Stadtmuseum

Die Sammlung des Haller Stadtmuseums beherbergt zahlreiche Exponate zur Geschichte der Stadt. Von kunsthistorischer Bedeutung sind vor allem die Prunkstücke aus der Waldaufsammlung (etwa die zwei Altartafeln vom Altar der Waldaufkapelle in der Haller Pfarrkirche, die dem Pacherschüler Marx Reichlich zugeschrieben werden) und aus der barocken Vergangenheit Halls (Damenstift und Jesuitenkirche). Zahlreiche Stadtansichten belegen die historische Bedeutung und den Wandel der Zeiten in Hall.

Das Stadtmuseum war unter dem Museusmverein „Alt-Hall“ seit 1933 im heutigen Rathauscafé am Oberen Stadtplatz untergebracht. In den 1960er Jahren wurde es u. a. durch Hofrat Dr. Hans Hochenegg neu aufgestellt. Unter der Leitung des Kulturreferenten Dr. Leopold Wagner und des Kunsthistorikers Dr. Henry Quintern übersiedelte das Museum 1977-1979 in die Burg Hasegg.

Im Zuge des Interreg-Projektes REVITA (mit der Partnerstadt Klausen) wurden von 2010 bis 2013 neue Räumlichkeiten in der Burg Hasegg umgebaut, renoviert und restauriert. Die Umbauten sind Teil eines Gesamtkonzeptes zur Erweiterung der kulturellen Nutzung der Burg Hasegg.

2015/16

PARZIVAL – Erzählung und Musik
Christian Kayed ist einerseits als Stadtführer in Hall tätig, andererseits aber auch als professioneller Geschichtenerzähler bei Festivals oder auch in Museen zu Gast. Nach Tristan und Isolde widmet er sich nun der Figur des Parzivals, nacherzählt nach Wolfram von Eschenbachs packendem Epos von Abenteuern und Wundern, Schuld und Erlösung. Musikalisch umrahmt wird der Abend von mittelhochdeutschen Liedern und Versen, die ein Ensemble aus fünf Musikern zum Besten geben wird.

In der Pause lädt das Stadtmuseum Hall zu einem Umtrunk in den historischen Museumsräumen.

Mitwirkende: Christian Kayed (Erzähler), Marie-Therese Adelsberger (Maultrommeln, Trommeln), Gottfried Heel (Sänger, Fiedel, Drehleiher), Andrea Rittler (Saz), Michael Schick (Flöten, Dudelsack), Ulrike Töchterle (Rebec, Fiedel),

Donnerstag, 28. April 2016

19.30 Uhr

Eintritt: freiwillige Spenden

Interkultureller Frauentreff Hall Interkultureller Frauentreff Hall
Wir, die Saline Wir, die Saline

„Wir, die Saline. ZeitzeugInnen erzählen von der Haller Salzproduktion" 
Die Saline und der Bergbau spielten im Leben der Haller Bevölkerung über Jahrhunderte eine wichtige Rolle. Von 2009 bis 2012 wurden im Auftrag der Stadt Hall 31 ZeitzeugInnen interviewt und fotografiert. Sowohl ehemalige Bedienstete der Saline, als auch deren Familienangehörige und Anrainer erzählten ihre Erinnerungen zum Arbeitsalltag, aber auch zur Schließung des Betriebes 1967. Die Ausstellung stellt die ZeitzeugInnen in den Mittelpunkt und wirft einen Blick auf die Entwicklung der Haller Saline sowie deren Einfluss auf den regionalen Tourismus


Ausstellungsdauer: 10. September 2015 bis 10. Jänner 2016

Öffnungszeiten: Do, Fr, Sa, So 14:00 bis 17:00 Uhr

Geschlossen am: 2015: 1. 11., 24. 12., 25. 12., 26. 12., 31. 12.
Geschlossen am: 2016: 1. 1.

Eintritt: frei

Eingang gegenüber vom Münzmuseum in der Burg Hasegg

 

2014

„Hall in Bewegung. Spuren der Migration in Tirol“
In Zusammenarbeit mit der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck war das Stadtmuseum ein Kooperationspartner bei dem Sparkling Science-Projekt "Spurensuche: Hall in Bewegung". Dabei forschten Schüler und Schülerinnen zum Thema der Arbeitsmigration seit den 1960er Jahren in Hall und Umgebung. Ausgehend von einem wissenschaftlichen Team des Instituts für Zeitgeschichte wurden Forschungsergebnisse erhoben. In einer abschließenden Ausstellung im öffentlichen Raum wurde das Projekt der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung erstreckte sich dabei über den gesamten Bereich der Salvatorgasse in der Haller Altstadt.

Stadtmuseum

Mag. Christine Weirather
Mag. Christine Weirather
Betreuung des Stadtmuseums
+43 5223 / 5845-244
+43 5223 / 5845-243
+43 676 / 835 845 244
Parteienverkehr: nach Vereinbarung
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