Rathaus Hall in Tirol Foto Stadt Hall in Tirol Rathaus Hall in Tirol (Foto: Stadt Hall in Tirol)

Eine positive Jahresrechnung konnte bei der Gemeinderatssitzung der Stadt Hall in Tirol zur Abstimmung und zu der damit verbundenen Entlastung von Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch gebracht werden.

Die erfreuliche Finanzlage wurde 2016 auch für Investitionen in die Infrastruktur und für Rücklagen betreffend der Nachzahlungen für Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst genützt.

Mit dem Rechnungsabschluss stand bei der Gemeinderatssitzung am Dienstag, 28. März, finanztechnisch gesehen ein sehr wichtiger Punkt auf der Tagesordnung.

Nach dem Bericht der Obfrau des Überprüfungsausschusses, Gemeinderätin Ilse Stibernitz, und der damit verbundenen Offenlegung aller Einnahmen und Ausgaben der Stadt Hall, wurde Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch vom Gemeinderat per Abstimmung entlastet: „Ich bedanke mich beim Überprüfungsausschuss, beim Gemeinderat und vor allem bei der Finanzverwaltung für ihre gute Arbeit. Aber auch bei den erfolgreichen Haller Unternehmen, deren Beiträge für den Haushalt unverzichtbar sind.“

Höhere Einnahmen als erwartet
Da sich die Einnahmen bei der Kommunalsteuer höher als im Budgetentwurf 2016 entwickelt hatten, konnte so manche Investition, wie etwa ein Grundankauf beim Sportplatz Schönegg, erst ermöglicht werden, so die Bürgermeisterin. „Das bedeutet auch, dass für den Außerordentlichen Haushalt kein Darlehen aufgenommen werden musste und alles aus dem Ordentlichen Haushalt bzw. durch Zuschüsse vom Land gedeckt war“, präzisiert Dr. Eva Maria Posch weiter. Eine Ausnahme bzw. eine Sonderregelung wurde einzig für das Schulzentrum Neu getroffen, denn dieses wird über ein Baukonto bzw. als Vorleistung der Stadt Hall finanziert. Die Investitionskostenbeiträge der Sprengelgemeinden wurden bereits geregelt und beschlossen. Die Gesamtkosten für das Schulzentrum belaufen sich auf 16,5 Mio. Euro, davon übernimmt das Land Tirol 5,5 Mio. Euro.

Mitarbeiter erhalten Nachzahlungen
Das positive Fazit der Haller Bürgermeisterin: „Die Einnahmen haben sich gut entwickelt und die Ausgaben sind sehr straff geführt worden. Daher ist es uns auch gelungen, Rücklagen für die den Mitarbeitern im Öffentlichen Dienst zustehenden Nachzahlungen anzusparen. Dabei geht es um die neu geregelte Anrechnung der Vordienstzeiten, welche laut einem europäischen Urteil nun fällig werden. 400.000 Euro wurden deshalb bereits zurückgelegt. Zusätzliche 800.000,- Euro können wir auch aufgrund des guten Ergebnisses des Vorjahres vorsorgen.“

Konsolidierung schreitet voran
Positiv präsentiert sich auch die Entwicklung der kommunalen Tochtergesellschaft der Stadt Hall: „Es ist sehr erfreulich, dass unsere Hall AG ihre Schulden deutlich abgebaut hat. Die Haftungen, die wir als Stadtgemeinde für die Hall AG übernommen haben, beliefen sich schon auf rund 90 Mio. Euro und liegen heute bei rund 43 Mio. Euro. Dem steht aber eine Infrastruktur vom über doppelten Wert gegenüber.“

Rückfragehinweis:
Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch
Stadtamt Hall in Tirol
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0043 / 5223 / 5845-220

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