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Das Haller Stadtmuseum beherbergt zahlreiche Exponate zur Geschichte der Stadt und der bedeutenden Saline. Von kunsthistorischer Bedeutung sind vor allem die Prunkstücke aus der Waldaufsammlung (etwa die zwei Altartafeln vom Altar der Waldaufkapelle in der Haller Pfarrkirche, die dem Pacherschüler Marx Reichlich zugeschrieben werden) und aus der barocken Vergangenheit Halls (Damenstift und Jesuitenkirche). Zahlreiche Stadtansichten belegen die historische Bedeutung und den Wandel der Zeiten in Hall.
Das Stadtmuseum entstand in der derzeitigen Form 1977-1979 unter der Leitung des damaligen Kulturreferenten Dr. Leopold Wagner und des Kunsthistorikers Dr. Henry Quintern. Diesem Stadtmuseum waren bereits mehrere Museumsprojekte vorausgegangen (so v. a. das Museum „Alt-Hall“, seit 1933 im heutigen Rathauscafé untergebracht, und dessen Neuaufstellung in den 1960er Jahren u. a. durch Hofrat Dr. Hans Hochenegg).
Eine Neuaufstellung des Museums wird derzeit in Angriff genommen. Das Stadtmuseum bleibt aufgrund der Umbaumaßnahmen bis zur Neueröffnung geschlossen. Das erweiterte Museum soll in Zukunft auch das Stadtarchiv integrieren, um so stadtgeschichtliche Forschung und Präsentation auch für den Besucher erlebbar miteinander zu verknüpfen.
Derzeit wegen Umbaumaßnahmen geschlossen.
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