Produkten für Gesundheit und Wohlbefinden an“, erklärt Michaela Stalzer von HEIL & GANZ. Nach Hall in Tirol führten sie – nach 10 Jahren in einer Gemeinschaftspraxis in Innsbruck – einerseits ihre privaten und beruflichen Wurzeln aber auch die Räumlichkeiten: „Die zentrale Lage in der Altstadt, das Gewölbe und das positive Gefühl welches das alte Gemäuer ausstrahlt, haben mich sofort begeistert. Auch bei den Kunden kommt die neue Praxis sehr gut an und sie fühlen sich hier wohl.“ Ob als Geschenk oder persönliche Investition in die eigene Gesundheit: Für alle Behandlungen sowie Produkte gibt es Gutscheine!

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag nach telefonischer Vereinbarung unter 0664/2541307. Mehr online unter www.heilundganz.at , Facebook, Instagram, info@heilundganz.at

 

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Verena Schebrak von balsam Naturkosmetik

Die regionalen UnternehmerInnen sind für Sie da!

Zahlreiche Unternehmen sorgen mit ihrem Lieferservice in der Region Hall-Wattens dafür, dass Dinge des täglichen Bedarfs nicht ausgehen und die Quarantäne leichter zu bewältigen ist. Die Angebote der heimischen Betriebe können per Onlineshop, Email oder telefonisch in Anspruch genommen werden. Lieferung und Bezahlung erfolgen kontaktlos. 

Alle Angebote finden Sie aktuell unter www.einkaufen-hall-tirol.at. Wir stellen Ihnen die einzelnen Unternehmen und ihre Angebote vor - die Portraits werden laufend erweitert: 

 

balsam Naturkosmetik

Keine chemische Nachbildung gibt der Haut so viel Schutz, Nahrung und Pflege wie die vitale Kraft von Pflanzen, Mineralien und Hölzern. „Bei balsam Naturkosmetik in der Rosengasse 7 in der Haller Altstadt findest du alles, um dich in deiner Haut rundum wohl zu fühlen. Leidenschaftlich natürlich –  das macht mich und mein Geschäft aus. Ich biete sorgsam ausgewählte Körper- und Schönheitspflegeprodukte an, die frei von schädlichen Inhaltsstoffen sind. Diese sind bei mir im Geschäft, aber auch im Online-Shop erhältlich“, erklärt Inhaberin Verena Schebrak und berichtet von der großen digitalen Nachfrage während der Quarantäne-Zeit: „Der Online-Shop ist zwar bereits seit sieben Jahren online und etabliert, aber während der letzten Wochen haben sich die Bestellungen fast verdoppelt. Das war eine Bestätigung für diese ‚Herzblut‘-Investition. Natürlich freue ich mich sehr, dass die Kundinnen und Kunden wieder vermehrt ins Geschäft kommen und ich sie dort persönlich bestmöglich beraten kann.“ 
Bestellungen im Online-Shop sind ab 29,- Euro versandkostenfrei.
Mehr online unter www.naturkosmetik-tirol.at, Facebook balsamNaturkosmetik,  und Tel. 05223/ 994990.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 9 bis 13 Uhr

Haus der Geschenke 

Haus der Geschenke Andrea Schneider

Mitten in der Altstadt führt Andrea Eva Schneider seit fünfzehn Jahren ihr Haus der Geschenke: „Neben einer breiten Palette diverser Geschenkartikel und Home Accessoires habe ich zuletzt den Bereich Esoterik stark ausgebaut. Derzeit betreibe ich in der Haller Rosengasse das einzige Fachgeschäft Tirols mit einem umfangreichen Sortiment an Räucherwerk, Esoterik, Feng Shui und Yoga Zubehör. Als Schirner Vertriebspartner führen wir eine große Auswahl an Orakelkarten, Engelkarten und Büchern und bieten eine kompetente Beratung.“ Weitere exklusive Angebote im Haus der Geschenke sind beispielsweise das Komplettsortiment von Willow Tree Figuren und ein umfangreiches Sortiment an Olivenholz Produkten. Flippige Kleidung in den Größen S bis 3XL, Bio Baumwolle und Faire-Trade-Produkte der Marken Anden Art, Guru Shop und Coline, passender Modeschmuck aus natürlichen Materialien, Symbolschmuck aus Silber, Edelstahl und Halbedelsteinen, Heilsteine und Wasserbelebung. Hübsche Taschen, Schals und Tücher runden das Angebot ab.
Mehr  unter www.esoterik-tirol.at, Facebook Esoterik.HausderGeschenke Email: info@esoterik-tirol.at, Tel. 05223/41859.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr sowie Samstag von 9 bis 13 Uhr.

 

NINA

Nina Rödlach von NINA

Im Modefachgeschäft von Nina Rödlach mitten in der Haller Altstadt im Haus Schlossergasse 3 finden Mädels und Damen ab Größe 34 bis 42 das Passende für Arbeit, Freizeit oder auch für schöne Feste: „Mir ist wichtig, dass sich meine Kundinnen bei mir wohlfühlen und ohne Hektik das Richtige für sich finden. Es geht um Mode die schön, bequem, kleidsam und auch praktisch ist. Persönlicher Service liegt mir am Herzen.“ 
Das Angebot ist ein Mix aus liebevoll ausgesuchten und internationalen Teilen, von Regenjacken von Derbe und Gummistiefel von Tom Joules über schmeichelhafte Schnitte von La Salle aus Holland bis zu frechen Pyjamas von Haltey aus Kanada. Ein besonderer Kundendienst von NINA sind Gratis-Änderungen, liebevolle Geschenkverpackungen und Terminvereinbarungen abseits der Öffnungszeiten.
Mehr Informationen unter Telefonnummer 05223/55285 oder per E-Mail unter roedl2001@yahoo.com
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr, Samstag von 9 bis 13 Uhr.

 

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Wirtschaftliche Impulse durch Investitionen und Entgelterlass

Um die negative finanzielle Auswirkung der Corona-Pandemie für die heimischen Betriebe und damit auch für die Arbeitnehmer zu mildern, hat sich der Haller Gemeinderat dazu entschlossen, bereits geplante Bauvorhaben umzusetzen und weitere vorzuziehen. Für Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch ein richtiger Schritt: „Wir legen sehr viel Wert darauf, dass die Haller Unternehmen und damit die Arbeitsplätze für die Menschen in der Region erhalten bleiben. Als Stadtgemeinde setzen wir deshalb mit Investitionen von mehr als zehn Millionen Euro wichtige wirtschaftliche Impulse, auch um die Zuversicht und die Kaufkraft zu stärken. Es ist sinnvoll, wenn die Stadt als Auftraggeber verstärkt auftritt und dafür sorgt, dass man im kleineren Bereich die Einkäufe lokal tätigt, aber auch im größeren Umfang bei Investitionen und Vorhaben Geld in die Hand nimmt.“

Verantwortung als Auftraggeber

Ungewöhnliche Zeiten bedürfen ungewöhnlicher Maßnahmen, wie die Bürgermeisterin erklärt: „Wir sind uns natürlich im Klaren, dass die städtischen Einnahmen gerade bei den Ertragsanteilen zurückgehen werden. Um als Auftraggeber erhalten zu bleiben, nehmen wir auch Schulden auf. Im Gegensatz zu anderen österreichischen Gemeinden, die Vorhaben zurückstellen, gehen wir einen anderen Weg und investieren mehr. Das können wir uns aber nur leisten, da wir in der Vergangenheit gut gewirtschaftet und im vorigen Jahr einen Überschuss erzielt haben. Natürlich wollen wir auch die finanziellen Zuschussprogramme von Land und Bund nützen.“

Quer durch alle Stadtteile

Bauvorhaben, die heuer zusätzlich durchgeführt bzw. noch begonnen werden sollen, sind etwa der weitere Ausbau des Stadtmuseumsdepots, die Gebäudesanierung Bachlechnerstraße 2, diverse Straßenbauprojekte, der Parkplatz Anna-Dengel-Straße, das Kinderzentrum Hall-Schönegg, die Sportanlage Schönegg Neu, die Beleuchtung und Bewässerung am Sportplatz Lend, diverse Wohnungssanierungen, der Umbau beim Recyclinghof, vielfältige Maßnahmen für umweltgerechtes Entsorgen und der Fenstertausch Volksschule Unterer Stadtplatz.

Verzicht auf Entgelte und Förderung

Weitere Punkte der Unterstützung bilden der Verzicht auf Entgelte in der Höhe von 80.000 Euro im Bereich Kindergarten/Kinderkrippe, der Schulbetreuung und der Musikschule sowie der nicht eingehobene Pachtzins für Gastgärten in der Altstadt und die Wirtschaftsförderung von 100.000 Euro im Rahmen des Sommerprogramms.

 

Rückfragehinweis:

Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch
Stadtamt Hall in Tirol
buergermeisterin@stadthall.at
Tel. 05223 / 5845-220

 

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„heimatreise“ – Kurzurlaub in Hall in Tirol

Alle Passagiere bitte in den Papierflieger einsteigen und auf geht’s nach Balkonien. Mit Humor und Gastfreundschaft wollen die Mitglieder des Vereins der Haller Kaufleute Urlaubsstimmung verbreiten. Eigens entworfene Liegestühle, Willkommensmatten, Boardingpässe und Gewinnspiele werden die Altstadt in ein Ferienparadies verwandeln.
Die Vorfreude auf die kommenden Wochen ist bei Richard Madersbacher, Obmann des Vereins der Haller Kaufleute, groß: „Die letzten Monate waren nicht nur für Unternehmer eine schwierige Zeit, sondern auch für alle  Privatpersonen. Individuelle Situationen lassen es nicht zu, einen Urlaub am Meer oder eine Fernreise zu buchen. Bei unserem Sommerprogramm ,Heimatreise‘ geht es darum, die kleinen Läden, Einzelunternehmer, das Stammlokal um die Ecke, oder das Lieblingscafé zu unterstützen.“ 


Vorstandsmitglied und Mitinitiatorin Katrin Stiller über das Konzept: „Der Schriftzug ,Heimatreise‘ wird grafisch von einem kleinen Papierflieger umrahmt. Man fliegt sozusagen nicht um die Welt, sondern nur, wie ein Papierflieger, ums nächste Eck. Durch Türvorleger und Liegestühle mit dem Papierflieger am Eingang jedes Betriebes, wird ein Urlaubsgefühl hergestellt und die teilnehmenden Unternehmen gekennzeichnet.“


Regions-GULDINER und Wochenendaufenthalt gewinnen
Auch zwei unterschiedliche Gewinnspiele sollen die gute Stimmung „versüßen“, wie Richard Madersbacher erklärt: „Einerseits verlosen wir wöchentlich unter den Kunden der über fünfzig teilnehmenden Betriebe Regions-GULDINER. Die Teilnahmescheine werden wie Boardingpässe aussehen, um das Thema ,Heimatreise‘ auch hier weitzuführen. Andererseits wollen wir den Haller Sommer auch über die Grenzen der Stadt tragen. Dazu verteilen wir Postkarten, die unsere Kunden auf dem Postweg an Familie, Freunde und Bekannte schicken können. Diese können dann einen Wochenendaufenthalt in Hall in Tirol gewinnen.“

Unterstützung und Miteinander
Organisatorische und finanzielle Unterstützung erhält die Aktion der Kaufleute vom Stadtmarketing und der Stadt Hall. Bürgermeisterin  Dr. Eva Maria Posch hebt das Gemeinsame hervor: „Ich freue mich über die Initiative und den Einsatz der Haller Kaufleute und von Seiten der Stadt wollen wir die Unternehmer auch weiterhin soweit als möglich unterstützen, damit dieser Sommer auch wirtschaftlich erfolgreich verläuft.“


Von der Idee zur Programmerstellung  
„Seit Anfang Juni beschäftigen wir uns gemeinsam mit dem Verein der Haller Kaufleute und der Stadtverwaltung mit einem Sommerprogramm. Dass wir innerhalb von 14 Tagen diverse Ideen von der Ausschreibung bis zur Finanzierung vorbereiten konnten, ist sehr, sehr schnell. Das ging nur, da alle Verantwortlichen motiviert und gut zusammengearbeitet haben“, bedankt sich Mag. Michael Gsaller, Leiter des Stadtmarketings Hall in Tirol. Die wirtschaftliche Situation in der Stadt sieht er vorsichtig optimistisch: „Natürlich hat die Krise auch den Handel, die Dienstleiter und die Gastronomie in Hall in Tirol getroffen. Der Branchenmix im Fachhandel führt aber dazu, dass die Betriebe besser vernetzt sind und sich gegenseitig helfen können. Die zunehmenden Besucher der Altstadt zeigen deutlich, dass wieder gerne in Hall eingekauft und Zeit verbracht wird.“

„heimatreise“ – Kurzurlaub in Hall in Tirol
www.heimatreise.at

 

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Werner Nuding (Obmann Tourismusverband Hall-Wattens), Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch, Mag. Michael Gsaller, Mag. Anny Franzelin MA und Mag. Petra Pöschl (alle Stadtmarketing Hall in Tirol)

Wir geben der Stadt eine Bühne

Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch freut sich über das kreative aber auch rasch umgesetzte Veranstaltungskonzept: „Nach den vielen Beschränkungen aufgrund der Corona-Krise sind wir in der Stadt Hall froh darüber, ein Sommerprogramm zu ermöglichen und damit das Einkaufserlebnis in der Altstadt zu verschönern. Dies geschieht entsprechend der von der Bundesregierung vorgegebenen Hygienemaßnahmen. Ich bin daher dankbar, dass es hier einen Schulterschluss gegeben hat, von der Stadtverwaltung über das Stadtmarketing bis zum Verein der Haller Kaufleute.“
Ihr gehe es darum, dass die Besucher aus Nah und Fern sich wieder sicher sein können, dass auch im Sommer 2020 in Tirols größter Altstadt etwas los sein werde: „Dass dabei auch die Unterhaltung der Kinder im Programm eine wichtige Rolle spielt, freut mich besonders. Auch sie haben viele Einschränkungen hinnehmen müssen. Wenn die Kinder auf und vor der Bühne im Stadtpark eine schöne Zeit verbringen, werden sie sich gerne zurückerinnern und das ist auch eine Investition in die Zukunft.“ 
 

Kinderprogramm und Angebot an Künstlerschaft

Zahlreiche Märkte, Konzerte und Aufführungen mussten seit dem Lock-Down vom Stadtmarketing Hall in Tirol bereits abgesagt werden. Umso erleichterter ist Mag. Michael Gsaller über die ab 1. Juli möglichen Veranstaltungsvarianten: „Unser Hauptaugenmerk liegt im Haller Sommer auf einem möglichst abwechslungsreichen Kinderprogramm. So organisieren wir unter Einbindung der heimischen Vereine und Veranstalter ab 4. Juli für Samstagvormittag mehrere Kinderkonzerte mit einem zusätzlichen Rahmenprogramm. Die dazu installierte  Bühne im Bachlechnerpark ist auch ein Angebot an die lokalen Künstler und Vereine, die wir gerne bei ihren Aufführungen unterstützen.“ 
Auf diesen Aufruf folgten bereits zahlreiche Ideen und Vorschläge. Derzeit befindet sich das Team des Stadtmarketings in einem Prozess des Abklärens. „Wir freuen uns aber auch weiterhin über viele Meldungen für Programmvorschläge, ob Konzerte, Theater, Märchen oder Lesungen. Uns geht es darum, dass der Park in diesem Sommer zu einer konsumfreien Kulturzone für alle wird. Wobei wir uns natürlich immer an die Grenze von hundert Besuchern halten müssen“, erklärt der Stadtmarketingleiter. Ganz wichtig für alle Interessierten sei es, sich vorab auf der Homepage der Stadt Hall unter www.hall-in-tirol.at zu informieren. Kurzfristige Änderungen oder Absagen werden hier rechtzeitig angekündigt. 

Was die bereits seit längerer Zeit vorbereiteten Veranstaltungen betrifft, können einige Termine für die kommenden Monate bestätigt werden: Klangstadt (25. Juli), Töpfermarkt (28. bis 30. August), Bio  Bergbauern-Jubiläum (12. September), Flohmarkt für Kinder (12. September und 10. Oktober), Koffermarkt (10. Oktober).


 

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Digital-Lotsen als wertvolle Helfer

Ob Fragen zur Homepage, dem Facebook-Auftritt oder zum Kunden-Newsletter – das Stadtmarketing Hall in Tirol bietet für Unternehmen der Haller Altstadt kostenlos digitale Hilfe an. Ein Angebot, das bereits gut angenommen wurde und weiterhin besteht.


Ziel der Digital-Lotsen ist es, insbesondere kleinere inhabergeführte Unternehmen die Möglichkeiten zur Nutzung digitaler Instrumente aufzuzeigen bzw. vorhandene Strukturen zu verbessern. Die Experten stammen aus Hall in Tirol und Umgebung und können so auf kurzem Wege schnell und praxisbezogen helfen. „Wir freuen uns über weitere Interessenten, welche die Corona-Krise nützen, um auf diesem Weg ihren Online-Auftritt auf den neusten Stand zu bringen. Was heute in den digitalen Bereich investiert wird, ist keine Momentaufnahme, sondern eine Investition in die Zukunft“, betont Mag. Michael Gsaller, der Leiter des Stadtmarketings Hall in Tirol.


Thomas Zobl, Marcello’s, Krippgasse 1a:
Das Projekt Digital-Lotse vom Stadtmarketing Hall ist bei uns super angekommen. Wir waren bei diversen Online-Kanälen bereits stark vertreten und haben dieses Angebot in erster Linie genützt, um den Bereich Social Media mit Facebook und Instagram weiter auszubauen und uns hier Tipps geben zu lassen. Oft übersieht man eine Standortmarkierung oder vergisst beispielsweise auf weiterführende Hashtags. Ich bin sehr begeistert, wie uns Digital-Lotse Manuel Erhart die gewissen kleinen Tricks und Kniffe beibringen konnte. Mit diesen Anregungen sind wir für die Zukunft sicher bestens gerüstet.


Silvia Klingler, Teegießerei, Arbesgasse 3:
Wir sind computertechnisch gut aufgestellt. Unser Anliegen war es immer, möglichst zielgerichtet Werbung an die Kunden zu bringen. Wir haben das in Form eines Newsletters bereits länger betrieben, wurden aber durch die Einführung der strengen Datenschutzverordnung verunsichert und haben das deswegen eingestellt. Christoph Weiler von alpenEDV hat uns als Digital-Lotse bei den rechtlichen Formulierungen und Abläufen helfen können und uns auch für die Homepage einige Tipps gegeben. Das Hauptanliegen war aber der Newsletter für die Kunden, der für mich als persönlicher Weg der Werbung sinnvoll erscheint.


Birgit Schulz-Rothfuß, Künstlerische Werkstätte, Milserstraße 3:
Digital-Lotse Gerhard Flatscher hat u.a. unseren Eintrag auf der Homepage des Vereins der Haller Kaufleute aktualisiert. Dazu wurden vom Geschäft sowie von mir und meiner Mitarbeiterin schöne neue Fotos gemacht. Er hat uns auch für die Firmen-Homepage Tipps gegeben und ein paar Details genannt, die überholungsbedürftig waren. Das war eine willkommene und wertvolle Hilfe, die den Online-Auftritt professioneller wirken lässt.  


Michaela Stalzer, Heil & Ganz, Schlossergasse 6:
Ich benötigte nur den letzten Schliff für meine Facebook-Fanpage und dabei hat mir Manuel Erhart in einem Telefonat wunderbar geholfen. Ich bin online, werde gefunden und das war das Ziel. Danke!

 

 

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Die Stadt soll wieder eine Bühne bekommen: Sommerprogramm gesucht

Der Kultur- und Veranstaltungsbereich ist in unserer Stadt während des coronabedingten Lockdowns völlig zum Erliegen gekommen. Dies hat nicht nur das Publikum hart getroffen, sondern vor allem die Künstler, die monatelang keine Honorare erhalten und natürlich alle Berufsgruppen, die mit der Abwicklung von Events beschäftigt sind und Verdienstausfälle verzeichnen müssen.

Die Stadt Hall und der Tourismusverband versuchen nun unter Federführung des Stadtmarketing Hall kulturelle und soziale Angebote in der Altstadt zu fördern, um damit auch die wirtschaftliche Situation der Kulturschaffenden zu verbessern.

Sommerprogramm gesucht

Künstler, Vereine, Unternehmer und Ideengeber sind aufgerufen, an diesem Sommerprogramm aktiv mitzuwirken. Alle Vorschläge zur Bespielung und Belebung der Altstadt sind willkommen, Angebote für Kinder sollen besonders gefördert werden.

Die Stadt bekommt eine Bühne

Die Angebote können sich auf die gesamte Altstadt beziehen, die Gassen und Plätze laden geradezu ein. Im Bachlechnerpark wird für mehrere Wochen eine Bühne mit Bestuhlungsmöglichkeit zur Verfügung gestellt, um eine unkomplizierte Bespielung und Nutzung zu ermöglichen.

Einmal Kultur hochfahren bitte

Ideen, Anregungen und Angebote - im besten Fall inklusive der Honorarvorstellung bzw. eines Budgetplanes - können formlos an das Stadtmarketing Hall unter info@hall-in-tirol.at geschickt werden.
Alle Programme werden und müssen selbstverständlich die jeweils gültigen Covid-19-Auflagen erfüllen.

 

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Wesentlicher Baustein zur besseren Anbindung an den Inntalradweg

Fertiggestellter Radweg zwischen Burgfrieden und Trientlstraße mit positiven Auswirkungen auf das innerörtliche und überregionale Radwegenetz. Die Anbindung in Richtung Norden bis zum Haller Schwimmbad befindet sich in der Planungsphase.


Mit einem gemeinsamen Radwegekonzept will der Planungsverband Hall und Umgebung zur Entlastung der verkehrsgeplagten Region beitragen. Zielsetzung ist es dabei, die vorhandenen Strecken in den jeweiligen Gemeinden besser anzubinden. Die baulichen Maßnahmen sind von der jeweiligen Gemeinde umzusetzen.
Die Haller Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch freut sich über die gelungen Umsetzung dieses Teilstückes: „Wir haben einen großen Schritt mit dem Radweg am Gießen zwischen der Trientlstraße und dem Kreisverkehr beim Burgfrieden gesetzt. Dieser Abschnitt ist der direkte Zubringer über Loretto zur Oberen Lend, von wo man am Inntalradweg gut weiter in Richtung Innsbruck kommt. Der neue gut beleuchtete Radweg trägt nun ganzjährig zur Sicherheit der Radfahrer bei und ist auch optisch sehr schön geworden.“


Die Anbindung in Richtung Norden von der Trientlstraße bis zum Schwimmbad ist derzeit in Planung. „Das gilt auch für den Bereich am Kreisverkehr Burgfrieden bis zur Unterführung. Auch hier wollen wir im Sinne der Verkehrssicherheit einen Radweg installieren“, erklärt die Haller Bürgermeisterin abschließend.

 

Rückfragehinweis:

Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch
Stadtamt Hall in Tirol
buergermeisterin@stadthall.at
05223 / 5845-220

 

 

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Rekord bei Eheschließungen – Emma und Maximilian als beliebteste Vornamen

Anlässlich der Verbandsversammlung des Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverbandes Hall in Tirol wurde die aktuelle Statistik über Eheschließungen, Geburten und Sterbefälle vorgestellt.


Nach Auflockerung der strengen Bestimmungen der Corona-Ausgangsbeschränkungen finden am Standesamt in Hall in Tirol unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen nun wieder regelmäßig Trauungen und der normale Parteienverkehr statt. Bei der jüngsten Verbandsversammlung des Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverbandes Hall in Tirol, zu dem auch die Gemeinden Absam, Thaur, Gnadenwald, Mils, Ampass, Tulfes und Rinn gehören, konnte Standesamtsleiter Hermann Theis interessante Zahlen für das Jahr 2019 präsentieren: „328 Trauungen sind rekordverdächtig für das Standesamt Hall in Tirol. Ich bin seit über dreißig Jahren als Standesbeamter tätig und kann mich nur an eine ähnliche hohe Zahl Ende der 1980er Jahre erinnern.“ Die Gründe für die große Nachfrage an einer Hochzeit in Hall in Tirol sind vielfältig, wie Theis erklärt: „Das war eine stetige Entwicklung, die sicher damit zusammenhängt, dass unser Trauungssaal im Rathaus einmalig und das Ambiente mit dem Innenhof wunderschön ist. Dazu kommt, dass es früher üblich war, am Wohnort zu heiraten. Heute begrüßen wir Brautpaare nicht nur aus Tirol, sondern aus ganz Österreich und sogar aus dem näheren Ausland wie etwa Deutschland.“


Emma und Maximilian
1.012 Geburten, aufgeteilt in 491 Mädchen und 521 Buben, zeichnet die Statistik für das Jahr 2019 auf. „Die für unsere Stadt mit knapp 14.000 Einwohnern recht hohe Zahl kommt durch die Geburtsstation des Landeskrankenhaus Hall zustande, wo Frauen aus dem ganzen Bezirk und auch aus dem Bezirk Schwaz entbinden“, erläutert der Standesamtsleiter. Beliebteste Vornamen im Vorjahr waren Emma (14), Emilia (12) und Matilda (10) sowie Maximilian (15), Felix (14) und Leo (13). „Maximilian ist aber nicht etwa wegen des Jubiläumsjahres so beliebt gewesen, der Name hält sich schon ein paar Jahre weit vorne. Generell bleiben gewisse Vornamen immer ein paar Jahre in der Statistik in den Top-Ten, um dann wieder abgelöst zu werden. Bei den Mädchennamen war z.B. Julia in den letzten Jahren sehr beliebt und ist 2019 nur noch auf Rang 20 zu finden.“ Interessant sei auch die Entwicklung, dass kurze Vornamen bevorzugt werden. Vermutlich um Abkürzungen bzw. Spitznamen entgegenzuwirken, so Theis.


Sterbefälle im Vorjahr
297 Sterbefälle – 159 weiblich/138 männlich – wurden im Vorjahr vom Standesamt Hall in Tirol gezählt. „Diese Zahl ist auf das Landeskrankenhaus Hall und das Hospizhaus Tirol zurückzuführen. Die Statistik ist bei den Sterbefällen allerdings speziell: Im Gegensatz zu Geburten, die am Geburtsort vom Standesamt aufgenommen werden müssen, kann die Beurkundung des Todesfalls auch vom zuständigen Standesamt des jeweiligen Wohnorts vorgenommen werden“, beschreibt Hermann Theis das bei Sterbefällen übliche amtliche Verfahren.

 

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Neu in der Haller Altstadt: Achtsamkeitszentrum Tirol

Klein, fein, persönlich, unternehmergeführt und serviceorientiert: das sind die Stärken von vielen Fachbetrieben in der Haller Altstadt. Das Stadtmarketing Hall in Tirol stellt regelmäßig besonders interessante Geschäftsideen vor.

 

Ein Ort der Stille voller Leben

Abstand vom Alltag gewinnen, ganz den Moment erleben, sich auf Atem und Körper konzentrieren. Wer das sucht, wird im Achtsamkeitszentrum Hall fündig.

Achtsamkeit ist das bewusste Lenken der Aufmerksamkeit auf das, was im gegenwärtigen Moment geschieht, ohne sich in Vergangenheit oder Zukunft zu verlieren. Der Fokus auf die eigene Atmung ist dabei wertvolles Hilfsmittel. „Atme” steht in großen Buchstaben auf den Flyern und der Website des Achtsamkeitszentrums. „Ja eh. Tue ich eh”, scheint die logische Antwort zu sein. Aber wie oft atme ich wirklich bewusst?

Achtsam sein bedeutet: Zähne putzen, kochen, Auto fahren, mit den Kindern spielen oder einkaufen und gleichzeitig im gegenwärtigen Moment bleiben. Die Erfahrung im Hier und Jetzt neugierig wahrnehmen, ohne zu bewerten. Gedanken, Gefühle, Sorgen oder Ängste können so mit etwas Abstand betrachtet werden. Reduktion von Stress, Erhöhung des körperlichen wie geistigen Wohlbefindens, verbesserte Konzentrationsfähigkeit, verringerte emotionale Reaktivität sind nur einige der zahlreichen positiven Eigenschaften, die mit regelmäßiger Achtsamkeitspraxis in Verbindung gebracht werden. Interessant dabei: Stetiges Üben lässt Achtsamkeit wachsen - ähnlich wie Muskeln.

Menschen zu unterstützen, Achtsamkeit als Teil des alltäglichen Lebens zu etablieren, ist das Ziel der vier Gründerinnen des Achtsamkeitszentrums in Hall. Hier treffen sich Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen, Erfahrungen und Intentionen, um bewusst den Augenblick und gegenwärtigen Moment zu (er)leben.

Das Angebot des Achtsamkeitszentrums ist vielfältig und bunt und umfasst: Meditation, achtsame Bewegungsformen und Yoga, kreatives Gestalten und Spieleabende, Schweige- und Wanderretreats (Rückzug und spirituelle Auszeit), Achtsamkeitstage und Veranstaltungen zu achtsamem Konsum und Erfahrungsaustausch.

In den letzten Monaten entwickelte sich auch das online.achtsamkeitszentrum: Ein online Raum in dem Achtsamkeit noch mehr im eigenen Alltag stattfinden darf. In täglichen Live-Sessions begegnen sich Menschen und üben miteinander das bewusste Sein im Moment, tauschen sich aus und unterstützen sich gegenseitig. Diese online Gemeinschaft lässt sich besonders gut in den oft vollgepackten (Familien-)Alltag integrieren.

Achtsamkeit kann jede/r üben, egal in welchem Alter und in welcher Lebensphase: Kinder wie Erwachsene, bewegungsfreudige Menschen genauso wie LiebhaberInnen der Stille finden im Achtsamkeitszentrum in Hall in Tirol Möglichkeiten, eine Achtsamkeitspraxis für sich zu entdecken und in den Alltag mitzunehmen.

Achtsamkeitszentrum Tirol, 6060 Hall in Tirol, Schumacherweg 2a,
kontakt@achtsamkeitszentrum.com, www.achtsamkeitszentrum.com
Kontakt: Susanne Bosin

 

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DER GULDINER - Der Star unter den Geschenkmünzen

JETZT NEU: Online-Bestellung unter www.guldiner.at und GRATIS-Versand!

Er ist rund, attraktiv im Design, glänzt in dezentem Silber, hat einen Wert von 10 Euro, ist zeitlich unbegrenzt einlösbar und bei Jung und Alt als Geschenk gleichermaßen beliebt - eben ein richtiger Star!
Seit vielen Jahren ist der GULDINER als Geschenkmünze ein beliebtes Präsent, er ist zeitlich unbegrenzt einlösbar und daher für viele Anlässe und Gelegenheiten eine Top-Geschenksidee!

Mit dem GULDINER wird die Kaufkraft in der Region Hall-Wattens gestärkt und das Bewusstsein der Bevölkerung für die bedeutsame Geschichte der Stadt Hall und der Münze Hall im Bereich des Geldwesens unterstützt.

Das problemlose Einlösen der Geschenkmünzen bei den GULDINER-PARTNERN macht ihn zu einem beliebten Zahlungsmittel.

Alpenbad Wattens Gastronomie
AlpenEDV KG
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Anton Waltl - Let´s do it
Baddesign Tirol - diametral inside
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BARBARA Vonmetz Mode mit Stil
Bauwaren Canal GmbH & Co.KG
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Boutique Andrea B.
Boutique Da Vinci
Burg Hasegg / Münze Hall
Café im Zeindlhaus
Café Roseneck
DA GIUSEPPE trattoria – pizzeria
Das Büro im Laden
das grander
dengg krapfen & knödel manufaktur GmbH
Der Augenoptiker Madersbacher
Dworak Taschen
Eppifire Feuerwerke
feinschliff Kosmetik - Doris Ablinger
Gasthaus Vögelsberg
Gasthof Badl
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Glungezer Bahn
Haller Engelwelt
Haus der Geschenke
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Hotel Goldener Adler Wattens
Hotel Restaurant Goldener Engl / Augustiner Bräu / Genuss Restaurant Stifter Stubn
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Moser Gottfried & Söhne - skribo - büroprofi
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Spanring Brillen u. Contactlinsen OG
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Tourismusverband Region Hall-Wattens
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Weltladen Hall
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Zwei neue Themenführungen in Hall in Tirol

Bei beiden Führungen des Tourismusverbandes Region Hall-Wattens ist die Johanneskirche im Salinenpark Hall Thema und Ausgangspunkt, einmal mit Schwerpunkt Münzprägung mit dem Museum Münze Hall / Münzerturm und dem wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt durch den Bergbau samt Zuwanderung und Reformation und weiters mit dem Schwerpunkt Schifffahrt bzw. ehemalige Kopfstation der Schifffahrt und den damit verbundenen Herausforderungen (Hochwasser, Flussrechen, etc.).

Themenführung 1) Von der ehemaligen Saline zur Guggerinsel – Der Inn und die Schifffahrt

jeweils Dienstag, 15 Uhr (Mai bis Oktober).

Hl. Rupert vor der Restaurierung (Foto: Andreas Schretthauser)

Die ehemalige „Pfannhauskapelle“ ist Ausgangspunkt dieser neuen Themenführung des Tourismusverbandes. Im Jahre 2019 liebevoll restauriert und mit wertvollen Fresken Josef Adam Mölks (1756) ausgestattet, ist die Johanneskirche heute Zeichen von gelebter Ökumene:
Seit den 1980er Jahren feiert hier vorwiegend die Evangelische Kultusgemeinde, seit jüngerer Zeit aber auch die Altkatholische Gemeinde und, wenn auch selten, die Katholische Gemeinde Gottesdienste. Der Kulturspaziergang informiert über Baugeschichte, Ikonographie sowie Restaurierungsarbeiten und führt weiter zur „Unteren Lende“, einst Kopfstation der Schifffahrt in Tirol. Der kurzweilige Rundgang gibt Einblick in die reichhaltige Geschichte der aufstrebenden, mittelalterlichen Stadt Hall. Salz, Silber und die Schifffahrt haben die Entwicklung von Tirols größter Altstadt weitgehend geprägt.

 

Themenführung 2) Geld regiert die Welt – Salz, Silber und die Schifffahrt – Museum Münze Hall

Johanneskirche (Foto: Klaus Karnutsch)

jeweils Mittwoch, 10 Uhr (Mai bis Oktober).

Das ehemalige Salinenareal, seine Bedeutung und Bauten, ist Thema dieser Führung, die um die Besichtigung der im Jahre 2019 restaurierten Johanneskirche erweitert wurde. Die seit Mai 2020 an Werktagen stets geöffnete Pforte gibt ganztags (10 bis 17 Uhr) Einblick in das barocke Gesamtkunstwerk Josef Adam Mölks (1756). Diese wöchentliche Führung bietet die Möglichkeit, die „Vision einer himmlischen Herrlichkeit“ von innen zu bestaunen und zu erleben. Allgemeine Stadtgeschichte und die Besichtigung des Museums Münze Hall mit Besteigung des Haller Wahrzeichens, des Münzerturms, runden diese abwechslungsreiche Themenführung ab.

Die Stadtarchäologie Hall hat gemeinsam mit dem Haller Fotograf und Mediendesigner Klaus Karnutsch und dem TVB Region Hall-Wattens die Johanneskirche als neue virtuell begehbare Station innerhalb des Projektes „Hall360Tirol – eine virtuelle Zeitreise“ entwickelt. Durch die Finanzierung des TVB Region Hall-Wattens konnte dieses Projekt ermöglicht werden. Info: www.hall360.tirol/johanneskirche  

Im Sommer 2020 wird auch die „Nepomuk-Kapelle“ in der Unteren Lend restauriert, dazu ist eine weitere virtuelle Station für „Hall360Tirol“ in Vorbereitung.

Kleingruppen und Anmeldung

Stadtführerin Mag. Anita Töchterle-Graber (Foto: TVB Hall-Wattens)

Stadtführerin Mag. Anita Töchterle-Graber (Foto: TVB Hall-Wattens)

Auch die anderen Stadtführungen durch Hall können bereits wieder besucht werden:
Montag, Donnerstag und Samstag: jeweils um 10 Uhr Stadtführungen, um 11:30 Uhr Besichtigung des Bergbaumuseums.
Die FührerInnen werden mit Faceshield bis zu neun Personen pro Gruppe geleiten
Anmeldung zu den einzelnen Führungen: 05223-45544-0
Start beim Tourismusverband Region Hall-Watten, Unterer Stadtplatz 19.
Weitere Infos unter: www.hall-wattens.at

 

Kontakt

Mag. Anita Töchterle-Graber
Tourismusverband Region Hall-Wattens
Führungen & Meldewesen
Unterer Stadtplatz 19, A-6060 Hall in Tirol
Tel.: +43 (0) 5223 45544-23
A.Toechterle-Graber@hall-wattens.at
www.hall-wattens.at

 

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Ernst Molden mit Resetarits, Soyka, Wirth

ERNST MOLDEN & FRIENDS OPEN-AIR beim BurgSommer 2020

Schnell BurgSommer-Karten sichern!

UND JETZT ERST RECHT: Wir freuen uns sehr, dass wir die für Juni geplanten Konzerte von Ernst Molden & Friends von 19. bis 21. August 2020 nachholen können.

Wir übersiedeln mit den Konzerten in den Hofratsgarten der Burg Hasegg. Auf einer Freifläche von mehr als 2000 m² können wir alle Maßnahmen der Bundesregierung umsetzen – mit Abstand und Sitzplatzgarantie – ganz ohne Einschränkungen. Im kleinen Rahmen und fußfrei ein Konzertbesuch der Extraklasse!

Ernst Molden kultiviert den Wiener Dialekt, weil Hochdeutsch für ihn „jedes Lied z´ammhaut“. Was ein „G´schichtldrucker“ ist und warum er als glücklicher Mensch auch die Endlichkeit besingt, verrät er zusammen mit Willi Resetarits (alias Ostbahn Kurti), Walther Soyka und Hannes Wirth sowie mit seinem Frauenorchester.
Auch sein kongenialer Freund „der Nino aus Wien“ kommt nach Tirol und steht für ein weiteres Konzert-Highlight beim BurgSommer 2020.

„Mir reicht ein poetisches Leben“

Programm – Ernst Molden & Friends:

Mi. 19.08.2020 / MOLDEN/ RESETARITS / SOYKA / WIRTH
Das unschlagbare Team ist zurück: Die gemeinsamen Auftritte des „besten Singer-Songwriters auf Gottes Erden“ (Willi Resetarits über Ernst Molden) und der „schönsten Stimme der Welt“ (Ernst Molden über Willi Resetarits) gemeinsam mit ihren Lieblingspartnern Walther Soyka und Hannes Wirth bewegen das Publikum vom Neusiedlersee bis zum Bodensee. Eine berührende Zusammenarbeit war es von Beginn an, schon der Einsteiger „Ohne Di“ wurde von Kritik und Publikum gefeiert.

Do. 20.08.2020 / ERNST MOLDEN UND DAS FRAUENORCHESTER
Support: Alicia Edelweiss
Wiener Liederschreiber- und Gitarristen-Titan im Bunde mit langjährigen musikalischen Weggefährtinnen. An diesem Abend stellt sich Ernst Molden mit drei Virtuosinnen ein: Sibylle Kefer, Marlene Lacherstorfer und Maria Petrova. In gebotenem Unernst – Ernst Molden und das Frauenorchester. Der hoch dekorierte Stadtpoet spielt sich mit seinen zwei langjährigen musikalischen Partnerinnen und „DER Schlagzeugerin schlechthin“ durch den eigenen Song- und Einwienerungskatalog.

Fr. 21.08.2020 / DER NINO AUS WIEN
Support: Sigrid Horn
„Der beste junge Liedermacher des Landes” stand auf dem Falter-Cover. Man hätte ihn auch als unberechenbarsten, eigensinnigsten oder originellsten Songwriter der jungen, österreichischen Musikszene bezeichnen können. Er ist kein klassischer Liedhandwerker, sondern ein famoser Popsongerfinder. Einer, der konsequent eigene Wege beschreitet.“ (Gerhard Stöger, Falter)
Tickets für den BurgSommer 2020: www.oeticket.at / TVB Hall-Wattens
 

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Rosanna Pascal von Boutique Da Vinci

Die regionalen UnternehmerInnen sind für Sie da!

Zahlreiche Unternehmen sorgen mit ihrem Lieferservice in der Region Hall-Wattens dafür, dass Dinge des täglichen Bedarfs nicht ausgehen und die Quarantäne leichter zu bewältigen ist. Die Angebote der heimischen Betriebe können per Onlineshop, Email oder telefonisch in Anspruch genommen werden. Lieferung und Bezahlung erfolgen kontaktlos. 

Alle Angebote finden Sie aktuell unter www.einkaufen-hall-tirol.at. Wir stellen Ihnen die einzelnen Unternehmen und ihre Angebote vor - die Portraits werden laufend erweitert: 

Boutique Da Vinci 

Das Motto der kleinen aber feinen Boutique in der Agramsgasse 1 in der Haller Altstadt lautet: „Gut aussehen muss nicht immer teuer sein. Deswegen liegt es uns besonders am Herzen, die Frau von Heute – egal in welchem Alter oder für welchen Anlass – gut aussehen zu lassen. Bei uns findet die Frau für jeden Anlass das passende Outfit, sowie Taschen, Schuhe und Accessoires“, erklärt Inhaberin Rosanna Pascal, die sich über gerade neu eingetroffene Sommerware freut: „Kommen Sie vorbei oder besuchen Sie unseren neu eingerichteten Onlineshop, bequem von zu Hause aus!“

Mehr online unter www.boutiquedavinci.at, Facebook, Instagram und boutique.davinci.hall@gmail.com, Tel. 05223/43190.
Öffnungszeiten: Montag von 9 bis 13 Uhr und von 14:30 bis 18 Uhr, Samstag von 9 bis 16 Uhr.

Baddesign Tirol – diametral inside

Das Team von Baddesign Tirol – diametral inside: Heinz und Christl Egger mit Peter Gufler (v.l.)

Das Team von Baddesign Tirol – diametral inside: Heinz und Christl Egger mit Peter Gufler (v.l.)

Bad und Wohnraumgestaltung mit Produkten abseits der Massenindustrie ist die Motivation für den im Frühjahr von Christl und Heinz Egger eröffneten Showroom Baddesign Tirol in der Haller Krippgasse 10: „In unserem Showroom können sich die Kunden von unseren außergewöhnlichen Produkten, der Qualität der Verarbeitung, den innovativen Designs und unseren Planungsleistungen überzeugen. Neben den Konzeptionen und der kompletten Ausführung des Bad- und Wohnprojekts bieten wir auch ausgewählte Accessoires an, wie z.B. Handtücher, Badvorleger, Seifenspender, Raumdüfte und vieles mehr.“ Der Showroom im Herzen der Altstadt ist das Schaufenster für ein breites Portfolio, welches Privat-, Gewerbe- und Hotelkunden bedient. „Je nach Wunsch übernehmen wir die gesamte Abwicklung eines Projekts. Mit allen Gewerken, die es für die Ausführung braucht – mit überwiegend regional hergestellten Materialien von Tiroler Meisterhandwerksbetrieben“ versprechen Christl und Heinz Egger. Ein großer finanzieller Vorteil für Kunden im Showroom Baddesign Tirol: Sie erhalten ihr gewünschtes Produkt direkt vom Erzeuger zu Werkspreisen.

Mehr online unter www.diametral-inside.at, www.instagram.com/diametral_inside, office@diametral-inside.at und Tel. 05223/42723
Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 13 Uhr.

Tee & Kräuter Drogerie

Andrea Gschwenter von Tee & Kräuter Drogerie

Andrea Gschwenter von Tee & Kräuter Drogerie

Eine große Auswahl von Naturkosmetik, Tees bis zu Wohnaccessoires bietet die Tee & Kräuter Drogerie mitten im Herzen der Haller Altstadt in der Wallpachgasse 6. Die Palette reicht von Kosmetikprodukten von L'Occitane en Provence über Hildegard Braukmann bis zum heimischen Steinöl, über Duftkerzen und Diffuser von Colony aus England bis zu schönen Accessoires zum Wohlfühlen für Haus und Garten aus Frankreich, Dänemark, Deutschland und Holland. Ganz neu im Sortiment sind die Sommertücher der Trendmarke „The Moshi“. „Wir durften auch während der strengen Quarantäne geöffnet halten. Ich bin aber froh, dass das Geschäft bis auf die vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen wieder normal läuft. Es ist schön, dass wieder Leute in der Stadt sind und ich meine Kunden mit ihren Lieblingsprodukten versorgen darf und ihnen auch viele Neuheiten präsentieren kann“, freut sich Inhaberin Andrea Gschwentner über das Wiedersehen.

Mehr online unter www.drogerie-hall.tirol, www.facebook.com/drogeriehall, info@drogerie-hall.tirol, Tel. 05223/45000. 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9 bis 12.30 Uhr und von 14.30 Uhr bis 18 Uhr, Freitag von 9 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 13 Uhr. Jeden 1. Samstag im Monat auch am Nachmittag von 14 bis 17  Uhr geöffnet.

Ombra - Vineria Stuzzicheria da Marco

Marco Briola von Ombra in der Schlossergasse

Marco Briola von Ombra in der Schlossergasse

Italien pur: Von der Lasagne über Schwerfisch bis zu Antipasti und Tiramisu – Marco Briola und sein Team vom Ombra in der Haller Schlossergasse verwöhnen ihre Gäste aufgrund der Corona-Situation kulinarisch mit einem Abholservice: „Das Angebot wird gerne angenommen. Viele Leute kochen zwar daheim, aber es ist für alle eine nette Abwechslung, vor allem wenn die Zeit gerade knapp ist.“ Neben dem Spezialitätenverkauf im bereits wiedergeöffneten Geschäft „Ghiottoneria“ nebenan, bietet die Küche des Ombras köstliche und abwechslungsreiche Mittagsmenüs. „Es gibt jeden Tag ein anderes Gericht vom Fisch über Fleisch bis zu Nudeln und Gemüse. Auch Getränke von Wein bis zu Lemonsoda bieten wir zum Mitnehmen an. Für das Wochenende bereiten wir auch sehr gerne unsere beliebten Antipasti Platten auf Vorbestellung zu. Wir freuen uns auf Bestellungen per Telefon und Email“.

Mehr online unter www.vineria-ombra.at, Facebook vineria.ombra, vineria@aon.at und Tel. 0664/8768849. 

Lina’s Outlet

Carolina Mühlbacher von Linas Outlet

Fester Bestandteil der schönen Haller Altstadt ist das vor vier Jahren umgebaute und umbenannte „Lina’s Outlet“ in der Schlossergasse 8. In einem der ältesten Häuser Halls teilt Carolina Mühlbacher bereits seit 20 Jahren ihre Liebe zu Schuhen mit ihren KundInnen. Qualität steht dabei für sie an oberster Stelle – ob bei den modischen Markenschuhen zu Outlet-Preisen oder dem umfangreichen Sortiment an Berg-, Kletter-, Freizeitschuhen usw. Mit Trachtenschuhe für Vereine oder „Bequemschuhe“ in H-Weite geht Mühlbacher auch auf spezielle Kundenbedürfnisse ein: „Meine Stammkunden kommen zu mir und nach Hall, weil sie kompetent und ehrlich beraten werden wollen. Persönlicher Austausch ist für mich wichtig und ich bin sehr froh, dass die Haller so zusammenhalten – das ist nicht selbstverständlich. Gemeinsam mit meiner Tochter habe ich einen kleinen Onlineshop aufgebaut und biete einen kostenlosen Lieferservice innerhalb von 10 Kilometer an. So und per Telefon kann ich mit meinen Kunden in Kontakt bleiben.“ Noch lieber steht die Unternehmerin wieder in ihrem Geschäft und nimmt sich auch gerne die Zeit für einen Plausch. Liebe zum Detail, Freundlichkeit und Qualität – dafür steht Lina’s Outlet.  

Mehr online unter www.linasoutlet.com, Facebook linasoutlet, kontakt@linasoutlet.com und Tel. 0676/9284121. 
Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 12:30 und 15 bis 19 Uhr, Jeden ersten Samstag im Monat von 10 bis 14 Uhr geöffnet. In „Lina’s Outlet“ können auch Reparaturen abgegeben werden. 

 Spanring Brillen und Contactlinsen OG

Karl Spanring von Spanring Brillen und Contactlinsen OG

Karl Spanring von Spanring Brillen und Contactlinsen OG

Für die Fertigung hochwertiger optischer Brillen und Kontaktlinsen sind Erfahrung und höchste Ansprüche an Präzision und Qualität nötig. Ein Grundsatz, für den Spanring Brillen und Contactlinsen OG in der Haller Altstadt seit der Gründung im Jahr 1988 steht. „Die Corona-Pandemie hat auch auf unsere Arbeit eine große Auswirkung. In unserem Beruf sind wir in relativ engen Kontakt mit unseren Kunden. Der Sitz der Brille hinter dem Ohr etwa, kann nicht aus der Ferne kontrolliert werden. Daher sind wir im Sinne der Gesundheit extrem um Sauberkeit bemüht und achten auch sehr darauf, dass jedes Messgerät und alles womit der Kunde in Kontakt kommt, desinfiziert wird. Ein Mund-Nasen-Schutz und das sonstige Abstandhalten ist selbstverständlich“, betont Karl Spanring, der Gründer und Geschäftsführer von Spanring Brillen und Contactlinsen OG. Viel Erfahrung hat die Firma auch bei der Anfertigung von Gleitsichtbrillen und der Herstellung von Sportbrillen mit optischen Gläsern für jegliche Sportart. Eine Empfehlung des Optikermeisters: „Mit Gloryfy haben wir hier ein Tiroler Unternehmen, dass nicht nur topmodische Brillen anbietet. Diese sind auch noch gänzlich unzerbrechlich und damit für Sportler bestens geeignet.“

Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 9 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 12.30 Uhr. 
Mehr online unter www.spanring-brillen.at, office@spanring-brillen.at und Tel. 05223/43182.

 

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Kraftorte in der Region Hall-Wattens: Besondere Plätze am Berg und im Tal

Entschleunigung finden und bewusst innehalten: An den Kraftorten der Region Hall-Wattens schöpft man neue Lebensenergie und finden Abstand vom hektischen Alltag. Einige der Orte sind versteckt und unvermutet, manche zeigen sich offensichtlich, andere wiederum sind echte Geheimtipps. Eines aber haben sie gemeinsam: Sie alle schaffen einen spürbaren Kontrast zum Alltag.

Wandern ist das beste Aktivprogramm zur mentalen Entschleunigung. Noch erfolgreicher wirkt die Rekonvaleszenz am Berg, wenn die Wanderung zu einem Kraftort führt. Von diesen Kraftorten geht eine besondere Magie aus – sie spenden neue Energie, wirken beruhigend und ausgleichend und helfen, sich neu zu finden. Die Tiroler Ferienregion Hall-Wattens, bei Outdoorfreunden wegen ihrer einmaligen Naturlandschaft sehr beliebt, bietet eine Vielzahl dieser außergewöhnlich magischen Plätze, die einfach zu Fuß erreichbar sind und darüber hinaus inspirierend und entspannend zugleich wirken.

Kraftort St. Martin in Gnadenwald: Steinlabyrinth, Besinnungsweg, Tiroler Jakobsweg
Das Kloster St. Martin in Gnadenwald ist ein einzigartiger Kraftort, dessen magische Ausstrahlung dem Wanderer schon von Weitem bewusst wird. Hier findet er die ersehnte Erholung für seinen müden Geist und erschöpften Körper. Das kretische oder klassische Steinlabyrinth, das auf dem Grundstück des Klosters zu finden ist, versteht sich auch als Symbol des menschlichen Lebenswegs. Welcher Weg führt zum Ziel, befinde ich mich womöglich in einer Sackgasse oder ist der Umweg vielleicht doch der richtige Weg? Möglicherweise liefert der Weg durch das Gang-Wirrwarr im Klostergarten doch eine Antwort bei der drängenden Suche nach dem Sinn. Spirituell und anregend: Der Besinnungsweg, der hier bei St. Martin seinen Ursprung hat, orientiert sich mit seinen neun Stationen an den Worten der "Seligpreisungen" Jesu. Sie lassen den Wanderer aufmerksam werden und innehalten. Der Besinnungsweg ist gleichzeitig auch Teil des bekannten Tiroler Jakobsweges, dem uralten Pilgerweg zum vermeintlichen Grab des Hl. Jakobus des Älteren in Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens.

Kraftort Zirbenweg: Olfaktorische Sinnes-Wanderung
Wer durch die reizvolle Berglandschaft der Region Hall-Wattens wandert, begegnet ihr auf Tritt und Schritt: die Zirbe. Ihr Holz duftet angenehm und langanhaltend, wirkt anregend und inspirierend. Genau aus diesen Gründen war und ist sie für die Bewohner des Alpenraums ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Alltags und findet Anwendung bei der Einrichtung von urigen Stuben, aber auch in Kissen, Dufthölzern oder im Schnaps. Wer auf eine olfaktorische Sinn-Wanderung gehen möchte, sollte den Kraftort „Zirbenweg am Glungezer“ wählen. Er führt durch einen der größten Zirbenbestände Europas und auch vorbei an der ältesten Zirbe Tirols. Sie ist schon stattliche 750 Jahre alt und wurde 1926 als Naturdenkmal ausgezeichnet. Lohnenswert ist die Tour besonders im Frühsommer: Nachdem die letzten Schneefelder endgültig den Rückzug angetreten haben, erblüht die Landschaft am Zirbenweg langsam zu neuem Leben. Die Almrosen, die in allen möglichen Rot- und Rosatönen leuchten, sind ein tolles Naturschauspiel, das jährlich viele Besucher begeistert.

Kraftort Tuxer Alpen: Die Magie des Kristalls
Kristallen und Steinen wird eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt. Ob aus Salz oder aus Quarz: Hier, im Inntal, dem Naturpark Karwendel und der Wanderregion Glungezer, funkeln der Halltaler Salzkristall und der Lizumer – Tuxer Bergkristall und bergen zahlreiche Geheimnisse und magische Momente. Auf den Tuxer Bergkristall stoßen kraftsuchende Urlauber entweder am Kraftort „Lizumer Zirbenweg“ oder wenn sie sich auf eine Wanderung vom Volderwildbad zur malerischen Largozalm begeben. Landschaft und Erlebnis stehen bei dieser gut zweieinhalbstündigen; moderaten Tour im Vordergrund. Der Ausblick über das Inntal begeistert und lässt den Wanderer innehalten und den Augenblick genießen.

Kraftort: Mölssee in der Wattener Lizum
Am schönsten ist der Besuch des Bergsees im Zuge einer Rundwanderung. Je nach Jahreszeit empfängt ein roter Teppich blühender Almrosen die Bergsteiger in der Wattener Lizum. Diese Rundwanderung bietet neben den beiden zu durchwandernden Tälern (Mölstal und Wattental), mit der urigen Lizumer Hütte auch einen Ort des kulinarischen Genusses. Der Mölssee wird nie wärmer als 16 Grad Celsius. Der Gebirgssee zeichnet sich durch seine Trinkwasserqualität aus und dank des kristallklaren Wassers finden hier zahlreiche Karpfen- und Forellenarten ihr zu Hause. Viele Mythen ranken sich darum, wie die Fische in den See gelangt sind – ob auf natürlichem Wege oder ob sie dort eingesetzt wurden.

Weitere Informationen zu den Kraftorten in der Region Hall-Wattens unter https://www.hall-wattens.at/de/kraftorte.html

 

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Marco Briola und sein Team vom Ombra verwöhnen ihre Gäste kulinarisch mit einem Abholservice.

Heimische Unternehmen trotzen der Krise II

Zahlreiche Unternehmen sorgen mit ihrem Lieferservice in der Region Hall-Wattens dafür, dass Dinge des täglichen Bedarfs nicht ausgehen und die Quarantäne leichter zu bewältigen ist. Die Angebote der heimischen Betriebe können per Onlineshop, Email oder telefonisch in Anspruch genommen werden. Lieferung und Bezahlung erfolgen kontaktlos. 

Alle Angebote finden Sie aktuell unter www.einkaufen-hall-tirol.at. Wir stellen Ihnen die einzelnen Unternehmen und ihre Angebote vor - die Portraits werden laufend erweitert: 

Ombra - Vineria Stuzzicheria da Marco

Italien pur: Von der Lasagne über Schwerfisch bis zu Antipasti und Tiramisu – Marco Briola und sein Team vom Ombra in der Haller Schlossergasse verwöhnen ihre Gäste aufgrund der Corona-Situation kulinarisch mit einem Abholservice: „Das Angebot wird gerne angenommen. Viele Leute kochen zwar daheim, aber es ist für alle eine nette Abwechslung, vor allem wenn die Zeit gerade knapp ist.“ Neben dem Spezialitätenverkauf im bereits wiedergeöffneten Geschäft „Ghiottoneria“ nebenan, bietet die Küche des Ombras köstliche und abwechslungsreiche Mittagsmenüs. „Es gibt jeden Tag ein anderes Gericht vom Fisch über Fleisch bis zu Nudeln und Gemüse. Auch Getränke von Wein bis zu Lemonsoda bieten wir zum Mitnehmen an. Für das Wochenende bereiten wir auch sehr gerne unsere beliebten Antipasti Platten auf Vorbestellung zu. Wir freuen uns auf Bestellungen per Telefon und Email“.
Mehr online unter www.vineria-ombra.at, Facebook vineria.ombra, vineria@aon.at und Tel. 0664/8768849. 

Lina’s Outlet

Carolina Mühlbacher von Linas Outlet

Fester Bestandteil der schönen Haller Altstadt ist das vor vier Jahren umgebaute und umbenannte „Lina’s Outlet“ in der Schlossergasse 8. In einem der ältesten Häuser Halls teilt Carolina Mühlbacher bereits seit 20 Jahren ihre Liebe zu Schuhen mit ihren KundInnen. Qualität steht dabei für sie an oberster Stelle – ob bei den modischen Markenschuhen zu Outlet-Preisen oder dem umfangreichen Sortiment an Berg-, Kletter-, Freizeitschuhen usw. Mit Trachtenschuhe für Vereine oder „Bequemschuhe“ in H-Weite geht Mühlbacher auch auf spezielle Kundenbedürfnisse ein: „Meine Stammkunden kommen zu mir und nach Hall, weil sie kompetent und ehrlich beraten werden wollen. Persönlicher Austausch ist für mich wichtig und ich bin sehr froh, dass die Haller so zusammenhalten – das ist nicht selbstverständlich. Gemeinsam mit meiner Tochter habe ich einen kleinen Onlineshop aufgebaut und biete einen kostenlosen Lieferservice innerhalb von 10 Kilometer an. So und per Telefon kann ich mit meinen Kunden in Kontakt bleiben.“ Noch lieber steht die Unternehmerin wieder in ihrem Geschäft und nimmt sich auch gerne die Zeit für einen Plausch. Liebe zum Detail, Freundlichkeit und Qualität – dafür steht Lina’s Outlet.  

Mehr online unter www.linasoutlet.com, Facebook linasoutlet, kontakt@linasoutlet.com und Tel. 0676/9284121. 
Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 12:30 und 15 bis 19 Uhr, Jeden ersten Samstag im Monat von 10 bis 14 Uhr geöffnet. In „Lina’s Outlet“ können auch Reparaturen abgegeben werden. 

 

Spanring Brillen und Contactlinsen OG

Karl Spanring von Spanring Brillen und Contactlinsen OG

Karl Spanring von Spanring Brillen und Contactlinsen OG

Für die Fertigung hochwertiger optischer Brillen und Kontaktlinsen sind Erfahrung und höchste Ansprüche an Präzision und Qualität nötig. Ein Grundsatz, für den Spanring Brillen und Contactlinsen OG in der Haller Altstadt seit der Gründung im Jahr 1988 steht. „Die Corona-Pandemie hat auch auf unsere Arbeit eine große Auswirkung. In unserem Beruf sind wir in relativ engen Kontakt mit unseren Kunden. Der Sitz der Brille hinter dem Ohr etwa, kann nicht aus der Ferne kontrolliert werden. Daher sind wir im Sinne der Gesundheit extrem um Sauberkeit bemüht und achten auch sehr darauf, dass jedes Messgerät und alles womit der Kunde in Kontakt kommt, desinfiziert wird. Ein Mund-Nasen-Schutz und das sonstige Abstandhalten ist selbstverständlich“, betont Karl Spanring, der Gründer und Geschäftsführer von Spanring Brillen und Contactlinsen OG. Viel Erfahrung hat die Firma auch bei der Anfertigung von Gleitsichtbrillen und der Herstellung von Sportbrillen mit optischen Gläsern für jegliche Sportart. Eine Empfehlung des Optikermeisters: „Mit Gloryfy haben wir hier ein Tiroler Unternehmen, dass nicht nur topmodische Brillen anbietet. Diese sind auch noch gänzlich unzerbrechlich und damit für Sportler bestens geeignet.“

Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 9 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 12.30 Uhr. 
Mehr online unter www.spanring-brillen.at, office@spanring-brillen.at und Tel. 05223/43182.

 

Weitere Betriebe finden Sie hier.

 

 

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Haller Musikschülerin erspielt Landessieg

Marion Rabik überzeugt die Jury beim Landeswettbewerb prima la musica in Vorarlberg

Für den Landeswettbewerb prima la musica 2020 wurde von vornherein die Wertungskategorie Orgel solo auf einen für Tirol und Vorarlberg gemeinsamen Termin in Feldkirch festgelegt. Somit kam es, dass Marion Rabik aus der Orgelklasse Hannes Christian Hadwiger auf Grund der Absage des Tiroler Landeswettbewerbes als Einzige von den insgesamt 48 angemeldeten Teilnehmer*innen unserer Schule am heurigen Wettbewerb dabei sein konnte.

Dabei vertrat sie die gesamte Musikschule mit Bravour. Die 17jährige Marion Rabik erreichte vor einer internationalen Jury mit 91,5 Punkten Gold mit ausgezeichnetem Erfolg und darüberhinaus auch noch den Landessieg in der Wertungskategorie Orgel, Altersgruppe IIIplus. Eine Entsendung zum Bundeswettbewerb im Mai in Feldkirch ist ihr damit sicher.

Herzliche Gratulation an Marion und ihren Lehrer Hannes Christian Hadwiger.

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Viele Kaufleute bieten einen Lieferservice/Onlineshop an.

Onlineshops und Lieferservice in der Region Hall-Wattens

In der Region Hall-Wattens gibt es zahlreiche Betriebe, die auch während der Corona-Krise die Versorgung sicherstellen können. Auf der Homepage www.einkaufen-hall-tirol.at finden sich Unternehmen, die einen Onlineshop betreiben bzw. einen Lieferservice anbieten. 

Diese Betriebe möchten den Kunden verlässliche Warenlieferungen vor Ort und eine regionale Wertschöpfungskette gewährleisten und dabei körperliche soziale Kontakte absolut vermeiden. 
Gerne können sich weitere Betriebe aus der Region Hall-Wattens registrieren lassen, Informationen gibt es unter info@hall-in-tirol.at
 

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Hall hilft - Aufruf - Coronavirus

Es ist ein sehr schönes Zeichen der Solidarität und des achtsamen Zusammenlebens, dass die Nachbarschaftshilfe in unserer Stadt in dieser Krisensituation derart gut funktioniert. Herzlichen Dank dafür!
Dennoch kann es auch in Hall noch ältere, bewegungseingeschränkte und/oder kranke Menschen geben, die bisher noch nicht auf eine solche Hilfsstruktur zurück greifen konnten.

Wer also Hilfe und Unterstützung beispielsweise bei Einkäufen oder Apothekenbesuchen braucht, soll sich bitte beim Sozialamt der Stadt HALL unter Tel. 05223-5845230 (Christine Vones, Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr) melden.
Auch Personen, die in diesem Zusammenhang helfen möchten, werden gebeten, sich unter dieser Nummer zu melden.

 

Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch
 

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Information Coronavirus/COVID-19/SARS-Cov-2

Laufend aktuelle Informationen zum Coronavirus/COVID-19 bietet die Landessanitätsdirektion auf der Homepage des Landes unter

https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/infekt/coronavirus-covid-19-informationen/.

Die wichtigsten Fragen zu den Corona-Maßnahmen: FAQ Coronavirus (Link Sozialministerium)

Weitere Informationen bietet auch die Seite des Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

 

 

 

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