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Im Bild: Oberer Stadtplatz Foto: Watzek

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Was gibt es Neues?

News

Neue Leitung der Städtischen Musikschule Hall in Tirol

Über 1.000 Schülerinnen und Schüler und 44 Lehrkräfte der Musikschule begannen das heurige Schuljahr unter neuer Führung. Günther Klausner übernimmt die Direktion von Prof. Hannes Buchegger.

Nach 32 Jahren intensiver Aufbauarbeit verabschiedete sich Hannes Buchegger zum Ende des letzten Schuljahres in den wohlverdienten Ruhestand. Durch die Anstellung von ausgezeichneten Lehrkräften und die breite Ausrichtung des Angebotes schaffte er im Laufe der Jahre ein sehr hohes Ausbildungsniveau, welches den hervorragenden Ruf der Schule weit über die Stadt- und auch Landesgrenzen hinaus in höchstem Maße garantiert.


Durch ein objektiviertes Auswahlverfahren ermittelte die Stadtführung von Hall den neuen Musikschulleiter und entschied sich dabei für den aus Volders stammenden Musikschulexperten Günther Klausner. Nach seiner kaufmännischen Ausbildung und der mehrjährigen Tätigkeit bei der Militärmusik Tirol wechselte er in das pädagogische Fach. Studien am Tiroler Landeskonservatorium, am Höheren Europäischen Institut für Blasorchester und am MCI sowie vielfältige Tätigkeiten als Musiker, Pädagoge, Dirigent und Kulturmanager runden sein Profil ab. Zuletzt war Klausner 14 Jahre Direktor der Landesmusikschule in Kufstein.

 

News

Stadtteilversammlungen: Informieren, mitreden, mitgestalten

Von Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch
 
Schon mehrmals konnte ich feststellen, dass die Hallerinnen und Haller sehr interessiert sind, was die Entwicklung unserer Stadt betrifft. Das ist sehr erfreulich, denn die Menschen sind das Herz jeder Gemeinde. Ihr Mitgestalten, ihr Mitwirken garantiert, dass die politisch Verantwortlichen ebenso wie die in der Verwaltung Tätigen nicht an der Bevölkerung vorbei arbeiten, sondern für und mit dieser. In diesem Sinne darf auch auch wieder ganz herzlich zu den Stadtteilversammlungen einladen, hier gibt es Information aus erster Hand, aber auch die Möglichkeit für Hallerinnen und Haller, selbst Anregungen oder Kritik, aber natürlich auch Zufriedenheit mit Gelungenem anzubringen. Es sind dies ganz wichtige Zusammenkünfte, bei denen ein beidseitiges Zuhören im besten Fall auf kurzem Wege zu Verbesserungen führen soll und kann. Sie sind ja was ihren Stadtteil anbetrifft, Experte, Sie können ihre Erfahrungen mit anderen teilen, Sie können Stadtführung und Stadtverwaltung aufmerksam machen, wo Sie Handlungsbedarf wahrnehmen.
Ich bin überzeugt, dass mit diesem bewährten Miteinander eine weitere positive Stadtentwicklung auf einer guten Basis steht. Ich freue mich auf eine rege Beteiligung an diesen Stadtteilversammlungen. 

Termine

  • Obere und Untere Lend: Mittwoch, 23. Oktober, 18.30 Uhr, Tribünengebäude
  • Hall West: Donnerstag, 24. Oktober, 18.30 Uhr, Gasthaus Schatz
  • Heiligkreuz: Dienstag, 29. Oktober, 18.30 Uhr, Spritzenhaus der FF Heiligkreuz
  • Altstadt und Villenviertel: Dienstag, 12. November, 18.30 Uhr, Schulzentrum Hall in Tirol
  • Schönegg: Mittwoch, 13. November, 18.30 Uhr, Festsaal Schönegg
Event

Haller Nightseeing

Am Freitag, 25. Oktober 2019, lockt die Salinenstadt wieder mit besonderen Ein- und Ausblicken. Am Abend vor dem Nationalfeiertag bietet sich die besondere Gelegenheit, ansonsten nicht-öffentlich zugängliche Bereiche von kultureller Bedeutung zu besichtigen, Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe der Haller Altstadt zu besuchen, sowie das Haller Nightseeing in den mitwirkenden Lokalen gesellig ausklingen zu lassen. Dieses Jahr wurden insgesamt 16 Punkte für das kostenlose Kulturprogramm ausgewählt, um der Bevölkerung und Gästen die Möglichkeit zu geben, besondere Themenführungen, Ausstellungen oder noch nicht bekannte Orte, kennenzulernen. So gibt es die einmalige Gelegenheit, die neu restaurierte Johanneskirche zu besuchen, und bei einer Spezialführung mit Restaurator Michael Schretthauser einen Einblick in die Freskomalerei zu erhalten. Die Stadtarchäologie macht Geschichte digital und zeigt, wie Führungen mithilfe von Augmented Reality virtuell ergänzt erlebbar werden. Wer ohne Führung unterwegs sein möchte, kann auch eine der zahlreichen Ausstellungen besuchen, die in dieser Nacht geöffnet haben: Für Kunstinteressierte wird in der Burg Hasegg die Ausstellung von Nino Malfatti „Im Laufe der Jahre“ gezeigt und in der Galerie Engl sind Werke von Maria Anwander – Förderpreisträgerin 2019 der Klocker Stiftung – zu sehen. Der Alpenverein Hall präsentiert in seinen Vereinsräumen die Wanderausstellung „Hoch Hinaus“, die sich mit der Erschließung der Alpen mittels Wege und Hütten beschäftigt. Anlässlich des Maximilian-Jahres beschäftigt sich die Ausstellung „Kaiser Maximilian I. – Die Münzen eines Medienkaisers“ mit der Propaganda und Werbung für seine eigene Person – zu sehen in der Münze Hall. Florian Waldauf ist eine Ausstellung im Stadtmuseum gewidmet. Und auch eine eigene Themenführung „Geld regiert die Welt“ greift diese Zeit auf. Neben dem abwechslungsreichen Kulturprogramm ist es besonders dem Engagement der Haller Kaufleute zu verdanken, dass das Haller Nightseeing zu einer der außergewöhnlichsten Veranstaltungen Tirols gewachsen ist. Die mitwirkenden Geschäfte werden an diesem Abend bis 24 Uhr geöffnet halten und ihre Kunden etwa mit Verkostungen, Gewinnspielen oder musikalischer Unterhaltung überraschen. Das Haller Nightseeing ist eine Veranstaltung vom Tourismusverband Region Hall-Wattens / Stadtmarketing Hall in Tirol Das gesamte Programm gibt es unter www.nightseeing.at

News

Ein Ort im Zeichen des Erinnerns und Lernens

360 Patienten sind während der Zeit des Nationalsozialismus in den Jahren 1940-1942 aus der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Hall in Tirol abtransportiert und ermordet worden. Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder. Für diese Menschen, ihre Angehörigen und zukünftige Generationen wird jetzt ein Gedenkort entstehen.

„Das Gedenken ist aber nur ein Aspekt“, erklärt Lisa Noggler-Gürtler, die Kuratorin, „wir wollen die ermordeten Menschen sichtbar machen, ihnen Namen geben und gleichzeitig Informationen anbieten“. Der Entwurf, der jetzt umgesetzt wird, sieht eine Fläche mit 360 Metall-Stelen vor, versehen mit den Daten jedes Opfers. Ergänzend werden auf einem Multimedia-Terminal ausgewählte Informationen und kurze Biografien, zum Teil analog zum Teil digital sowie über eine App zur Verfügung stehen. Bei den Texten hat sich das Projektteam um Barrierefreiheit bemüht (Braille-Schrift, Leichte Sprache etc.).
„Ich möchte mich bei der gesamten Projektgruppe rund um Lisa Noggler-Gürtler und Oliver Seifert für den Entwurf und die Umsetzung herzlich bedanken“, so der Geschäftsführer der tirol kliniken Stefan Deflorian, „was jetzt hier in Hall entsteht, ist etwas, das genau auf unsere Zeit und genau auf diesen Ort zugeschnitten ist.“
„Wir müssen bedenken, dass das hier ein Krankenhaus ist und eine laufende Psychiatrie,“ ergänzt auch der Ärztliche Direktor des LKH Hall, Christian Haring, „und genau darauf ausgerichtet entsteht der Gedenkort - kein Mahnmal. Das könnte überall stehen. Es entsteht ein Ort, der genau für uns, unsere Patienten und alle Angehörigen richtig ist“.

Oliver Seifert ist Historiker am Landeskrankenhaus Hall und arbeitet seit vielen Jahren die Geschichte des Hauses und der Psychiatrie im Besonderen auf. „Ich habe seit vielen Jahren mit Angehörigen von ermordeten Patienten Kontakt und wir haben dieses Projekt auch als erstes den Angehörigen präsentiert. Für sie und andere Zielgruppen entsteht nun ein Ort zum Trauern, Gedenken und Informieren. In der NS-Zeit wollte man psychisch und geistig beeinträchtigte Menschen auslöschen, im wahrsten Sinne des Wortes. Um die Ermordeten vor dem endgültigen Vergessen zu bewahren, bekommen sie am Gedenkort nun ihre Namen zurück.“

Historischer Hintergrund
Die NS-Euthanasie war der erste systematisch durchgeführte Massenmord im Nationalsozialismus. Menschen mit einer geistigen, psychischen oder körperlichen Beeinträchtigung wurden planmäßig ermordet. Verharmlosend wurde die Mordaktion als Euthanasie bezeichnet, was wörtlich so viel wie „guter Tod“ bedeutet. Mit einem guten Tod hatte dieser Krankenmord nichts zu tun.
Eine auf den 1. September 1939, dem Tag des Kriegsbeginns, rückdatierte „Führerermächtigung“ markiert den Beginn des Tötens. Aus Sicht des Nationalsozialismus sollte der Krieg nicht nur nach außen, sondern auch nach innen geführt werden. Bevölkerungsgruppen, die rassisch und biologisch unerwünscht waren, wie etwa psychisch kranke und geistig behinderte Menschen, sollten ermordet werden. Von den Maßnahmen besonders betroffen waren die Patientinnen und Patienten der großen landespsychiatrischen Anstalten, wie jener in Hall, aber auch die Bewohner von Versorgungshäusern und anderen sozialen Betreuungseinrichtungen.
Beginnend am 10. Dezember 1940 wurden bis Ende Mai 1941 mit insgesamt drei Transporten 300 Patienten aus der Heil- und Pflegeanstalt Hall im Rahmen der sogenannten „Aktion T4“ abtransportiert und in der Tötungsanstalt Hartheim bei Linz ermordet. Im August 1941 wurde die „Aktion T4“ auf öffentlichen Druck vor allem von Angehörigen und von Seiten einiger Kirchenvertreter offiziell eingestellt. Dennoch wurden ein Jahr später aus der Heil- und Pflegeanstalt Hall mit einem vierten und letzten Transport weitere 60 Patienten abgeholt und in der Heil- und Pflegeanstalt Niedernhart-Linz mit überdosierten Medikamenten ermordet.
Insgesamt wurden aus dem damaligen Gau Tirol-Vorarlberg auf diese Weise nachweislich 707 Menschen abtransportiert und ermordet, davon alleine 360 aus der Haller Anstalt.

News

Wohn- und Lebensraum im Wandel

Informatives Treffen der Branche beim 6. Immobilien-Stammtisch in Hall in Tirol

Die Stadtentwicklung von Hall in Tirol, der heimische Immobilienmarkt, die Destination und Werkstätte Wattens sowie die möglichen Auswirkungen von klimapolitischen Entscheidungen waren die spannenden Themen des 6. Immobilien-Stammtisches, zu dem die Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol und das Stadtmarketing Hall in Tirol kürzlich geladen hatten. Halls Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch, REMAX-Geschäftsführer und Bundessprecher der Immobilienmakler, Arno Wimmer, sowie Geschäftsführer Matthias Neeff und Ziviltechniker DI Gerhard Kerschbaumer hielten interessante Vorträge und tauschten sich anschließend mit den Vertretern der Immobilienbranche, Eigentümern und Wirtschaftstreibenden aus. Durch den informativen Abend führte Mag. Erich Plank, Direktor der Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol.

Vielseitige Aufgabengebiete
„Wir werden alles daran setzen, dass Hall in Tirol eine lebendige und liebenswerte Stadt bleibt. Bei einer Grundfläche von fünf Quadratkilometern und rund 14.000 Einwohnern ist es nicht immer leicht, alle Bedürfnisse abzudecken. Aber auch im vergangenem und in diesem Jahr ist es uns gelungen, wichtige Vorhaben umzusetzen.“ Posch berichtete diesbezüglich vom Schulzentrum Neu, aktueller Kindergarten-Projekte, den Marktangerplänen in der Altstadt, dem laufenden Bürgerbeteiligungsprozess zum Thema Verkehr und der Verbesserungen beim Öffentlichen Nahverkehr. Eine Chance sieht die Bürgermeisterin in der Nachverdichtung, das betreffe den Wohnbau ebenso wie das Wirtschaften. Freiflächen und Erholungsräume müssten im Sinne der Öffentlichkeit aber für künftige Generationen bewahrt werden, so die Bürgermeisterin abschließend.

Druck auf Innsbrucker Umland wächst
Arno Wimmer, der Bundessprecher der Immobilienmakler, berichtete von einem stagnierenden Immobilienmarkt in Tirol. Die Nachfrage sei aber insbesondere im Inntal ungebrochen. Preistechnisch habe sich die Spirale weiter nach oben gedreht: „Der Mittelstand kann sich den Kauf einer Immobilie größtenteils nicht mehr leisten. Die angespannte Situation in Innsbruck führt dazu, dass der Druck auf die Peripherie wächst, wo zum Teil noch günstigere Immobilien zu finden sind.“  Wimmer sprach auch das Wohnpaket des Landes an, welches einen Mindestanteil von Vorbehaltsflächen, die Befristung von Baulandneuwidmungen auf 10 Jahre, die Freizeitwohnsitzabgabe, eine Sonderflächenpflicht für Chaletdörfer und eine Mehrfachnutzung bei Handelsbetrieben inkl. einer verpflichtenden Errichtung von Stellplätzen in Hoch- oder Tiefgaragen vorsieht. An eine Mobilisierung durch dieses Wohnpaket glaubt der Bundessprecher jedoch nicht. Eine Lanze brach Wimmer abschließend für die Leistungen der Makler. Diese seien nicht nur Türöffner bei Besichtigungen, sondern würden durch die Erhebung und Prüfung der Objektdaten sowie der Festlegung zulässiger Mietkonditionen und der professionellen Übergabe des Mietobjektes für Rechtsicherheit sorgen.

300 neue Arbeitsplätze
Die Destination Wattens ist eine Initiative zur nachhaltigen Standort- und Regionalentwicklung. Die von der Marktgemeinde Wattens und der D. Swarovski KG gegründete Gesellschaft wird von Matthias Neeff, dem Geschäftsführer der Destination Wattens Regionalentwicklung GmbH, geleitet. Neben der Regionsentwicklung steht mit der Werkstätte Wattens die Wirtschaft, Bildung und Forschung im Mittelpunkt der strategischen Überlegungen. 63 Unternehmen, vom Start-up bis zum etablierten Unternehmen, sind mittlerweile auf rund 5000 m2 beheimatet. Seit der Eröffnung im November 2015 wurden rund 300 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Neue baurechtliche Standards
Die aktuelle Klimadiskussion zeigt, dass in allen Lebensbereichen und somit auch beim Wohnen Veränderungen auf uns zukommen werden. DI Gerhard Kerschbaumer, Fachmann für den Bereich Energie und Umwelttechnik, sprach in seinen Ausführungen von baurechtlichen Standards für neu zu errichtende Gebäude ab 2020, die ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe für Raumwärme, Warmwasser und Kühlung auskommen müssen. So sehe die EU-Gebäuderichtlinie ab 1. Jänner 2021 auch vor, dass sämtliche Neubauten als Niedrigenergiegebäude auszuführen seien. Als dringende Maßnahme sieht Kerschbaumer eine Wärmestrategie von Land und  Bund, welche den Fokus auf eine deutliche Senkung des Wärmeenergiebedarfs sowie auf den Ersatz von fossilen Energieträgern legt. Für den Tausch bestehender Ölkessel solle ein sozial verträglicher Ausstieg zum Einsatz kommen, so der Energie-Experte.

 

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Event

Haller Nightseeing

25.10.2019, 17:00 Uhr

Am Freitag, 25. Oktober 2019, lockt die Salinenstadt wieder mit besonderen Ein- und Ausblicken. Am Abend vor dem Nationalfeiertag bietet sich die besondere Gelegenheit, ansonsten nicht-öffentlich zugängliche Bereiche von kultureller Bedeutung zu besichtigen, Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe der Haller Altstadt zu besuchen, sowie das Haller Nightseeing in den mitwirkenden Lokalen gesellig ausklingen zu lassen. Dieses Jahr wurden insgesamt 16 Punkte für das kostenlose Kulturprogramm ausgewählt, um der Bevölkerung und Gästen die Möglichkeit zu geben, besondere Themenführungen, Ausstellungen oder noch nicht bekannte Orte, kennenzulernen. So gibt es die einmalige Gelegenheit, die neu restaurierte Johanneskirche zu besuchen, und bei einer Spezialführung mit Restaurator Michael Schretthauser einen Einblick in die Freskomalerei zu erhalten. Die Stadtarchäologie macht Geschichte digital und zeigt, wie Führungen mithilfe von Augmented Reality virtuell ergänzt erlebbar werden. Wer ohne Führung unterwegs sein möchte, kann auch eine der zahlreichen Ausstellungen besuchen, die in dieser Nacht geöffnet haben: Für Kunstinteressierte wird in der Burg Hasegg die Ausstellung von Nino Malfatti „Im Laufe der Jahre“ gezeigt und in der Galerie Engl sind Werke von Maria Anwander – Förderpreisträgerin 2019 der Klocker Stiftung – zu sehen. Der Alpenverein Hall präsentiert in seinen Vereinsräumen die Wanderausstellung „Hoch Hinaus“, die sich mit der Erschließung der Alpen mittels Wege und Hütten beschäftigt. Anlässlich des Maximilian-Jahres beschäftigt sich die Ausstellung „Kaiser Maximilian I. – Die Münzen eines Medienkaisers“ mit der Propaganda und Werbung für seine eigene Person – zu sehen in der Münze Hall. Florian Waldauf ist eine Ausstellung im Stadtmuseum gewidmet. Und auch eine eigene Themenführung „Geld regiert die Welt“ greift diese Zeit auf. Neben dem abwechslungsreichen Kulturprogramm ist es besonders dem Engagement der Haller Kaufleute zu verdanken, dass das Haller Nightseeing zu einer der außergewöhnlichsten Veranstaltungen Tirols gewachsen ist. Die mitwirkenden Geschäfte werden an diesem Abend bis 24 Uhr geöffnet halten und ihre Kunden etwa mit Verkostungen, Gewinnspielen oder musikalischer Unterhaltung überraschen. Das Haller Nightseeing ist eine Veranstaltung vom Tourismusverband Region Hall-Wattens / Stadtmarketing Hall in Tirol Das gesamte Programm gibt es unter www.nightseeing.at

Event

Haller Bauernmarkt - Vorverlegung auf Freitag, 25. Oktober

25.10.2019, 12:00 Uhr

Aufgrund des Feiertages am 26. Oktober 2019 wird der Haller Bauernmarkt von Samstag vorverlegt auf: Freitag, den 25. Oktober 2019, 9 bis 12 Uhr, Oberer Stadtplatz Hall in Tirol. Seit knapp 30 Jahren ist der Haller Bauernmarkt am Oberen Stadtplatz in Hall wöchentlicher Treffpunkt für Ernährungsbewusste und Genießer regionaler Produkte aus bäuerlichen Familienbetrieben. Ob frisches Gemüse und Obst, Milchprodukte, selbst gemachtes Brot oder Marmeladen und Honig, Fisch-, Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten und Blumen, Pilze und Eier - was auf den heimischen Feldern und Gärten wächst, kann beim Haller Bauernmarkt jeden Samstagvormittag direkt verkostet und gekauft werden. Jeden Samstag von 9 bis 12 Uhr

Event

Maria.Königin. (Erstaufführung)

27.10.2019, 01.11.2019, 21.11.2019, 22.11.2019, 24.11.2019, 29.11.2019, 01.12.2019 uvm.

Die Tiroler Autorin Lina Hofstädter rückt die jungen Jahre der schottischen Königin in den Mittelpunkt. Volk und Adel akzeptieren nur einen Mann als Oberhaupt von Familie oder Staat. Mit dem gewählten Zeitfenster im Leben Maria Stuarts und ihrer modernen Sprache verdeutlicht das Stück Übergriffe und Intrigen der Frauen verachtenden Männer jener Zeit und zieht erschreckende Parallelen zur heutigen Gesellschaft.